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Ich habe demnächst ein Gespräch in einer Kanzlei (6 Mann, mittelgroße Stadt), bei der ich während des Referendariats für 1-2 Nachmittage arbeiten will.
Natürlich wird es auch um die Bezahlung gehen. Welchen Stundensatz werde ich dann wohl verlangen können? Ach so: Ausgestaltung wird freie Mitarbeit sein, werde also meine Arbeit in Rechnung stellen.
Danke für eure Meinungen!
Kann man sich parallel bei mehreren Gerichten um einen Referendarplatz bewerben? Ich bin örtlich flexibel und würde zunächst sehen wollen, welches Gericht ich in verschiedenen Ländern bekommen würde, bevor ich mich entscheide, wo ich hingehe.
Und falls das zulässig ist: Wie verhalte ich mich dann, wenn ich von Land A einen Platz angeboten bekomme, es in Land B aber noch dauert, bevor ich ein Angebot erhalte. Kann ich dann erstmal den Platz in Land A annehmen und wenn mir dann doch die Stadt in Land B später besser gefällt, von der Zusage wieder Abstand nehmen?
Irgendwie ist das alles kompliziert...
Ich hab nun endlich das erste Examen hinter mich gebracht und ordentlich bestanden. :) Nun versuche ich zu entspannen und zu schauen, wann ich mit dem Referendariat beginnen kann, Bewerbungen sind schon unterwegs.
So richtig Urlaub machen und entspann kann ich aber eigentlich nicht. Mir kreist immer die Frage im Kopf, was mich wohl im Referendariat erwarten wird und ob ich den Anforderungen überhaupt gewachsen bin. 
ich würde derzeit schon sagen, dass ich eher wissenschaftlich arbeiten kann und mir das abstrakte bearbeiten von Fällen liegt. Wenn ich jetzt daran denke, dass ich demnächst echte Fälle auf dem Tisch habe und Urteile schreiben soll, kriege ich etwas Panik!
Wie seid ihr damit umgegangen? Hättet ihr ähnliche Gedanken wie ich oder bin ich da ein Sonderfall?
Ich werde voraussichtlich nächsten Monat mit meinem referendariat beginnen. Nun habe ich mich über die Höhe des Gehalts informiert und war doch leicht schockiert. Besteht die Möglichkeit, Wohngeld zu beantragen? Ich weiß, dass das von der Höhe der miete abhängt, wie hoch ggf. Der Zuschuss ausfällt. Vielleicht hat aber jemand schon mal So einen Antrag gestellt und kann über seine Erfahrungen berichten.
ich bin verwirrt. zwar weiß ich, was ich als zukünftige referendarin in nrw brutto verdiene, hab aber nun unterschiedliche Informationen dazu gefunden, was genau und wieviel von dem gehalt abgezogen wird. mit welchem gehalt, das dann letztlich auf meinem konto landet, kann ich denn nun rechnen?
Ich stehe gerade vor der schwierigen Frage, wo ich mich für eine Referendariatsstelle bewerben soll. Örtlich gebunden (Familie, Freund) bin ich derzeit eigentlich nicht. Grundsätzlich kommt also fast jedes Gericht in Betracht, wobei Süddeutschland eher ausscheidet.
Wie seid ihr diese Frage angegangen? Habt ihr einfach nach den Städten geschaut und die rausgesucht, wo ihr am liebsten die nächsten 2 Jahre verbringen wollt? oder habt ihr euch bei Freunden und Kollegen erfragt, an welchem Gericht die Ausbildung am besten ist? Leider habe ich in meinem Bekanntenkreis (noch) niemanden, der im Ref ist.
Ich mache mir gerade Sorgen, schon vor dem Ref einen großen Fehler zu begehen. Daher würde ich mich über Erfahrungen freuen!
Na dann nutze ich doch mal das offensichtlich neue Forum :)
Ich habe mich bereits auf verschiedenen Seiten zur Bewerbung fürs Referendariat informiert. Was mir aber dabei nicht klar geworden ist, ob ich mich direkt nach Kenntnis des Examensergebnisses bereits bewerben kann oder muss ich abwarten, bis ich das Zeugnis habe? Zwischen abschließender mündlicher Prüfung und dem Erhalt des Zeugnisses können ja schon mehrere Wochen liegen.
Wäre schön, wenn mir jemand meine Frage beantworten kann!
Jessy


