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Hallo zusammen!
Ich habe gestern die Info bekommen, dass ich ab dem 4.Mai 26 einen Platz im Bezirk des OLG Zweibrücken habe. Die genaue Zuordnung kenne ich noch nicht. Ich habe in meinem Antrag als Ortswunsch nur das OLG Koblenz angegeben, weil ich aus Bonn komme. Umziehen ist aktuell schwierig und alle zugehörigen Gerichte sind leider zu weit weg, um zu pendeln.
Weiß jemand was passiert, wenn ich den Platz ablehne? Muss ich mich im nächsten Durchgang wieder komplett neu bewerben oder gibt es die Möglichkeit dann auf eine Warteliste zu kommen?
Hey:) ich wurde dem OLG Zweibrücken zugeteilt und warte jetzt noch auf die Ortszuweisung.
Ich habe das mit dem Bewerben für die einzelnen Stationen noch nicht verstanden. Ich hatte eigentlich vor, in der Verwaltungsstation ins Ausland zugehen. Ich habe gelesen, dass das genehmigt werden soll. Wie macht man das denn genau? Außerdem habe ich gesehen, dass es für den Bereich des OLG Koblenz von der SGD Nord eine Liste mit Stationen (auch welche im Ausland) gibt. Gibt es das auch für OLG Zweibrücken? Bin gerade etwas überfordert, da OLG Zweibrücken nicht auf meiner Wunschliste stand.
Wäre nett wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte🥹☺️
27.03.2026, 19:28
Forum: Allgemeines zum Referendariat
- Antworten (2)
Ich bin Beamter in NRW, habe nebenberuflich das 1. Staatsexamen absolviert und werde bald für die Dauer des Referendariats ohne Bezüge beurlaubt. Da ich während dieser Zeit keinen Beihilfeanspruch habe, werde ich meine Krankenversicherung wechseln müssen. Ist oder war jemand zufällig in der gleichen Situation und mag sich darüber austauschen? Mir geht es vor allem darum, was ich bei dem KV-Wechsel beachten muss und wie es mit den Pensionsansprüchen aussieht, sollte ich nach dem Ref erstmal den ÖD verlassen und evtl. Jahre später doch noch einmal zurückkehren.
Vielen Dank vorab
Hallo,
ich habe heute meine Absage vom OLG Koblenz für Mai 2026 erhalten und warte nun gespannt auf einen Nachrückerplatz. Noch bin ich vorsichtig optimistisch.
Hier die aktuellen Zahlen: 8,26 Punkte (Liste Qualifikation) und 7,78 Punkte (Liste Wertungspunkte/Zusatznotenpunkt).
Wer wartet mit mir?
Liebe Grüße
24.03.2026, 16:43
Forum: Allgemeines zum Referendariat
- Keine Antworten
Hallo zusammen,
fängt noch jemand sein Ref in Wuppertal zum 01.05.2026 an? Falls jemand Lust hat sich vorher schon zu vernetzten, meldet euch gerne unter: referendariat.wuppertal@gmail.com, dann erstelle ich eine WhatsApp-Gruppe.
Ich pendel aus Köln und könnte auch noch 2-3 Leute im Auto mitnehmen.
Hi, ich mache mir momentan viele Gedanken, wie es jetzt mittelfristig weitergeht.
Ich habe die staatliche Pflichtfachprüfung im (corona-)Freiversuch mit 6,66 P bestanden. Ich könnte das jetzt akzeptieren - aber ich bin mir sicher, dass ich eine bessere Note hinbekomme und möchte es eigentlich nochmal wissen. Hatte auch nur ein Jahr Vorbereitung. Das Problem - den Schwerpunkt muss ich auch noch ablegen. Und bei uns in Mainz fällt die kommende Kampagne zusammen - man schreibt da das Schwerpunktexamen unmittelbar im Anschluss an den staatlichen Teil(ein WE dazwischen). Das möchte ich mir eigentlich nicht geben, auch weil ich die Zeit jetzt eigentlich etwas diversifizieren wollte, praktische Erfahrung sammeln und mir selbst den Druck (etwas) rausnehmen wollte. Ich habe auch erst ein Semester des auf zwei-drei Semester angelegten SP absolviert. Immerhin schon mal so ne Klausur bestanden.
Bleibt die Option, nun im August den staatlichen nochmal fokussiert und mit der richtigen Spannung zu schreiben und dann erst im März 27 den Schwerpunkt zu schreiben. Oder aber auf den Verbesserungsversuch zu verzichten.
Relevant wird das jedenfalls für mich im Zusammenhang mit meinem Alter und dem Ref; ich werde in 2 Monaten 28. Bei der Vorstellung, erst mit Ende 29 oder wenn es ganz schlecht läuft (wenn ich das alles so lese mit den Wartezeiten in Hessen) mit Anfang 30 ins Ref zu starten, werde ich iwie niedergeschlagen.
Warum das Studium so lange gedauert hat, das weiß ich selbst und da habe ich mir wenig vorzuwerfen, ich bin stolz auf mich, dass ich es überhaupt bis hierhin geschafft habe und keine ganz schlechte Position habe. Die Zeit habe ich am Anfang meines Studiums verloren, ich habe vorher auch ein paar Semester etwas anderes studiert und hatte sehr viel Probleme, in Jura reinzukommen und für die Zwischenprüfung total lange gebraucht.
Was sagt ihr denn zu den Optionen? Lieber mal richtig fertig werden und sich fürs Ref bewerben oder akzeptieren, dass ich nun mal länger brauche als der Durchschnitt und dafür ordentlich auf die Prüfungen vorbereiten? Oder aber auf den Verbesserungsversuch pfeifen?
Ich bin gerade als Referendar bei der Staatsanwaltschaft und einfach nur noch fertig mit allem.
- In der Praxisausbildung bekommt man wöchentlich mehrere Akten mit teils mehreren hundert Blatt, dazu am besten noch Beiakten aus Insolvenzverfahren und Zivilprozessen, Bankunterlagen und was weiß ich nicht was mit der äußerst hilfreichen Handreichung „Hier, schauen Sie mal, was Sie draus machen“. Diese Akten muss man lesen, rechtlich durchdringen und einer praxistauglichen Lösung zuführen. Allein für das Lesen und Verstehen der Akten geht manchmal ein ganzer Arbeitstag drauf, für das Erarbeiten der Lösung ein weiterer. Und das ist schon relativ schnell.
- Man wird zum Sitzungsdienst eingeteilt, der meistens zwischen 3-8 Verfahren umfasst. Diese müssen vorbereitet werden: Man muss die Handakten lesen, sich rechtlich Gedanken über die Fälle machen, sich Strafmaße überlegen. Oft sind Aktendoppel mit ein paar Hundert Blatt dabei, die man dann auch gleich noch mit lesen darf. Das alles muss man mit seinem Ausbilder vorbesprechen, der natürlich vollständige Aktenkenntnis erwartet.
- Dann muss der Sitzungsdienst natürlich auch durchgeführt werden. Dafür darf man dann erstmal teils stundenlang durch das halbe Bundesland gurken. Die Sitzungen können sich je nach Verfahren ewig ziehen, wenn die Beweisaufnahme etwas anderes ergibt als zunächst aus den Akten ersichtlich ist oder wenn Angeklagte sich nicht bequemen zu erscheinen und erst polizeilich vorgeführt werden müssen. Regelmäßig ist man dann erst am späten Nachmittag zu Hause, ohne auch nur Gelegneheit zum Essen gehabt zu haben, da die Verhandlungen natürlich noch mit dem Ausbilder nachbesprochen werden müssen und bei mehreren Verfahren hintereinander ist man oft auch mental so durch, dass man nicht mehr zum Lernen zu gebrauchen ist.
- Hinzu kommt noch die AG, die vor- und nachbereitet werden muss. Wir bekommen regelmäßig Hausaufgaben, die ich meistens zwischen 22 und 23 Uhr am Vortag der AG mehr schlecht als recht erledige, weil ich es vorher schlicht nicht schaffe.
- Man muss sich zusätzlich auch noch auf die AG-Klausuren vorbereiten, die sehr streng und auf Examensniveau bewertet werden. Ein großer Teil der AG schafft regelmäßig die 4 Punkte nicht.
- Man kann deswegen Akten- oder Kurzvorträge halten, um diese schlechten Noten auszugleichen. Diese müssen natürlich zusätzlich noch vorbereitet werden und man muss sich schon anstrengen, um dort eine gute Note zu kriegen.
- Man muss sich natürlich auch noch den Stoff für das Examen an sich erarbeiten, allein die AG reicht da vorne und hinten nicht. Ich wollte in der Station folgende Materialien durcharbeiten und mir Karteikarten daraus erstellen:
- ein Skript zur Staatsanwaltsklausur
- Ein Skript zur Revisionsklausur
- Ein Skript für das materielle Recht
- ein Skript zur Staatsanwaltsklausur
Geschafft habe ich jetzt, gegen Ende der Station, sage und schreibe eins davon. Und das auch nur, weil ich immer bis tief in die Nacht dran gesessen habe.
Zum Schreiben von Übungsklausuren bin ich bis jetzt quasi gar nicht gekommen. Ich wollte eigentlich 2 pro Woche schreiben, wüsste aber nicht, wo ich diese 10 Stunden pro Woche hernehmen soll. Der menschliche Organismus braucht nunmal 8 Stunden Schlaf am Tag und ich bin da leider keine Ausnahme.
Ich beschäftige mich schon jetzt mehr mit Jura als meiner Meinung nach gut für mich ist. Ich würde gerne auch mal 2-3 Stunden abends zum Abschalten und Netflix schauen oder Lesen haben (von jeglicher Form von Sport habe ich mich eh verabschiedet, weil ich dafür keine Energie mehr habe) und am Wochenende mal einen freien Tag. Pustekuchen. Ich beschäftige mich quasi in jeder Sekunde, in der ich wach bin, mit dieser dämlichen Ausbildung. Ich habe auch das Gefühl, das mich das ziemlich mitnimmt. Ich ertappe mich dabei, dass ich anderen Menschen gar nicht mehr richtig zuhöre, sondern mental schon wieder dabei bin, was ich heute alles noch machen muss und kann in letzter Zeit ein erhöhtes Aufkommen von Flüchtigkeitsfehlern und Konzentrationsschwäche bei mir bemerken.
Wie um alles in der Welt soll man es bitte schaffen, diesen Workload zu stemmen und sich parallel auf das Examen vorzubereiten und ein halbwegs vernünftiges Ergebnis erzielen?
Nachdem ich eine sehr fordernde und intensive Zeit in der Zivilstation am LG hinter mir habe (durch ausufernde Stationsarbeit der Ausbilderin aus abgesoffenem Referat), dachte ich, dass ich am AG beim Strafrichter mehr Zeit zum lernen erhalte, als bei der StA.
Weit gefehlt. Ich muss an zwei Sitzungstagen die Woche ganztägig teilnehmen und bin auch noch beim Jugendrichter gelandet. Das ist zwar relativ interessant, aber das JGG ist in meinem Bundesland nunmal kein Prüfungsstoff. Der Richter hat sogar Eingangs erwartet, dass ich ein drittes Mal pro Woche erscheine, um mich mit den Akten vertraut zu machen. Konnte jetzt immerhin herausholen, dass ich das nicht muss und dafür an den Sitzungstagen früher kommen werde, um die Akten zu überfliegen. Er hat aber sehr empfindlich und fast schon beleidigt reagiert, als ich sagte 3 Tage seien mir zu viel.
Da ich aus familiären und finanziellen Gründen einen Tag in der Woche arbeiten muss, weiss ich nicht, wie ich überhaupt noch zum lernen kommen soll, wenn die Stationsarbeit hinzukommt.
Eins vorweg: ich will mich nicht vor Arbeit drücken oder irgendwas in die Richtung, hatte aber einfach die Hoffnung, dass ich in der Strafstation auch Mal zum lernen kommen werde.
Habt ihr irgendwelche Tipps, wie und wann ich ansprechen soll, dass es einfach zu viel des Guten ist? Die Kollegen bei der StA und die anderen am AG/LG müssen nur einmal die Woche ganztägig erscheinen.
Besten Dank für Anregungen.
Hallo Zusammen,
Ich melde mich hier mal (so wie früher) klassisch in einem Forum. Ich bin unternehmerisch zwar gut unterwegs, jedoch habe ich mich schon immer sehr für das Gesetz und für Recht interessiert. Mein gutes NC hatte ich damals leider für das "falsche" Fach genutzt (KoWi). Jetzt bin ich in der Mitte meines Lebens und habe eine sehr große Sehnsucht danach, mich meiner Leidenschaft zu widmen und Jura zu studieren. Wenn alls gut läuft, wäre ich in ca. 7 Jahren dann durch und hätte das zarte Alter von 49 erreicht. Ich habe ein sehr großes Netzwerk mittlerweile und denke, dass es kein Problem sein würde direkt Mandanten zu bekommen für meine eigene Kanzlei.
Ich weiß dass das Studium sehr viel Energie braucht, jedoch bin ich - zumindest glaube ich es - mental darauf vorbereitet. Außerdem finde ich die heutige Zeit und gerade das (vorsichtige) Arbeiten mit KI ein faszinierendes Zeitalter um als Anwalt tätig zu sein.
Würde mir jemand davon abraten? Was hält die Allgemeinheit so von dieser Idee? Wenn ich mir so vorstelle im WS26 zu starten und die ganzen jungen Menschen um mich herum habe und das ganze Uni-Leben, hach das wäre eine herrliche Erfahrung.
Ist es zu spät? Macht es Sinn? Ich weiß es nicht wirklich.
Hallo zusammen
Hat hier jemand Erfahrungen wie die Einstellungschancen für das Ref in Passau ist, wenn man da nicht wohnt und keine soziale Bindungen hat?


