• Suche
  • Deine Referendarswelt
    • Juristenkoffer.de - Kommentare mieten
    • RefNews - Das Blog zum Referendariat
    • Infoseiten zum Referendariat
    • Referendarbuchladen - Bücher für Rechtsreferendare
    • Stationsradar.de - Stationsangebote u. Nebenjobs
    • Protokolle-Assessorexamen.de - Protokolle für das 2. Examen
    • Referendarswelt - Die Stadt für Rechtsreferendare
    • Infoseiten: Richter / Staatsanwalt werden
Einloggen oder Registrieren » Hallo, Gast! Auch als Gast kannst Du Beiträge posten. Besser nutzbar ist das Forum aber, wenn Du Dich registrierst und einloggst.
Login
Benutzername/E-Mail:
Passwort: Passwort vergessen?
 
Aktive Themen
  • Welche Bank eröffnet (wie...
    Forum: Obiter dictum - Sonstiges
    Letzter Beitrag: redlicherbesitzer
    Vor 1 Stunde
    » Antworten: 5
    » Ansichten: 4.644
  • Gehälter in kleineren Ein...
    Forum: Berufseinstieg nach dem Referendariat
    Letzter Beitrag: aberratio_ictus
    Vor 2 Stunden
    » Antworten: 99
    » Ansichten: 35.227
  • Klausuren Februar 2026
    Forum: Rund ums 2. Examen
    Letzter Beitrag: JurisRef
    Vor 6 Stunden
    » Antworten: 129
    » Ansichten: 42.000
  • Klausuren Dezember 2025
    Forum: Rund ums 2. Examen
    Letzter Beitrag: -Simplicissimus-
    Vor 7 Stunden
    » Antworten: 381
    » Ansichten: 185.283
  • Befreiung von der Rentenv...
    Forum: Berufseinstieg nach dem Referendariat
    Letzter Beitrag: Viertschadensliquidation
    Vor 8 Stunden
    » Antworten: 3
    » Ansichten: 883
  • Schlimmes Erwachen im Ber...
    Forum: Berufseinstieg nach dem Referendariat
    Letzter Beitrag: Patenter Gast
    Vor 9 Stunden
    » Antworten: 145
    » Ansichten: 57.464
  • OLG Zweibrücken Verwaltun...
    Forum: Allgemeines zum Referendariat
    Letzter Beitrag: Prädikatsmaus
    Vor 10 Stunden
    » Antworten: 2
    » Ansichten: 193
  • OLG Zweibrücken
    Forum: Allgemeines zum Referendariat
    Letzter Beitrag: JuraJulia
    Gestern, 08:42
    » Antworten: 21
    » Ansichten: 1.453
  • Suche Gebiet DCM / Litiga...
    Forum: Berufseinstieg nach dem Referendariat
    Letzter Beitrag: Ref1
    31.03.2026, 20:12
    » Antworten: 8
    » Ansichten: 2.117
  • Klausuren März 2026
    Forum: Rund ums 2. Examen
    Letzter Beitrag: JuleErdbeer
    31.03.2026, 19:20
    » Antworten: 149
    » Ansichten: 44.175

Foren-Statistiken
  • Foren-Beiträge:210.471
  • Foren-Themen:13.009
  • Mitglieder:7.393
  • Neuestes Mitglied:RalfWetzel2

  OLG Zweibrücken

Geschrieben von: Refi53
28.03.2026, 12:19
Forum: Allgemeines zum Referendariat
- Antworten (21)

Hallo zusammen!
Ich habe gestern die Info bekommen, dass ich ab dem 4.Mai 26 einen Platz im Bezirk des OLG Zweibrücken habe. Die genaue Zuordnung kenne ich noch nicht. Ich habe in meinem Antrag als Ortswunsch nur das OLG Koblenz angegeben, weil ich aus Bonn komme. Umziehen ist aktuell schwierig und alle zugehörigen Gerichte sind leider zu weit weg, um zu pendeln. 
Weiß jemand was passiert, wenn ich den Platz ablehne? Muss ich mich im nächsten Durchgang wieder komplett neu bewerben oder gibt es die Möglichkeit dann auf eine Warteliste zu kommen?

Drucke diesen Beitrag

  OLG Zweibrücken Verwaltungsstation Ablauf

Geschrieben von: Bxl
28.03.2026, 11:08
Forum: Allgemeines zum Referendariat
- Antworten (2)

Hey:) ich wurde dem OLG Zweibrücken zugeteilt und warte jetzt noch auf die Ortszuweisung. 
Ich habe das mit dem Bewerben für die einzelnen Stationen noch nicht verstanden. Ich hatte eigentlich vor, in der Verwaltungsstation ins Ausland zugehen. Ich habe gelesen, dass das genehmigt werden soll. Wie macht man das denn genau? Außerdem habe ich gesehen, dass es für den Bereich des OLG Koblenz von der SGD Nord eine Liste mit Stationen (auch welche im Ausland) gibt. Gibt es das auch für OLG Zweibrücken? Bin gerade etwas überfordert, da OLG Zweibrücken nicht auf meiner Wunschliste stand. 
Wäre nett wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte🥹☺️

Drucke diesen Beitrag

  Als Beamter ins Referendariat

Geschrieben von: error in persona
27.03.2026, 19:28
Forum: Allgemeines zum Referendariat
- Antworten (2)

Ich bin Beamter in NRW, habe nebenberuflich das 1. Staatsexamen absolviert und werde bald für die Dauer des Referendariats ohne Bezüge beurlaubt. Da ich während dieser Zeit keinen Beihilfeanspruch habe, werde ich meine Krankenversicherung wechseln müssen. Ist oder war jemand zufällig in der gleichen Situation und mag sich darüber austauschen? Mir geht es vor allem darum, was ich bei dem KV-Wechsel beachten muss und wie es mit den Pensionsansprüchen aussieht, sollte ich nach dem Ref erstmal den ÖD verlassen und evtl. Jahre später doch noch einmal zurückkehren.
Vielen Dank vorab

Drucke diesen Beitrag

  OLG Koblenz Mai 2026

Geschrieben von: Refrefrefref
25.03.2026, 15:48
Forum: Allgemeines zum Referendariat
- Antworten (23)

Hallo,

ich habe heute meine Absage vom OLG Koblenz für Mai 2026 erhalten und warte nun gespannt auf einen Nachrückerplatz. Noch bin ich vorsichtig optimistisch. 

Hier die aktuellen Zahlen: 8,26 Punkte (Liste Qualifikation) und 7,78 Punkte (Liste Wertungspunkte/Zusatznotenpunkt).

Wer wartet mit mir? 

Liebe Grüße

Drucke diesen Beitrag

  Ref Wuppertal 01.05.2026

Geschrieben von: RefWuppertal
24.03.2026, 16:43
Forum: Allgemeines zum Referendariat
- Keine Antworten

Hallo zusammen, 

fängt noch jemand sein Ref in Wuppertal zum 01.05.2026 an? Falls jemand Lust hat sich vorher schon zu vernetzten, meldet euch gerne unter: referendariat.wuppertal@gmail.com, dann erstelle ich eine WhatsApp-Gruppe. 

Ich pendel aus Köln und könnte auch noch 2-3 Leute im Auto mitnehmen.

Drucke diesen Beitrag

  Staatliche Pflichtfachprüfung bestanden; wann ins Ref?

Geschrieben von: Tarodunum
21.03.2026, 23:38
Forum: Allgemeines zum Referendariat
- Keine Antworten

Hi, ich mache mir momentan viele Gedanken, wie es jetzt mittelfristig weitergeht. 

Ich habe die staatliche Pflichtfachprüfung im (corona-)Freiversuch mit 6,66 P bestanden. Ich könnte das jetzt akzeptieren - aber ich bin mir sicher, dass ich eine bessere Note hinbekomme und möchte es eigentlich nochmal wissen. Hatte auch nur ein Jahr Vorbereitung. Das Problem - den Schwerpunkt muss ich auch noch ablegen. Und bei uns in Mainz fällt die kommende Kampagne zusammen - man schreibt da das Schwerpunktexamen unmittelbar im Anschluss an den staatlichen Teil(ein WE dazwischen). Das möchte ich mir eigentlich nicht geben, auch weil ich die Zeit jetzt eigentlich etwas diversifizieren wollte, praktische Erfahrung sammeln und mir selbst den Druck (etwas) rausnehmen wollte. Ich habe auch erst ein Semester des auf zwei-drei Semester angelegten SP absolviert. Immerhin schon mal so ne Klausur bestanden. 

Bleibt die Option, nun im August den staatlichen nochmal fokussiert und mit der richtigen Spannung zu schreiben und dann erst im März 27 den Schwerpunkt zu schreiben. Oder aber auf den Verbesserungsversuch zu verzichten. 

Relevant wird das jedenfalls für mich im Zusammenhang mit meinem Alter und dem Ref; ich werde in 2 Monaten 28. Bei der Vorstellung, erst mit Ende 29 oder wenn es ganz schlecht läuft (wenn ich das alles so lese mit den Wartezeiten in Hessen) mit Anfang 30 ins Ref zu starten, werde ich iwie niedergeschlagen. 

Warum das Studium so lange gedauert hat, das weiß ich selbst und da habe ich mir wenig vorzuwerfen, ich bin stolz auf mich, dass ich es überhaupt bis hierhin geschafft habe und keine ganz schlechte Position habe. Die Zeit habe ich am Anfang meines Studiums verloren, ich habe vorher auch ein paar Semester etwas anderes studiert und hatte sehr viel Probleme, in Jura reinzukommen und für die Zwischenprüfung total lange gebraucht. 

Was sagt ihr denn zu den Optionen? Lieber mal richtig fertig werden und sich fürs Ref bewerben oder akzeptieren, dass ich nun mal länger brauche als der Durchschnitt und dafür ordentlich auf die Prüfungen vorbereiten? Oder aber auf den Verbesserungsversuch pfeifen?

Drucke diesen Beitrag

  Referendariat bringt mich an den Rand des Burnouts

Geschrieben von: nasciturus
21.03.2026, 16:04
Forum: Allgemeines zum Referendariat
- Antworten (11)

Ich bin gerade als Referendar bei der Staatsanwaltschaft und einfach nur noch fertig mit allem. 

  • In der Praxisausbildung bekommt man wöchentlich mehrere Akten mit teils mehreren hundert Blatt, dazu am besten noch Beiakten aus Insolvenzverfahren und Zivilprozessen, Bankunterlagen und was weiß ich nicht was mit der äußerst hilfreichen Handreichung „Hier, schauen Sie mal, was Sie draus machen“. Diese Akten muss man lesen, rechtlich durchdringen und einer praxistauglichen Lösung zuführen. Allein für das Lesen und Verstehen der Akten geht manchmal ein ganzer Arbeitstag drauf, für das Erarbeiten der Lösung ein weiterer. Und das ist schon relativ schnell. 
  • Man wird zum Sitzungsdienst eingeteilt, der meistens zwischen 3-8 Verfahren umfasst. Diese müssen vorbereitet werden: Man muss die Handakten lesen, sich  rechtlich Gedanken über die Fälle machen, sich Strafmaße überlegen. Oft sind Aktendoppel mit ein paar Hundert Blatt dabei, die man dann auch gleich noch mit lesen darf. Das alles muss man mit seinem Ausbilder vorbesprechen, der natürlich vollständige Aktenkenntnis erwartet. 
  • Dann muss der Sitzungsdienst natürlich auch durchgeführt werden. Dafür darf man dann erstmal teils stundenlang durch das halbe Bundesland gurken. Die Sitzungen können sich je nach Verfahren ewig ziehen, wenn die Beweisaufnahme etwas anderes ergibt als zunächst aus den Akten ersichtlich ist oder wenn Angeklagte sich nicht bequemen zu erscheinen und erst polizeilich vorgeführt werden müssen. Regelmäßig ist man dann erst am späten Nachmittag zu Hause, ohne auch nur Gelegneheit zum Essen gehabt zu haben, da die Verhandlungen natürlich noch mit dem Ausbilder nachbesprochen werden müssen und bei mehreren Verfahren hintereinander ist man oft auch mental so durch, dass man nicht mehr zum Lernen zu gebrauchen ist.
  • Hinzu kommt noch die AG, die vor- und nachbereitet werden muss. Wir bekommen regelmäßig Hausaufgaben, die ich meistens zwischen 22 und 23 Uhr am Vortag der AG mehr schlecht als recht erledige, weil ich es vorher schlicht nicht schaffe.
  • Man muss sich zusätzlich auch noch auf die AG-Klausuren vorbereiten, die sehr streng und auf Examensniveau bewertet werden. Ein großer Teil der AG schafft regelmäßig die 4 Punkte nicht.
  • Man kann deswegen Akten- oder Kurzvorträge halten, um diese schlechten Noten auszugleichen. Diese müssen natürlich zusätzlich noch vorbereitet werden und man muss sich schon anstrengen, um dort eine gute Note zu kriegen.
  • Man muss sich natürlich auch noch den Stoff für das Examen an sich erarbeiten, allein die AG reicht da vorne und hinten nicht. Ich wollte in der Station folgende Materialien durcharbeiten und mir Karteikarten daraus erstellen:
    • ein Skript zur Staatsanwaltsklausur
    • Ein Skript zur Revisionsklausur
    • Ein Skript für das materielle Recht


Geschafft habe ich jetzt, gegen Ende der Station, sage und schreibe eins davon. Und das auch nur, weil ich immer bis tief in die Nacht dran gesessen habe.

Zum Schreiben von Übungsklausuren bin ich bis jetzt quasi gar nicht gekommen. Ich wollte eigentlich 2 pro Woche schreiben, wüsste aber nicht, wo ich diese 10 Stunden pro Woche hernehmen soll. Der menschliche  Organismus braucht nunmal 8 Stunden Schlaf am Tag und ich bin da leider keine Ausnahme. 

Ich beschäftige mich schon jetzt mehr mit Jura als meiner Meinung nach gut für mich ist. Ich würde gerne auch mal 2-3 Stunden abends zum Abschalten und Netflix schauen oder Lesen haben (von jeglicher Form von Sport habe ich mich eh verabschiedet, weil ich dafür keine Energie mehr habe) und am Wochenende mal einen freien Tag. Pustekuchen. Ich beschäftige mich quasi in jeder Sekunde, in der ich wach bin, mit dieser dämlichen Ausbildung. Ich habe auch das Gefühl, das mich das ziemlich mitnimmt. Ich ertappe mich dabei, dass ich anderen Menschen gar nicht mehr richtig zuhöre, sondern mental schon wieder dabei bin, was ich heute alles noch machen muss und kann in letzter Zeit ein erhöhtes Aufkommen von Flüchtigkeitsfehlern und Konzentrationsschwäche bei mir bemerken. 

Wie um alles in der Welt soll man es bitte schaffen, diesen Workload zu stemmen und sich parallel auf das Examen vorzubereiten und ein halbwegs vernünftiges Ergebnis erzielen?

Drucke diesen Beitrag

  Pech in der Strafstation

Geschrieben von: Zappzarapp
19.03.2026, 08:30
Forum: Allgemeines zum Referendariat
- Antworten (6)

Nachdem ich eine sehr fordernde und intensive Zeit in der Zivilstation am LG hinter mir habe (durch ausufernde Stationsarbeit der Ausbilderin aus abgesoffenem Referat), dachte ich, dass ich am AG beim Strafrichter mehr Zeit zum lernen erhalte, als bei der StA. 

Weit gefehlt. Ich muss an zwei Sitzungstagen die Woche ganztägig teilnehmen und bin auch noch beim Jugendrichter gelandet. Das ist zwar relativ interessant, aber das JGG ist in meinem Bundesland nunmal kein Prüfungsstoff. Der Richter hat sogar Eingangs erwartet, dass ich ein drittes Mal pro Woche erscheine, um mich mit den Akten vertraut zu machen. Konnte jetzt immerhin herausholen, dass ich das nicht muss und dafür an den Sitzungstagen früher kommen werde, um die Akten zu überfliegen. Er hat aber sehr empfindlich und fast schon beleidigt reagiert, als ich sagte 3 Tage seien mir zu viel. 

Da ich aus familiären und finanziellen Gründen einen Tag in der Woche arbeiten muss, weiss ich nicht, wie ich überhaupt noch zum lernen kommen soll, wenn die Stationsarbeit hinzukommt. 

Eins vorweg: ich will mich nicht vor Arbeit drücken oder irgendwas in die Richtung, hatte aber einfach die Hoffnung, dass ich in der Strafstation auch Mal zum lernen kommen werde.

Habt ihr irgendwelche Tipps, wie und wann ich ansprechen soll, dass es einfach zu viel des Guten ist? Die Kollegen bei der StA und die anderen am AG/LG müssen nur einmal die Woche ganztägig erscheinen. 

Besten Dank für Anregungen.

Drucke diesen Beitrag

  Jurastudium mit 42

Geschrieben von: YuppYupp
12.03.2026, 17:06
Forum: Allgemeines zum Referendariat
- Antworten (15)

Hallo Zusammen,

Ich melde mich hier mal (so wie früher) klassisch in einem Forum. Ich bin unternehmerisch zwar gut unterwegs, jedoch habe ich mich schon immer sehr für das Gesetz und für Recht interessiert. Mein gutes NC hatte ich damals leider für das "falsche" Fach genutzt (KoWi). Jetzt bin ich in der Mitte meines Lebens und habe eine sehr große Sehnsucht danach, mich meiner Leidenschaft zu widmen und Jura zu studieren. Wenn alls gut läuft, wäre ich in ca. 7 Jahren dann durch und hätte das zarte Alter von 49 erreicht. Ich habe ein sehr großes Netzwerk mittlerweile und denke, dass es kein Problem sein würde direkt Mandanten zu bekommen für meine eigene Kanzlei.
Ich weiß dass das Studium sehr viel Energie braucht, jedoch bin ich - zumindest glaube ich es - mental darauf vorbereitet. Außerdem finde ich die heutige Zeit und gerade das (vorsichtige) Arbeiten mit KI ein faszinierendes Zeitalter um als Anwalt tätig zu sein.
Würde mir jemand davon abraten? Was hält die Allgemeinheit so von dieser Idee? Wenn ich mir so vorstelle im WS26 zu starten und die ganzen jungen Menschen um mich herum habe und das ganze Uni-Leben, hach das wäre eine herrliche Erfahrung. 

Ist es zu spät? Macht es Sinn? Ich weiß es nicht wirklich.

Drucke diesen Beitrag

  Einstellungschancen in Passau

Geschrieben von: WeWe
08.03.2026, 16:53
Forum: Allgemeines zum Referendariat
- Keine Antworten

Hallo zusammen

Hat hier jemand Erfahrungen wie die Einstellungschancen für das Ref in Passau ist, wenn man da nicht wohnt und keine soziale Bindungen hat?

Drucke diesen Beitrag


1 2 3 4 5 ... 189 »
 
 

Zur letzten Instanz

Das Forum "Zur letzten Instanz" ist das einzige Forum speziell für Rechtsreferendare. Diskutiere mit bei Fragen Rund um den juristischen Vorbereitungsdienst und zum Zweiten Staatsexamen!

Quick Links



Kontaktiere uns

E-Mail an uns  Datenschutzhinweise

Impressum