Als Beamter ins Referendariat - Druckversion
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Als Beamter ins Referendariat -
error in persona - 27.03.2026
Ich bin Beamter in NRW, habe nebenberuflich das 1. Staatsexamen absolviert und werde bald für die Dauer des Referendariats ohne Bezüge beurlaubt. Da ich während dieser Zeit keinen Beihilfeanspruch habe, werde ich meine Krankenversicherung wechseln müssen. Ist oder war jemand zufällig in der gleichen Situation und mag sich darüber austauschen? Mir geht es vor allem darum, was ich bei dem KV-Wechsel beachten muss und wie es mit den Pensionsansprüchen aussieht, sollte ich nach dem Ref erstmal den ÖD verlassen und evtl. Jahre später doch noch einmal zurückkehren.
Vielen Dank vorab
RE: Als Beamter ins Referendariat -
Spencer - 28.03.2026
Die Debeka bietet zB auch Tarife für Gesetzlichversicherte an. Die haben den Vorteil, dass die Debeka bei einer Rückkehr in die PKV nachher diese Zeit auf das Eintrittsalter anrechnet, was etwas niedrigere Beiträge bedeutet. Vielleicht bietet deine derzeitige PKV ja auch so etwas an? Darüber hinaus macht natürlich eine Anwartschaft Sinn, um bei Wiedereintritt in die PKV keine erneute Gesundheitsprüfung durchlaufen zu müssen.
Für den Fall, dass du nach deinem Austritt aus dem öD wieder verbeamtet würdest, wären auch deine vorherigen Jahre im Beamtenverhältnis nicht verloren, sondern würden voll bei deiner Pension berücksichtigt. Zwischenzeitlich entstandene Rentenansprüche (zB aus der Nachversicherung) würden allerdings mit deiner Pension verrechnet, § 55 BeamtVG.
RE: Als Beamter ins Referendariat -
Praktiker - 28.03.2026
Und wenn die Zeit außerhalb des Beamtenverhältnisses nicht für Rentenansprüche reicht, kannst Du dir die AN-Beiträge auszahlen lassen.