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Notenverfall in der Justiz
RechtsanwaltII
Unregistered
 
#161
27.09.2020, 09:17
Bekommen tatsächlich alle Lehrer A13? Ich dachte, an Grundschulen gibt es eine niedrigigere  Eingruppierung...
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Gast
Unregistered
 
#162
27.09.2020, 09:23
die sind meistens noch A12, aber die Gewerkschaft kämpft schon stark um A13. In manchen Ländern sind die auch A13. 
Eigentlich generell ein Witz bei 20h Unterricht pro Woche aber gut.
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Gast
Unregistered
 
#163
27.09.2020, 09:47
(27.09.2020, 07:13)Gast schrieb:  
(26.09.2020, 22:58)Gast schrieb:  doch. Die Juristen im Ministerium machen die Gesetzesentwürfe. Die werden ihre A13 Einstiegsbesoldung niemals von R1 entkoppeln.


R1 entspricht aber nur anfangs A13.
Das. R1 entwickelt sich mit der Zeit hin zu A15 und das schafft so gut wie kein Lehrer, wenn er nicht gerade Oberstudienrat wird oder so.

Außerdem: Der Job als Lehrer ist wesentlich stressiger als der als Richter. Insbesondere Grundschullehrer wollte ich auch für R4 nicht sein. Was man da teilweise von den Familien angeliefert bekommt ist wirklich kaum auszuhalten.
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Gast
Unregistered
 
#164
27.09.2020, 09:54
(27.09.2020, 09:47)Gast schrieb:  
(27.09.2020, 07:13)Gast schrieb:  
(26.09.2020, 22:58)Gast schrieb:  doch. Die Juristen im Ministerium machen die Gesetzesentwürfe. Die werden ihre A13 Einstiegsbesoldung niemals von R1 entkoppeln.


R1 entspricht aber nur anfangs A13.
Das. R1 entwickelt sich mit der Zeit hin zu A15 und das schafft so gut wie kein Lehrer, wenn er nicht gerade Oberstudienrat wird oder so.

Außerdem: Der Job als Lehrer ist wesentlich stressiger als der als Richter. Insbesondere Grundschullehrer wollte ich auch für R4 nicht sein. Was man da teilweise von den Familien angeliefert bekommt ist wirklich kaum auszuhalten.

Oberstudienrat ist A14. Das sollte man als Jurist wissen. Und auf A14 kommt praktisch jeder Gymnasiallehrer nach ca. 3 bis 5 Jahren.
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Gast
Unregistered
 
#165
27.09.2020, 10:00
(27.09.2020, 09:54)Gast schrieb:  
(27.09.2020, 09:47)Gast schrieb:  
(27.09.2020, 07:13)Gast schrieb:  
(26.09.2020, 22:58)Gast schrieb:  doch. Die Juristen im Ministerium machen die Gesetzesentwürfe. Die werden ihre A13 Einstiegsbesoldung niemals von R1 entkoppeln.


R1 entspricht aber nur anfangs A13.
Das. R1 entwickelt sich mit der Zeit hin zu A15 und das schafft so gut wie kein Lehrer, wenn er nicht gerade Oberstudienrat wird oder so.

Außerdem: Der Job als Lehrer ist wesentlich stressiger als der als Richter. Insbesondere Grundschullehrer wollte ich auch für R4 nicht sein. Was man da teilweise von den Familien angeliefert bekommt ist wirklich kaum auszuhalten.

Oberstudienrat ist A14. Das sollte man als Jurist wissen. Und auf A14 kommt praktisch jeder Gymnasiallehrer nach ca. 3 bis 5 Jahren.

So war es früher (Regelbeförderung), heute nicht mehr.
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Gast
Unregistered
 
#166
27.09.2020, 10:27
Ahnungslosigkeit und Themaverfehlung in einem... Man, man, man, der Schürrle.

1. In keinem Land bekommen Grundschullehrer A13. Das könnte man wissen, da jüngste Bestrebungen in dieser Richtung in einem neuen Bundesland wieder auf Eis gelegt wurden.

2. Was haben die Bezüge von Lehrern mit dem Notenverfall in der Justiz zu tun? Natürlich ist es nicht schwer, als Lehrer (an weiterführenden Schulen) ähnlich viel wie ein R1-Richter zu verdienen. Allerdings kam es wohl kaum zum gegenständlichen Notenverfall in der Justiz, weil alle guten Juristen jetzt Lehrer sind.
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guga
Unregistered
 
#167
27.09.2020, 10:31
Junge junge, wer im Glashaus sitzt...

https://www.gew.de/ja13/a13-stand-der-dinge/

Der Notenverfall der Justiz hängt mit der schlechten Bezahlung zusammen. Die Bezahlung wird nicht erhöht, weil dann auch A13 hoch muss und das ist zu teuer. Hast du überhaupt den Thread gelesen?
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Gast
Unregistered
 
#168
27.09.2020, 11:10
(27.09.2020, 07:06)Gast schrieb:  
(26.09.2020, 23:06)Gast schrieb:  Die dürften auch R-besoldet sein ;)

Guter Post oben! Geld spielt als Wertschätzung aber auch ne Rolle. Hauskauf ist als Richter hier (derzeit) undenkbar.


Nicht so richtig, bei mir (StA, Samir Also auch R1) haben in den letzten 2 Jahren mindestens 3 junge Leute (2 auf Probe, einer gerade verplant) die entsprechenden Kredite erhalten. Ohne erhebliches Eigenkapital

In Mittelweida/Sachsen sicher. Hab mich hier mal umgeschaut, wenn man nicht grade ne 3-Zimmer-Bude will, muss man mindestens 700.000 Euro Kaufpreis rechnen, auch im Umland. Dazu ca 10% Erwerbsnebenkosten, 770.000 Euro. Dazu (niedrige) Zinskosten.. Wie soll man das mit R1 finanzieren? Mit 2x R1 vielleicht, mit 1x R1 und 1x "normalen" Job geht das aber nicht.

Auch: Der Vergleich zu anderen Ländern zieht nicht. Dort gibt es regelmäßig viel (!!!) weniger Richter, weil das System ein anderes ist und viel mehr (unproblematische) Fälle kein Gericht zu sehen kriegen. Richtern sind in vielen Ländern zuvor erfolgreiche Anwälte gewesen, steigen also auch nicht mit 28 ein. Zudem sind sie teilweise gewählt, was i.d.R. auch zu einem höheren Gehalt (weil schwieriger zu werden) führen dürfte. Hier sind Richter mehr Sachbearbeiter, da verdient man natürlich nicht 300.000 Euro.
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Gast
Unregistered
 
#169
27.09.2020, 11:33
(27.09.2020, 10:00)Gast schrieb:  
(27.09.2020, 09:54)Gast schrieb:  
(27.09.2020, 09:47)Gast schrieb:  
(27.09.2020, 07:13)Gast schrieb:  
(26.09.2020, 22:58)Gast schrieb:  doch. Die Juristen im Ministerium machen die Gesetzesentwürfe. Die werden ihre A13 Einstiegsbesoldung niemals von R1 entkoppeln.


R1 entspricht aber nur anfangs A13.
Das. R1 entwickelt sich mit der Zeit hin zu A15 und das schafft so gut wie kein Lehrer, wenn er nicht gerade Oberstudienrat wird oder so.

Außerdem: Der Job als Lehrer ist wesentlich stressiger als der als Richter. Insbesondere Grundschullehrer wollte ich auch für R4 nicht sein. Was man da teilweise von den Familien angeliefert bekommt ist wirklich kaum auszuhalten.

Oberstudienrat ist A14. Das sollte man als Jurist wissen. Und auf A14 kommt praktisch jeder Gymnasiallehrer nach ca. 3 bis 5 Jahren.

So war es früher (Regelbeförderung), heute nicht mehr.


Doch. Natürlich. Ich habe sehr viele Lehrer im Verwandten- und Bekanntenkreis. Wer nicht nach ein paar Jahren bei A14 ist, ist entweder völlig unfähig oder hat keine Lust auf die damit oft einhergehende Mehrverantwortung.
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Erste Infos zum Bewerbungsverfahren für den Justizdienst findest Du auf den Richter-Infoseiten von Juristenkoffer.de:
https://www.juristenkoffer.de/richter/

Darüber hinaus sollte man sich dann mit dem Karriere-Dossier über die Einstellungschancen und Bewerbungsvoraussetzungen informieren. Optional besteht zudem die Möglichkeit, auf die vielen hunderten Erfahrungsberichte anderer Juristen zuzugreifen, die bereits das Bewerbungsverfahren erfolgreich absolviert haben:

https://www.juristenkoffer.de/richter/karriere-dossier-richter-staatsanwalt-werden.php
 
Gast
Unregistered
 
#170
27.09.2020, 11:49
(27.09.2020, 10:27)Gast schrieb:  Ahnungslosigkeit und Themaverfehlung in einem... Man, man, man, der Schürrle.

1. In keinem Land bekommen Grundschullehrer A13. Das könnte man wissen, da jüngste Bestrebungen in dieser Richtung in einem neuen Bundesland wieder auf Eis gelegt wurden.

2. Was haben die Bezüge von Lehrern mit dem Notenverfall in der Justiz zu tun? Natürlich ist es nicht schwer, als Lehrer (an weiterführenden Schulen) ähnlich viel wie ein R1-Richter zu verdienen. Allerdings kam es wohl kaum zum gegenständlichen Notenverfall in der Justiz, weil alle guten Juristen jetzt Lehrer sind.
Leute wie Du sind es, die dafür sorgen, dass Juristen so einen schlechten Ruf als unsympathische Pseudoklugscheißer haben. Besserwisserei ist das Eine, wenn man dann aber nicht mal Recht hat, ist das extrem peinlich.


https://www.gew.de/ja13/a13-stand-der-dinge/

Offenbar gibt es bereits mehrere Länder, bei denen A13 für Grundschullehrer Realität ist.
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