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Bewerbung Verwaltungsgerichtsbarkeit
Pontifex Maximus
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#21
23.10.2026, 10:23
(22.10.2026, 17:43)NRWJurist schrieb:  
(22.10.2026, 17:14)Spencer schrieb:  Irre… Vor 10 Jahren reichten in Köln sogar in einem mir bekannten Fall 8,x P. im Zweiten.

Eventuell spielt das OVG aber auch nicht mit offenen Karten und versucht, Leute an die weniger beliebten VGs umzuleiten. Düsseldorf und Köln bekommt man schließlich auch in Boom-Zeiten besetzt.

Ja, da gehe ich auch von aus. Mal schauen, vielleicht ergibt sich irgendwann etwas, ich bin ja jetzt im Bewerberpool.

Aber finde es auch Wahnsinn, was für Noten die Justiz wieder aufrufen kann

Darauf würde ich nicht hoffen. Die Verwaltungsgerichtsbarkeit in NRW ist langsam dicht. Es gab für das Haushaltjahr 2027 noch einmal einige neue Stellen vom Haushaltsgesetzgeber, die nun besetzt werden. Die Zeiten, in denen Dutzende Leute im Jahr eingestellt worden sind, sind aber vorbei. Wenn für Düsseldorf oder Köln fürs nächste Jahr nur ein paar Leute gesucht werden, gibt es halt genug Bewerber mit Top-Noten.
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Spencer
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Registriert seit: May 2023
#22
23.10.2026, 18:47
(23.10.2026, 10:23)Pontifex Maximus schrieb:  
(22.10.2026, 17:43)NRWJurist schrieb:  
(22.10.2026, 17:14)Spencer schrieb:  Irre… Vor 10 Jahren reichten in Köln sogar in einem mir bekannten Fall 8,x P. im Zweiten.

Eventuell spielt das OVG aber auch nicht mit offenen Karten und versucht, Leute an die weniger beliebten VGs umzuleiten. Düsseldorf und Köln bekommt man schließlich auch in Boom-Zeiten besetzt.

Ja, da gehe ich auch von aus. Mal schauen, vielleicht ergibt sich irgendwann etwas, ich bin ja jetzt im Bewerberpool.

Aber finde es auch Wahnsinn, was für Noten die Justiz wieder aufrufen kann

Darauf würde ich nicht hoffen. Die Verwaltungsgerichtsbarkeit in NRW ist langsam dicht. Es gab für das Haushaltjahr 2027 noch einmal einige neue Stellen vom Haushaltsgesetzgeber, die nun besetzt werden. Die Zeiten, in denen Dutzende Leute im Jahr eingestellt worden sind, sind aber vorbei. Wenn für Düsseldorf oder Köln fürs nächste Jahr nur ein paar Leute gesucht werden, gibt es halt genug Bewerber mit Top-Noten.
Wobei die Frage ist, ob die Verwaltungsgerichtsbarkeit wegen ihrer Altersstruktur für Top-Leute noch so attraktiv ist: zukünftige Berufsanfänger werden zB am VG Köln locker 30 Jungrichter vor sich in der Schlange zur R2 haben. Und die Arbeitsbelastung hat inzwischen mit der Ordentlichen mindestens gleichgezogen. Auch Asylverfahren muss man wollen…
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.10.2026, 18:48 von Spencer.)
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Pontifex Maximus
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Registriert seit: Oct 2023
#23
23.10.2026, 20:53
Das ist natürlich so. Nicht nur in Köln, auch an den anderen VGs. Wenn die derzeitige Pensionierungswelle durch ist, wird es für viele junge Kolleginnen und Kollegen schwer, befördert zu werden. Allerdings wollen das viele  auch gar nicht mehr. Ich kenne tatsächlich  mehrere Kolleginnen und Kollegen, die eine Erprobung bewusst abgelehnt haben, obwohl sie gefragt worden sind.
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Negatives Tatbestandsmerkmal
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#24
23.10.2026, 20:56
Wozu auch? Mit R1 und entsprechenden Zulagen, PKV-Beihilfe, sicherer Pension, Freiheiten und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie lässt sich sehr auskömmlich leben.

Den Deal muss man außerhalb der Justiz erstmal irgendwo bekommen. Ganz allgemein und erst Recht in der derzeitigen Zeit. Wozu also noch groß Karriere machen, wenn sich doch auch so ein sehr angenehmes, gutes Leben führen lässt.
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Spencer
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#25
23.10.2026, 22:20
Schon, ich habe mich ja auch dafür entschieden. Übrigens noch zu einer Zeit, als ich dafür noch von vielen belächelt wurde. 

Ich wollte nicht sagen, dass die Justiz ein schlechter Deal ist, aber ihre frühere Sonderstellung hat die Verwaltungsgerichtsbarkeit verloren:

realistische Chancen auf R2, deutlich niedrigere Arbeitsbelastung als in der Ordentlichen, keine Massenverfahren. Am AG bist du dein eigener Chef, im VG für lange bis immer Beisitzer. 

Mit R1 kommt man heute in Großstädten wie Köln halt auch nicht mehr so weit wie noch vor 5 Jahren.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.10.2026, 23:12 von Spencer.)
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Boevenvanger
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Registriert seit: Nov 2025
#26
24.10.2026, 06:59
(23.10.2026, 22:20)Spencer schrieb:  Mit R1 kommt man heute in Großstädten wie Köln halt auch nicht mehr so weit wie noch vor 5 Jahren.

Das gilt zumal das Wüst-Kabinett den Familienzuschlag 1 abschaffen will (stattdessen soll eine Erhöhung von 1,68 Prozent - mithin weniger, als der bisherige Zuschlag -  der Grundbezüge erfolgen) und den Familienzuschlag 2 nicht mehr ortsgebunden (also in Abhängigkeit von dee Mietenstufe; in Köln VI) zahlen will. Bis 2030 soll es Ausgleichszahlungen für die (vielen Familien), die künftig weniger bekommen, geben. Es wird zwar vollmundig behauptet,  niemand bekomme weniger,  zur Begründung werden dann aber künftige Erhöhungen (die ja auch ohne die Reform gekommen wären) herangezogen.

https://www.finanzverwaltung.nrw.de/dien...ht-neu-auf
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.10.2026, 07:16 von Boevenvanger.)
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Spencer
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Registriert seit: May 2023
#27
24.10.2026, 10:44
(24.10.2026, 06:59)Boevenvanger schrieb:  
(23.10.2026, 22:20)Spencer schrieb:  Mit R1 kommt man heute in Großstädten wie Köln halt auch nicht mehr so weit wie noch vor 5 Jahren.

Das gilt zumal das Wüst-Kabinett den Familienzuschlag 1 abschaffen will (stattdessen soll eine Erhöhung von 1,68 Prozent - mithin weniger, als der bisherige Zuschlag -  der Grundbezüge erfolgen) und den Familienzuschlag 2 nicht mehr ortsgebunden (also in Abhängigkeit von dee Mietenstufe; in Köln VI) zahlen will. Bis 2030 soll es Ausgleichszahlungen für die (vielen Familien), die künftig weniger bekommen, geben. Es wird zwar vollmundig behauptet,  niemand bekomme weniger,  zur Begründung werden dann aber künftige Erhöhungen (die ja auch ohne die Reform gekommen wären) herangezogen.

https://www.finanzverwaltung.nrw.de/dien...ht-neu-auf

Ganz genau. Der DH muss sich zukünftig noch weniger anstrengen, um die Stellen mit guten Leuten besetzt zu bekommen.

Der DRB NRW hat vor Kurzem mal einen Vergleich zur zukünftigen Besoldung in Brandenburg aufgestellt, wo man sich wohl auch mit Blick auf die dortige Altersstruktur deutlich spendabler zeigt (S. 7):

https://www.drb-nrw.de/fileadmin/Landesv...n_2027.pdf

R1 in Brandenburg ist mit fast 20.000 Euro mehr im Jahr halt etwas ganz anderes als R1 in NRW, geschweige denn in Köln oder Düsseldorf.

Gleichzeitig sehe ich dann frühere Kollegen, die mit 2 schwachen befriedigend mittlerweile in der B-Besoldung mit Ministerialzulage angekommen sind. Da wird man dann schon nachdenklich.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.10.2026, 10:51 von Spencer.)
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NRWJurist
Unregistered
 
#28
24.10.2026, 11:49
(24.10.2026, 10:44)Spencer schrieb:  
(24.10.2026, 06:59)Boevenvanger schrieb:  
(23.10.2026, 22:20)Spencer schrieb:  Mit R1 kommt man heute in Großstädten wie Köln halt auch nicht mehr so weit wie noch vor 5 Jahren.

Das gilt zumal das Wüst-Kabinett den Familienzuschlag 1 abschaffen will (stattdessen soll eine Erhöhung von 1,68 Prozent - mithin weniger, als der bisherige Zuschlag -  der Grundbezüge erfolgen) und den Familienzuschlag 2 nicht mehr ortsgebunden (also in Abhängigkeit von dee Mietenstufe; in Köln VI) zahlen will. Bis 2030 soll es Ausgleichszahlungen für die (vielen Familien), die künftig weniger bekommen, geben. Es wird zwar vollmundig behauptet,  niemand bekomme weniger,  zur Begründung werden dann aber künftige Erhöhungen (die ja auch ohne die Reform gekommen wären) herangezogen.

https://www.finanzverwaltung.nrw.de/dien...ht-neu-auf

Ganz genau. Der DH muss sich zukünftig noch weniger anstrengen, um die Stellen mit guten Leuten besetzt zu bekommen.

Der DRB NRW hat vor Kurzem mal einen Vergleich zur zukünftigen Besoldung in Brandenburg aufgestellt, wo man sich wohl auch mit Blick auf die dortige Altersstruktur deutlich spendabler zeigt (S. 7):

https://www.drb-nrw.de/fileadmin/Landesv...n_2027.pdf

R1 in Brandenburg ist mit fast 20.000 Euro mehr im Jahr halt etwas ganz anderes als R1 in NRW, geschweige denn in Köln oder Düsseldorf.

Gleichzeitig sehe ich dann frühere Kollegen, die mit 2 schwachen befriedigend mittlerweile in der B-Besoldung mit Ministerialzulage angekommen sind. Da wird man dann schon nachdenklich.

Das war mir gar nicht so bewusst, das ist ja irre. Wie Du sagst, warum sollte bei der Flut an Top Bewerbern irgendwas strukturell geändert werden. Für das Land ist das ja (auf den ersten Blick) gerade eine Traumsituation, man lässt die Strukturen verwahrlosen und bekommt dafür absolutes Top Personal. Ob das dann langfristig bleibt, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
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Spencer
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Registriert seit: May 2023
#29
24.10.2026, 12:12
(24.10.2026, 11:49)NRWJurist schrieb:  
(24.10.2026, 10:44)Spencer schrieb:  
(24.10.2026, 06:59)Boevenvanger schrieb:  
(23.10.2026, 22:20)Spencer schrieb:  Mit R1 kommt man heute in Großstädten wie Köln halt auch nicht mehr so weit wie noch vor 5 Jahren.

Das gilt zumal das Wüst-Kabinett den Familienzuschlag 1 abschaffen will (stattdessen soll eine Erhöhung von 1,68 Prozent - mithin weniger, als der bisherige Zuschlag -  der Grundbezüge erfolgen) und den Familienzuschlag 2 nicht mehr ortsgebunden (also in Abhängigkeit von dee Mietenstufe; in Köln VI) zahlen will. Bis 2030 soll es Ausgleichszahlungen für die (vielen Familien), die künftig weniger bekommen, geben. Es wird zwar vollmundig behauptet,  niemand bekomme weniger,  zur Begründung werden dann aber künftige Erhöhungen (die ja auch ohne die Reform gekommen wären) herangezogen.

https://www.finanzverwaltung.nrw.de/dien...ht-neu-auf

Ganz genau. Der DH muss sich zukünftig noch weniger anstrengen, um die Stellen mit guten Leuten besetzt zu bekommen.

Der DRB NRW hat vor Kurzem mal einen Vergleich zur zukünftigen Besoldung in Brandenburg aufgestellt, wo man sich wohl auch mit Blick auf die dortige Altersstruktur deutlich spendabler zeigt (S. 7):

https://www.drb-nrw.de/fileadmin/Landesv...n_2027.pdf

R1 in Brandenburg ist mit fast 20.000 Euro mehr im Jahr halt etwas ganz anderes als R1 in NRW, geschweige denn in Köln oder Düsseldorf.

Gleichzeitig sehe ich dann frühere Kollegen, die mit 2 schwachen befriedigend mittlerweile in der B-Besoldung mit Ministerialzulage angekommen sind. Da wird man dann schon nachdenklich.

Das war mir gar nicht so bewusst, das ist ja irre. Wie Du sagst, warum sollte bei der Flut an Top Bewerbern irgendwas strukturell geändert werden. Für das Land ist das ja (auf den ersten Blick) gerade eine Traumsituation, man lässt die Strukturen verwahrlosen und bekommt dafür absolutes Top Personal. Ob das dann langfristig bleibt, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Das Wort „langfristig“ hat in der Personalpolitik noch nie eine echte Rolle gespielt. Haushalte müssen jetzt aufgestellt und Stellen jetzt besetzt werden. Was in 10 Jahren passiert, ist etwas für die Nachfolger. Wenn dann Leute abspringen, wird halt wieder mit neuen Proberichter aufgefüllt. Wenn davon zu wenige kommen, wird eben wieder die Notengrenze abgesenkt.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.10.2026, 12:15 von Spencer.)
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Praktiker
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#30
24.10.2026, 12:41
(24.10.2026, 12:12)Spencer schrieb:  
(24.10.2026, 11:49)NRWJurist schrieb:  
(24.10.2026, 10:44)Spencer schrieb:  
(24.10.2026, 06:59)Boevenvanger schrieb:  
(23.10.2026, 22:20)Spencer schrieb:  Mit R1 kommt man heute in Großstädten wie Köln halt auch nicht mehr so weit wie noch vor 5 Jahren.

Das gilt zumal das Wüst-Kabinett den Familienzuschlag 1 abschaffen will (stattdessen soll eine Erhöhung von 1,68 Prozent - mithin weniger, als der bisherige Zuschlag -  der Grundbezüge erfolgen) und den Familienzuschlag 2 nicht mehr ortsgebunden (also in Abhängigkeit von dee Mietenstufe; in Köln VI) zahlen will. Bis 2030 soll es Ausgleichszahlungen für die (vielen Familien), die künftig weniger bekommen, geben. Es wird zwar vollmundig behauptet,  niemand bekomme weniger,  zur Begründung werden dann aber künftige Erhöhungen (die ja auch ohne die Reform gekommen wären) herangezogen.

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Ganz genau. Der DH muss sich zukünftig noch weniger anstrengen, um die Stellen mit guten Leuten besetzt zu bekommen.

Der DRB NRW hat vor Kurzem mal einen Vergleich zur zukünftigen Besoldung in Brandenburg aufgestellt, wo man sich wohl auch mit Blick auf die dortige Altersstruktur deutlich spendabler zeigt (S. 7):

https://www.drb-nrw.de/fileadmin/Landesv...n_2027.pdf

R1 in Brandenburg ist mit fast 20.000 Euro mehr im Jahr halt etwas ganz anderes als R1 in NRW, geschweige denn in Köln oder Düsseldorf.

Gleichzeitig sehe ich dann frühere Kollegen, die mit 2 schwachen befriedigend mittlerweile in der B-Besoldung mit Ministerialzulage angekommen sind. Da wird man dann schon nachdenklich.

Das war mir gar nicht so bewusst, das ist ja irre. Wie Du sagst, warum sollte bei der Flut an Top Bewerbern irgendwas strukturell geändert werden. Für das Land ist das ja (auf den ersten Blick) gerade eine Traumsituation, man lässt die Strukturen verwahrlosen und bekommt dafür absolutes Top Personal. Ob das dann langfristig bleibt, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Das Wort „langfristig“ hat in der Personalpolitik noch nie eine echte Rolle gespielt. Haushalte müssen jetzt aufgestellt und Stellen jetzt besetzt werden. Was in 10 Jahren passiert, ist etwas für die Nachfolger. Wenn dann Leute abspringen, wird halt wieder mit neuen Proberichter aufgefüllt. Wenn davon zu wenige kommen, wird eben wieder die Notengrenze abgesenkt.

Vielleicht hat der Haushaltsgesetzgeber auch zu viel hier im Forum über die privilegierten Richter und Beamten gelesen...
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