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Aktueller Arbeitsmarkt
kumpelanton
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Beiträge: 85
Themen: 0
Registriert seit: Feb 2024
#251
28.10.2025, 18:12
(28.10.2025, 16:03)Heya-NRW schrieb:  
(28.10.2025, 14:52)Quasinon schrieb:  
(28.10.2025, 14:42)kumpelanton schrieb:  
(27.10.2025, 14:45)Homer S. schrieb:  
(27.10.2025, 14:33)kumpelanton schrieb:  ok, dann nehme ich den teil mit der oberschicht zurück, was den inhalt meines vorherigen posts natürlich maßgeblich ändert
Kannst dich ja nicht ernsthaft darüber beschweren, dass jemand mit besseren Qualis bessere Chancen auf dem Berufsmarkt hat...?!

es geht darum, dass die mit dem ursprünglichen beitrag gelieferte info - "mit herausragenden noten und tollem cv findet man doch noch jobs!" - nutzlos ist
persönlich kann ich mich gar nicht beschweren, habe einen tollen job und bin glücklicherweise vor dem arbeitsmarkt-crash eingestiegen

Likewise! Bin mit einem Riesenglück mit niedrigem VB im ersten und normalen B im zweiten noch in T1 GK reingekommen; heutzutage unmöglich, da nimmt einen selbst ne Versicherung nicht mehr.

@ Kumpelanton: Meinen ursprünglichen Beitrag auf eine solche Aussage zu reduzieren und obendrein als „nutzlos“ zu bezeichnen, ist eine dermaßen destruktive Diskussionskultur. Wenn ich mir dann ansehe, was du außer deiner Abwertung zu diesem Thread an dienlichen „Informationen“ beiträgst, wird mir klar, woher der Wind weht: Du möchtest gar nicht inhaltlich diskutieren anhand verschiedener, konkreter Erfahrungsberichte, sondern mit pessimistischen Pauschalaussagen auffallen. Daher nimmst du auch keinerlei Bezug auf die übrigen positiven Berichte, sondern nur auf deine eigene - wie du selbst sagst veraltete - Erfahrung. Solche destruktiven Beiträge vergiften den Diskurs auch in einem Online-Forum. Deinem schwarzmalerischen Weltbild, was du und Quasinon propagieren wollen, hätte es wohl mehr entsprochen, wenn ich berichtet hätte, dass auch ich mit meinen Qualis „nichts“ finde.

Dass eure absolut verallgemeinerten Pauschal-Einschätzungen zur Lage des Arbeitsmarkts nicht faktenbasiert sind, wurde euch auch genug von anderen gespiegelt. 

Der Zuspruch von den anderen mit der Rückmeldung, die Intentionen meines Beitrags besser verstanden zu haben, sowie die weiteren positiven, zugleich differenzierten und reflektierten Berichte zum Berufseinstieg tun gut - nicht nur mir, sondern auch anderen Mitlesern hier - vielen Dank!

meine kleinen kommentare haben dich scheinbar etwas mitgenommen, das tut mir leid. im zusammenhang mit deinem berufseinstieg wünsche ich dir deswegen alles gute. ohne meine eigenen beiträge zu recherchieren behaupte ich, dass die letzten berufsbezogenen informationen meinerseits folgend ausfielen:

- entgegen einiger behauptungen gibt es gk-einstieger, die regelmäßig bis in die nacht oder darüber hinaus arbeiten
- staatsanwälte machen oft wenig in der hv
- bis vor kurzem konnte man mit b/a unproblematisch mit 60-70k einstiegen zu guten arbeitszeiten
- irgendwas zu bankenrecht, ki und tools
- big4 consultants können nichts

finde ich ok und nicht überzogen negativ, werde mir deine kritik aber zu herzen nehmen und versuchen, positivere beiträge zu verfassen.
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ranger
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Registriert seit: Jan 2022
#252
28.10.2025, 19:57
Absoluter Fiebertraum, diese Diskussion
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.10.2025, 19:58 von ranger.)
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Joko
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Beiträge: 819
Themen: 11
Registriert seit: Dec 2021
#253
29.10.2025, 01:45
(28.10.2025, 19:57)ranger schrieb:  Absoluter Fiebertraum, diese Diskussion

Jedenfalls interessant und +1 an KumpelAnton.
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Katinrw24
Junior Member
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Beiträge: 20
Themen: 0
Registriert seit: Nov 2024
#254
02.12.2025, 23:24
(27.10.2025, 12:36)Patenter Gast schrieb:  Oh man, oh man, viele Beiträge sind hier aber ganz schlimm zu lesen. Wer hier behauptet, dass es Pflegestellen zu 66k brutto gibt - die Stellenanzeige würde ich aber gerne mal sehen.  Wink

Ansonsten... Thema Erben: Klar, jeder würde gerne im Lotto gewinnen und einfach so Geld oder ein Mehrfamilienhaus haben. Aber seht es doch mal so, der Erbe braucht einen Erblasser. Ihr könnt für eure Kinder dieser Erblasser werden, wenn ihr jetzt etwas aufbaut/anspart. Was hält euch davon ab ein MFH in einer Mittelstadt zu kaufen? Ja ich weiß, das Risiko, der Aufwand, und kostet Geld. Aber genau so war es für fast alle Immo-Eigentümer/Erblasser auch mal. Die haben sich auch verschuldet, um das MFH zu finanzieren und es war 30 Jahre lang viel Aufwand mit den Mietern - ihr wollt es einfach nur geschenkt haben, aber so läuft das nicht.

Schließlich zum Arbeitsmarkt: Ich habe das Gefühl, dass hier viele so einmal die Azur Top 50 durchgehen und wenn es da nichts wird, dann ist der Arbeitsmarkt im Eimer. Dabei gibt es viele mittelständische Kanzleien und spezialisierte Kanzleien die gut bezahlen und suchen. Dazu gehört auch, dass man sich spezialisiert, sucht und eben mehr bietet als "gutes Examen und jetzt will ich eben bei einer GK arbeiten". Nur weil ihr zwei Examen habt, fliegen einem nicht die Brathähnchen in den Mund und zwei Examen geben einem auch nicht automatisch einen Anspruch auf >80k Einstiegsgehalt. Ist das jetzt hart gesagt? Natürlich. Aber ich habe auch schon viele Referendare in der GK erlebt, die um 9:30 Uhr gekommen sind, um 17:55 Uhr schon den PC heruntergefahren haben, und sich dann nach den 8,3 Punkten im zweitem Examen gewundert haben, wieso wir ihnen kein Angebot geschickt haben. Die Selbst- und Fremdwahrnehmung fällt da oft auseinander. 

Als Jurist hat man immer noch die Möglichkeit ausgesprochen gut zu verdienen aber das setzt eben Einsatz, Flexibilität und Planung voraus. Planung sehe ich nur leider sehr selten und wenn dann eine unrealistische Planung (wie der Dauer 6-Punkte-Kandidat, der unbedingt zur StA will und alle Stationen darauf ausrichtet). Worin Juristen hingegen richtig gut sind, ist dieses Leiden über Gegebenheiten. Das habe ich schon bei beiden Examen als unglaublich nervig erlebt. Statt sich von diesem Examens-Verrücktheit abzugrenzen und es anders zu machen, beschweren sich alle über die Examens-Verrücktheit, um dann zu richtig tief darin einzutauchen und einem um 22 Uhr abends zu schreiben, ob man schon dieses oder jenes BGH-Urteil gelesen hat. Nur um am nächsten Tag dann wieder darüber zu jammern, dass das alles viel zu viel Stress sei für einen.

Was ist daran verwerflich, als Referendar um 09.30 Uhr zu kommen und um 17.55 Uhr zu gehen? Insbesondere, wenn diese Arbeitszeiten so von vielen GKen im Vorhinein für Referendare so kommuniziert werden. Man hat im Ref nunmal noch viel anderes um die Ohren und muss lernen. Daraus kann doch nicht automatisch geschlossen werden, dass man sich nach dem festen Berufseinstieg nicht mehr engagieren würde, wenn man eben nicht mehr nebenbei noch lernen muss etc. Vielleicht mal die eigene Sichtweise überdenken...
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Freidenkender
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Beiträge: 739
Themen: 1
Registriert seit: Mar 2022
#255
03.12.2025, 01:03
(02.12.2025, 23:24)Katinrw24 schrieb:  
(27.10.2025, 12:36)Patenter Gast schrieb:  Oh man, oh man, viele Beiträge sind hier aber ganz schlimm zu lesen. Wer hier behauptet, dass es Pflegestellen zu 66k brutto gibt - die Stellenanzeige würde ich aber gerne mal sehen.  Wink

Ansonsten... Thema Erben: Klar, jeder würde gerne im Lotto gewinnen und einfach so Geld oder ein Mehrfamilienhaus haben. Aber seht es doch mal so, der Erbe braucht einen Erblasser. Ihr könnt für eure Kinder dieser Erblasser werden, wenn ihr jetzt etwas aufbaut/anspart. Was hält euch davon ab ein MFH in einer Mittelstadt zu kaufen? Ja ich weiß, das Risiko, der Aufwand, und kostet Geld. Aber genau so war es für fast alle Immo-Eigentümer/Erblasser auch mal. Die haben sich auch verschuldet, um das MFH zu finanzieren und es war 30 Jahre lang viel Aufwand mit den Mietern - ihr wollt es einfach nur geschenkt haben, aber so läuft das nicht.

Schließlich zum Arbeitsmarkt: Ich habe das Gefühl, dass hier viele so einmal die Azur Top 50 durchgehen und wenn es da nichts wird, dann ist der Arbeitsmarkt im Eimer. Dabei gibt es viele mittelständische Kanzleien und spezialisierte Kanzleien die gut bezahlen und suchen. Dazu gehört auch, dass man sich spezialisiert, sucht und eben mehr bietet als "gutes Examen und jetzt will ich eben bei einer GK arbeiten". Nur weil ihr zwei Examen habt, fliegen einem nicht die Brathähnchen in den Mund und zwei Examen geben einem auch nicht automatisch einen Anspruch auf >80k Einstiegsgehalt. Ist das jetzt hart gesagt? Natürlich. Aber ich habe auch schon viele Referendare in der GK erlebt, die um 9:30 Uhr gekommen sind, um 17:55 Uhr schon den PC heruntergefahren haben, und sich dann nach den 8,3 Punkten im zweitem Examen gewundert haben, wieso wir ihnen kein Angebot geschickt haben. Die Selbst- und Fremdwahrnehmung fällt da oft auseinander. 

Als Jurist hat man immer noch die Möglichkeit ausgesprochen gut zu verdienen aber das setzt eben Einsatz, Flexibilität und Planung voraus. Planung sehe ich nur leider sehr selten und wenn dann eine unrealistische Planung (wie der Dauer 6-Punkte-Kandidat, der unbedingt zur StA will und alle Stationen darauf ausrichtet). Worin Juristen hingegen richtig gut sind, ist dieses Leiden über Gegebenheiten. Das habe ich schon bei beiden Examen als unglaublich nervig erlebt. Statt sich von diesem Examens-Verrücktheit abzugrenzen und es anders zu machen, beschweren sich alle über die Examens-Verrücktheit, um dann zu richtig tief darin einzutauchen und einem um 22 Uhr abends zu schreiben, ob man schon dieses oder jenes BGH-Urteil gelesen hat. Nur um am nächsten Tag dann wieder darüber zu jammern, dass das alles viel zu viel Stress sei für einen.

Was ist daran verwerflich, als Referendar um 09.30 Uhr zu kommen und um 17.55 Uhr zu gehen? Insbesondere, wenn diese Arbeitszeiten so von vielen GKen im Vorhinein für Referendare so kommuniziert werden. Man hat im Ref nunmal noch viel anderes um die Ohren und muss lernen. Daraus kann doch nicht automatisch geschlossen werden, dass man sich nach dem festen Berufseinstieg nicht mehr engagieren würde, wenn man eben nicht mehr nebenbei noch lernen muss etc. Vielleicht mal die eigene Sichtweise überdenken...

verwerflich ist es nicht... aber es wird zumindest dort Konsequenzen haben
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Patenter Gast
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Registriert seit: Oct 2022
#256
03.12.2025, 10:43
(03.12.2025, 01:03)Freidenkender schrieb:  
(02.12.2025, 23:24)Katinrw24 schrieb:  
(27.10.2025, 12:36)Patenter Gast schrieb:  Oh man, oh man, viele Beiträge sind hier aber ganz schlimm zu lesen. Wer hier behauptet, dass es Pflegestellen zu 66k brutto gibt - die Stellenanzeige würde ich aber gerne mal sehen.  Wink

Ansonsten... Thema Erben: Klar, jeder würde gerne im Lotto gewinnen und einfach so Geld oder ein Mehrfamilienhaus haben. Aber seht es doch mal so, der Erbe braucht einen Erblasser. Ihr könnt für eure Kinder dieser Erblasser werden, wenn ihr jetzt etwas aufbaut/anspart. Was hält euch davon ab ein MFH in einer Mittelstadt zu kaufen? Ja ich weiß, das Risiko, der Aufwand, und kostet Geld. Aber genau so war es für fast alle Immo-Eigentümer/Erblasser auch mal. Die haben sich auch verschuldet, um das MFH zu finanzieren und es war 30 Jahre lang viel Aufwand mit den Mietern - ihr wollt es einfach nur geschenkt haben, aber so läuft das nicht.

Schließlich zum Arbeitsmarkt: Ich habe das Gefühl, dass hier viele so einmal die Azur Top 50 durchgehen und wenn es da nichts wird, dann ist der Arbeitsmarkt im Eimer. Dabei gibt es viele mittelständische Kanzleien und spezialisierte Kanzleien die gut bezahlen und suchen. Dazu gehört auch, dass man sich spezialisiert, sucht und eben mehr bietet als "gutes Examen und jetzt will ich eben bei einer GK arbeiten". Nur weil ihr zwei Examen habt, fliegen einem nicht die Brathähnchen in den Mund und zwei Examen geben einem auch nicht automatisch einen Anspruch auf >80k Einstiegsgehalt. Ist das jetzt hart gesagt? Natürlich. Aber ich habe auch schon viele Referendare in der GK erlebt, die um 9:30 Uhr gekommen sind, um 17:55 Uhr schon den PC heruntergefahren haben, und sich dann nach den 8,3 Punkten im zweitem Examen gewundert haben, wieso wir ihnen kein Angebot geschickt haben. Die Selbst- und Fremdwahrnehmung fällt da oft auseinander. 

Als Jurist hat man immer noch die Möglichkeit ausgesprochen gut zu verdienen aber das setzt eben Einsatz, Flexibilität und Planung voraus. Planung sehe ich nur leider sehr selten und wenn dann eine unrealistische Planung (wie der Dauer 6-Punkte-Kandidat, der unbedingt zur StA will und alle Stationen darauf ausrichtet). Worin Juristen hingegen richtig gut sind, ist dieses Leiden über Gegebenheiten. Das habe ich schon bei beiden Examen als unglaublich nervig erlebt. Statt sich von diesem Examens-Verrücktheit abzugrenzen und es anders zu machen, beschweren sich alle über die Examens-Verrücktheit, um dann zu richtig tief darin einzutauchen und einem um 22 Uhr abends zu schreiben, ob man schon dieses oder jenes BGH-Urteil gelesen hat. Nur um am nächsten Tag dann wieder darüber zu jammern, dass das alles viel zu viel Stress sei für einen.

Was ist daran verwerflich, als Referendar um 09.30 Uhr zu kommen und um 17.55 Uhr zu gehen? Insbesondere, wenn diese Arbeitszeiten so von vielen GKen im Vorhinein für Referendare so kommuniziert werden. Man hat im Ref nunmal noch viel anderes um die Ohren und muss lernen. Daraus kann doch nicht automatisch geschlossen werden, dass man sich nach dem festen Berufseinstieg nicht mehr engagieren würde, wenn man eben nicht mehr nebenbei noch lernen muss etc. Vielleicht mal die eigene Sichtweise überdenken...

verwerflich ist es nicht... aber es wird zumindest dort Konsequenzen haben

Danke, von verwerflich habe ich auch nichts geschrieben. Aber so eine Performance lädt eben nicht zur Anschlussbeschäftigung ein. Und natürlich hat man im Ref noch viel anderes um die Ohren - aber erzähl das mal den Anwälten dort mit der fünffachen Workload und einer Familie zuhause. Die GKs sind da in der Regel recht einfach gestrickt, entweder wird abgeliefert oder es wird nicht abgeliefert. Die Begründung warum nicht abgeliefert wurde, interessiert niemanden. 

Ich sage nicht, dass das ein super Arbeitsumfeld ist. Aber so läuft es dort nun einmal.
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Sonnenschein
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#257
09.12.2025, 19:57
(27.10.2025, 15:35)Heya-NRW schrieb:  
(27.10.2025, 14:17)Sonnenschein schrieb:  Eine MK bei der ich im Ref war und mich ins Zeug gelegt habe mit der Hoffnung dort vll. einsteigen zu dürfen (Tipp aus diesem Forum hier) hat mir über die HR mitgeteilt, dass täglich Zitat "hunderte Top-Bewerbungen" reinkommen. Zum Vergleich, die zahlen 70-80k und haben in der Regel Leute ab 7P genommen. Jetzt haben die die freie Wahl zwischen vblern mit dr.

Danke für deine Erfahrung! War bestimmt etwas frustrierend zu hören, dass trotz guter Performance keine Einstellungschance gegeben war. Oder gehörtest du zu denen, die eingeladen wurden? Die HR-Aussage mit „Hunderte“ klingt natürlich heftig. Ist diese MK in einer Großstadt mit vielen anderen MKs/Kanzleien oder in einer Stadt mit wenig AG-Konkurrenz? 
Rein statistisch kann ich mir prima facie nicht so recht vorstellen, dass diese MK „Hunderte“ doppelt vb+Doktor-Bewerbungen bekommt, da nur ein sehr geringer Prozentsatz aller Absolventen überhaupt diese Kriterien erfüllt und viele dann doch zuerst in GKs oder Justiz gehen, außer die MK ist in einer vergleichbaren Uni-Stadt wie Münster oder krass beliebten Stadt wie Berlin. Aber sicherlich haben auch MKs derzeit mehr andere gute Bewerbungen auf verhältnismäßig wenig Stellen.

Nein, das hatte mich nicht so sehr getroffen. Man hat dort immer klar kommuniziert, dass es Notengrenzen gibt. Die Station hatte ich auch für die Erfahrung und das Geld gemacht. Nicht jede Bewerbung muss aus Doppel-VB bestehen, aber 2 mal 7/8P und spannende Stationen in dem Bereich stechen in der Regel auch 7/5P aus und davon gibt es in einer "gefragten" Stadt + größerem Bewerberkreis natürlich doch einige. Die letzten drei Eiinstellungen in dieser Kanzlei waren ausschließlich Leute mit dem vollen Profil, kann sich natürlich auch nochmal ändern. Nur stellen die nicht hunderte Leute ein, sondern vll. 5 pro Jahr? Ist ja keine GK um die es geht, aber eine durchaus gefragte MK. Die Stadt ist Frankfurt am Main (einer der besten Arbeitsmärkte für Juristen laut diesem Forum), das trifft vermutlich eher auf die Topabsolventen zu, da es viele Banken und GK's vor Ort gibt und doch einige Menschen freiwillig dort wohnen wollen (und nicht in Berlin oder München ;D) In Kanzleien liefen meine Bewerbungen in Frankfurt am Main nicht gut, ich werde deshalb als Syndikus anfangen zu arbeiten.
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wroxbalker
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#258
10.12.2025, 13:05
(03.12.2025, 01:03)Freidenkender schrieb:  
(02.12.2025, 23:24)Katinrw24 schrieb:  
(27.10.2025, 12:36)Patenter Gast schrieb:  Oh man, oh man, viele Beiträge sind hier aber ganz schlimm zu lesen. Wer hier behauptet, dass es Pflegestellen zu 66k brutto gibt - die Stellenanzeige würde ich aber gerne mal sehen.  Wink

Ansonsten... Thema Erben: Klar, jeder würde gerne im Lotto gewinnen und einfach so Geld oder ein Mehrfamilienhaus haben. Aber seht es doch mal so, der Erbe braucht einen Erblasser. Ihr könnt für eure Kinder dieser Erblasser werden, wenn ihr jetzt etwas aufbaut/anspart. Was hält euch davon ab ein MFH in einer Mittelstadt zu kaufen? Ja ich weiß, das Risiko, der Aufwand, und kostet Geld. Aber genau so war es für fast alle Immo-Eigentümer/Erblasser auch mal. Die haben sich auch verschuldet, um das MFH zu finanzieren und es war 30 Jahre lang viel Aufwand mit den Mietern - ihr wollt es einfach nur geschenkt haben, aber so läuft das nicht.

Schließlich zum Arbeitsmarkt: Ich habe das Gefühl, dass hier viele so einmal die Azur Top 50 durchgehen und wenn es da nichts wird, dann ist der Arbeitsmarkt im Eimer. Dabei gibt es viele mittelständische Kanzleien und spezialisierte Kanzleien die gut bezahlen und suchen. Dazu gehört auch, dass man sich spezialisiert, sucht und eben mehr bietet als "gutes Examen und jetzt will ich eben bei einer GK arbeiten". Nur weil ihr zwei Examen habt, fliegen einem nicht die Brathähnchen in den Mund und zwei Examen geben einem auch nicht automatisch einen Anspruch auf >80k Einstiegsgehalt. Ist das jetzt hart gesagt? Natürlich. Aber ich habe auch schon viele Referendare in der GK erlebt, die um 9:30 Uhr gekommen sind, um 17:55 Uhr schon den PC heruntergefahren haben, und sich dann nach den 8,3 Punkten im zweitem Examen gewundert haben, wieso wir ihnen kein Angebot geschickt haben. Die Selbst- und Fremdwahrnehmung fällt da oft auseinander. 

Als Jurist hat man immer noch die Möglichkeit ausgesprochen gut zu verdienen aber das setzt eben Einsatz, Flexibilität und Planung voraus. Planung sehe ich nur leider sehr selten und wenn dann eine unrealistische Planung (wie der Dauer 6-Punkte-Kandidat, der unbedingt zur StA will und alle Stationen darauf ausrichtet). Worin Juristen hingegen richtig gut sind, ist dieses Leiden über Gegebenheiten. Das habe ich schon bei beiden Examen als unglaublich nervig erlebt. Statt sich von diesem Examens-Verrücktheit abzugrenzen und es anders zu machen, beschweren sich alle über die Examens-Verrücktheit, um dann zu richtig tief darin einzutauchen und einem um 22 Uhr abends zu schreiben, ob man schon dieses oder jenes BGH-Urteil gelesen hat. Nur um am nächsten Tag dann wieder darüber zu jammern, dass das alles viel zu viel Stress sei für einen.

Was ist daran verwerflich, als Referendar um 09.30 Uhr zu kommen und um 17.55 Uhr zu gehen? Insbesondere, wenn diese Arbeitszeiten so von vielen GKen im Vorhinein für Referendare so kommuniziert werden. Man hat im Ref nunmal noch viel anderes um die Ohren und muss lernen. Daraus kann doch nicht automatisch geschlossen werden, dass man sich nach dem festen Berufseinstieg nicht mehr engagieren würde, wenn man eben nicht mehr nebenbei noch lernen muss etc. Vielleicht mal die eigene Sichtweise überdenken...

verwerflich ist es nicht... aber es wird zumindest dort Konsequenzen haben

Dem Stimme ich zu - 9.30 Uhr ist schon spät und dann kurz vor 6 gehen? Einen guten Eindruck macht das nicht, denn mit Mittagspause (nur 30 min gerechnet) sind wir dann bei unter 8/h Arbeitszeit, also weniger als ein ganz normaler Arbeitstag. Zumal man ja im Ref. grade nicht 5 Tage die Woche kommt, da kann man dann die 2-3 Tage die man kommt einfach etwas mehr Einsatz zeigen.
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Homer S.
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#259
10.12.2025, 13:21
(10.12.2025, 13:05)wroxbalker schrieb:  
(03.12.2025, 01:03)Freidenkender schrieb:  
(02.12.2025, 23:24)Katinrw24 schrieb:  
(27.10.2025, 12:36)Patenter Gast schrieb:  Oh man, oh man, viele Beiträge sind hier aber ganz schlimm zu lesen. Wer hier behauptet, dass es Pflegestellen zu 66k brutto gibt - die Stellenanzeige würde ich aber gerne mal sehen.  Wink

Ansonsten... Thema Erben: Klar, jeder würde gerne im Lotto gewinnen und einfach so Geld oder ein Mehrfamilienhaus haben. Aber seht es doch mal so, der Erbe braucht einen Erblasser. Ihr könnt für eure Kinder dieser Erblasser werden, wenn ihr jetzt etwas aufbaut/anspart. Was hält euch davon ab ein MFH in einer Mittelstadt zu kaufen? Ja ich weiß, das Risiko, der Aufwand, und kostet Geld. Aber genau so war es für fast alle Immo-Eigentümer/Erblasser auch mal. Die haben sich auch verschuldet, um das MFH zu finanzieren und es war 30 Jahre lang viel Aufwand mit den Mietern - ihr wollt es einfach nur geschenkt haben, aber so läuft das nicht.

Schließlich zum Arbeitsmarkt: Ich habe das Gefühl, dass hier viele so einmal die Azur Top 50 durchgehen und wenn es da nichts wird, dann ist der Arbeitsmarkt im Eimer. Dabei gibt es viele mittelständische Kanzleien und spezialisierte Kanzleien die gut bezahlen und suchen. Dazu gehört auch, dass man sich spezialisiert, sucht und eben mehr bietet als "gutes Examen und jetzt will ich eben bei einer GK arbeiten". Nur weil ihr zwei Examen habt, fliegen einem nicht die Brathähnchen in den Mund und zwei Examen geben einem auch nicht automatisch einen Anspruch auf >80k Einstiegsgehalt. Ist das jetzt hart gesagt? Natürlich. Aber ich habe auch schon viele Referendare in der GK erlebt, die um 9:30 Uhr gekommen sind, um 17:55 Uhr schon den PC heruntergefahren haben, und sich dann nach den 8,3 Punkten im zweitem Examen gewundert haben, wieso wir ihnen kein Angebot geschickt haben. Die Selbst- und Fremdwahrnehmung fällt da oft auseinander. 

Als Jurist hat man immer noch die Möglichkeit ausgesprochen gut zu verdienen aber das setzt eben Einsatz, Flexibilität und Planung voraus. Planung sehe ich nur leider sehr selten und wenn dann eine unrealistische Planung (wie der Dauer 6-Punkte-Kandidat, der unbedingt zur StA will und alle Stationen darauf ausrichtet). Worin Juristen hingegen richtig gut sind, ist dieses Leiden über Gegebenheiten. Das habe ich schon bei beiden Examen als unglaublich nervig erlebt. Statt sich von diesem Examens-Verrücktheit abzugrenzen und es anders zu machen, beschweren sich alle über die Examens-Verrücktheit, um dann zu richtig tief darin einzutauchen und einem um 22 Uhr abends zu schreiben, ob man schon dieses oder jenes BGH-Urteil gelesen hat. Nur um am nächsten Tag dann wieder darüber zu jammern, dass das alles viel zu viel Stress sei für einen.

Was ist daran verwerflich, als Referendar um 09.30 Uhr zu kommen und um 17.55 Uhr zu gehen? Insbesondere, wenn diese Arbeitszeiten so von vielen GKen im Vorhinein für Referendare so kommuniziert werden. Man hat im Ref nunmal noch viel anderes um die Ohren und muss lernen. Daraus kann doch nicht automatisch geschlossen werden, dass man sich nach dem festen Berufseinstieg nicht mehr engagieren würde, wenn man eben nicht mehr nebenbei noch lernen muss etc. Vielleicht mal die eigene Sichtweise überdenken...

verwerflich ist es nicht... aber es wird zumindest dort Konsequenzen haben

Dem Stimme ich zu - 9.30 Uhr ist schon spät und dann kurz vor 6 gehen? Einen guten Eindruck macht das nicht, denn mit Mittagspause (nur 30 min gerechnet) sind wir dann bei unter 8/h Arbeitszeit, also weniger als ein ganz normaler Arbeitstag. Zumal man ja im Ref. grade nicht 5 Tage die Woche kommt, da kann man dann die 2-3 Tage die man kommt einfach etwas mehr Einsatz zeigen.

Absolut. Uns wurde damals sogar gesagt, dass wir kommen und gehen können wann wir wollen. Kein "Stempeln" keine festgelegte Präsenzpflicht etc. Haben die damit nur getestet, wer intrinsisch motiviert ist viel zu kloppen, absolut. Ich war damals diesbezüglich ein bisschen blauäugiger als jetzt, bin dementsprechend früh gegangen, habe ich dann nach dem Zweiten mit zwei sehr ordentlichen Examina und damaligem Bewerbermangel beworben und bin abgelehnt worden...
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.12.2025, 13:22 von Homer S..)
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ForumBenutzer
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#260
10.12.2025, 13:51
(10.12.2025, 13:21)Homer S. schrieb:  
(10.12.2025, 13:05)wroxbalker schrieb:  
(03.12.2025, 01:03)Freidenkender schrieb:  
(02.12.2025, 23:24)Katinrw24 schrieb:  
(27.10.2025, 12:36)Patenter Gast schrieb:  Oh man, oh man, viele Beiträge sind hier aber ganz schlimm zu lesen. Wer hier behauptet, dass es Pflegestellen zu 66k brutto gibt - die Stellenanzeige würde ich aber gerne mal sehen.  Wink

Ansonsten... Thema Erben: Klar, jeder würde gerne im Lotto gewinnen und einfach so Geld oder ein Mehrfamilienhaus haben. Aber seht es doch mal so, der Erbe braucht einen Erblasser. Ihr könnt für eure Kinder dieser Erblasser werden, wenn ihr jetzt etwas aufbaut/anspart. Was hält euch davon ab ein MFH in einer Mittelstadt zu kaufen? Ja ich weiß, das Risiko, der Aufwand, und kostet Geld. Aber genau so war es für fast alle Immo-Eigentümer/Erblasser auch mal. Die haben sich auch verschuldet, um das MFH zu finanzieren und es war 30 Jahre lang viel Aufwand mit den Mietern - ihr wollt es einfach nur geschenkt haben, aber so läuft das nicht.

Schließlich zum Arbeitsmarkt: Ich habe das Gefühl, dass hier viele so einmal die Azur Top 50 durchgehen und wenn es da nichts wird, dann ist der Arbeitsmarkt im Eimer. Dabei gibt es viele mittelständische Kanzleien und spezialisierte Kanzleien die gut bezahlen und suchen. Dazu gehört auch, dass man sich spezialisiert, sucht und eben mehr bietet als "gutes Examen und jetzt will ich eben bei einer GK arbeiten". Nur weil ihr zwei Examen habt, fliegen einem nicht die Brathähnchen in den Mund und zwei Examen geben einem auch nicht automatisch einen Anspruch auf >80k Einstiegsgehalt. Ist das jetzt hart gesagt? Natürlich. Aber ich habe auch schon viele Referendare in der GK erlebt, die um 9:30 Uhr gekommen sind, um 17:55 Uhr schon den PC heruntergefahren haben, und sich dann nach den 8,3 Punkten im zweitem Examen gewundert haben, wieso wir ihnen kein Angebot geschickt haben. Die Selbst- und Fremdwahrnehmung fällt da oft auseinander. 

Als Jurist hat man immer noch die Möglichkeit ausgesprochen gut zu verdienen aber das setzt eben Einsatz, Flexibilität und Planung voraus. Planung sehe ich nur leider sehr selten und wenn dann eine unrealistische Planung (wie der Dauer 6-Punkte-Kandidat, der unbedingt zur StA will und alle Stationen darauf ausrichtet). Worin Juristen hingegen richtig gut sind, ist dieses Leiden über Gegebenheiten. Das habe ich schon bei beiden Examen als unglaublich nervig erlebt. Statt sich von diesem Examens-Verrücktheit abzugrenzen und es anders zu machen, beschweren sich alle über die Examens-Verrücktheit, um dann zu richtig tief darin einzutauchen und einem um 22 Uhr abends zu schreiben, ob man schon dieses oder jenes BGH-Urteil gelesen hat. Nur um am nächsten Tag dann wieder darüber zu jammern, dass das alles viel zu viel Stress sei für einen.

Was ist daran verwerflich, als Referendar um 09.30 Uhr zu kommen und um 17.55 Uhr zu gehen? Insbesondere, wenn diese Arbeitszeiten so von vielen GKen im Vorhinein für Referendare so kommuniziert werden. Man hat im Ref nunmal noch viel anderes um die Ohren und muss lernen. Daraus kann doch nicht automatisch geschlossen werden, dass man sich nach dem festen Berufseinstieg nicht mehr engagieren würde, wenn man eben nicht mehr nebenbei noch lernen muss etc. Vielleicht mal die eigene Sichtweise überdenken...

verwerflich ist es nicht... aber es wird zumindest dort Konsequenzen haben

Dem Stimme ich zu - 9.30 Uhr ist schon spät und dann kurz vor 6 gehen? Einen guten Eindruck macht das nicht, denn mit Mittagspause (nur 30 min gerechnet) sind wir dann bei unter 8/h Arbeitszeit, also weniger als ein ganz normaler Arbeitstag. Zumal man ja im Ref. grade nicht 5 Tage die Woche kommt, da kann man dann die 2-3 Tage die man kommt einfach etwas mehr Einsatz zeigen.

Absolut. Uns wurde damals sogar gesagt, dass wir kommen und gehen können wann wir wollen. Kein "Stempeln" keine festgelegte Präsenzpflicht etc. Haben die damit nur getestet, wer intrinsisch motiviert ist viel zu kloppen, absolut. Ich war damals diesbezüglich ein bisschen blauäugiger als jetzt, bin dementsprechend früh gegangen, habe ich dann nach dem Zweiten mit zwei sehr ordentlichen Examina und damaligem Bewerbermangel beworben und bin abgelehnt worden...
Das kann ich in meinem persönlichen Umfeld nicht bestätigen, es gibt ja nicht wenige Leute die bewusst extra die Zeit absitzen um dann um 22:00 Uhr noch die Mail raus zu schicken, damit dort die späte Uhrzeit steht. Wenn man ordentlich was arbeitet in der vorgesehenen Zeit dann hinterlässt das mehr Eindruck als ein drückeberger der aber länger da war. Nicht wenige meiner juristischen Kontakte waren bei namenhaften Kanzleien und sind stets pünktlich gegangen, außer die Bude war am brennen. Selbst dann wurde man darauf hingewiesen dass man kein associate sei und lieber lernen soll. Da notiert sich keiner Person x ist immer pünktlich gegangen, wohl eher aber Person x hat gute Ergebnisse geliefert oder war motiviert und hat nach Arbeit gefragt usw. Im Endeffekt kommt es dann ohnehin auf die Note an, passt die nicht dann wird kaum ein Auge zugedrückt, vielleicht bei 0,1 oder 0,2. aber nicht mehr. Jedenfalls kann ich diese Aussage mit länger arbeiten als nötig gar nicht bestätigen, da die Kanzleien genau wissen dass ja die Note entscheiden wird. Ausnahmen davon gibt es allerdings bestimmt, meine Erfahrung bezieht sich auf die typischen deutschen und britischen T1 Kanzleien, in den ammibuden läuft das evtl anders ab. Außerdem werden ja auch Associates nicht über die Arbeitszeit überwacht sondern letztlich über billables. Wieso sollte das bei wismits anders sein.
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