23.07.2022, 19:00
(23.07.2022, 18:39)Gast aus Bayern schrieb: Aber auch nur wenn man ein Verständnis von "gehobener Mittelschicht" wie Friedrich Merz hat.
So ein GK-Pärchen ist auch nur ein bis zwei mittelschwere Katastrophen davon entfernt, auf der Straße zu landen. Eine Depression, ein Burn-Out, ein langwieriger Unfall und es wird auch für die schwierig.
Ob man 50.000 oder 300.000 im Jahr verdient, macht zwar im Alltag durchaus einen großen Unterschied. Der 300k-GK-Partner ist trotzdem immernoch um ein Vielfaches näher am Sozialhilfeempfänger als an einem "richtigen" Großkapitalisten. Klar kann man jetzt auch dem 300k-Partner auf den Sack gehen, indem man ihm nicht den Soli streicht oder ihm keine Erleichterung gönnt.
Mehr als Befriedigung deines Neides wird das aber nicht bewirken. Wenn du wirklich was bewegen willst, musst du an die ganz großen Vermögen ran. Und da reden wir über Vermögen, die mindestens 9-stellig sind. Alles drunter sind in der Gesamtschau einfach nur Peanuts.
23.07.2022, 19:05
(23.07.2022, 19:00)Gast schrieb:(23.07.2022, 18:39)Gast aus Bayern schrieb: Aber auch nur wenn man ein Verständnis von "gehobener Mittelschicht" wie Friedrich Merz hat.
So ein GK-Pärchen ist auch nur ein bis zwei mittelschwere Katastrophen davon entfernt, auf der Straße zu landen. Eine Depression, ein Burn-Out, ein langwieriger Unfall und es wird auch für die schwierig.
Ob man 50.000 oder 300.000 im Jahr verdient, macht zwar im Alltag durchaus einen großen Unterschied. Der 300k-GK-Partner ist trotzdem immernoch um ein Vielfaches näher am Sozialhilfeempfänger als an einem "richtigen" Großkapitalisten. Klar kann man jetzt auch dem 300k-Partner auf den Sack gehen, indem man ihm nicht den Soli streicht oder ihm keine Erleichterung gönnt.
Mehr als Befriedigung deines Neides wird das aber nicht bewirken. Wenn du wirklich was bewegen willst, musst du an die ganz großen Vermögen ran. Und da reden wir über Vermögen, die mindestens 9-stellig sind. Alles drunter sind in der Gesamtschau einfach nur Peanuts.
Diese ,,Großkapitalisten'' wären ohne Gk-Partner rechtlich gesehen aufgeschmissen und wären unternehmerisch am Arsch.
23.07.2022, 19:22
(23.07.2022, 19:05)Gast schrieb:(23.07.2022, 19:00)Gast schrieb:(23.07.2022, 18:39)Gast aus Bayern schrieb: Aber auch nur wenn man ein Verständnis von "gehobener Mittelschicht" wie Friedrich Merz hat.
So ein GK-Pärchen ist auch nur ein bis zwei mittelschwere Katastrophen davon entfernt, auf der Straße zu landen. Eine Depression, ein Burn-Out, ein langwieriger Unfall und es wird auch für die schwierig.
Ob man 50.000 oder 300.000 im Jahr verdient, macht zwar im Alltag durchaus einen großen Unterschied. Der 300k-GK-Partner ist trotzdem immernoch um ein Vielfaches näher am Sozialhilfeempfänger als an einem "richtigen" Großkapitalisten. Klar kann man jetzt auch dem 300k-Partner auf den Sack gehen, indem man ihm nicht den Soli streicht oder ihm keine Erleichterung gönnt.
Mehr als Befriedigung deines Neides wird das aber nicht bewirken. Wenn du wirklich was bewegen willst, musst du an die ganz großen Vermögen ran. Und da reden wir über Vermögen, die mindestens 9-stellig sind. Alles drunter sind in der Gesamtschau einfach nur Peanuts.
Diese ,,Großkapitalisten'' wären ohne Gk-Partner rechtlich gesehen aufgeschmissen und wären unternehmerisch am Arsch.
+1, einfach mal Katharina Pistor lesen.
23.07.2022, 19:41
Großverdiener sind egal, an die Vermögen muss man ran. Erstmal sind Gehälter mit 50% Abgaben belastet. So viel zahlt sicher kein Milliardär. Wer GK-Partner wird, der i.d.R. selbst erarbeitet ein paar Hunderttausend auf dem Konto. Das ist mehr als die meisten haben. Wenn der aber die Oma pflegen muss, burnout kriegt, keine Lust mehr hat o.Ä., dann kommt er damit nicht weit.
Anders mag es bei ein paar Topmanagern sein, die noch halbwegs jung einige Millionen im Jahr machen. Die zahlen aber auch sehr hohe Steuern und sind im Vergleich zu den üblichen Anteilseignern, für die sie arbeiten, bettelarm. Die Manager arbeiten aber 80h/Wochen, die Firmenerben lassen arbeiten.
Anders mag es bei ein paar Topmanagern sein, die noch halbwegs jung einige Millionen im Jahr machen. Die zahlen aber auch sehr hohe Steuern und sind im Vergleich zu den üblichen Anteilseignern, für die sie arbeiten, bettelarm. Die Manager arbeiten aber 80h/Wochen, die Firmenerben lassen arbeiten.
23.07.2022, 19:42
(23.07.2022, 19:00)Gast schrieb:(23.07.2022, 18:39)Gast aus Bayern schrieb: Aber auch nur wenn man ein Verständnis von "gehobener Mittelschicht" wie Friedrich Merz hat.
So ein GK-Pärchen ist auch nur ein bis zwei mittelschwere Katastrophen davon entfernt, auf der Straße zu landen. Eine Depression, ein Burn-Out, ein langwieriger Unfall und es wird auch für die schwierig.
Ob man 50.000 oder 300.000 im Jahr verdient, macht zwar im Alltag durchaus einen großen Unterschied. Der 300k-GK-Partner ist trotzdem immernoch um ein Vielfaches näher am Sozialhilfeempfänger als an einem "richtigen" Großkapitalisten. Klar kann man jetzt auch dem 300k-Partner auf den Sack gehen, indem man ihm nicht den Soli streicht oder ihm keine Erleichterung gönnt.
Mehr als Befriedigung deines Neides wird das aber nicht bewirken. Wenn du wirklich was bewegen willst, musst du an die ganz großen Vermögen ran. Und da reden wir über Vermögen, die mindestens 9-stellig sind. Alles drunter sind in der Gesamtschau einfach nur Peanuts.
Was ist das denn für ein Müll? Was willst du denn bewegen, wenn du den paar Milliardären in Deutschland (ja, es gibt nur ein paar) ihre Millionen nimmst? Willst du die dann umverteilen und damit in D die Armut bekämpfen? Glaubst du das echt? Oder glaubst du, wir hätten eine andere Gesellschaftsordnung, wenn es die Milliardäre nicht mehr gäbe?
23.07.2022, 19:43
„Ihre Milliarden nimmst“ wollte ich schreiben.
23.07.2022, 19:46
Wär ich mit einverstanden, wenn die Milliarden nur auf meinem Konto landen.
23.07.2022, 20:38
23.07.2022, 22:54
Wir hatten so eine Ordnung schon. Schaut euch mal den Gini-Koeffizient zum Vermögen an..










