Referendarswelt
Juristen-
koffer
Ref-
Infoseiten
Stations-
börse
Buchladen Protokolle
& Co.
Richter-
Infoseiten
  • Suche
  • Deine Referendarswelt
    • Juristenkoffer.de - Kommentare mieten
    • RefNews - Das Blog zum Referendariat
    • Infoseiten zum Referendariat
    • Referendarbuchladen - Bücher für Rechtsreferendare
    • Stationsradar.de - Stationsangebote u. Nebenjobs
    • Protokolle-Assessorexamen.de - Protokolle für das 2. Examen
    • Referendarswelt - Die Stadt für Rechtsreferendare
    • Infoseiten: Richter / Staatsanwalt werden
Einloggen oder Registrieren » Hallo, Gast! Auch als Gast kannst Du Beiträge posten. Besser nutzbar ist das Forum aber, wenn Du Dich registrierst und einloggst.
Login
Benutzername/E-Mail:
Passwort: Passwort vergessen?
 
  1. Startseite
  2. Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare
  3. Instanzen für Rechtsreferendare
  4. Berufseinstieg nach dem Referendariat
  5. Remote als Associate
« 1 2 3 4 5 6 »
Antworten

 
Remote als Associate
Gast
Unregistered
 
#41
29.09.2021, 12:56
(29.09.2021, 12:29)guga schrieb:  Das Hauptproblem ist doch der zusätzliche Koordinationsaufwand. Der Parnter ruft euch halt lieber schnell in sein Büro und gibt euch schnell eine Aufgabe, als euch Daheim anrufen zu müssen. Das war auch die Begründung warum unsere MK kein Home Office für Associates anbieten wird nach Corona. Die Partner haben keine Lust auf zusätzlichen Aufwand.


Was ist das denn bitte für eine Begründung? Um den Associate in sein Büro zu rufen nimmt der Partner doch schon den Telefonhörer in die Hand. Es entsteht dann doch kein Mehraufwand. Man muss im Gegenteil mich nicht einmal die 1-2 Minuten warten, die der Associate braucht, um ins Büro des Partners zu kommen, sondern kann die Aufgabe gleich am Telefon erklären.

Vor allem zeigt dies aber auch, dass es wohl viel damit zu tun hat, was vorgelebt wird. Das von dir geschilderte Szenario setzt ja voraus, dass der Partner selbst im Büro ist, sonst kann er ja niemanden in sein Büro rufen. Arbeiten bei euch die Partner nicht selbst auch Mal von Zuhause aus?
Zitieren
guga
Unregistered
 
#42
29.09.2021, 13:05
(29.09.2021, 12:56)Gast schrieb:  
(29.09.2021, 12:29)guga schrieb:  Das Hauptproblem ist doch der zusätzliche Koordinationsaufwand. Der Parnter ruft euch halt lieber schnell in sein Büro und gibt euch schnell eine Aufgabe, als euch Daheim anrufen zu müssen. Das war auch die Begründung warum unsere MK kein Home Office für Associates anbieten wird nach Corona. Die Partner haben keine Lust auf zusätzlichen Aufwand.


Was ist das denn bitte für eine Begründung? Um den Associate in sein Büro zu rufen nimmt der Partner doch schon den Telefonhörer in die Hand. Es entsteht dann doch kein Mehraufwand. Man muss im Gegenteil mich nicht einmal die 1-2 Minuten warten, die der Associate braucht, um ins Büro des Partners zu kommen, sondern kann die Aufgabe gleich am Telefon erklären.

Vor allem zeigt dies aber auch, dass es wohl viel damit zu tun hat, was vorgelebt wird. Das von dir geschilderte Szenario setzt ja voraus, dass der Partner selbst im Büro ist, sonst kann er ja niemanden in sein Büro rufen. Arbeiten bei euch die Partner nicht selbst auch Mal von Zuhause aus?

Ich halte die Begründung auch für Schwachsinn. Associates dürfen halt keine zusätzliche Arbeit machen. Die Boomer Partner wollen jeden sofort erreichbar um sich herum haben.
Zitieren
Gast Gast
Unregistered
 
#43
29.09.2021, 13:10
(29.09.2021, 13:05)guga schrieb:  
(29.09.2021, 12:56)Gast schrieb:  
(29.09.2021, 12:29)guga schrieb:  Das Hauptproblem ist doch der zusätzliche Koordinationsaufwand. Der Parnter ruft euch halt lieber schnell in sein Büro und gibt euch schnell eine Aufgabe, als euch Daheim anrufen zu müssen. Das war auch die Begründung warum unsere MK kein Home Office für Associates anbieten wird nach Corona. Die Partner haben keine Lust auf zusätzlichen Aufwand.


Was ist das denn bitte für eine Begründung? Um den Associate in sein Büro zu rufen nimmt der Partner doch schon den Telefonhörer in die Hand. Es entsteht dann doch kein Mehraufwand. Man muss im Gegenteil mich nicht einmal die 1-2 Minuten warten, die der Associate braucht, um ins Büro des Partners zu kommen, sondern kann die Aufgabe gleich am Telefon erklären.

Vor allem zeigt dies aber auch, dass es wohl viel damit zu tun hat, was vorgelebt wird. Das von dir geschilderte Szenario setzt ja voraus, dass der Partner selbst im Büro ist, sonst kann er ja niemanden in sein Büro rufen. Arbeiten bei euch die Partner nicht selbst auch Mal von Zuhause aus?

Ich halte die Begründung auch für Schwachsinn. Associates dürfen halt keine zusätzliche Arbeit machen. Die Boomer Partner wollen jeden sofort erreichbar um sich herum haben.

Größere Teams aus dem HO zu koordinieren, ist aber tatsächlich aufwändiger. Noch stressiger wird es bei so hybriden Veranstaltungen, wenn ein Teil vor Ort und ein Teil im HO ist.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#44
29.09.2021, 13:23
(29.09.2021, 13:10)Gast Gast schrieb:  
(29.09.2021, 13:05)guga schrieb:  
(29.09.2021, 12:56)Gast schrieb:  
(29.09.2021, 12:29)guga schrieb:  Das Hauptproblem ist doch der zusätzliche Koordinationsaufwand. Der Parnter ruft euch halt lieber schnell in sein Büro und gibt euch schnell eine Aufgabe, als euch Daheim anrufen zu müssen. Das war auch die Begründung warum unsere MK kein Home Office für Associates anbieten wird nach Corona. Die Partner haben keine Lust auf zusätzlichen Aufwand.


Was ist das denn bitte für eine Begründung? Um den Associate in sein Büro zu rufen nimmt der Partner doch schon den Telefonhörer in die Hand. Es entsteht dann doch kein Mehraufwand. Man muss im Gegenteil mich nicht einmal die 1-2 Minuten warten, die der Associate braucht, um ins Büro des Partners zu kommen, sondern kann die Aufgabe gleich am Telefon erklären.

Vor allem zeigt dies aber auch, dass es wohl viel damit zu tun hat, was vorgelebt wird. Das von dir geschilderte Szenario setzt ja voraus, dass der Partner selbst im Büro ist, sonst kann er ja niemanden in sein Büro rufen. Arbeiten bei euch die Partner nicht selbst auch Mal von Zuhause aus?

Ich halte die Begründung auch für Schwachsinn. Associates dürfen halt keine zusätzliche Arbeit machen. Die Boomer Partner wollen jeden sofort erreichbar um sich herum haben.

Größere Teams aus dem HO zu koordinieren, ist aber tatsächlich aufwändiger. Noch stressiger wird es bei so hybriden Veranstaltungen, wenn ein Teil vor Ort und ein Teil im HO ist.

Glaube eher das ist ein Kontrollzwang der Partner
Zitieren
Gast12354
Unregistered
 
#45
29.09.2021, 16:11
(29.09.2021, 13:10)Gast Gast schrieb:  
(29.09.2021, 13:05)guga schrieb:  
(29.09.2021, 12:56)Gast schrieb:  
(29.09.2021, 12:29)guga schrieb:  Das Hauptproblem ist doch der zusätzliche Koordinationsaufwand. Der Parnter ruft euch halt lieber schnell in sein Büro und gibt euch schnell eine Aufgabe, als euch Daheim anrufen zu müssen. Das war auch die Begründung warum unsere MK kein Home Office für Associates anbieten wird nach Corona. Die Partner haben keine Lust auf zusätzlichen Aufwand.


Was ist das denn bitte für eine Begründung? Um den Associate in sein Büro zu rufen nimmt der Partner doch schon den Telefonhörer in die Hand. Es entsteht dann doch kein Mehraufwand. Man muss im Gegenteil mich nicht einmal die 1-2 Minuten warten, die der Associate braucht, um ins Büro des Partners zu kommen, sondern kann die Aufgabe gleich am Telefon erklären.

Vor allem zeigt dies aber auch, dass es wohl viel damit zu tun hat, was vorgelebt wird. Das von dir geschilderte Szenario setzt ja voraus, dass der Partner selbst im Büro ist, sonst kann er ja niemanden in sein Büro rufen. Arbeiten bei euch die Partner nicht selbst auch Mal von Zuhause aus?

Ich halte die Begründung auch für Schwachsinn. Associates dürfen halt keine zusätzliche Arbeit machen. Die Boomer Partner wollen jeden sofort erreichbar um sich herum haben.

Größere Teams aus dem HO zu koordinieren, ist aber tatsächlich aufwändiger. Noch stressiger wird es bei so hybriden Veranstaltungen, wenn ein Teil vor Ort und ein Teil im HO ist.

Hä?
1) Arbeitshandy: Partner greift zum Telefonhörer und drückt auf den Knopf mit der Handynummer statt auf den Festnetzanschluss im office (ggf. ist Umleitung von Festnetz auf Arbeitshändy sowieso auch schon eingerichtet). Wo ist der Mehraufwand?

2) Hybrid: Wer da ist, ist da. Man trifft sich im Konferenzzimmer (oder auch im Partnerbüro selbst) und entweder richtet man technisch versiert mit dem anwesenden Rest schnell die Telco/Onlinekonferenz für die HOler ein oder das macht die Office-Assistenz. Ohnehin redet hier keiner von 100%-HO, sondern es schon eine klare Zusage für flexibel legbare 50%-HO-Zeiten sind doch super. Man kann dann ja als Team auch einen "jour fixe" im Büro ausmachen, zu dem alle da sein müssen und man sich zur Teambesprechung in Person trifft. Hier werden irgendwie Probleme herbeigeredet, die es gar nicht gibt...


Das sind doch alles so alberne Pseudoausreden. Wenn es die Marktlage hergeben würde, fein. Aber ich glaube, einige hier hören den Schuss nicht, dass HO/Remote-Work-Möglichkeiten gerade zum wichtigen Auswahlkriterium für viele Berufseinsteiger avancieren und wenn ihr da eure Boomer-Mentalität weiter vor euch hertragt, entgehen euch halt die guten Leute, denen ich doch gerade eh schon hinterherrennen müsst.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#46
29.09.2021, 20:06
Habe vor einem Jahr ca. (als aber zugegebenermaßen auch der Arbeitsmarkt während der corona hoch Zeit nicht so toll war) einige Bewerbungsgespräche bei Großkanzleien und größeren mittelständischen Kanzleien in München gehabt. 
Eigentlich fast alle haben bei der Frage nach home office ziemlich ablehnend reagiert. Insbesondere die Partner sind auch eher ältere Semester und die stehen da gar nicht drauf. Dass man natürlich trotzdem sehen würde ob die Arbeit gemacht wurde, auch im home office, ist denen relativ egal. Die meisten gehen einfach pauschal davon aus, dass die Person kein bock auf Arbeit hat und sich irgendwie von Anfang an entziehen will. Finde es selbst auch wirklich schade und auch etwas seltsam. Einfach nicht wirklich fortschrittlich. Bei amerikanischen Unternehmen zb ist das komplett normal, dass die meisten im home office sind... Ziemlich viel Geld für Büro Räume spart man btw auch noch. 
Aber bei den meisten Kanzleien ist das absolut fernliegend.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#47
29.09.2021, 20:14
Bei KPMG Law geht auch 100% HO
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#48
29.09.2021, 21:21
Pwc legal, zwischen 60 und 100% Homeoffice kein Problem bei meinem Partner. Wir verabreden uns so einmal die Woche im Büro...
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#49
29.09.2021, 21:48
(29.09.2021, 21:21)Gast schrieb:  Pwc legal, zwischen 60 und 100% Homeoffice kein Problem bei meinem Partner. Wir verabreden uns so einmal die Woche im Büro...

hier bei EY Law genauso
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#50
29.09.2021, 21:52
(29.09.2021, 21:48)Gast schrieb:  
(29.09.2021, 21:21)Gast schrieb:  Pwc legal, zwischen 60 und 100% Homeoffice kein Problem bei meinem Partner. Wir verabreden uns so einmal die Woche im Büro...

hier bei EY Law genauso

Hier TE. Da sieht man ja, dass es klappt! Ist das vertraglich vereinbart oder eher nach Gusto des Partners?
Zitieren
« Ein Thema zurück | Ein Thema vor »
« 1 2 3 4 5 6 »
Antworten



 

Zur letzten Instanz

Das Forum "Zur letzten Instanz" ist das einzige Forum speziell für Rechtsreferendare. Diskutiere mit bei Fragen Rund um den juristischen Vorbereitungsdienst und zum Zweiten Staatsexamen!

Quick Links



Kontaktiere uns

E-Mail an uns  Datenschutzhinweise

Impressum 

Linearer Modus
Baumstrukturmodus