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Latham Watkins
Gast
Unregistered
 
#31
25.01.2021, 14:42
(25.01.2021, 14:32)lol? schrieb:  
(25.01.2021, 14:26)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 13:44)Gast 123 schrieb:  
(25.01.2021, 13:10)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 13:08)Gast schrieb:  + Bonus huihuihui.


Und wenns noch ne goldene Klobürste für 700 Dollar obendrauf gibt, meine Freizeit zwischen 19 und 24 Uhr ist unbezahlbar. Ob ich nun 130 oder 140 oder 160k im Jahr verdiene ist angesichts der unermesslichen Bedeutung meiner Freizeit doch völlig nebensächlich. Da müssten schon ein paar Nullen drangehangen werden, damit eine Arbeitszeit über 19 Uhr als Regel für mich akzeptabel wird.

Es sind halt eher 180-200k, so dass die Differenz deutlich größer ist.

Abgesehen davon; dann schreibt der nächste hier und sagt, dass er 19 Uhr scheisse findet und lieber für 80k bis 17 Uhr arbeitet usw.

Ist ja auch berechtigt. Wie gesagt, die Stunden von 18 Uhr aufwärts sind deutlich kostbarer. Da reichen 50k im Jahr mehr, der Unterschied ist für mich kaum spürbar. Ob ich nun 140k verdiene oder 180 oder 200 ist effektiv egal bzw. kann die Lebenszeit einbuße nicht kompensieren. Aber natürlich ist weniger Arbeit und mehr Geld immer besser. 17 Uhr für 80k mag für manche daher der bessere Deal sein, mir persönlich sind unter 100k zu wenig zum Leben, aber das muss natürlich jeder selbst entscheiden.


"unter 100K zu wenig zum Leben"  :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
Du kennst schon das durchschnittliche Bruttojahresgehalt in Deutschland?

Natürlich, aber warum sollen die mich auch nur entfernt interessieren? Warum soll ich mich bitte mit dem Durchschnitt vergleichen? Bist du durchschnittlich? Ich nicht.
Zitieren
Neusprech
Unregistered
 
#32
25.01.2021, 15:07
(25.01.2021, 14:42)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 14:32)lol? schrieb:  
(25.01.2021, 14:26)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 13:44)Gast 123 schrieb:  
(25.01.2021, 13:10)Gast schrieb:  Und wenns noch ne goldene Klobürste für 700 Dollar obendrauf gibt, meine Freizeit zwischen 19 und 24 Uhr ist unbezahlbar. Ob ich nun 130 oder 140 oder 160k im Jahr verdiene ist angesichts der unermesslichen Bedeutung meiner Freizeit doch völlig nebensächlich. Da müssten schon ein paar Nullen drangehangen werden, damit eine Arbeitszeit über 19 Uhr als Regel für mich akzeptabel wird.

Es sind halt eher 180-200k, so dass die Differenz deutlich größer ist.

Abgesehen davon; dann schreibt der nächste hier und sagt, dass er 19 Uhr scheisse findet und lieber für 80k bis 17 Uhr arbeitet usw.

Ist ja auch berechtigt. Wie gesagt, die Stunden von 18 Uhr aufwärts sind deutlich kostbarer. Da reichen 50k im Jahr mehr, der Unterschied ist für mich kaum spürbar. Ob ich nun 140k verdiene oder 180 oder 200 ist effektiv egal bzw. kann die Lebenszeit einbuße nicht kompensieren. Aber natürlich ist weniger Arbeit und mehr Geld immer besser. 17 Uhr für 80k mag für manche daher der bessere Deal sein, mir persönlich sind unter 100k zu wenig zum Leben, aber das muss natürlich jeder selbst entscheiden.


"unter 100K zu wenig zum Leben"  :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
Du kennst schon das durchschnittliche Bruttojahresgehalt in Deutschland?

Natürlich, aber warum sollen die mich auch nur entfernt interessieren? Warum soll ich mich bitte mit dem Durchschnitt vergleichen? Bist du durchschnittlich? Ich nicht.

Da wurde wohl jemand Hops genommen. :D
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Gast
Unregistered
 
#33
25.01.2021, 15:11
(25.01.2021, 10:58)Gast 123 schrieb:  
(24.01.2021, 23:44)Gast schrieb:  Stimmt das mit dem ausreichend? Wie ist man vor 20 Jahren (?) damit zu L&W bzw. Vorgängerkanzleien gekommen?


Ich habe gehört, dass der zweit umsatzstärkste Partner von LW eigentlich eine Kuh ist. Auf der Arbeit trägt er nur ein Menschenkostüm aber jeder, der ihn privat kennt, weiß, dass er eine Kuh ist und muuuht.

lulz
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Gast
Unregistered
 
#34
25.01.2021, 15:13
(25.01.2021, 14:42)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 14:32)lol? schrieb:  
(25.01.2021, 14:26)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 13:44)Gast 123 schrieb:  
(25.01.2021, 13:10)Gast schrieb:  Und wenns noch ne goldene Klobürste für 700 Dollar obendrauf gibt, meine Freizeit zwischen 19 und 24 Uhr ist unbezahlbar. Ob ich nun 130 oder 140 oder 160k im Jahr verdiene ist angesichts der unermesslichen Bedeutung meiner Freizeit doch völlig nebensächlich. Da müssten schon ein paar Nullen drangehangen werden, damit eine Arbeitszeit über 19 Uhr als Regel für mich akzeptabel wird.

Es sind halt eher 180-200k, so dass die Differenz deutlich größer ist.

Abgesehen davon; dann schreibt der nächste hier und sagt, dass er 19 Uhr scheisse findet und lieber für 80k bis 17 Uhr arbeitet usw.

Ist ja auch berechtigt. Wie gesagt, die Stunden von 18 Uhr aufwärts sind deutlich kostbarer. Da reichen 50k im Jahr mehr, der Unterschied ist für mich kaum spürbar. Ob ich nun 140k verdiene oder 180 oder 200 ist effektiv egal bzw. kann die Lebenszeit einbuße nicht kompensieren. Aber natürlich ist weniger Arbeit und mehr Geld immer besser. 17 Uhr für 80k mag für manche daher der bessere Deal sein, mir persönlich sind unter 100k zu wenig zum Leben, aber das muss natürlich jeder selbst entscheiden.


"unter 100K zu wenig zum Leben"  :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
Du kennst schon das durchschnittliche Bruttojahresgehalt in Deutschland?

Natürlich, aber warum sollen die mich auch nur entfernt interessieren? Warum soll ich mich bitte mit dem Durchschnitt vergleichen? Bist du durchschnittlich? Ich nicht.

Durchschnittlich intelligent scheinst du in der Tat nicht zu sein, korrekt. Natürlich sind 100K für einen gewissen Lebensstandard erforderlich, aber zu sagen, dass "unter 100k zu wenig zum Leben" seien, ist einfach abgehoben und unsympathisch. Ist einfach für den Großteil der Bevölkerung ein Schlag ins Gesicht, auch wenn aufgrund der Ausbildung und Qualifikation ein überdurchschnittliches Gehalt angemessen ist. Man sollte halt immer fragen, wie man sich nach außen darstellt...
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Gast
Unregistered
 
#35
25.01.2021, 15:30
(25.01.2021, 14:13)Gast schrieb:  Ist das nicht die Kanzlei mit Großraumbüro (meine natürlich „Open Space“)? Also würd ich mir nicht geben...

Ja, das ist ein schlechter Witz
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Gast
Unregistered
 
#36
25.01.2021, 16:10
(25.01.2021, 15:13)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 14:42)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 14:32)lol? schrieb:  
(25.01.2021, 14:26)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 13:44)Gast 123 schrieb:  Es sind halt eher 180-200k, so dass die Differenz deutlich größer ist.

Abgesehen davon; dann schreibt der nächste hier und sagt, dass er 19 Uhr scheisse findet und lieber für 80k bis 17 Uhr arbeitet usw.

Ist ja auch berechtigt. Wie gesagt, die Stunden von 18 Uhr aufwärts sind deutlich kostbarer. Da reichen 50k im Jahr mehr, der Unterschied ist für mich kaum spürbar. Ob ich nun 140k verdiene oder 180 oder 200 ist effektiv egal bzw. kann die Lebenszeit einbuße nicht kompensieren. Aber natürlich ist weniger Arbeit und mehr Geld immer besser. 17 Uhr für 80k mag für manche daher der bessere Deal sein, mir persönlich sind unter 100k zu wenig zum Leben, aber das muss natürlich jeder selbst entscheiden.


"unter 100K zu wenig zum Leben"  :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
Du kennst schon das durchschnittliche Bruttojahresgehalt in Deutschland?

Natürlich, aber warum sollen die mich auch nur entfernt interessieren? Warum soll ich mich bitte mit dem Durchschnitt vergleichen? Bist du durchschnittlich? Ich nicht.

Durchschnittlich intelligent scheinst du in der Tat nicht zu sein, korrekt. Natürlich sind 100K für einen gewissen Lebensstandard erforderlich, aber zu sagen, dass "unter 100k zu wenig zum Leben" seien, ist einfach abgehoben und unsympathisch. Ist einfach für den Großteil der Bevölkerung ein Schlag ins Gesicht, auch wenn aufgrund der Ausbildung und Qualifikation ein überdurchschnittliches Gehalt angemessen ist. Man sollte halt immer fragen, wie man sich nach außen darstellt...

Süßer Flame, aber da ich zwei Prädikate, einen Dr. und einen Ivy League LLM habe, gehe ich einfach mal locker flockig davon aus, dass ich dir intellektuell nicht nur ein bisschen überlegen bin. Erschwerend kommt hinzu, dass du anscheinend nicht intelligent genug bist selbst den kürzesten Text inhaltlich zu erfassen. Ich habe offensichtlich gemeint, dass 100k MIR zum Leben nicht genug sind. Dass man auch mit 700 Euro im Monat leben kann, weiß jeder. Wir haben alle mal studiert und nicht alle hatten reiche Eltern,. Was für den Großteil der Bevölkerung wie wirkt, ist mir dagegen herzlich egal. Ich bin kein Politiker, ich muss nicht von 86 Mio. Unbekannten, die mir völlig am Poppes vorbeigehen, geliebt werden.
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Gast
Unregistered
 
#37
25.01.2021, 16:23
Lass mich raten. Du warst nicht Klassensprecher?
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Der echte Norden
Unregistered
 
#38
25.01.2021, 16:25
(25.01.2021, 16:10)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 15:13)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 14:42)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 14:32)lol? schrieb:  
(25.01.2021, 14:26)Gast schrieb:  Ist ja auch berechtigt. Wie gesagt, die Stunden von 18 Uhr aufwärts sind deutlich kostbarer. Da reichen 50k im Jahr mehr, der Unterschied ist für mich kaum spürbar. Ob ich nun 140k verdiene oder 180 oder 200 ist effektiv egal bzw. kann die Lebenszeit einbuße nicht kompensieren. Aber natürlich ist weniger Arbeit und mehr Geld immer besser. 17 Uhr für 80k mag für manche daher der bessere Deal sein, mir persönlich sind unter 100k zu wenig zum Leben, aber das muss natürlich jeder selbst entscheiden.


"unter 100K zu wenig zum Leben"  :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
Du kennst schon das durchschnittliche Bruttojahresgehalt in Deutschland?

Natürlich, aber warum sollen die mich auch nur entfernt interessieren? Warum soll ich mich bitte mit dem Durchschnitt vergleichen? Bist du durchschnittlich? Ich nicht.

Durchschnittlich intelligent scheinst du in der Tat nicht zu sein, korrekt. Natürlich sind 100K für einen gewissen Lebensstandard erforderlich, aber zu sagen, dass "unter 100k zu wenig zum Leben" seien, ist einfach abgehoben und unsympathisch. Ist einfach für den Großteil der Bevölkerung ein Schlag ins Gesicht, auch wenn aufgrund der Ausbildung und Qualifikation ein überdurchschnittliches Gehalt angemessen ist. Man sollte halt immer fragen, wie man sich nach außen darstellt...

Süßer Flame, aber da ich zwei Prädikate, einen Dr. und einen Ivy League LLM habe, gehe ich einfach mal locker flockig davon aus, dass ich dir intellektuell nicht nur ein bisschen überlegen bin. Erschwerend kommt hinzu, dass du anscheinend nicht intelligent genug bist selbst den kürzesten Text inhaltlich zu erfassen. Ich habe offensichtlich gemeint, dass 100k MIR zum Leben nicht genug sind. Dass man auch mit 700 Euro im Monat leben kann, weiß jeder. Wir haben alle mal studiert und nicht alle hatten reiche Eltern,. Was für den Großteil der Bevölkerung wie wirkt, ist mir dagegen herzlich egal. Ich bin kein Politiker, ich muss nicht von 86 Mio. Unbekannten, die mir völlig am Poppes vorbeigehen, geliebt werden.

Das liest sich wie die Bewerbung um den Preis für den unsympathischsten Beitrag, der je in diesem Forum verfasst wurde...

Also meine Stimme hast Du!
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Der echte Norden
Unregistered
 
#39
25.01.2021, 16:25
(25.01.2021, 16:23)Gast schrieb:  Lass mich raten. Du warst nicht Klassensprecher?


:D
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Gast 123
Unregistered
 
#40
25.01.2021, 16:28
(25.01.2021, 16:10)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 15:13)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 14:42)Gast schrieb:  
(25.01.2021, 14:32)lol? schrieb:  
(25.01.2021, 14:26)Gast schrieb:  Ist ja auch berechtigt. Wie gesagt, die Stunden von 18 Uhr aufwärts sind deutlich kostbarer. Da reichen 50k im Jahr mehr, der Unterschied ist für mich kaum spürbar. Ob ich nun 140k verdiene oder 180 oder 200 ist effektiv egal bzw. kann die Lebenszeit einbuße nicht kompensieren. Aber natürlich ist weniger Arbeit und mehr Geld immer besser. 17 Uhr für 80k mag für manche daher der bessere Deal sein, mir persönlich sind unter 100k zu wenig zum Leben, aber das muss natürlich jeder selbst entscheiden.


"unter 100K zu wenig zum Leben"  :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
Du kennst schon das durchschnittliche Bruttojahresgehalt in Deutschland?

Natürlich, aber warum sollen die mich auch nur entfernt interessieren? Warum soll ich mich bitte mit dem Durchschnitt vergleichen? Bist du durchschnittlich? Ich nicht.

Durchschnittlich intelligent scheinst du in der Tat nicht zu sein, korrekt. Natürlich sind 100K für einen gewissen Lebensstandard erforderlich, aber zu sagen, dass "unter 100k zu wenig zum Leben" seien, ist einfach abgehoben und unsympathisch. Ist einfach für den Großteil der Bevölkerung ein Schlag ins Gesicht, auch wenn aufgrund der Ausbildung und Qualifikation ein überdurchschnittliches Gehalt angemessen ist. Man sollte halt immer fragen, wie man sich nach außen darstellt...

Süßer Flame, aber da ich zwei Prädikate, einen Dr. und einen Ivy League LLM habe, gehe ich einfach mal locker flockig davon aus, dass ich dir intellektuell nicht nur ein bisschen überlegen bin. Erschwerend kommt hinzu, dass du anscheinend nicht intelligent genug bist selbst den kürzesten Text inhaltlich zu erfassen. Ich habe offensichtlich gemeint, dass 100k MIR zum Leben nicht genug sind. Dass man auch mit 700 Euro im Monat leben kann, weiß jeder. Wir haben alle mal studiert und nicht alle hatten reiche Eltern,. Was für den Großteil der Bevölkerung wie wirkt, ist mir dagegen herzlich egal. Ich bin kein Politiker, ich muss nicht von 86 Mio. Unbekannten, die mir völlig am Poppes vorbeigehen, geliebt werden.


Es ist eher überraschend, dass du trotz deiner Intelligenz den entscheidenden Punkt an meiner ursprünglichen Antwort auf deinen Beitrag übersehen hast; jeder hat eine andere Einschätzung davon, was ein guter Work/Money-Deal für einen ist. Der eine sagt 17 Uhr für 80, der nächste 19 Uhr für 120 (du) und der dritte eben 23 Uhr für 200. 

Es ist ein überflüssiger Beitrag im Thread hier jetzt kundzutun, dass du 19 Uhr für 120 besser findest. Wenn das der richtige Deal für dich ist, wunderbar. Darum geht es hier aber nicht.
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