16.01.2021, 19:43
trotzdem hat man sehr hohe Chancen auf ein sehr hohes Einkommen ohne Risiko, Ideen, Kapital oder sonstwas haben zu müssen. Das ist eine einmalige Gelegenheit für die meisten Leute, deren Daddy nicht im DAX Vorstand hockt.
16.01.2021, 19:43
(16.01.2021, 19:26)Gast schrieb:(16.01.2021, 18:54)Gast schrieb: 500k € pro Jahr Durchschnittseinkommen sind finde ich ein gutes Argument. Wo wird man sonst ohne Risiko, Glück und Überarbeitung locker Millionär?Stimmt so nicht. Es hängt von der Örtlichkeit ab. Gibt Nurnotar, die netto nicht mehr als ein First year raushaben. Die bedenken des Kollegen nicht zu wissen, wo man landet sind daher völlig berechtigt.
Es gilt eisern: „man lebt am Ort vom Ort“, ohne Einfluss auf die Vermögenswerte, die mandatenstruktur, die gebühren
...Kernjura rauf und runter— wohnungsverkauf ?
...man lebtvom Ort.. min 8Jahre Standortrisiko?
Das gehen solche „Spitzenleute „ ein?p
Geld überzeugt.
16.01.2021, 19:45
(16.01.2021, 19:43)Gast schrieb: trotzdem hat man sehr hohe Chancen auf ein sehr hohes Einkommen ohne Risiko, Ideen, Kapital oder sonstwas haben zu müssen. Das ist eine einmalige Gelegenheit für die meisten Leute, deren Daddy nicht im DAX Vorstand hockt.Wer nur alles schon mal davon geträumt hat, in Bitterfeld oder im Erzgebirge zu landen. „Bitterfeld, Bitterfeld, wo der Dreck vom Himmel fällt“.
16.01.2021, 19:48
(16.01.2021, 19:43)Gast schrieb: trotzdem hat man sehr hohe Chancen auf ein sehr hohes Einkommen ohne Risiko, Ideen, Kapital oder sonstwas haben zu müssen. Das ist eine einmalige Gelegenheit für die meisten Leute, deren Daddy nicht im DAX Vorstand hockt.
Chancen interessieren nicht. Es juckt nur, was geht und was eben nicht. Tatsache ist: im nurnotariat lässt sich anders als im Anwaltsnotariat der Ort nicht beeinflussen.
16.01.2021, 20:11
Was redest du da? Nach 5 Jahren bewirbst du dich halt auf eine andere Stelle. Ob ich mit 40 oder 45 Millionär bin, ist mir egal.
16.01.2021, 21:02
(16.01.2021, 20:11)Gast schrieb: Was redest du da? Nach 5 Jahren bewirbst du dich halt auf eine andere Stelle. Ob ich mit 40 oder 45 Millionär bin, ist mir egal.
Keine Garantie, dass es die dann gibt, gerade nicht bei einer jungen Altersstruktur an Notaren. Das Amt ist nur was für dich, wenn du Idealist genug bist und dich damit abfinden kannst, auf Jahre an einem Ort in Ketten gelegt zu sein.
16.01.2021, 21:52
(16.01.2021, 21:02)Gast schrieb: Was redest du da? Nach 5 Jahren bewirbst du dich halt auf eine andere Stelle. Ob ich mit 40 oder 45 Millionär bin, ist mir egal.
Keine Garantie, dass es die dann gibt, gerade nicht bei einer jungen Altersstruktur an Notaren. Das Amt ist nur was für dich, wenn du Idealist genug bist und dich damit abfinden kannst, auf Jahre an einem Ort in Ketten gelegt zu sein.
dann kann man sich schon wundern, wenn noch jemand das Nurnotariat anstrebt.
16.01.2021, 22:22
(16.01.2021, 21:52)Gast schrieb:Nein, ganz und gar nicht. Hinsichtlich der Attraktivität des Nurnotariats (Gebührenaufkommen, Lebensqualität) ist zu differenzieren:(16.01.2021, 21:02)Gast schrieb: Was redest du da? Nach 5 Jahren bewirbst du dich halt auf eine andere Stelle. Ob ich mit 40 oder 45 Millionär bin, ist mir egal.
Keine Garantie, dass es die dann gibt, gerade nicht bei einer jungen Altersstruktur an Notaren. Das Amt ist nur was für dich, wenn du Idealist genug bist und dich damit abfinden kannst, auf Jahre an einem Ort in Ketten gelegt zu sein.
dann kann man sich schon wundern, wenn noch jemand das Nurnotariat anstrebt.
- Jackpot: Hamburg. Lebensqualität und Gebührenaufkommen sind paradiesisch.
- Gut getroffen: Rheinische Notarkammer, Pfälzische Notarkammer.
- Passabel: Bayern (München ausgenommen, da wie HH) Baden Württemberg (Stuttgart ausgenommen, da ähnlich HH und MUC)
- Problembär: der Osten. Interessant -wenn überhaupt- Potsdam, Leipzig, Dresden. Der Rest: Dunkeldeutschland. Hohe Leerstandsquoten, überalterte Bevölkerung, starker Wegzug.
16.01.2021, 22:50
Hamburg mag sein, aber da sollen die Anforderungen auch absolut Endstufe sein, das ist für niemanden realistisch.
16.01.2021, 23:05

