15.01.2021, 16:17
Will eigentlich irgendjemand aus interesse an der sache notar werden? Also weil ihm der job als solcher spaß macht? Irgendwie habe ich nämlich den Eindruck bei den meisten, die notar werden wollen, geht es immer um die gleichen sachen:
Geld, Unabhängigkeit, arbeitszeiten und status, weil oft die Notenvoraussetzungen hoch sind.
Macht jemandem auch die eigentliche Tätigkeit Spaß? Leute zu den immer gleichen sachen beraten, immer ähnliche Entwürfe verfassen, viel vorlesen? Und das viel im erbrecht und familienrecht, sowie grundstücksrecht?
Kein juristischer job macht immer nur spaß aber in anderen bereichen kann man immerhin noch echtes jura machen, streitfälle entscheiden. Außerdem kann man auch spannendere Rechtsgebiete machen.
Geld, Unabhängigkeit, arbeitszeiten und status, weil oft die Notenvoraussetzungen hoch sind.
Macht jemandem auch die eigentliche Tätigkeit Spaß? Leute zu den immer gleichen sachen beraten, immer ähnliche Entwürfe verfassen, viel vorlesen? Und das viel im erbrecht und familienrecht, sowie grundstücksrecht?
Kein juristischer job macht immer nur spaß aber in anderen bereichen kann man immerhin noch echtes jura machen, streitfälle entscheiden. Außerdem kann man auch spannendere Rechtsgebiete machen.
15.01.2021, 17:20
Das zeigt, dass du dich nur sehr oberflächlich mit dem Notarberuf beschäftigt hast...
15.01.2021, 17:32
Ja.
- Keine Grundstückstransaktion gleicht der anderen, Testament ist nicht gleich Testament.
- Oft meinen die Urkundsbeteiligten zu wissen, was sie rechtlich wollen. Bei genauerem Zuhören stellt man fest, dass sie rechtlich etwas ganz anderes wollen.
- Eine Beurkundung an sich kann einiges an Spontanietät und Kreativität abverlangen, wenn während der Beurkundung plötzlich noch ein Problem auftritt oder die Beteiligten etwas geändert haben wollen. Dann musst du die Lösung und die Klausel aus der Hüfte schiessen.
- Sind ausländische Urkundsbeteiligte beteiligt, bist du Ruck zuck im internationalen Privatrecht unterwegs.
- Auch spannend: wie muss etwa ein Testament gestrickt sein, dass es keine Steuerpflicht auslöst.
15.01.2021, 17:34
(15.01.2021, 17:32)Gast schrieb: Ja.Es grüßt dich der hauptberufliche Anwaltsnotar aus Berlin!
- Keine Grundstückstransaktion gleicht der anderen, Testament ist nicht gleich Testament.
- Oft meinen die Urkundsbeteiligten zu wissen, was sie rechtlich wollen. Bei genauerem Zuhören stellt man fest, dass sie rechtlich etwas ganz anderes wollen.
- Eine Beurkundung an sich kann einiges an Spontanietät und Kreativität abverlangen, wenn während der Beurkundung plötzlich noch ein Problem auftritt oder die Beteiligten etwas geändert haben wollen. Dann musst du die Lösung und die Klausel aus der Hüfte schiessen.
- Sind ausländische Urkundsbeteiligte beteiligt, bist du Ruck zuck im internationalen Privatrecht unterwegs.
- Auch spannend: wie muss etwa ein Testament gestrickt sein, dass es keine Steuerpflicht auslöst.
Das Testament löst keine Steuerpflicht aus. Sondern ein Vermögenszuwachs.
Mannomann
15.01.2021, 17:37
(15.01.2021, 17:34)Gast schrieb:Gemeint ist auch nicht das Testament als solches, wie du richtigerweise verstanden hast.(15.01.2021, 17:32)Gast schrieb: Ja.Es grüßt dich der hauptberufliche Anwaltsnotar aus Berlin!
- Keine Grundstückstransaktion gleicht der anderen, Testament ist nicht gleich Testament.
- Oft meinen die Urkundsbeteiligten zu wissen, was sie rechtlich wollen. Bei genauerem Zuhören stellt man fest, dass sie rechtlich etwas ganz anderes wollen.
- Eine Beurkundung an sich kann einiges an Spontanietät und Kreativität abverlangen, wenn während der Beurkundung plötzlich noch ein Problem auftritt oder die Beteiligten etwas geändert haben wollen. Dann musst du die Lösung und die Klausel aus der Hüfte schiessen.
- Sind ausländische Urkundsbeteiligte beteiligt, bist du Ruck zuck im internationalen Privatrecht unterwegs.
- Auch spannend: wie muss etwa ein Testament gestrickt sein, dass es keine Steuerpflicht auslöst.
Das Testament löst keine Steuerpflicht aus. Sondern ein Vermögenszuwachs.
Mannomann
15.01.2021, 17:46
(15.01.2021, 17:37)Gast schrieb:(15.01.2021, 17:34)Gast schrieb:Gemeint ist auch nicht das Testament als solches, wie du richtigerweise verstanden hast.(15.01.2021, 17:32)Gast schrieb: Ja.Es grüßt dich der hauptberufliche Anwaltsnotar aus Berlin!
- Keine Grundstückstransaktion gleicht der anderen, Testament ist nicht gleich Testament.
- Oft meinen die Urkundsbeteiligten zu wissen, was sie rechtlich wollen. Bei genauerem Zuhören stellt man fest, dass sie rechtlich etwas ganz anderes wollen.
- Eine Beurkundung an sich kann einiges an Spontanietät und Kreativität abverlangen, wenn während der Beurkundung plötzlich noch ein Problem auftritt oder die Beteiligten etwas geändert haben wollen. Dann musst du die Lösung und die Klausel aus der Hüfte schiessen.
- Sind ausländische Urkundsbeteiligte beteiligt, bist du Ruck zuck im internationalen Privatrecht unterwegs.
- Auch spannend: wie muss etwa ein Testament gestrickt sein, dass es keine Steuerpflicht auslöst.
Das Testament löst keine Steuerpflicht aus. Sondern ein Vermögenszuwachs.
Mannomann
Dann schreibe klar und deutlich, meslektas
15.01.2021, 19:43
(15.01.2021, 17:46)Gast schrieb:(15.01.2021, 17:37)Gast schrieb:(15.01.2021, 17:34)Gast schrieb:Gemeint ist auch nicht das Testament als solches, wie du richtigerweise verstanden hast.(15.01.2021, 17:32)Gast schrieb: Ja.Es grüßt dich der hauptberufliche Anwaltsnotar aus Berlin!
- Keine Grundstückstransaktion gleicht der anderen, Testament ist nicht gleich Testament.
- Oft meinen die Urkundsbeteiligten zu wissen, was sie rechtlich wollen. Bei genauerem Zuhören stellt man fest, dass sie rechtlich etwas ganz anderes wollen.
- Eine Beurkundung an sich kann einiges an Spontanietät und Kreativität abverlangen, wenn während der Beurkundung plötzlich noch ein Problem auftritt oder die Beteiligten etwas geändert haben wollen. Dann musst du die Lösung und die Klausel aus der Hüfte schiessen.
- Sind ausländische Urkundsbeteiligte beteiligt, bist du Ruck zuck im internationalen Privatrecht unterwegs.
- Auch spannend: wie muss etwa ein Testament gestrickt sein, dass es keine Steuerpflicht auslöst.
Das Testament löst keine Steuerpflicht aus. Sondern ein Vermögenszuwachs.
Mannomann
Dann schreibe klar und deutlich, meslektas
Du hast auch (türkische) Wurzeln, dostum?
15.01.2021, 19:49
(15.01.2021, 17:37)Gast schrieb:(15.01.2021, 17:34)Gast schrieb:Gemeint ist auch nicht das Testament als solches, wie du richtigerweise verstanden hast.(15.01.2021, 17:32)Gast schrieb: Ja.Es grüßt dich der hauptberufliche Anwaltsnotar aus Berlin!
- Keine Grundstückstransaktion gleicht der anderen, Testament ist nicht gleich Testament.
- Oft meinen die Urkundsbeteiligten zu wissen, was sie rechtlich wollen. Bei genauerem Zuhören stellt man fest, dass sie rechtlich etwas ganz anderes wollen.
- Eine Beurkundung an sich kann einiges an Spontanietät und Kreativität abverlangen, wenn während der Beurkundung plötzlich noch ein Problem auftritt oder die Beteiligten etwas geändert haben wollen. Dann musst du die Lösung und die Klausel aus der Hüfte schiessen.
- Sind ausländische Urkundsbeteiligte beteiligt, bist du Ruck zuck im internationalen Privatrecht unterwegs.
- Auch spannend: wie muss etwa ein Testament gestrickt sein, dass es keine Steuerpflicht auslöst.
Das Testament löst keine Steuerpflicht aus. Sondern ein Vermögenszuwachs.
Mannomann
Er ist nur Anwaltsnotar, habe etwas Nachsicht.
15.01.2021, 20:12
(15.01.2021, 19:49)Gast schrieb:(15.01.2021, 17:37)Gast schrieb:(15.01.2021, 17:34)Gast schrieb:Gemeint ist auch nicht das Testament als solches, wie du richtigerweise verstanden hast.(15.01.2021, 17:32)Gast schrieb: Ja.Es grüßt dich der hauptberufliche Anwaltsnotar aus Berlin!
- Keine Grundstückstransaktion gleicht der anderen, Testament ist nicht gleich Testament.
- Oft meinen die Urkundsbeteiligten zu wissen, was sie rechtlich wollen. Bei genauerem Zuhören stellt man fest, dass sie rechtlich etwas ganz anderes wollen.
- Eine Beurkundung an sich kann einiges an Spontanietät und Kreativität abverlangen, wenn während der Beurkundung plötzlich noch ein Problem auftritt oder die Beteiligten etwas geändert haben wollen. Dann musst du die Lösung und die Klausel aus der Hüfte schiessen.
- Sind ausländische Urkundsbeteiligte beteiligt, bist du Ruck zuck im internationalen Privatrecht unterwegs.
- Auch spannend: wie muss etwa ein Testament gestrickt sein, dass es keine Steuerpflicht auslöst.
Das Testament löst keine Steuerpflicht aus. Sondern ein Vermögenszuwachs.
Mannomann
Er ist nur Anwaltsnotar, habe etwas Nachsicht.
Eben, die können alles aber nichts richtig.
15.01.2021, 22:48
(15.01.2021, 20:12)Gast schrieb:(15.01.2021, 19:49)Gast schrieb:(15.01.2021, 17:37)Gast schrieb:(15.01.2021, 17:34)Gast schrieb:Gemeint ist auch nicht das Testament als solches, wie du richtigerweise verstanden hast.(15.01.2021, 17:32)Gast schrieb: Ja.Es grüßt dich der hauptberufliche Anwaltsnotar aus Berlin!
- Keine Grundstückstransaktion gleicht der anderen, Testament ist nicht gleich Testament.
- Oft meinen die Urkundsbeteiligten zu wissen, was sie rechtlich wollen. Bei genauerem Zuhören stellt man fest, dass sie rechtlich etwas ganz anderes wollen.
- Eine Beurkundung an sich kann einiges an Spontanietät und Kreativität abverlangen, wenn während der Beurkundung plötzlich noch ein Problem auftritt oder die Beteiligten etwas geändert haben wollen. Dann musst du die Lösung und die Klausel aus der Hüfte schiessen.
- Sind ausländische Urkundsbeteiligte beteiligt, bist du Ruck zuck im internationalen Privatrecht unterwegs.
- Auch spannend: wie muss etwa ein Testament gestrickt sein, dass es keine Steuerpflicht auslöst.
Das Testament löst keine Steuerpflicht aus. Sondern ein Vermögenszuwachs.
Mannomann
Er ist nur Anwaltsnotar, habe etwas Nachsicht.
Eben, die können alles aber nichts richtig.
Das Nurnotariat gabs nie in Berlin und wird’s nicht geben. War damals überhaupt keine Diskussion.
Bin froh, dass ich Eigentumswohnungen mit schönen Werten und Unternehmen auf dem Schreibtisch habe. Beneide keineswegs die Kollegen Nurnotare aus Provinzdeutschland, die wegen Patientenverfügungen und dem Vererben von Einfamilienhäusern bemüht werden.
Schon misst, wenn man als sog. Freiberufler örtlich in Ketten liegt und sich stagnierenden Immobilienpreisen und einer überalterten Bevölkerung erfreuen darf. So macht Unternehmertum Spaß.









