Referendarswelt
Juristen-
koffer
Ref-
Infoseiten
Stations-
börse
Buchladen Protokolle
& Co.
Richter-
Infoseiten
  • Suche
  • Deine Referendarswelt
    • Juristenkoffer.de - Kommentare mieten
    • RefNews - Das Blog zum Referendariat
    • Infoseiten zum Referendariat
    • Referendarbuchladen - Bücher für Rechtsreferendare
    • Stationsradar.de - Stationsangebote u. Nebenjobs
    • Protokolle-Assessorexamen.de - Protokolle für das 2. Examen
    • Referendarswelt - Die Stadt für Rechtsreferendare
    • Infoseiten: Richter / Staatsanwalt werden
Einloggen oder Registrieren » Hallo, Gast! Auch als Gast kannst Du Beiträge posten. Besser nutzbar ist das Forum aber, wenn Du Dich registrierst und einloggst.
Login
Benutzername/E-Mail:
Passwort: Passwort vergessen?
 
  1. Startseite
  2. Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare
  3. Instanzen für Rechtsreferendare
  4. Rund ums 2. Examen
  5. Angst vor dem Nichtbestehen
« 1 2 3 4 »
Antworten

 
Angst vor dem Nichtbestehen
helmut_21
Junior Member
**
Beiträge: 47
Themen: 0
Registriert seit: Dec 2024
#11
17.06.2026, 23:04
(17.06.2026, 19:33)Gastuser schrieb:  Ich schreibe auch diesen Durchgang und kann das Gefühl sehr gut nachvollziehen, hab irgendwie die letzten Tage immer mal wieder Hochs und Tiefs.
Mir fallen teilweise auch im Nachhinein aus dem Nichts irgendwelche Dinge ein, die ich (vermeintlich) nicht/falsch gemacht habe. Mein Learning aus dem Probeexamen, wo ich auch felsenfest der Überzeugung gewesen bin, dass ich Rücktritt bei einem Dauerschuldverhältnis geprüft habe lol, obwohl mir das tatsächlich in der Klausur noch aufgefallen ist und das entsprechend angepasst hatte, besänftigt mich aber ein wenig. Was ich damit meine ist, dass man während dieser Prüfungen so sehr unter Adrenalin steht, dass man sich hinterher häufig nur noch an die Schwerpunkte erinnern kann, aber eher nicht mehr, wie man was formuliert hat etc. und sich deshalb nicht all zu sehr in solchen Gedankengängen verlieren sollte.

Und selbst wenn einzelne Klausuren nicht gereicht haben sollten, denke ich jedoch immer und das ist ja auch wirklich so, dass jede Klausur bei Null gestartet wird und den Schnitt verbessern bzw. (mal abgesehen von den jeweiligen Voraussetzungen in der Prüfungsordnung) so nach oben ziehen kann, dass es zum Bestehen genügt.

Viel Erfolg für morgen und übermorgen, wir rocken das!
p.s. @helmut21 ich finde, dass deine Ausführungen im Klausurthread immer sehr gut klingen und bin zuversichtlich, dass es dieses mal ausreicht - drücke dir besonders die Daumen :))

@Gastuser und @Judi94 habt lieben Dank für eure Worte. Ich hoffe die Korrektoren sehen das auch so wie ihr 👀🫶🏻 Euch sind die Daumen natürlich auch maximal gedrückt! Das wird! :)
Suchen
Zitieren
Judi94
Junior Member
**
Beiträge: 10
Themen: 1
Registriert seit: Jun 2026
#12
28.10.2026, 22:40
Ein kleines Update, da mich eure Nachrichten im Juni sehr beruhigten und dies motivierend für andere sein könnte.

Trotz meines so unglaublich schlechten Gefühls und der geringen Seitenanzahl im Vergleich zu anderen habe ich alle Klausuren bestanden und bin bereits im schriftlichen Examen bei einem befriedigend gelandet. 

Ich danke euch für den Zuspruch und wünsche allen auf dem Weg bis dahin Nerven aus Stahl Prayer
Suchen
Zitieren
Refex2026
Junior Member
**
Beiträge: 25
Themen: 2
Registriert seit: Oct 2026
#13
28.10.2026, 22:56
(28.10.2026, 22:40)Judi94 schrieb:  Ein kleines Update, da mich eure Nachrichten im Juni sehr beruhigten und dies motivierend für andere sein könnte.

Trotz meines so unglaublich schlechten Gefühls und der geringen Seitenanzahl im Vergleich zu anderen habe ich alle Klausuren bestanden und bin bereits im schriftlichen Examen bei einem befriedigend gelandet. 

Ich danke euch für den Zuspruch und wünsche allen auf dem Weg bis dahin Nerven aus Stahl Prayer

Ich danke dir sehr. Ich schreibe am Montag und habe sehr große Angst. Hast du Tipps? Wie empfandest du die Bewertung? Hast du vieles aus der Lösungsskizze getroffen?
Suchen
Zitieren
Judi94
Junior Member
**
Beiträge: 10
Themen: 1
Registriert seit: Jun 2026
#14
28.10.2026, 23:13
Ich habe (und daher kam auch ganz bestimmt meine große Verunsicherung und Angst) im ganzen Referendariat maximal 3 Klausuren selbstständig und in der vorgegebenen Zeit ausgeschrieben. Alle anderen Klausuren (sowohl AG-Klausuren als auch Pflichtklausuren) habe ich mit Hilfsmitteln geschrieben und weit über 5 Stunden gebraucht. Das schreibe ich als Disclaimer, denn falls man das nicht so gemacht hat, ist man meines Erachtens ein ganzes Stück weiter als ich zum Antritt. 

Ein absoluter Glückstreffer war es, dass ich mir genau angeguckt habe, welche Klausurkonstellation gestellt werden könnte. 1 Tag ZR=Urteilsklausur= JPA prüft höchstwahrscheinlich irgendwas mit VU/einseitig gebliebene Erledigung etc. ab. Am morgen davor habe ich mir den Aufbau des Tatbestandes in einer solchen Konstellation und die Normen dazu angeschaut. Dann 2 Tag ZR= jetzt muss eine RA-Klausur kommen usw. ...

Ich war also auf den groben Aufbau der Klausur gut vorbereitet. In der Klausur selbst habe ich penibel darauf geachtet, dass der Anfang und das Ende meiner Klausuren stimmig sind und jede Klausur zumindest formal richtig zu Ende geschrieben wurde. 

Ansonsten habe ich super viel mit den Kommentaren gearbeitet und bin sofort, wenn mir ein Stichwort einfiel, zur "Idiotenwiese" und wurde da wirklich oft fündig. Und wenn ich mal nicht weiter wusste, aber gemerkt habe, dass da ein Schwerpunkt ist, habe ich mich gezwungen zumindest mit Billigkeit, Risikosphäre o.Ä. zu argumentieren und mein Bauchgefühl damit zu untermauern. 

Die Korrekturen habe ich bislang noch nicht eingesehen, aber kann gerne danach berichten.
Suchen
Zitieren
Judi94
Junior Member
**
Beiträge: 10
Themen: 1
Registriert seit: Jun 2026
#15
28.10.2026, 23:14
Ansonsten wünsche ich dir ganz ganz viel Erfolg! Das wird! Bene Prayer
Suchen
Zitieren
juritia.37
Member
***
Beiträge: 82
Themen: 5
Registriert seit: Jun 2026
#16
28.10.2026, 23:22
(28.10.2026, 22:40)Judi94 schrieb:  Ein kleines Update, da mich eure Nachrichten im Juni sehr beruhigten und dies motivierend für andere sein könnte.

Trotz meines so unglaublich schlechten Gefühls und der geringen Seitenanzahl im Vergleich zu anderen habe ich alle Klausuren bestanden und bin bereits im schriftlichen Examen bei einem befriedigend gelandet. 

Ich danke euch für den Zuspruch und wünsche allen auf dem Weg bis dahin Nerven aus Stahl Prayer
Herzlichen Glückwunsch, das freut mich wirklich sehr für dich!

Dein Update beruhigt mich auch ein wenig. Ich habe jetzt im Oktober geschrieben und habe seit zwei Wochen kaum geschlafen, weil mir immer mehr Fehler auffallen. 

Würdest du sagen, dass du im materiellen Recht fit warst? Darf ich fragen wie dein 1. Examen war? Hattest du jetzt im 2. Staatsexamen auch „grobe“ Fehler drin, bei denen du dir sicher warst durchgefallen zu sein?

Ich habe vor allem im Strafrecht ein unglaublich schlechtes Gefühl. Bei uns kam wider Erwarten als 1. ein Urteil dran und ich hatte so unglaubliche Schwierigkeiten damit, dass ich wirklich nur ein paar Sätze zur Strafzumessung geschrieben habe.
Suchen
Zitieren
Refex2026
Junior Member
**
Beiträge: 25
Themen: 2
Registriert seit: Oct 2026
#17
28.10.2026, 23:40
(28.10.2026, 23:13)Judi94 schrieb:  Ich habe (und daher kam auch ganz bestimmt meine große Verunsicherung und Angst) im ganzen Referendariat maximal 3 Klausuren selbstständig und in der vorgegebenen Zeit ausgeschrieben. Alle anderen Klausuren (sowohl AG-Klausuren als auch Pflichtklausuren) habe ich mit Hilfsmitteln geschrieben und weit über 5 Stunden gebraucht. Das schreibe ich als Disclaimer, denn falls man das nicht so gemacht hat, ist man meines Erachtens ein ganzes Stück weiter als ich zum Antritt. 

Ein absoluter Glückstreffer war es, dass ich mir genau angeguckt habe, welche Klausurkonstellation gestellt werden könnte. 1 Tag ZR=Urteilsklausur= JPA prüft höchstwahrscheinlich irgendwas mit VU/einseitig gebliebene Erledigung etc. ab. Am morgen davor habe ich mir den Aufbau des Tatbestandes in einer solchen Konstellation und die Normen dazu angeschaut. Dann 2 Tag ZR= jetzt muss eine RA-Klausur kommen usw. ...

Ich war also auf den groben Aufbau der Klausur gut vorbereitet. In der Klausur selbst habe ich penibel darauf geachtet, dass der Anfang und das Ende meiner Klausuren stimmig sind und jede Klausur zumindest formal richtig zu Ende geschrieben wurde. 

Ansonsten habe ich super viel mit den Kommentaren gearbeitet und bin sofort, wenn mir ein Stichwort einfiel, zur "Idiotenwiese" und wurde da wirklich oft fündig. Und wenn ich mal nicht weiter wusste, aber gemerkt habe, dass da ein Schwerpunkt ist, habe ich mich gezwungen zumindest mit Billigkeit, Risikosphäre o.Ä. zu argumentieren und mein Bauchgefühl damit zu untermauern. 

Die Korrekturen habe ich bislang noch nicht eingesehen, aber kann gerne danach berichten.
Ich freue mich sehr für dich. Ich habe 35 Klausuren geschrieben. Bist du sehr oft durchgefallen in den Probeklausuren? Was meinst du mit Idiotenwiese? Die Anzahl der Klausuren ist aber nicht sehr aussagekräftig über den Erfolg des zweiten Examens. Ich wünsche dir eine nette Kommission in der mündlichen.
Suchen
Zitieren
Judi94
Junior Member
**
Beiträge: 10
Themen: 1
Registriert seit: Jun 2026
#18
28.10.2026, 23:42
(28.10.2026, 23:22)juritia.37 schrieb:  
(28.10.2026, 22:40)Judi94 schrieb:  Ein kleines Update, da mich eure Nachrichten im Juni sehr beruhigten und dies motivierend für andere sein könnte.

Trotz meines so unglaublich schlechten Gefühls und der geringen Seitenanzahl im Vergleich zu anderen habe ich alle Klausuren bestanden und bin bereits im schriftlichen Examen bei einem befriedigend gelandet. 

Ich danke euch für den Zuspruch und wünsche allen auf dem Weg bis dahin Nerven aus Stahl Prayer
Herzlichen Glückwunsch, das freut mich wirklich sehr für dich!

Dein Update beruhigt mich auch ein wenig. Ich habe jetzt im Oktober geschrieben und habe seit zwei Wochen kaum geschlafen, weil mir immer mehr Fehler auffallen. 

Würdest du sagen, dass du im materiellen Recht fit warst? Darf ich fragen wie dein 1. Examen war? Hattest du jetzt im 2. Staatsexamen auch „grobe“ Fehler drin, bei denen du dir sicher warst durchgefallen zu sein?

Ich habe vor allem im Strafrecht ein unglaublich schlechtes Gefühl. Bei uns kam wider Erwarten als 1. ein Urteil dran und ich hatte so unglaubliche Schwierigkeiten damit, dass ich wirklich nur ein paar Sätze zur Strafzumessung geschrieben habe.

Vielen Dank! Das tut mir sehr leid für dich, denn ich kann das sehr gut nachvollziehen. Mir hat da leider auch nur absolute Ablenkung geholfen und zu sagen, ab nächsten Monat kann ich wieder dran denken, dass ich das Examen nicht bestanden habe. Aber dieser Monat nach dem Examen muss ich meinem Kopf Urlaub geben. 

Ich habe im 1. Examen ein gutes VB, aber ich bin absolut nicht fit im materiellen Recht. Weder sitzen bei mir Definitionen noch Schemata. Ich habe beispielsweise erst im Referendariat den einstweiligen Rechtsschutz im Verwaltungsrecht gelernt bzw. verstanden (was die Sinnlosigkeit des bisherigen Ausbildungs- und Benotungssystems untermauern dürfte).

Ich habe definitiv und gerade auch im Strafrecht sehr sehr grobe Fehler gemacht und es war dennoch nicht schlimm genug, um die Leistung gänzlich als unbrauchbar zu bewerten. 

Zu deiner Urteilsklausur: Ich bin mir sicher, alle anderen werden sich ebenfalls nicht akribisch auf eine Urteilsklausurvorbereitet haben. Du musst "nur" im Vergleich zu den anderen auf dem Stapel bestehen. Da drücke ich dir sehr die Daumen!! Prayer
Suchen
Zitieren
Judi94
Junior Member
**
Beiträge: 10
Themen: 1
Registriert seit: Jun 2026
#19
28.10.2026, 23:46
(28.10.2026, 23:40)Refex2026 schrieb:  
(28.10.2026, 23:13)Judi94 schrieb:  Ich habe (und daher kam auch ganz bestimmt meine große Verunsicherung und Angst) im ganzen Referendariat maximal 3 Klausuren selbstständig und in der vorgegebenen Zeit ausgeschrieben. Alle anderen Klausuren (sowohl AG-Klausuren als auch Pflichtklausuren) habe ich mit Hilfsmitteln geschrieben und weit über 5 Stunden gebraucht. Das schreibe ich als Disclaimer, denn falls man das nicht so gemacht hat, ist man meines Erachtens ein ganzes Stück weiter als ich zum Antritt. 

Ein absoluter Glückstreffer war es, dass ich mir genau angeguckt habe, welche Klausurkonstellation gestellt werden könnte. 1 Tag ZR=Urteilsklausur= JPA prüft höchstwahrscheinlich irgendwas mit VU/einseitig gebliebene Erledigung etc. ab. Am morgen davor habe ich mir den Aufbau des Tatbestandes in einer solchen Konstellation und die Normen dazu angeschaut. Dann 2 Tag ZR= jetzt muss eine RA-Klausur kommen usw. ...

Ich war also auf den groben Aufbau der Klausur gut vorbereitet. In der Klausur selbst habe ich penibel darauf geachtet, dass der Anfang und das Ende meiner Klausuren stimmig sind und jede Klausur zumindest formal richtig zu Ende geschrieben wurde. 

Ansonsten habe ich super viel mit den Kommentaren gearbeitet und bin sofort, wenn mir ein Stichwort einfiel, zur "Idiotenwiese" und wurde da wirklich oft fündig. Und wenn ich mal nicht weiter wusste, aber gemerkt habe, dass da ein Schwerpunkt ist, habe ich mich gezwungen zumindest mit Billigkeit, Risikosphäre o.Ä. zu argumentieren und mein Bauchgefühl damit zu untermauern. 

Die Korrekturen habe ich bislang noch nicht eingesehen, aber kann gerne danach berichten.
Ich freue mich sehr für dich. Ich habe 35 Klausuren geschrieben. Bist du sehr oft durchgefallen in den Probeklausuren? Was meinst du mit Idiotenwiese? Die Anzahl der Klausuren ist aber nicht sehr aussagekräftig über den Erfolg des zweiten Examens. Ich wünsche dir eine nette Kommission in der mündlichen.
Das stimmt, aber bei 35 Klausuren weißt du ganz bestimmt schon, wann du mit dem Tatbestand fertig sein solltest, wieviel Zeit dir noch für die Anklageschrift bleibt etc. Das ist ein wirklich großer Vorteil, daraus kann man Vertrauen schöpfen!

Ich bin vielleicht 2-3 mal durchgefallen. Aber hätte ich sie wie vorgegeben geschrieben, dann ganz sicher wesentlich öfter. Danke! Und berichte gerne!
Suchen
Zitieren
Refex2026
Junior Member
**
Beiträge: 25
Themen: 2
Registriert seit: Oct 2026
#20
28.10.2026, 23:51
(28.10.2026, 23:46)Judi94 schrieb:  
(28.10.2026, 23:40)Refex2026 schrieb:  
(28.10.2026, 23:13)Judi94 schrieb:  Ich habe (und daher kam auch ganz bestimmt meine große Verunsicherung und Angst) im ganzen Referendariat maximal 3 Klausuren selbstständig und in der vorgegebenen Zeit ausgeschrieben. Alle anderen Klausuren (sowohl AG-Klausuren als auch Pflichtklausuren) habe ich mit Hilfsmitteln geschrieben und weit über 5 Stunden gebraucht. Das schreibe ich als Disclaimer, denn falls man das nicht so gemacht hat, ist man meines Erachtens ein ganzes Stück weiter als ich zum Antritt. 

Ein absoluter Glückstreffer war es, dass ich mir genau angeguckt habe, welche Klausurkonstellation gestellt werden könnte. 1 Tag ZR=Urteilsklausur= JPA prüft höchstwahrscheinlich irgendwas mit VU/einseitig gebliebene Erledigung etc. ab. Am morgen davor habe ich mir den Aufbau des Tatbestandes in einer solchen Konstellation und die Normen dazu angeschaut. Dann 2 Tag ZR= jetzt muss eine RA-Klausur kommen usw. ...

Ich war also auf den groben Aufbau der Klausur gut vorbereitet. In der Klausur selbst habe ich penibel darauf geachtet, dass der Anfang und das Ende meiner Klausuren stimmig sind und jede Klausur zumindest formal richtig zu Ende geschrieben wurde. 

Ansonsten habe ich super viel mit den Kommentaren gearbeitet und bin sofort, wenn mir ein Stichwort einfiel, zur "Idiotenwiese" und wurde da wirklich oft fündig. Und wenn ich mal nicht weiter wusste, aber gemerkt habe, dass da ein Schwerpunkt ist, habe ich mich gezwungen zumindest mit Billigkeit, Risikosphäre o.Ä. zu argumentieren und mein Bauchgefühl damit zu untermauern. 

Die Korrekturen habe ich bislang noch nicht eingesehen, aber kann gerne danach berichten.
Ich freue mich sehr für dich. Ich habe 35 Klausuren geschrieben. Bist du sehr oft durchgefallen in den Probeklausuren? Was meinst du mit Idiotenwiese? Die Anzahl der Klausuren ist aber nicht sehr aussagekräftig über den Erfolg des zweiten Examens. Ich wünsche dir eine nette Kommission in der mündlichen.
Das stimmt, aber bei 35 Klausuren weißt du ganz bestimmt schon, wann du mit dem Tatbestand fertig sein solltest, wieviel Zeit dir noch für die Anklageschrift bleibt etc. Das ist ein wirklich großer Vorteil, daraus kann man Vertrauen schöpfen!

Ich bin vielleicht 2-3 mal durchgefallen. Aber hätte ich sie wie vorgegeben geschrieben, dann ganz sicher wesentlich öfter. Danke! Und berichte gerne!

Ich danke dir sehr und du hast mich sehr beruhigt. Ich drehe nämlich durch. Ich werde hier im Februar/ März berichten. Ich bin auch nur zweimal durchgefallen, aber auch das heißt nichts. Im Examen herrscht ja ein ganz anderer Druck.
Suchen
Zitieren
« Ein Thema zurück | Ein Thema vor »
« 1 2 3 4 »
Antworten



 

Zur letzten Instanz

Das Forum "Zur letzten Instanz" ist das einzige Forum speziell für Rechtsreferendare. Diskutiere mit bei Fragen Rund um den juristischen Vorbereitungsdienst und zum Zweiten Staatsexamen!

Quick Links



Kontaktiere uns

E-Mail an uns  Datenschutzhinweise

Impressum 

Linearer Modus
Baumstrukturmodus