Referendarswelt
Juristen-
koffer
Ref-
Infoseiten
Stations-
börse
Buchladen Protokolle
& Co.
Richter-
Infoseiten
  • Suche
  • Deine Referendarswelt
    • Juristenkoffer.de - Kommentare mieten
    • RefNews - Das Blog zum Referendariat
    • Infoseiten zum Referendariat
    • Referendarbuchladen - Bücher für Rechtsreferendare
    • Stationsradar.de - Stationsangebote u. Nebenjobs
    • Protokolle-Assessorexamen.de - Protokolle für das 2. Examen
    • Referendarswelt - Die Stadt für Rechtsreferendare
    • Infoseiten: Richter / Staatsanwalt werden
Einloggen oder Registrieren » Hallo, Gast! Auch als Gast kannst Du Beiträge posten. Besser nutzbar ist das Forum aber, wenn Du Dich registrierst und einloggst.
Login
Benutzername/E-Mail:
Passwort: Passwort vergessen?
 
  1. Startseite
  2. Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare
  3. Instanzen für Rechtsreferendare
  4. Rund ums 2. Examen
  5. Klausuren September 2026
« 1 ... 5 6 7 8 9 ... 15 »
 
Antworten

 
Klausuren September 2026
Ref‘inNRW
Junior Member
**
Beiträge: 12
Themen: 6
Registriert seit: Feb 2024
#61
08.09.2026, 18:33
Hey was wurde heute abgefragt? Wie findet ihr bisher den Durchgang?
Suchen
Zitieren
HessEx26
Junior Member
**
Beiträge: 15
Themen: 0
Registriert seit: Jan 2026
#62
08.09.2026, 20:53
(08.09.2026, 18:33)Ref‘inNRW schrieb:  Hey was wurde heute abgefragt? Wie findet ihr bisher den Durchgang?

Hessen, Arbeitsrecht, Kündigungsschutzklage, insb. Verdachtskündigung. Finde den Durchgang sehr schwer, die Klausuren mit Details überladen, insb. am Freitag. Zwar erkennbare Schwerpunkte, aber zugleich zahllose weitere Themen, die man mal kürzer, mal länger ansprechen müsste. Kein Vergleich mit den allermeisten Übungsklausuren. Hab Klausuren aus dem Speyer-Kurs, die ausdrücklich auf 8h ausgelegt sind, um möglichst viele Themen abzudecken, und die sind weniger überladen als die Klausuren der letzten Tage. 

Dazu waren es recht exotische Klausuren, zumindest in der jeweiligen Einkleidung. § 731 gestern war gar kein Spaß, auch weil die Kommentierung im Putzo ständig wirkte, als steht da das Gegenteil von dem, was man in der Klausur machen müsste. Furchtbare Kommentierung. Dass man dann im JPA Hessen meint, man müsste vollgestopfte Klausuren - wie die von Freitag - noch um einen weiteren Sachverhalt ergänzen, passt ins Bild. 
Ich würde ja wirklich gerne mal jemandem über die Schulter schauen, der die Tipps in den Skripten oder Lehrbüchern beherzigt, den Sachverhalt mehrfach gründlich zu lesen und sodann die Akte auf 20 verschiedenen Notizzetteln zu exzerpieren und dann eine vollständige Klausur abzugeben. Nicht minder absurd wirkt der Tipp eines älteren Aufsatzes, man möge sich doch mit Schere und Klebstoff behelfen, um Fehler beim Exzerpieren der Akte zu korrigieren. 

Bin frustriert, wie man vielleicht merkt. Tief drin weiß ich schon, bei wem die Schuld zu suchen ist  Wütend
Suchen
Zitieren
JuriJura
Junior Member
**
Beiträge: 18
Themen: 0
Registriert seit: Feb 2024
#63
08.09.2026, 21:55
(08.09.2026, 18:33)Ref‘inNRW schrieb:  Hey was wurde heute abgefragt? Wie findet ihr bisher den Durchgang?
NRW: Prüfung der möglichen Verteidigung gegen eine Klage zweier Söhne als Alleinerben des Erblassers, dem Lebensgefährten der Mandantin. Dieser räumte ihr ein Wohnrecht im Wege des Nießbrauchs ein. Zudem übernahm sie zahlreiche Kosten für Umbauten etc. sowie den Kauf einer Photovoltaik-Anlage nach ihrem Vortrag, was als Darlehen zwischen ihr und dem Erblasser vereinbart worden sein soll. Die Kläger begehrten Feststellung, dass der Mandantin ein Anspruch aus dem Darlehensvertrag, einem abstrakten Schuldanerkenntnis aus einer abgedruckten Urkunde, sowie einer ebenfalls darin befindlichen SGrundschuld nicht zusteht. Zudem begehrten sie die Verpflichtung zur Abgabe einer Bewilligung zur Löschung der Grundschuld sowie mit dem Antrag zu drei, dass auch kein Anspruch aus einem zweiten Darlehen besteht und die Feststellung, dass sie Eigentümer der Fotovoltaik Anlage iSe Gesamthandseigentums haben. Die Kläger brachten ein Zitat vor, indem der Erblasser an drohte, dass die Söhne keinen Pflichtteil mehr haben würden und behaupteten, dass die Bestellung der Grundschuld treuwidrig sei und nur dem Schaden und der Schilderung des Nachlasses gedient habe. Zudem machte die Mandantin außergerichtlich einen Anspruch auf über Eignung der Fotovoltaik Anlage geltend, Den sie nunmehr aber nicht mehr verfolgen wollte. Insoweit trugen die Kläger vor, dass es zwar ein Vermächtnis gäbe, nachdem alle Gegenstände innerhalb und außerhalb des Hauses der Mandantin im Rahmen eines Vermächtnis zustehen sollten, die Übereignung wollte die Mandantin jedoch nunmehr nicht mehr. Gleichwohl wollte sie ihre eigenen Darlehensansprüche durchsetzen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.09.2026, 21:57 von JuriJura.)
Suchen
Zitieren
themoll
Junior Member
**
Beiträge: 3
Themen: 0
Registriert seit: Jan 2026
#64
09.09.2026, 08:47
Hab die Klausur Hessen geschrieben, im Arbeitsrecht.

ich fand die Klausur soweit eigentlich echt fair, mir ist aber was ganz furchtbares in meiner Klausur aufgefallen.

und zwar, dass mein Tenor nicht zu meinen Entscheidungsgründen passt. In meinem Fall habe ich die Klage abgewiesen, obwohl ich die Klage ja teilweise für begründet gehalten habe.

DAS liegt mir richtig schwer im Magen. 
Realistische Einschätzungen sind gewünscht:  Meint ihr diese Klausur ist auf jeden Fall dann nicht bestanden, weil der Tenor eben nicht passt.. ich bin echt verzweifelt.
Suchen
Zitieren
rlm98
Junior Member
**
Beiträge: 38
Themen: 3
Registriert seit: Aug 2024
#65
09.09.2026, 09:17
(09.09.2026, 08:47)themoll schrieb:  Hab die Klausur Hessen geschrieben, im Arbeitsrecht.

ich fand die Klausur soweit eigentlich echt fair, mir ist aber was ganz furchtbares in meiner Klausur aufgefallen.

und zwar, dass mein Tenor nicht zu meinen Entscheidungsgründen passt. In meinem Fall habe ich die Klage abgewiesen, obwohl ich die Klage ja teilweise für begründet gehalten habe.

DAS liegt mir richtig schwer im Magen. 
Realistische Einschätzungen sind gewünscht:  Meint ihr diese Klausur ist auf jeden Fall dann nicht bestanden, weil der Tenor eben nicht passt.. ich bin echt verzweifelt.

Ich kann deine Angst so gut verstehen, mir ist fast dasselbe passiert, nur dass es bei mir vielleicht noch etwas schlimmer ist 😅 Stand scheinbar komplett neben mir und habe tenoriert "Es wird nicht festgestellt...", statt der Teilabweisung. Komplett irre. 
Hatte gestern den ganzen Nachmittag Panik, deswegen durchzufallen. Aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das passiert, wenn es sonst materiell halbwegs passt. Gibt bestimmt Punktabzug, aber nicht so, dass man durchfällt. 

Ich finde es echt erschreckend, was für bescheuerte Fehler man sich plötzlich in dieser Drucksituation leistet, die man sonst niemals in der Probeklausur machen würde. Ich hoffe, die nehmen darauf Rücksicht und verbuchen das unter Aufregung.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.09.2026, 09:19 von rlm98.)
Suchen
Zitieren
Dummisel
Member
***
Beiträge: 80
Themen: 0
Registriert seit: Jan 2026
#66
09.09.2026, 09:42
(09.09.2026, 08:47)themoll schrieb:  Hab die Klausur Hessen geschrieben, im Arbeitsrecht.

ich fand die Klausur soweit eigentlich echt fair, mir ist aber was ganz furchtbares in meiner Klausur aufgefallen.

und zwar, dass mein Tenor nicht zu meinen Entscheidungsgründen passt. In meinem Fall habe ich die Klage abgewiesen, obwohl ich die Klage ja teilweise für begründet gehalten habe.

DAS liegt mir richtig schwer im Magen. 
Realistische Einschätzungen sind gewünscht:  Meint ihr diese Klausur ist auf jeden Fall dann nicht bestanden, weil der Tenor eben nicht passt.. ich bin echt verzweifelt.

Nein das ist zwar blöd aber nicht automatisch Durchfall-Grund. Durchatmen und abschließen damit, blöde Fehler passieren in Stress Situationen jedem
Suchen
Zitieren
Dummisel
Member
***
Beiträge: 80
Themen: 0
Registriert seit: Jan 2026
#67
09.09.2026, 09:43
(09.09.2026, 09:17)rlm98 schrieb:  
(09.09.2026, 08:47)themoll schrieb:  Hab die Klausur Hessen geschrieben, im Arbeitsrecht.

ich fand die Klausur soweit eigentlich echt fair, mir ist aber was ganz furchtbares in meiner Klausur aufgefallen.

und zwar, dass mein Tenor nicht zu meinen Entscheidungsgründen passt. In meinem Fall habe ich die Klage abgewiesen, obwohl ich die Klage ja teilweise für begründet gehalten habe.

DAS liegt mir richtig schwer im Magen. 
Realistische Einschätzungen sind gewünscht:  Meint ihr diese Klausur ist auf jeden Fall dann nicht bestanden, weil der Tenor eben nicht passt.. ich bin echt verzweifelt.

Ich kann deine Angst so gut verstehen, mir ist fast dasselbe passiert, nur dass es bei mir vielleicht noch etwas schlimmer ist 😅 Stand scheinbar komplett neben mir und habe tenoriert "Es wird nicht festgestellt...", statt der Teilabweisung. Komplett irre. 
Hatte gestern den ganzen Nachmittag Panik, deswegen durchzufallen. Aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das passiert, wenn es sonst materiell halbwegs passt. Gibt bestimmt Punktabzug, aber nicht so, dass man durchfällt. 

Ich finde es echt erschreckend, was für bescheuerte Fehler man sich plötzlich in dieser Drucksituation leistet, die man sonst niemals in der Probeklausur machen würde. Ich hoffe, die nehmen darauf Rücksicht und verbuchen das unter Aufregung.

Auch das ist nicht so dramatisch, die meisten Prüflinge können nicht alle arbeitsrechtlichen tenorierungen. Deswegen allein fällst du nicht durch
Suchen
Zitieren
Dummisel
Member
***
Beiträge: 80
Themen: 0
Registriert seit: Jan 2026
#68
09.09.2026, 09:45
(08.09.2026, 20:53)HessEx26 schrieb:  
(08.09.2026, 18:33)Ref‘inNRW schrieb:  Hey was wurde heute abgefragt? Wie findet ihr bisher den Durchgang?

Hessen, Arbeitsrecht, Kündigungsschutzklage, insb. Verdachtskündigung. Finde den Durchgang sehr schwer, die Klausuren mit Details überladen, insb. am Freitag. Zwar erkennbare Schwerpunkte, aber zugleich zahllose weitere Themen, die man mal kürzer, mal länger ansprechen müsste. Kein Vergleich mit den allermeisten Übungsklausuren. Hab Klausuren aus dem Speyer-Kurs, die ausdrücklich auf 8h ausgelegt sind, um möglichst viele Themen abzudecken, und die sind weniger überladen als die Klausuren der letzten Tage. 

Dazu waren es recht exotische Klausuren, zumindest in der jeweiligen Einkleidung. § 731 gestern war gar kein Spaß, auch weil die Kommentierung im Putzo ständig wirkte, als steht da das Gegenteil von dem, was man in der Klausur machen müsste. Furchtbare Kommentierung. Dass man dann im JPA Hessen meint, man müsste vollgestopfte Klausuren - wie die von Freitag - noch um einen weiteren Sachverhalt ergänzen, passt ins Bild. 
Ich würde ja wirklich gerne mal jemandem über die Schulter schauen, der die Tipps in den Skripten oder Lehrbüchern beherzigt, den Sachverhalt mehrfach gründlich zu lesen und sodann die Akte auf 20 verschiedenen Notizzetteln zu exzerpieren und dann eine vollständige Klausur abzugeben. Nicht minder absurd wirkt der Tipp eines älteren Aufsatzes, man möge sich doch mit Schere und Klebstoff behelfen, um Fehler beim Exzerpieren der Akte zu korrigieren. 

Bin frustriert, wie man vielleicht merkt. Tief drin weiß ich schon, bei wem die Schuld zu suchen ist  Wütend
Wie empfindest du es bisher im Vergleich zu Januar?
Suchen
Zitieren
HessEx26
Junior Member
**
Beiträge: 15
Themen: 0
Registriert seit: Jan 2026
#69
09.09.2026, 10:30
(09.09.2026, 09:45)Dummisel schrieb:  
(08.09.2026, 20:53)HessEx26 schrieb:  
(08.09.2026, 18:33)Ref‘inNRW schrieb:  Hey was wurde heute abgefragt? Wie findet ihr bisher den Durchgang?

Hessen, Arbeitsrecht, Kündigungsschutzklage, insb. Verdachtskündigung. Finde den Durchgang sehr schwer, die Klausuren mit Details überladen, insb. am Freitag. Zwar erkennbare Schwerpunkte, aber zugleich zahllose weitere Themen, die man mal kürzer, mal länger ansprechen müsste. Kein Vergleich mit den allermeisten Übungsklausuren. Hab Klausuren aus dem Speyer-Kurs, die ausdrücklich auf 8h ausgelegt sind, um möglichst viele Themen abzudecken, und die sind weniger überladen als die Klausuren der letzten Tage. 

Dazu waren es recht exotische Klausuren, zumindest in der jeweiligen Einkleidung. § 731 gestern war gar kein Spaß, auch weil die Kommentierung im Putzo ständig wirkte, als steht da das Gegenteil von dem, was man in der Klausur machen müsste. Furchtbare Kommentierung. Dass man dann im JPA Hessen meint, man müsste vollgestopfte Klausuren - wie die von Freitag - noch um einen weiteren Sachverhalt ergänzen, passt ins Bild. 
Ich würde ja wirklich gerne mal jemandem über die Schulter schauen, der die Tipps in den Skripten oder Lehrbüchern beherzigt, den Sachverhalt mehrfach gründlich zu lesen und sodann die Akte auf 20 verschiedenen Notizzetteln zu exzerpieren und dann eine vollständige Klausur abzugeben. Nicht minder absurd wirkt der Tipp eines älteren Aufsatzes, man möge sich doch mit Schere und Klebstoff behelfen, um Fehler beim Exzerpieren der Akte zu korrigieren. 

Bin frustriert, wie man vielleicht merkt. Tief drin weiß ich schon, bei wem die Schuld zu suchen ist  Wütend
Wie empfindest du es bisher im Vergleich zu Januar?

Ich würde mir die linke Hand abhacken und mit verbundenen Augen schreiben, wenn ich dafür nochmal Klausuren wie die im Januar kriegen würde. Dass das nicht geklappt hat, hatte leider ganz andere Ursachen.
Suchen
Zitieren
Refgurke
Junior Member
**
Beiträge: 39
Themen: 5
Registriert seit: Dec 2025
#70
09.09.2026, 11:24
(09.09.2026, 10:30)HessEx26 schrieb:  
(09.09.2026, 09:45)Dummisel schrieb:  
(08.09.2026, 20:53)HessEx26 schrieb:  
(08.09.2026, 18:33)Ref‘inNRW schrieb:  Hey was wurde heute abgefragt? Wie findet ihr bisher den Durchgang?

Hessen, Arbeitsrecht, Kündigungsschutzklage, insb. Verdachtskündigung. Finde den Durchgang sehr schwer, die Klausuren mit Details überladen, insb. am Freitag. Zwar erkennbare Schwerpunkte, aber zugleich zahllose weitere Themen, die man mal kürzer, mal länger ansprechen müsste. Kein Vergleich mit den allermeisten Übungsklausuren. Hab Klausuren aus dem Speyer-Kurs, die ausdrücklich auf 8h ausgelegt sind, um möglichst viele Themen abzudecken, und die sind weniger überladen als die Klausuren der letzten Tage. 

Dazu waren es recht exotische Klausuren, zumindest in der jeweiligen Einkleidung. § 731 gestern war gar kein Spaß, auch weil die Kommentierung im Putzo ständig wirkte, als steht da das Gegenteil von dem, was man in der Klausur machen müsste. Furchtbare Kommentierung. Dass man dann im JPA Hessen meint, man müsste vollgestopfte Klausuren - wie die von Freitag - noch um einen weiteren Sachverhalt ergänzen, passt ins Bild. 
Ich würde ja wirklich gerne mal jemandem über die Schulter schauen, der die Tipps in den Skripten oder Lehrbüchern beherzigt, den Sachverhalt mehrfach gründlich zu lesen und sodann die Akte auf 20 verschiedenen Notizzetteln zu exzerpieren und dann eine vollständige Klausur abzugeben. Nicht minder absurd wirkt der Tipp eines älteren Aufsatzes, man möge sich doch mit Schere und Klebstoff behelfen, um Fehler beim Exzerpieren der Akte zu korrigieren. 

Bin frustriert, wie man vielleicht merkt. Tief drin weiß ich schon, bei wem die Schuld zu suchen ist  Wütend
Wie empfindest du es bisher im Vergleich zu Januar?

Ich würde mir die linke Hand abhacken und mit verbundenen Augen schreiben, wenn ich dafür nochmal Klausuren wie die im Januar kriegen würde. Dass das nicht geklappt hat, hatte leider ganz andere Ursachen.

Ich finde es auch viel schlimmer. Aber ich glaube es liegt daran, dass die Klausuren bisher überwiegend aus dem Ringtausch mit dem GJPA stammen (Grüße gehen raus)
Suchen
Zitieren
« Ein Thema zurück | Ein Thema vor »
« 1 ... 5 6 7 8 9 ... 15 »
 
Antworten



 

Zur letzten Instanz

Das Forum "Zur letzten Instanz" ist das einzige Forum speziell für Rechtsreferendare. Diskutiere mit bei Fragen Rund um den juristischen Vorbereitungsdienst und zum Zweiten Staatsexamen!

Quick Links



Kontaktiere uns

E-Mail an uns  Datenschutzhinweise

Impressum 

Linearer Modus
Baumstrukturmodus