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"Lernkanzlei" umsetzbar?
hyaene_mit_hut
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Registriert seit: Jan 2024
#21
15.08.2026, 12:33
(15.08.2026, 12:00)Homer S. schrieb:  
(15.08.2026, 11:51)hyaene_mit_hut schrieb:  
(15.08.2026, 10:58)Zukunft schrieb:  Ich verstehe nicht, wieso Du dich überhaupt für die “unterprivilegierte“ Berufsgruppe der fertig ausgebildeten Volljuristen einsetzen willst. Das sind (unabhängig von der Note) Akademiker mit im Prinzip guten Berufsaussichten.

Ähnlich sinnvoll scheint mir ein Engagement im Zahnärzte ohne Yacht e.V.

Theoretisch müsste mE viel früher angesetzt werden, d.h. in der Schule oder dem Beginn des Studiums

Das ist schnell erklärt: Weil auch richtige Talente oft keine Chance bekommen, weil die Zahl vor dem Komma nicht stimmt.

Was das andere angeht: Auch da bin ich aktiv, etwa mit dem Projekt "Hyäne mit Hut" für Missbrauchsbetroffene. Darüber hinaus habe ich bereits im letzte Jahr dem OLG angeboten, eine Sammlung an notwendiger und nützlicher Literatur für Referendar:innen mit knappen budget aufzubauen und zu verwalten, also Lehrbücher, Kommentare, und wenn möglich, Rep-Plätze, herauszugeben wenn gebraucht, und nachher wieder einzusammeln. Das Angebot besteht nach wie vor, das OLG hat es in seiner Antwortmail nicht einmal angesprochen. Das Projekt "Re-soziale Weihnachten" ist zwar in erster Linie nicht auf die Förderung von Jurist:innen ausgelegt, kann bei Behördenbewerbungen allerdings von Vorteil sein, wenn ehrenamtliches Engagement als deutliches Plus gewertet wird (wird bei uns häufig in den Ausschreibungen erwähnt).

Akademiker ist leider nicht gleich Akademiker - schon gar nicht in unserer Berufswelt.

Ich glaube der Punkt den der Kollege ansprechen will ist nicht, dass bei den Juristen alles rosig läuft, sondern das man im Vergleich zu dem Rest der Welt eine unglaublich privilegierte Position hat, Note und EVD hin oder her. Da erreichst du mit deinem Geld bei der Bahnhofsmission mehr. Oder bau eine Kanzlei für Sozialrecht auf, in der du ohne Kostendruck auch mal mehr Zeit in einen an sich unwirtschaftlichen Fall investieren kannst. Die allermeisten mit zwei Staatsexamina brauchen (und wollen) danach keine Stützräder mehr.

Jupp. Ist im Schwerpunkt Sozialrecht! ❤️
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Egal_
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#22
15.08.2026, 13:26
(15.08.2026, 12:26)Praktiker schrieb:  Die Reaktionen hier zeigen ja, dass viele sowohl für die Kanzlei als auch die Angestellten Nachteile befürchten, wenn das offensichtlich bekannt wird.

Deshalb würde ich es andersrum aufzäunen: Ihr habt es doch in der Hand, wen Ihr anstellt. Niemand muss den Bewerber mit 9 Punkten nehmen, wenn sich auch jemand mit 4 bewirbt. 

Sprich einfach die Ausbildungsleitung an, dass sie geeignet erscheinende Absolventen gerne motivieren darf, sich zu bewerben. Und dann gibst Du ihnen eine Chance und bildest sie genau so fachlich und persönlich aus, wie Du es dir vorgenommen hast.

Genau das ist der richtige Weg. 

Man braucht keine Kanzlei für "die Dummies, die es auf anderem Wege nicht schaffen". Genau das wäre leider das Label, das man damit bekommt bzw. was sich fortsetzt.
Es reicht, wenn jeder der anderen Kanzleien sich nicht auf den elitären Standpunkt stellt, keinen Kandidat mit 1xa oder 2xa einzustellen. Ob jemand in der Praxis etwas taugt, stellt sich erst im täglichen Doing heraus. Was der Top-Kandidaten dem mit ausreichend bestandendem Volljuristen an Detailwissen voraus hat, kann dieser ggf. mit Sozialkompetenzen aufgleichen, die beim Mandanten besser ankommen. Vieles kann man lernen und in der Praxis kommt es, außerhalb der GK, nicht immer darauf an, die Rechtslage bis ins Detail zu kennen. Mandanten wollen oft praktische Vorschläge und keine wissenschaftliche Ausarbeitung. Das ist natürlich plakativ ausgedrückt, aber jemand mit einem oder zwei schlechten Examen ist nicht automatisch ein schlechter Jurist. Er hat auch nicht null Chancen auf dem Jobmarkt, sondern fischt in der Regel nicht mit den Top-Kandidaten im gleichen Teich. Wie gesagt, es reicht, und viele KKs machen das ja auch, denn es sind mitnichten alle Volljuristen mit 2xa arbeitslos, sich darauf einzulassen, auch einem Bewerber mit schlechten Noten eine Chance zu geben. Die meisten dieser Kandidaten werden diese Chance zu nutzen wissen.

Und Hyäne, du scheinst mit deinem Erbe gut gebettet zu sein und kannst dir solche Gedanken erlauben, nicht jeden stressigen Job annehmen zu müssen. Viele andere haben diese Auswahl nicht. Und ja, deswegen ziehe ich, die mittlerweile bei einem Big Player (bekannter Dax-Konzern) arbeitet, diesen einem anderen Arbeitgeber vor, auch wenn in der Vergangenheit nicht immer alles rosig war (=> meine letzte Chefin, bevor ich die Abteilung gewechselt habe). Der Big Player zahlt nämlich gut, ich brauche das Geld und in einer KK ist das Arbeitsklima nicht zwangsläufig besser. Wenn ich also die Möglichkeit habe, trotz schlechtem 2. StEx bei einem Big Player zu arbeiten, nehme ICH diese wahr. Deswegen war und ist es mir auch wichtig, wenn mein Lebenslauf damit kompatibel ist. Das kann aber jeder sehen wie er will.
Glücklicherweise denken nicht alle Vorgesetzte in schwarz und weiß und teilen Juristen ihrer Examen nach in dumm und nicht dumm ein, aber es gibt zu viele, die dies machen. Deswegen ziehe ich es vor, nicht mit meiner Note hausieren zu gehen. Von außen sieht man meinem Lebenslauf, bis auf den Start in einer KK, die schlechte Note nicht an, weil ich das Glück hatte, dass es Leute gab, die an mich geglaubt haben. Machen leider nicht alle, aber trotzdem bin ich froh, dass das Label "dumm" nur kurzzeitig an mir klebte. Ich hätte nicht gewollt, dass es sich verfestigt.
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hyaene_mit_hut
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#23
15.08.2026, 16:11
So, Freunde, ich muss hier mal einen kurzen Stopp ("Halt stopp!" für die, die den Insider noch kennen) setzen.
Ich habe den Eindruck, dass hier einiges ordentlich missverstanden worden ist.

1.  Why the heck sollten Leute bei uns anfangen MÜSSEN, nur weil die Note nicht dolle ist? Wie kommt man auf den Gedanken überhaupt? Natürlich darf jede:r dahin, wo er hinwill und wo er angenommen wird. In keiner Weise ist das Projekt dazu da, Menschen mit bestimmten Noten als "päppelbedürftig" oder "noch nicht reif" oder gar "schaffts nicht ohne Hilfe" darzustellen - wie kommt man dazu, das da reinzulesen?!? Es geht darum, dass Leute, die sich einen sicheren Einstieg in den Beruf wünschen, bei dem in der Atmosphäre eben ganz klar ist "Du kannst jederzeit alles fragen, wir unterstützen dich, auch wenn du Dinge noch nicht weißt, von denen du glaubst, sie wissen zu müssen". That is it. Period. Und nein, das ist leider wirklich keinesfalls der Normalfall.

2. Warum EVDler? Nicht aus Mitleid. Nicht weil ich sie für die schlechteren Jurist:innen halte, wäre auch kackendämlich von mir. Sondern weil unter denen genauso talentierte Jurist:innen sind wie bei Leuten, die im ersten Durchgang durchgekommen sind. Wissen wir glaube ich, alle. Und eben WEIL die Lebenswirklichkeit unter Leuten unseres Berufsstandes so ist wie sie ist, gibt es durchaus Menschen, die nach dem EVD erstmal geknickt sind und denen etwas Unterstützung am Anfang helfen kann - WENN SIE DIESE DENN SELBST WOLLEN! Keinem wird was aufgezwungen. Die Leute können überall Karriere machen, wo sie wollen und man es ihnen ermöglicht.

3. Die anderen Kanzleimitglieder sehen die finanzielle Frage und die Karrierefrage ganz anders als ich. Die sagen "Muss finanziell ordentlich was bei rumkommen." Ich sage "muss sozial ordentlich was bei rumkommen". Und das ist kein Problem, solange ich die Kolleg:innen schlicht für Mentoring bezahle. Natürlich ist die Kanzlei als Ganzes auf Gewinn ausgelegt. Gibt ja noch genug vernünftige Menschen, ich muss ja nicht dazugehören.

Ganz allgemein: Ich nehme die Kritik ernst, und berücksichtige sie natürlich bei der weiteren Überdenkung des Projekts. Genau dafür war das Thema hier ja da, um sich feedback zu holen und zu schauen, wie die Angelegenheit außerhalb meines Kopfes darstellt. Vielleicht ist es sinnvoller, an die Ausbildungsleitung heranzutreten und zu schauen, ob man zusammenarbeitet mit Leuten, die den EVD pausieren, oder whatever. Keine Ahnung. Ist eben noch eine ziemliche Kopfgeburt, an der ich noch ordentlich herumschrauben werde.

Was ich ein bisschen schade finde, ist, dass es manchmal so zu wirken scheint, als ob ich die Leute im Mentoring als, keine Ahnung, Niedere oder sonst was ansehen würde. Das wären angestellte Anwält:innen in der Zeit, mit dem normalen Gehalt, und ggf. der Zusatzvereinbarung, danach selbst x mentoring Stunden zu halten, wenn sie mehr Berufserfahrung haben. Mir geht es darum, Einstiege zu erleichtern, und nicht darum, mich über jemanden zu stellen. Da stand ich noch nie, und da werde ich auch nicht stehen.

Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn Menschen Karriere machen wollen. Im Gegenteil, in der Regel profitieren diese Leute eher von mir. Nachdem Botschaft und AA durchaus Interesse an mir hatten, habe ich mich weitgehend zurückgezogen und zur Bedingung gemacht, weiterhin humanitäre Hilfe (ich bin seit einiger Zeit in der Ukraine und pendle zwischen Kyiv und Odessa) leisten zu dürfen, auch neben dem Dienst - und wenn ich zwischen Tote aus Gebäuderesten ziehen und Diplomat sein zwingend  wählen muss, dann darf sich ein anderer über die Diplomatenstelle freuen, denn ich ziehe das andere vor. Also alles gut, es darf jeder zu den Top Thier Arbeitgebern gehen, das werfe ich doch gar keinem vor. So whats the issue here?
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JuraLiebhaber
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#24
15.08.2026, 16:19
Und was hat jetzt das Diplomatenzeug in Kiew mit der Kanzlei zu tun?
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hyaene_mit_hut
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#25
15.08.2026, 17:35
(15.08.2026, 16:19)JuraLiebhaber schrieb:  Und was hat jetzt das Diplomatenzeug in Kiew mit der Kanzlei zu tun?

Es hat damit zu tun, dass ich keineswegs Probleme damit habe, wenn Menschen zwingend Karriere machen wollen, ich nur einfach nicht zu den Menschen gehöre, für die ein großer Name im Lebenslauf wichtig ist - und darum bitte, auch solche Einstellungen zu akzeptieren.
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kumpelanton
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#26
15.08.2026, 17:35
(18.09.2024, 10:19)hyaene_mit_hut schrieb:  [...] Mit etwas Abstand lässt sich berichten, dass ich tatsächlich schon länger darüber nachdenke, die Juristerei zu lassen und in den aktiven Militärdienst zu gehen. Ich habe vor ein paar Wochen mit dem zuständigen Ausbilder einer Spezialeinheit gesprochen, und er ist bereit, mich bei Bestehen der physischen Aufnahmeprüfung zur Scharfschützin auszubilden. [...]

(15.08.2026, 16:11)hyaene_mit_hut schrieb:  Nachdem Botschaft und AA durchaus Interesse an mir hatten, habe ich mich weitgehend zurückgezogen und zur Bedingung gemacht, weiterhin humanitäre Hilfe (ich bin seit einiger Zeit in der Ukraine und pendle zwischen Kyiv und Odessa) leisten zu dürfen, auch neben dem Dienst - und wenn ich zwischen Tote aus Gebäuderesten ziehen und Diplomat sein zwingend  wählen muss, dann darf sich ein anderer über die Diplomatenstelle freuen, denn ich ziehe das andere vor.

der benutzer hyaene_mit_hut verfasst glaubhafte beiträge, die dieses forum bereichern. die referendare werden ob dieser einblicke begeistert sein. die idee, eine verlustorientierte kanzlei zu lernzwecken zu gründen, finde ich sehr gut. sicherlich werden sich erfolgreiche und erfahrene rechtsanwälte finden, um gegen bezahlung von agent 007 hier die jungen kollegen auszubilden.
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hyaene_mit_hut
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#27
15.08.2026, 17:36
(15.08.2026, 17:35)kumpelanton schrieb:  
(18.09.2024, 10:19)hyaene_mit_hut schrieb:  [...] Mit etwas Abstand lässt sich berichten, dass ich tatsächlich schon länger darüber nachdenke, die Juristerei zu lassen und in den aktiven Militärdienst zu gehen. Ich habe vor ein paar Wochen mit dem zuständigen Ausbilder einer Spezialeinheit gesprochen, und er ist bereit, mich bei Bestehen der physischen Aufnahmeprüfung zur Scharfschützin auszubilden. [...]

(15.08.2026, 16:11)hyaene_mit_hut schrieb:  Nachdem Botschaft und AA durchaus Interesse an mir hatten, habe ich mich weitgehend zurückgezogen und zur Bedingung gemacht, weiterhin humanitäre Hilfe (ich bin seit einiger Zeit in der Ukraine und pendle zwischen Kyiv und Odessa) leisten zu dürfen, auch neben dem Dienst - und wenn ich zwischen Tote aus Gebäuderesten ziehen und Diplomat sein zwingend  wählen muss, dann darf sich ein anderer über die Diplomatenstelle freuen, denn ich ziehe das andere vor.

der benutzer hyaene_mit_hut verfasst glaubhafte beiträge, die dieses forum bereichern. die referendare werden ob dieser einblicke begeistert sein. die idee, eine verlustorientierte kanzlei zu lernzwecken zu gründen, finde ich sehr gut. sicherlich werden sich erfolgreiche und erfahrene rechtsanwälte finden, um gegen bezahlung von agent 007 hier die jungen kollegen auszubilden.

Was brauchst du, den Schriftverkehr mit der Botschaft? Oder ein Foto von mir in Kiew? Oder Odessa? Let me know. Kann ich liefern.
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kumpelanton
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#28
15.08.2026, 17:42
(15.08.2026, 17:36)hyaene_mit_hut schrieb:  
(15.08.2026, 17:35)kumpelanton schrieb:  
(18.09.2024, 10:19)hyaene_mit_hut schrieb:  [...] Mit etwas Abstand lässt sich berichten, dass ich tatsächlich schon länger darüber nachdenke, die Juristerei zu lassen und in den aktiven Militärdienst zu gehen. Ich habe vor ein paar Wochen mit dem zuständigen Ausbilder einer Spezialeinheit gesprochen, und er ist bereit, mich bei Bestehen der physischen Aufnahmeprüfung zur Scharfschützin auszubilden. [...]

(15.08.2026, 16:11)hyaene_mit_hut schrieb:  Nachdem Botschaft und AA durchaus Interesse an mir hatten, habe ich mich weitgehend zurückgezogen und zur Bedingung gemacht, weiterhin humanitäre Hilfe (ich bin seit einiger Zeit in der Ukraine und pendle zwischen Kyiv und Odessa) leisten zu dürfen, auch neben dem Dienst - und wenn ich zwischen Tote aus Gebäuderesten ziehen und Diplomat sein zwingend  wählen muss, dann darf sich ein anderer über die Diplomatenstelle freuen, denn ich ziehe das andere vor.

der benutzer hyaene_mit_hut verfasst glaubhafte beiträge, die dieses forum bereichern. die referendare werden ob dieser einblicke begeistert sein. die idee, eine verlustorientierte kanzlei zu lernzwecken zu gründen, finde ich sehr gut. sicherlich werden sich erfolgreiche und erfahrene rechtsanwälte finden, um gegen bezahlung von agent 007 hier die jungen kollegen auszubilden.

Was brauchst du, den Schriftverkehr mit der Botschaft? Oder ein Foto von mir in Kiew? Oder Odessa? Let me know. Kann ich liefern.

ich brauche die kontaktdaten des ausbilders der spezialeinheit, weil ich auch geheimagent werden will.
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Inhouse Elster
Junior Member
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Beiträge: 6
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Registriert seit: Apr 2026
#29
15.08.2026, 18:01
Verlustorientierte Kanzlei finde ich spannend. Wie viel Einstiegsgehalt bei wie vielen Wochenstunden? Muss ich dann überhaupt vor Ort sein?
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Praktiker
Posting Freak
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Beiträge: 2.266
Themen: 0
Registriert seit: Apr 2021
#30
15.08.2026, 18:42
Zurück zum Thema: Hyäne, Du merkst, wie das am Markt ankommt. Du solltest also versuchen, Dein Anliegen umzusetzen ohne dass es ähnliche Reaktionen hervorruft, also wie oben beschrieben entsprechend einstellen und ausbilden ohne es groß öffentlich zu machen.
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