Gestern, 15:48
(Gestern, 10:32)kumpelanton schrieb: negatives tatbestandsmerkmal hat schon richtigerweise festgestellt, dass eine verwaltende kaste nicht mit mehr besoldet werden darf, als die schaffenden
Ich behaupte mal ganz frech, dass Volljuristen generell eher zur verwaltenden Kaste gehören und wenig erschaffen.
Es steht dir frei, für den Lohn eines Gesellen zu arbeiten, der schafft schließlich echte greifbare Werte.
Dieses ganze sozialistische Gelaber ist immer schön, solange man selbst nicht derjenige ist, der zurückstecken soll.
Vor 11 Stunden
(Gestern, 15:48)RRalf schrieb:(Gestern, 10:32)kumpelanton schrieb: negatives tatbestandsmerkmal hat schon richtigerweise festgestellt, dass eine verwaltende kaste nicht mit mehr besoldet werden darf, als die schaffenden
Ich behaupte mal ganz frech, dass Volljuristen generell eher zur verwaltenden Kaste gehören und wenig erschaffen.
Es steht dir frei, für den Lohn eines Gesellen zu arbeiten, der schafft schließlich echte greifbare Werte.
Dieses ganze sozialistische Gelaber ist immer schön, solange man selbst nicht derjenige ist, der zurückstecken soll.
Ich fühle mich eher an Sozialismus erinnert, wenn ich sehe, dass über 50% meines Überschusses für Steuern und Abgaben draufgeht, obwohl ich dabei ein berufliches Risiko trage, während der Staat sich immer weiter aufbläht und insbesondere Beamte mit Privilegien überschüttet werden, die von Leuten wie mir finanziert werden wollen.
Vor 11 Stunden
(Vor 11 Stunden)Negatives Tatbestandsmerkmal schrieb:(Gestern, 15:48)RRalf schrieb:(Gestern, 10:32)kumpelanton schrieb: negatives tatbestandsmerkmal hat schon richtigerweise festgestellt, dass eine verwaltende kaste nicht mit mehr besoldet werden darf, als die schaffenden
Ich behaupte mal ganz frech, dass Volljuristen generell eher zur verwaltenden Kaste gehören und wenig erschaffen.
Es steht dir frei, für den Lohn eines Gesellen zu arbeiten, der schafft schließlich echte greifbare Werte.
Dieses ganze sozialistische Gelaber ist immer schön, solange man selbst nicht derjenige ist, der zurückstecken soll.
Ich fühle mich eher an Sozialismus erinnert, wenn ich Sie das über 50% meines Überschusses für Steuern und Abgaben draufgeht, obwohl ich dabei ein berufliches Risiko trage, während der Staat sich immer weiter aufbläht und insbesondere Beamte mit Privilegien überschüttet werden, die von Leuten wie mir finanziert werden wollen.
Ich denke mal darin sind sich die meisten hier einig
Vor 10 Stunden
(Vor 11 Stunden)Sesselpupser schrieb:(Vor 11 Stunden)Negatives Tatbestandsmerkmal schrieb:(Gestern, 15:48)RRalf schrieb:(Gestern, 10:32)kumpelanton schrieb: negatives tatbestandsmerkmal hat schon richtigerweise festgestellt, dass eine verwaltende kaste nicht mit mehr besoldet werden darf, als die schaffenden
Ich behaupte mal ganz frech, dass Volljuristen generell eher zur verwaltenden Kaste gehören und wenig erschaffen.
Es steht dir frei, für den Lohn eines Gesellen zu arbeiten, der schafft schließlich echte greifbare Werte.
Dieses ganze sozialistische Gelaber ist immer schön, solange man selbst nicht derjenige ist, der zurückstecken soll.
Ich fühle mich eher an Sozialismus erinnert, wenn ich Sie das über 50% meines Überschusses für Steuern und Abgaben draufgeht, obwohl ich dabei ein berufliches Risiko trage, während der Staat sich immer weiter aufbläht und insbesondere Beamte mit Privilegien überschüttet werden, die von Leuten wie mir finanziert werden wollen.
Ich denke mal darin sind sich die meisten hier einig
Wie war das nochmal, sind RAe nicht auch in ihrem eigenen Sparverein oder zahlen die in die Rentenversicherung?
Vor 9 Stunden
Im Gegensatz zu Beamten zahlen Rechtsanwälte aber ein um auch durch das Versorgungswerk eine Rente rauszubekommen, die im Durchschnitt deutlich unter Beamtenpensionen liegt. Nicht umsonst sollte man neben dem Versorgungswerk auch noch möglichst privat vorsorgen. Und womit? In aller Regel mit seinem eigenen netto.
Und über die Krankenkasse reden wir da noch gar nicht.
Und über die Krankenkasse reden wir da noch gar nicht.
Vor 6 Stunden
(Gestern, 10:32)kumpelanton schrieb:(21.06.2026, 21:37)Praktiker schrieb:(21.06.2026, 21:28)Negatives Tatbestandsmerkmal schrieb:(21.06.2026, 21:16)Praktiker schrieb: Ich habe in genau der Zeit angefangen und kann nur bestätigen, dass das Unverständnis groß war, dass ich auf höhere Verdienstmöglichkeiten in der Privatwirtschaft verzichtet habe - inzwischen verdiene ich nach Jahren, mit Kindern und bei sehr herausgehobener Tätigkeit so viel, wie ich seinerzeit in der Großkanzlei als Einstiegsgehalt (!) bekommen hätte. Weil ich genau in die genannte Gruppe (männlich, Westen, gutes Examen) falle.
Dieser Vergleich passt schon dahingehend nicht, dass die entsprechende Besoldung zu einer völlig anderen geforderten Wochenarbeitszeit steht.
Klar geht man in der Großkanzlei mit mehr netto nachhause als im hD zum Einstieg trotz geringerer Abzüge. Gleichzeitig muss man die dafür veranschlagten Stunden aber auch bitte damit in Relation setzen.
Die allerwenigsten Juristen steigen da draußen mit rund 4.000 EUR netto bei ner 41-Stunden-Woche in den Beruf ein.
Es geht nicht um irgendwen da draußen, sondern um mich. Und wenn es mir ums Geld gegangen wäre, hätte ich die Arbeitszeiten in der Großkanzlei durchaus erbringen können, das darfst Du mir glauben. Darum ging es mir aber nicht, und deshalb habe ich es so gemacht, wie es mir richtig erschien, und nicht bereut. Aber ich sehe mich als Beispiel für das, was im Zitat steht: es kommt eben darauf an, welche Alternative man gehabt hätte, und das hängt vom Examen, Geschlecht, Wohnort und nicht zuletzt der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage ab.
beamte verdienen allgemein nicht zu viel, weil ich (beamter) höchstpersönlich auch mehr gearbeitet hätte... es aber nicht wollte
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negatives tatbestandsmerkmal hat schon richtigerweise festgestellt, dass eine verwaltende kaste nicht mit mehr besoldet werden darf, als die schaffenden
Ich bitte trotzdem, nicht aus dem Zusammenhang gerissen zu werden. Es ging darum, die Feststellung in dem zitierten Text (männlich, Westen, hoher Abschluss profitiert vergleichsweise wenig vom öD) am persönlichen Beispiel zu bestätigen. Ich habe es aber schon bereut, wird nicht wieder vorkommen.
Wie ich es auch bereue, meine Tatkraft der verwaltenden Kaste zur Verfügung gestellt zu haben, anstatt in der Großkanzlei echte Werte zu schaffen. Leider ist es für den Wechsel jetzt zu spät... wegen der Pension, ist ja bekannt...
Vor 6 Stunden
Ich hoffe ihr habt Taschentücher da bei euch im Elfenbeinturm.
Vor 6 Stunden
Verstehe ohnehin nicht, dass der Thread nicht direkt gesperrt und/oder gelöscht wird. Es war ohnehin absehbar, dass das wieder in nen komischen rant abdriftet, erst recht, wenn sich gewisse dafür notorische User melden.
Vor 6 Stunden
Bei der Diskussion merke ich vor allem eins: Das Sein bestimmt hier deutlich das Bewusstsein.
Vor 5 Stunden









