Gestern, 15:28
Hallo alle,
in NRW wurde ja bekanntlich die Wahlstation verkürzt. Sie ist 4 Monate lang, aber im ersten Monat schreibt man die Klausuren, wodurch 2 Wochen schon mal weg sind. Dann Folgen 3,5 Monate "normale" Wahlstation. Im 5. Monat könnte man theoretisch direkt am 1. Tag dieses Monats zur mündlichen Prüfung geladen werden.
Wie habt ihr das mit dem Lernen für die Mündliche gemacht? Habt ihr in der Wahlstation getaucht? Habt ihr Vollzeit gearbeitet?
Vielen Dank vorab!
in NRW wurde ja bekanntlich die Wahlstation verkürzt. Sie ist 4 Monate lang, aber im ersten Monat schreibt man die Klausuren, wodurch 2 Wochen schon mal weg sind. Dann Folgen 3,5 Monate "normale" Wahlstation. Im 5. Monat könnte man theoretisch direkt am 1. Tag dieses Monats zur mündlichen Prüfung geladen werden.
Wie habt ihr das mit dem Lernen für die Mündliche gemacht? Habt ihr in der Wahlstation getaucht? Habt ihr Vollzeit gearbeitet?
Vielen Dank vorab!
Gestern, 16:40
Ich habe meine Wahlstation bei einer deutschen Botschaft im Ausland gemacht. Musste dort 4 Tage pro Woche arbeiten. Die letzte Woche der Wahlstation konnte ich Urlaub nehmen. Habe den 1. Monat eigtl komplett frei gemacht und dann ab dem 2. Monat so langsam angefangen an meinem freien Tag und den Wochenenden wieder etwas zu wiederholen und Aktenvorträge zu üben, wobei ich da auch noch die Zeit im Ausland für Ausflüge etc genutzt habe, also noch eher piano- dann ab Notenmitteilung hab ich versucht noch etwas mehr zu machen. Üblicherweise ist es in NRW aber wohl so, dass man in der ersten Woche des Monat noch keine mündliche Prüfung hat, also ein paar Tage hat man da noch als Puffer. Und meine Prüfung war dann auch erst in der Mitte des Monats, sodass ich ab der Ladung nochmal durchpowern konnte- da habe ich dann echt jeden Tag einen Aktenvortrag geübt, dann weiß man natürlich auch schon das Rechtsgebiet und kann sich ganz darauf konzentrieren und eben mit den Protokollen lernen. Hat dann eigtl ganz gut geklappt, auch ohne Tauchen :)
Vor 11 Stunden
(Gestern, 16:40)lexlex schrieb: Ich habe meine Wahlstation bei einer deutschen Botschaft im Ausland gemacht. Musste dort 4 Tage pro Woche arbeiten. Die letzte Woche der Wahlstation konnte ich Urlaub nehmen. Habe den 1. Monat eigtl komplett frei gemacht und dann ab dem 2. Monat so langsam angefangen an meinem freien Tag und den Wochenenden wieder etwas zu wiederholen und Aktenvorträge zu üben, wobei ich da auch noch die Zeit im Ausland für Ausflüge etc genutzt habe, also noch eher piano- dann ab Notenmitteilung hab ich versucht noch etwas mehr zu machen. Üblicherweise ist es in NRW aber wohl so, dass man in der ersten Woche des Monat noch keine mündliche Prüfung hat, also ein paar Tage hat man da noch als Puffer. Und meine Prüfung war dann auch erst in der Mitte des Monats, sodass ich ab der Ladung nochmal durchpowern konnte- da habe ich dann echt jeden Tag einen Aktenvortrag geübt, dann weiß man natürlich auch schon das Rechtsgebiet und kann sich ganz darauf konzentrieren und eben mit den Protokollen lernen. Hat dann eigtl ganz gut geklappt, auch ohne Tauchen :)
Danke für den Einblick! War jemand anderes vielleicht in einer Kanzlei? Mich würden vor allem die üblichen Gepflogenheiten interessieren, ich mag nicht unhöflich wirken, wenn ich zu viel "Freizeit" fordere :D
Vor 8 Stunden
Ich bin aus diesem Grund nicht ins Unternehmen sondern nochmal in die Justiz gegangen. Da hatte ich die letzten zwei Wochen des 4. Monats frei. Im Nachhinein war es aber mega unnötig, da in diesem Monat die ersten beiden Wochen keine Prüfungen stattfanden. :)


