24.02.2022, 16:43
Hallo,
ich würde gerne nebenberuflich vor dem Start ins Ref als wissMit anfangen. Habe im ersten Examen 8,3 Punkte (insg.) und eine laufende Promotion im IT-rechtlichen Bereich. Hat man da bei Latham&Watkins Chancen oder ist das aussichtslos? (in Hamburg)
VG
ich würde gerne nebenberuflich vor dem Start ins Ref als wissMit anfangen. Habe im ersten Examen 8,3 Punkte (insg.) und eine laufende Promotion im IT-rechtlichen Bereich. Hat man da bei Latham&Watkins Chancen oder ist das aussichtslos? (in Hamburg)
VG
24.02.2022, 17:09
(24.02.2022, 16:43)wiMi schrieb: Hallo,
ich würde gerne nebenberuflich vor dem Start ins Ref als wissMit anfangen. Habe im ersten Examen 8,3 Punkte (insg.) und eine laufende Promotion im IT-rechtlichen Bereich. Hat man da bei Latham&Watkins Chancen oder ist das aussichtslos? (in Hamburg)
VG
Schwierig, was ist es denn staatlich? Falls besser, könntest du eventuell Chancen haben, LW hält nicht sklavisch am VB fest. Bei staatlich unter 8 meines Erachtens ausgeschlossen.
24.02.2022, 17:09
(24.02.2022, 16:43)wiMi schrieb: Hallo,
ich würde gerne nebenberuflich vor dem Start ins Ref als wissMit anfangen. Habe im ersten Examen 8,3 Punkte (insg.) und eine laufende Promotion im IT-rechtlichen Bereich. Hat man da bei Latham&Watkins Chancen oder ist das aussichtslos? (in Hamburg)
VG
Also ich wurde als Referendar mit über 11 insgesamt (VB) kommentarlos abgelehnt. Allerdings für die Anwaltsstation. Außerdem in einem sehr beliebten Bereich.
24.02.2022, 17:20
Hamburg ist grundsätzlich schwieriger als andere Städte wegen VB-Schwemme durch BLS etc. Latham ist zudem recht beliebt wegen der hohen Boni. Ich denke das wird nichts ohne VB
24.02.2022, 17:26
(24.02.2022, 17:20)Gast schrieb: Hamburg ist grundsätzlich schwieriger als andere Städte wegen VB-Schwemme durch BLS etc. Latham ist zudem recht beliebt wegen der hohen Boni. Ich denke das wird nichts ohne VBDie Bucerius ist wegen der geringen Studentenzahl eher ein nachrangiger Faktor. Hundert Prädikatsabsolventen, von denen übrigens auch einige nach Frankfurt, Berlin, Düsseldorf und München gehen, sind nicht so viel. Hamburg dürfte eher aufgrund etwas geringerer Nachfrage der GKs bei hoher Attraktivität der Stadt ein schwierigeres Pflaster sein.
24.02.2022, 17:27
35-40% der Absolventen machen VB. In HH wohl deutlich mehr. Wird sehr schwer. HH ist Arbeitgebermarkt. Da wird auch die E13 Stelle sehr hart umkämpft mit Doppel 8,X
24.02.2022, 17:48
Aussichtslos kannst du dir sparen, die investierte Zeit würde ich eher auf einen Kaffee mit Freunden verwenden
24.02.2022, 18:19
(24.02.2022, 17:09)Tierig23 schrieb:(24.02.2022, 16:43)wiMi schrieb: Hallo,
ich würde gerne nebenberuflich vor dem Start ins Ref als wissMit anfangen. Habe im ersten Examen 8,3 Punkte (insg.) und eine laufende Promotion im IT-rechtlichen Bereich. Hat man da bei Latham&Watkins Chancen oder ist das aussichtslos? (in Hamburg)
VG
Also ich wurde als Referendar mit über 11 insgesamt (VB) kommentarlos abgelehnt. Allerdings für die Anwaltsstation. Außerdem in einem sehr beliebten Bereich.
11 insgesamt kann ja trotzdem unter 9 im staatlichen sein. Wie schon gesagt, die Top-Kanzleien interessieren sich für den Schwerpunkt überhaupt nicht.
24.02.2022, 18:30
(24.02.2022, 18:19)Gast schrieb:(24.02.2022, 17:09)Tierig23 schrieb:(24.02.2022, 16:43)wiMi schrieb: Hallo,
ich würde gerne nebenberuflich vor dem Start ins Ref als wissMit anfangen. Habe im ersten Examen 8,3 Punkte (insg.) und eine laufende Promotion im IT-rechtlichen Bereich. Hat man da bei Latham&Watkins Chancen oder ist das aussichtslos? (in Hamburg)
VG
Also ich wurde als Referendar mit über 11 insgesamt (VB) kommentarlos abgelehnt. Allerdings für die Anwaltsstation. Außerdem in einem sehr beliebten Bereich.
11 insgesamt kann ja trotzdem unter 9 im staatlichen sein. Wie schon gesagt, die Top-Kanzleien interessieren sich für den Schwerpunkt überhaupt nicht.
Warum? Wenn ich im Staatsteil 8 oder 7,8 habe, weil ich Pech hatte und eine "seltsame" Klausur mit Schatzfund und bereicherungsrechtliche Mehrpersonenverhältnisse dran kam, aber mein Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht 14 Punkte. Warum sollte eine GK die Staatsnote vor einem solchen Hintergrund mehr Gewicht zukommen?
24.02.2022, 18:37
(24.02.2022, 18:30)Gast schrieb:Wer im Staatsteil ein Befriedigend hat und im Schwerpunkt ein Sehr gut, dessen Leistung ist vermutlich näher beim Befriedigend angesiedelt.(24.02.2022, 18:19)Gast schrieb:(24.02.2022, 17:09)Tierig23 schrieb:(24.02.2022, 16:43)wiMi schrieb: Hallo,
ich würde gerne nebenberuflich vor dem Start ins Ref als wissMit anfangen. Habe im ersten Examen 8,3 Punkte (insg.) und eine laufende Promotion im IT-rechtlichen Bereich. Hat man da bei Latham&Watkins Chancen oder ist das aussichtslos? (in Hamburg)
VG
Also ich wurde als Referendar mit über 11 insgesamt (VB) kommentarlos abgelehnt. Allerdings für die Anwaltsstation. Außerdem in einem sehr beliebten Bereich.
11 insgesamt kann ja trotzdem unter 9 im staatlichen sein. Wie schon gesagt, die Top-Kanzleien interessieren sich für den Schwerpunkt überhaupt nicht.
Warum? Wenn ich im Staatsteil 8 oder 7,8 habe, weil ich Pech hatte und eine "seltsame" Klausur mit Schatzfund und bereicherungsrechtliche Mehrpersonenverhältnisse dran kam, aber mein Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht 14 Punkte. Warum sollte eine GK die Staatsnote vor einem solchen Hintergrund mehr Gewicht zukommen?
Ein einschlägiger und gut benoteter Schwerpunkt ist ein nettes Extra. Wichtiger ist aber weiterhin der Staatsteil.
Mit 8 Punkten und einem einschlägigen Schwerpunkt kommen die allermeisten GKs aber natürlich dennoch in Frage.










