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Direkteinstieg im Unternehmen
Gast2021
Unregistered
 
#1
26.09.2021, 14:27
Moin, 

was denkt ihr, wie stehen die Chancen auf den Direkteinstieg im Unternehmen mit 9.5 (Staatsteil 8.8) und 7.2 mit Stationen in GK und Unternehmen, Nebentätigkeit in einer Kanzlei für Arbeitsrecht und Gesellschaftsrecht, Englischkenntnisse nicht im Ausland erworben und ansonsten auch keine anderweitigen herausragenden Skills?
Es geht um Hamburg.
Es besteht Ortsgebundenheit, ein Umzug kommt nicht in Betracht. 
Macht es Sinn, erstmal einen Fachanwalt oder einen Englischkurs zu machen oder direkt versuchen?
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Gast
Unregistered
 
#2
26.09.2021, 14:39
Ich habe es mit schlechteren Noten (dafür aber sehr guten Sprachkenntnissen) direkt geschafft. Bin seit ein paar Monaten aber etwas am schwimmen mangels Erfahrung, deswegen musst du wen finden, der gewillt ist einen Einsteiger zu nehmen. Möglich ist das aber grundsätzlich auf jeden Fall.
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Gast
Unregistered
 
#3
26.09.2021, 14:42
(26.09.2021, 14:39)Gast schrieb:  Ich habe es mit schlechteren Noten (dafür aber sehr guten Sprachkenntnissen) direkt geschafft. Bin seit ein paar Monaten aber etwas am schwimmen mangels Erfahrung, deswegen musst du wen finden, der gewillt ist einen Einsteiger zu nehmen. Möglich ist das aber grundsätzlich auf jeden Fall.

Glückwunsch erstmal! Auch in Hamburg?

Von deiner Erzählung klingt es aber nicht so, als würde es dir sehr viel Spaß bringen durch den Stress?

Ich dachte an Einstiegsgehalt 65 k, ist das realistisch?
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Gast
Unregistered
 
#4
26.09.2021, 16:09
Gerade in Hamburg ist es schwierig bei großen Unternehmen ohne Berufserfahrung unter zu kommen. Habe ich selbst mal probiert und außer Spesen nichts gewesen. Du kannst aber Juristenstellen in Versicherungen versuchen oder GKs in Hamburg. Die nehmen ab 17 P., zb Beiten Burkhardt. Oder willst du nicht in eine GK? Ist Staatsdienst bei Familiengebundenheit nichts mit sicherer Verbeamtung?
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Gast
Unregistered
 
#5
26.09.2021, 16:23
(26.09.2021, 14:42)Gast schrieb:  
(26.09.2021, 14:39)Gast schrieb:  Ich habe es mit schlechteren Noten (dafür aber sehr guten Sprachkenntnissen) direkt geschafft. Bin seit ein paar Monaten aber etwas am schwimmen mangels Erfahrung, deswegen musst du wen finden, der gewillt ist einen Einsteiger zu nehmen. Möglich ist das aber grundsätzlich auf jeden Fall.

Glückwunsch erstmal! Auch in Hamburg?

Von deiner Erzählung klingt es aber nicht so, als würde es dir sehr viel Spaß bringen durch den Stress?

Ich dachte an Einstiegsgehalt 65 k, ist das realistisch?

Doch, es gefällt mir grundsätzlich sehr gut. Ist aber glaube ich auch einfach normal, dass man als Berufsanfänger teilweise überfordert ist, was natürlich manchmal etwas frustrierend sein kann. Ich bekomme etwas mehr als 65k.
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Gast
Unregistered
 
#6
26.09.2021, 16:24
(26.09.2021, 16:23)Gast schrieb:  
(26.09.2021, 14:42)Gast schrieb:  
(26.09.2021, 14:39)Gast schrieb:  Ich habe es mit schlechteren Noten (dafür aber sehr guten Sprachkenntnissen) direkt geschafft. Bin seit ein paar Monaten aber etwas am schwimmen mangels Erfahrung, deswegen musst du wen finden, der gewillt ist einen Einsteiger zu nehmen. Möglich ist das aber grundsätzlich auf jeden Fall.

Glückwunsch erstmal! Auch in Hamburg?

Von deiner Erzählung klingt es aber nicht so, als würde es dir sehr viel Spaß bringen durch den Stress?

Ich dachte an Einstiegsgehalt 65 k, ist das realistisch?

Doch, es gefällt mir grundsätzlich sehr gut. Ist aber glaube ich auch einfach normal, dass man als Berufsanfänger teilweise überfordert ist, was natürlich manchmal etwas frustrierend sein kann. Ich bekomme etwas mehr als 65k.

Ach ja und auch in HH!
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Gast
Unregistered
 
#7
26.09.2021, 16:33
(26.09.2021, 16:09)Gast schrieb:  Gerade in Hamburg ist es schwierig bei großen Unternehmen ohne Berufserfahrung unter zu kommen. Habe ich selbst mal probiert und außer Spesen nichts gewesen. Du kannst aber Juristenstellen in Versicherungen versuchen oder GKs in Hamburg. Die nehmen ab 17 P., zb Beiten Burkhardt. Oder willst du nicht in eine GK? Ist Staatsdienst bei Familiengebundenheit nichts mit sicherer Verbeamtung?

Vielen Dank für die Tips erstmal!

Hm, also ausschließen würde ich Großkanzleien nicht, aber ehrlich gesagt ist mein Ziel schon 40 Stunden zu arbeiten, da ich einfach auch nach den zwei Examina ziemlich ausgebrannt bin und mich darauf freue, mal wieder "ein Leben" zu haben. 
Ich brenne nicht für das Fach, es macht mir aber schon Freude, also wäre für mich ein Job mit der besten Mischung aus "Work Life Balance" und Gehalt einfach perfekt. Das sehe ich bei Großkanzleien bisher nicht so. 

Bewerben würde ich mich auf die Programme von Linklaters, Luther usw., die eine geregelte 40-Stunden-Woche ermöglichen. Denke aber nicht, dass ich dort Chancen habe mit meinen Noten, da ja dann immer Doppel-Prädikat Voraussetzung ist. 

Außerdem bewerbe ich mich für das Trainee Programm in der Verwaltung, wobei auch hier die Chancen im Hinblick auf ein 5-stufiges Auswahlverfahren inklusive Assestment Center nicht die allergrößten Chancen bietet. 

Da ja aber offenbar auch in Unternehmen als Einsteiger die Chancen nicht unbedingt riesig sind, muss ich wohl mal schauen. Es gehört ja auch immer etwas Glück dazu!
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Gast
Unregistered
 
#8
26.09.2021, 17:03
Such dir einfach hier was aus:

https://www.stepstone.de/5/ergebnisliste...t&wt=80001

Die Steuerberatungsgesellschaften in Hamburg kannst du auch mal ausprobieren. Die haben niedrigere Anforderungen als Konzerne oder GKs.
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Gast
Unregistered
 
#9
26.09.2021, 17:13
(26.09.2021, 17:03)Gast schrieb:  Such dir einfach hier was aus:

https://www.stepstone.de/5/ergebnisliste...t&wt=80001

Die Steuerberatungsgesellschaften in Hamburg kannst du auch mal ausprobieren. Die haben niedrigere Anforderungen als Konzerne oder GKs.


Gerade die Steuerberatungsgesellschaften haben bei Weitem keine 40 Std. Woche..
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Gast
Unregistered
 
#10
26.09.2021, 17:25
(26.09.2021, 17:13)Gast schrieb:  
(26.09.2021, 17:03)Gast schrieb:  Such dir einfach hier was aus:

https://www.stepstone.de/5/ergebnisliste...t&wt=80001

Die Steuerberatungsgesellschaften in Hamburg kannst du auch mal ausprobieren. Die haben niedrigere Anforderungen als Konzerne oder GKs.


Gerade die Steuerberatungsgesellschaften haben bei Weitem keine 40 Std. Woche..

Der Jurist fängt ja nicht als Prüfungsassistent an. Die haben andere Arbeitszeiten für Volljuristen als für Steuerberater.
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