28.08.2021, 12:05
Es gibt schon einen Grund, warum die einzelnen Noten von der Justiz angefordert werden.
28.08.2021, 12:23
Wieso wird eigentlich jeder Thread von euch zugeheult? Hier ging es schlicht um die Frage des Verbesserungsversuchs und nicht um die Gerechtigkeit von mündlichen Prüfungen
28.08.2021, 13:47
29.08.2021, 12:48
(28.08.2021, 13:47)Gast schrieb:(28.08.2021, 12:05)Gast schrieb: Es gibt schon einen Grund, warum die einzelnen Noten von der Justiz angefordert werden.
Die interessieren aber niemanden. Mich hat kein Mensch drauf angesprochen, habe das VB auch durch die Mündliche.
Mich interessieren sie schon. Und ich bin Teil des Einstellungsberaterteams. Glaube es, oder nicht.
Das hängt immer von der jeweiligen Person ab.
29.08.2021, 12:49
(28.08.2021, 13:47)Gast schrieb:(28.08.2021, 12:05)Gast schrieb: Es gibt schon einen Grund, warum die einzelnen Noten von der Justiz angefordert werden.
Die interessieren aber niemanden. Mich hat kein Mensch drauf angesprochen, habe das VB auch durch die Mündliche.
Brillante Schlussfolgerung…
Mich hat keiner drauf angesprochen = interessierten nicht
29.08.2021, 13:16
Brauchst du denn die 9 Punkte unbedingt für irgendwas?
Ich hab im 1. Examen eine etwas ähnliche Situation gehabt.
Im Freiversuch unerwartet schriftlich 8,3, durch die mündliche auf exakt 9,0 gekommen. Leider zieht mich mein Schwerpunkt auf 8,6 runter
Wollte eigentlich den Verbesserungsversuch schreiben, aber durch Umzug wegen ner WissMit-Stelle abgelenkt gewesen und die Frist verpasst. Ärgert mich bis heute auch wenn's am Ende keinen mehr interessiert.
Bei deinen Probeklausurnoten musst du auch bedenken, dass man sich ja (hoffentlich) im Laufe der Zeit etwas steigert. Und manchmal hat man auch einfach etwas Glück mit den Klausuren. Aber das kann sich auch wieder durch Pech in der mündlichen ausgleichen.
So oder so: Die Wahrscheinlichkeit auf eine Verbesserung ist wohl gering, der Aufwand hoch und selbst wenn es klappt wird es kaum eine Stelle geben, bei der man dir mit 8,4 abgesagt aber mit 9,0 zusagt.
Ich hab im 1. Examen eine etwas ähnliche Situation gehabt.
Im Freiversuch unerwartet schriftlich 8,3, durch die mündliche auf exakt 9,0 gekommen. Leider zieht mich mein Schwerpunkt auf 8,6 runter

Wollte eigentlich den Verbesserungsversuch schreiben, aber durch Umzug wegen ner WissMit-Stelle abgelenkt gewesen und die Frist verpasst. Ärgert mich bis heute auch wenn's am Ende keinen mehr interessiert.
Bei deinen Probeklausurnoten musst du auch bedenken, dass man sich ja (hoffentlich) im Laufe der Zeit etwas steigert. Und manchmal hat man auch einfach etwas Glück mit den Klausuren. Aber das kann sich auch wieder durch Pech in der mündlichen ausgleichen.
So oder so: Die Wahrscheinlichkeit auf eine Verbesserung ist wohl gering, der Aufwand hoch und selbst wenn es klappt wird es kaum eine Stelle geben, bei der man dir mit 8,4 abgesagt aber mit 9,0 zusagt.
29.08.2021, 13:52
Naja, der Unterschied ist eben: 9 P sind ein VB, 8,4 nicht. Nicht wenige Arbeitgeber setzen ein VB voraus. Wenn ich im Verbesserungsversuch (NRW) schriftlich auf 7 Punkte käme, müsste ich, um insgesamt auf 9 Punkte zu kommen, im Aktenvortrag und Prüfungsgespräch zB jeweils 12 Punkte bekommen. Ob man so viel Glück hat? Bei vielen liegt die Note in der mdl. Prüfung auch nur leicht über der schriftlichen. Letztlich muss das jeder selbst für sich entscheiden. Ich bin aber für eure Einschätzungen und Erfahrungen dankbar!
29.08.2021, 13:58
29.08.2021, 14:02
(29.08.2021, 13:58)sl4442 schrieb:(29.08.2021, 13:52)Gast24 schrieb: Naja, der Unterschied ist eben: 9 P sind ein VB, 8,4 nicht. Nicht wenige Arbeitgeber setzen ein VB voraus.
Auf dem Papier vielleicht. In der Realität können sich das die allerwenigsten leisten.
Du hast doch ein VB im staatsteil. Nur das ist interessant.









