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Arbeitszeiten
Hugo
Unregistered
 
#31
12.07.2021, 20:59
(12.07.2021, 20:33)Gasto schrieb:  
(12.07.2021, 20:23)Gast schrieb:  Halb 7 Beginn ist ja fast wie Frühschicht im Krankenhaus, also darauf braucht man sich echt nichts einbilden.

Arbeite von 9 bis 18 Uhr, also habe die selbe Arbeitszeit und verdiene auch 70k (in einer Kanzlei). Aber will dich da gar nicht angreifen, verstehe nur nicht, wieso du mit deinem frühen Arbeitsende angibst, wenn du einfach nur extrem früh (für die meisten zu früh) anfängst.

6:30 Uhr Arbeitsbeginn ist echt pain in the ass. Wenn man nicht im Home Office arbeitet, darf man dafür gegen 5 Uhr aufstehen... Mit anderen Worten, am Abend ist um 21/22 Uhr Schicht im Schacht.

Ich stehe um 5:45/6 Uhr auf, habe einen Arbeitsweg von 10 Minuten. Bin Frühaufsteher, mit macht das nichts aus. 
Und um 21 Uhr ist nicht Schicht in Schacht, eher 23-24 Uhr. Das ist alles eine Frage der Gewöhnung und Disziplin.
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Gast
Unregistered
 
#32
12.07.2021, 21:04
6 Stunden Schlaf sind aber für die meisten Menschen zu wenig und auf Dauer auch gesundheitsschädlich. Das hat nichts mit "Disziplin" zu tun.
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Gasto
Unregistered
 
#33
12.07.2021, 21:07
(12.07.2021, 20:59)Hugo schrieb:  
(12.07.2021, 20:33)Gasto schrieb:  
(12.07.2021, 20:23)Gast schrieb:  Halb 7 Beginn ist ja fast wie Frühschicht im Krankenhaus, also darauf braucht man sich echt nichts einbilden.

Arbeite von 9 bis 18 Uhr, also habe die selbe Arbeitszeit und verdiene auch 70k (in einer Kanzlei). Aber will dich da gar nicht angreifen, verstehe nur nicht, wieso du mit deinem frühen Arbeitsende angibst, wenn du einfach nur extrem früh (für die meisten zu früh) anfängst.

6:30 Uhr Arbeitsbeginn ist echt pain in the ass. Wenn man nicht im Home Office arbeitet, darf man dafür gegen 5 Uhr aufstehen... Mit anderen Worten, am Abend ist um 21/22 Uhr Schicht im Schacht.

Ich stehe um 5:45/6 Uhr auf, habe einen Arbeitsweg von 10 Minuten. Bin Frühaufsteher, mit macht das nichts aus. 
Und um 21 Uhr ist nicht Schicht in Schacht, eher 23-24 Uhr. Das ist alles eine Frage der Gewöhnung und Disziplin.


6 Uhr aufstehen, 6:30 Uhr Arbeitsbeginn. Und das alles bei knapp 6 Stunden Schlaf  Happywide ja, ist doch schön, dass diese sehr spezifische Arbeitssituation für dich passt. Aber echt keine Ahnung, was dieser Thread hier soll? Außer dass du dich auf deinen frühen Feierabend feierst, bei einem Arbeitsbeginn um 6:30 Uhr ^^
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Gast
Unregistered
 
#34
12.07.2021, 23:19
Ich stempel um 15:30 aus und fahr dann an See. Ihr sitzt dann noch 5 weitere Stunden in eurer Legebatterie.
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HGE
Unregistered
 
#35
13.07.2021, 09:17
Ich fange bald in einer GK an und bereue es jetzt schon. Die Arbeitszeit bis ca. 21/22 Uhr sagt mir gar nicht zu (Hut ab vor denen die das können). Meine Zusage für die Stelle war einfach zu überhastet. Wahrscheinlich werde ich mir unmittelbar nach Arbeitsbeginn bereits eine neue Stelle suchen.

Fazit: Kann den Threadersteller verstehen
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Gasto
Unregistered
 
#36
13.07.2021, 09:20
(13.07.2021, 09:17)HGE schrieb:  Ich fange bald in einer GK an und bereue es jetzt schon. Die Arbeitszeit bis ca. 21/22 Uhr sagt mir gar nicht zu (Hut ab vor denen die das können). Meine Zusage für die Stelle war einfach zu überhastet. Wahrscheinlich werde ich mir unmittelbar nach Arbeitsbeginn bereits eine neue Stelle suchen.

Fazit: Kann den Threadersteller verstehen


Dann tritt die Stelle doch nicht an. Du kannst problemlos vor Jobbeginn kündigen. Das findet dein zukünftiger Chef übrigens besser als einen Mitarbeiter, der nach drei Monaten schon wieder die Biege macht.
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Gast
Unregistered
 
#37
13.07.2021, 10:00
(13.07.2021, 09:20)Gasto schrieb:  
(13.07.2021, 09:17)HGE schrieb:  Ich fange bald in einer GK an und bereue es jetzt schon. Die Arbeitszeit bis ca. 21/22 Uhr sagt mir gar nicht zu (Hut ab vor denen die das können). Meine Zusage für die Stelle war einfach zu überhastet. Wahrscheinlich werde ich mir unmittelbar nach Arbeitsbeginn bereits eine neue Stelle suchen.

Fazit: Kann den Threadersteller verstehen


Dann tritt die Stelle doch nicht an. Du kannst problemlos vor Jobbeginn kündigen.
Das findet dein zukünftiger Chef übrigens besser als einen Mitarbeiter, der nach drei Monaten schon wieder die Biege macht.
Ahnungslos sollte man nicht daher plappern. Es gibt genug Verträge, die eine Kündigung vor Vertragsbeginn ausschließen und ggf. auch eine Vertragsstrafe vorsehen. Ist zulässig und nicht selten (hab ich z.B. auch). Kommt also drauf an, was beim Poster im Vertrag steht, und nicht, was Du so behauptest. Also bitte hier nicht in Unkenntnis etwas behaupten, was Unsinn ist.  

@HGE: Schau mal, ob die vorzeitige Kündigung bei Dir vertraglich ausgeschlossen ist. Wenn nicht, würde ich davon Gebrauch machen, wenn Du schon eine Alternative hast. Sonst anfangen und schnell eine Alternative suchen, falls es wirklich so schlimm wird. Arbeitslosigkeit solltest Du besser vermeiden.
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guga
Unregistered
 
#38
13.07.2021, 10:01
bei Anwälten sind die Arbeitsverträge in der Regel aber fairer als bei normalen AN. Wahrscheinlich ist nichts ausgeschlossen.
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Gast
Unregistered
 
#39
13.07.2021, 10:03
(12.07.2021, 19:04)Gast schrieb:  
(12.07.2021, 18:35)Gast schrieb:  
(12.07.2021, 13:55)Hugo schrieb:  Ich finde es echt krass, was hier einige für Arbeitszeiten als „gut“ oder „normal“ bezeichnen. 
Als ich noch Anwalt war, hatte ich etwa um 16:30 Feierabend, inzwischen im Unternehmen zwischen 15:00-15:30 Uhr. Ausnahmen gibt es natürlich. 
Ich habe damit so viel Freizeit wie schon lange nicht mehr. 
Ja, ich bezahle den Porsche nicht aus der Portokasse, aber er wäre auch nicht unerreichbar. 

An die ganzen Kollegen, die glücklich sind, wenn sie „schon“ um 19 Uhr Feierabend machen: habt ihr alle kein Leben, Hobbies? Keine Freunde? Oder Partner/Familie?

Also ich kann ja verstehen, wenn manche meine Arbeitszeiten (9-21 Uhr) als „zu viel“ empfinden und unter der Woche abends noch Zeit für Sport oder Netflix finden wollen (finde ich auch, nur halt weniger). 

Aber dass jemand schon 19 Uhr Feierabend als „zu lang“ betrachtet und fragt, ob diese Leute kein Leben/keine Familie haben, das ist schon arg verwöhnt. Passt aber zur Generation Z.

Ich möchte auch nicht ewig bis 21 Uhr arbeiten, sondern in ein paar Jahren dann bei 18:30-19:30 Uhr ankommen (Unternehmen oder Mittelständische). Allerdings möchte ich auch nie mehr unter 100k, besser 120k-140k verdienen. Mit der entsprechenden Erfahrung lässt sich das aber leicht zusammenbringen.


Sorry, aber solche Aussagen grenzen doch schon an Stockholm-Syndrom :D
Wir Juristen haben einfach ein absolut geisteskrankes Verhältnis zu Arbeitszeiten. Während es in der Wirtschaft darauf ankommt, Prozesse zu optimieren und möglichst effektiv zu arbeiten, geht es bei uns darum, möglichst viele Stunden aufzuschreiben.
Während unsere Mandanten für jede Stunde, die sie an einem Kunden sparen, mehr Geld verdienen können, indem sie weitere Aufträge bearbeiten, haben wir eben nur die Möglichkeit, irgendwas in Richtung 2.000 billables im Jahr zu produzieren.
Kurz: Wir betreiben eines der dümmsten Geschäftsmodell, die es gibt - wir tauschen Lebenszeit gegen Geld.

Wenn wir mit unseren Mandanten über Arbeitszeiten und Gehälter sprechen, werden wir entweder ausgelacht, oder erhalten Mitleid. Gerade im KMU-Bereich wird weniger gearbeitet, bei locker dem 3-4-fachen an Einkommen. Erst vor paar Tagen wieder mit einem geschäftsführenden Gesellschafter einer nicht mal dem KSchG unterfallenden Bude darüber gesprochen: Der ist spätestens um 17:30h daheim, hat noch nie an einem Wochenende gearbeitet und verdient deine 120k in einem Quartal.

Habe vollstest Verständnis für Hugo. 70k und dabei auch noch so einen Job - absoluter Traum.

Verstehe weder, wo da das Stockholm-Syndrom liegen soll, wenn der Kollege schreibt, mit Feierabend um 19 Uhr herum könnte er ein Leben lang einhergehen, noch wo jetzt die krasse Erkenntnis sein soll, dass es Leute gibt, die mit weniger Arbeit mehr verdienen. Genauso gibt es Leute, die noch länger arbeiten, sich täglich abrackern und weniger verdienen. Glaube wir Juristen haben es schon ganz gut. Mit einem Einkommen von über 120k gehört man zu den oberen 1% (!) in diesem Land. Das muss man sich erstmal bewusst machen, im Rahmen dieser teils vom Realleben entkoppelten Diskussionen.

Wenn man 70k für 40h als Traumjob erachtet, kann man das jederzeit selbst hinkriegen. Dafür muss man nichtmal Jura studieren. Aber wenn man es denn getan hat, vor allem mit nicht allzu schlechten Noten, kann man gleich morgen in so einem Job anfangen. Die gibt es wirklich wie Sand am Meer.
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Gasto
Unregistered
 
#40
13.07.2021, 10:07
(13.07.2021, 10:00)Gast schrieb:  
(13.07.2021, 09:20)Gasto schrieb:  
(13.07.2021, 09:17)HGE schrieb:  Ich fange bald in einer GK an und bereue es jetzt schon. Die Arbeitszeit bis ca. 21/22 Uhr sagt mir gar nicht zu (Hut ab vor denen die das können). Meine Zusage für die Stelle war einfach zu überhastet. Wahrscheinlich werde ich mir unmittelbar nach Arbeitsbeginn bereits eine neue Stelle suchen.

Fazit: Kann den Threadersteller verstehen


Dann tritt die Stelle doch nicht an. Du kannst problemlos vor Jobbeginn kündigen.
Das findet dein zukünftiger Chef übrigens besser als einen Mitarbeiter, der nach drei Monaten schon wieder die Biege macht.
Ahnungslos sollte man nicht daher plappern. Es gibt genug Verträge, die eine Kündigung vor Vertragsbeginn ausschließen und ggf. auch eine Vertragsstrafe vorsehen. Ist zulässig und nicht selten (hab ich z.B. auch). Kommt also drauf an, was beim Poster im Vertrag steht, und nicht, was Du so behauptest. Also bitte hier nicht in Unkenntnis etwas behaupten, was Unsinn ist.  

@HGE: Schau mal, ob die vorzeitige Kündigung bei Dir vertraglich ausgeschlossen ist. Wenn nicht, würde ich davon Gebrauch machen, wenn Du schon eine Alternative hast. Sonst anfangen und schnell eine Alternative suchen, falls es wirklich so schlimm wird. Arbeitslosigkeit solltest Du besser vermeiden.

Ich würde - wenn wir uns kennen würden - Geld darauf wetten, dass der Nichtantritt der Stelle gar keine Probleme auslöst, wenn man beim Partner anruft und ihm mitteilt, dass man sich doch nicht in der GK sieht. 

Und wieso? Weil jeder Neueinstieg in einer GK im Team erstmal Arbeit auslöst und man darauf keine Lust hat, wenn sowieso klar ist, dass der Typ in der Probezeit wieder kündigt.
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