20.04.2021, 15:32
Hi!
Lese hier häufiger mit und sehe auch in meinem Bekanntenkreis, dasselbe Phänomen: viele wollen sich unbedingt als Richter oder Staatsanwalt bewerben (wobei nun angeblich die Nachfrage noch mehr ansteigt während corona) und die meisten sind danach hier im forum oder überall anders nur am jammern. Frage mich immer warum man das dann macht bzw. warum man trotzdem dabei bleibt wenn es doch alles so unerträglich ist?
Hatte tatsächlich auch schon überlegt zur Justiz zu gehen, nur Schrecken mich die "Erfahrungsberichte" schon etwas ab. Wobei ich mich bei manchen auch frage, was sie davon erwartet haben. Viele beschweren sich ja schon, dass sie am Anfang 50h die Woche arbeiten mussten. Das ist aber doch als Anfänger in der Anwaltschaft ganz normal?!
Lese hier häufiger mit und sehe auch in meinem Bekanntenkreis, dasselbe Phänomen: viele wollen sich unbedingt als Richter oder Staatsanwalt bewerben (wobei nun angeblich die Nachfrage noch mehr ansteigt während corona) und die meisten sind danach hier im forum oder überall anders nur am jammern. Frage mich immer warum man das dann macht bzw. warum man trotzdem dabei bleibt wenn es doch alles so unerträglich ist?
Hatte tatsächlich auch schon überlegt zur Justiz zu gehen, nur Schrecken mich die "Erfahrungsberichte" schon etwas ab. Wobei ich mich bei manchen auch frage, was sie davon erwartet haben. Viele beschweren sich ja schon, dass sie am Anfang 50h die Woche arbeiten mussten. Das ist aber doch als Anfänger in der Anwaltschaft ganz normal?!
Wer Richter auf Probe bzw. Staatsanwalt werden möchte, sollte sich mit dem Karriere-Dossier über die Einstellungschancen und Bewerbungsvoraussetzungen informieren. Das Karriere-Dossier ist als Print-Buch sowie als E-Book für alle 16 Bundesländer erhältlich:
https://www.juristenkoffer.de/richter/karriere-dossier-richter-staatsanwalt-werden.php
Und zur Vorbereitung auf das alles entscheidende Vorstellungsgespräch sollte man auf die vielen hunderten Erfahrungsberichte anderer Juristen zugreifen, die bereits das Bewerbungsverfahren erfolgreich absolviert haben.
https://www.juristenkoffer.de/richter/karriere-dossier-richter-staatsanwalt-werden.php
Und zur Vorbereitung auf das alles entscheidende Vorstellungsgespräch sollte man auf die vielen hunderten Erfahrungsberichte anderer Juristen zugreifen, die bereits das Bewerbungsverfahren erfolgreich absolviert haben.
20.04.2021, 15:46
(20.04.2021, 15:32)Ratlos schrieb: Hi!
Lese hier häufiger mit und sehe auch in meinem Bekanntenkreis, dasselbe Phänomen: viele wollen sich unbedingt als Richter oder Staatsanwalt bewerben (wobei nun angeblich die Nachfrage noch mehr ansteigt während corona) und die meisten sind danach hier im forum oder überall anders nur am jammern. Frage mich immer warum man das dann macht bzw. warum man trotzdem dabei bleibt wenn es doch alles so unerträglich ist?
Hatte tatsächlich auch schon überlegt zur Justiz zu gehen, nur Schrecken mich die "Erfahrungsberichte" schon etwas ab. Wobei ich mich bei manchen auch frage, was sie davon erwartet haben. Viele beschweren sich ja schon, dass sie am Anfang 50h die Woche arbeiten mussten. Das ist aber doch als Anfänger in der Anwaltschaft ganz normal?!
Ich denke, das Problem ist, dass die Erwartungen, die man an den Job in der Justiz hat nicht erfüllt werden. Zumindest war das bei mir so. Ich wollte eine sinnstiftende Tätigkeit ausüben.
20.04.2021, 16:01
(20.04.2021, 15:32)Ratlos schrieb: Hi!
Lese hier häufiger mit und sehe auch in meinem Bekanntenkreis, dasselbe Phänomen: viele wollen sich unbedingt als Richter oder Staatsanwalt bewerben (wobei nun angeblich die Nachfrage noch mehr ansteigt während corona) und die meisten sind danach hier im forum oder überall anders nur am jammern. Frage mich immer warum man das dann macht bzw. warum man trotzdem dabei bleibt wenn es doch alles so unerträglich ist?
Hatte tatsächlich auch schon überlegt zur Justiz zu gehen, nur Schrecken mich die "Erfahrungsberichte" schon etwas ab. Wobei ich mich bei manchen auch frage, was sie davon erwartet haben. Viele beschweren sich ja schon, dass sie am Anfang 50h die Woche arbeiten mussten. Das ist aber doch als Anfänger in der Anwaltschaft ganz normal?!
Wenn Du hier liest, sollte Dir doch aufgefallen sein, dass es durchaus diverse Leute gibt, die auch gegangen sind bzw. den Abgang schon konkret ins Auge gefasst haben.
Darüber hinaus sind weder 50h in der Anwaltsstation "normal" (GK außen vor gelassen) noch ist eine hohe Arbeitsbelastung zwingend oder ausschließlich das Kriterium für die Unzufriedenheit. Die Leute, die sich hier beschweren, haben idR durchaus auch noch andere Punkte genannt. Zudem ist es jawohl klar, dass man nicht bei jeder Unzufriedenheit sofort den Job wechseln kann (und will). Speziell Wechsel aus Jusitz in die Privatwirtschaft ist auch nicht immer ganz leicht, weil es etwas völlig anderes ist. Dieser endgültige Schritt will gut überlegt sein und natürlich wartet man erstmal ab. Die Frage ist eben immer, wie lange man auf eine Verbesserung, die vielleicht nicht kommt, warten will.
Ehrlich gesagt finde ich Deine Frage ziemlich merkwürdig und naiv, wenn Du auf solche Gedanken nicht von selbst kommst.
20.04.2021, 16:01
(20.04.2021, 15:46)Fritzle schrieb:(20.04.2021, 15:32)Ratlos schrieb: Hi!
Lese hier häufiger mit und sehe auch in meinem Bekanntenkreis, dasselbe Phänomen: viele wollen sich unbedingt als Richter oder Staatsanwalt bewerben (wobei nun angeblich die Nachfrage noch mehr ansteigt während corona) und die meisten sind danach hier im forum oder überall anders nur am jammern. Frage mich immer warum man das dann macht bzw. warum man trotzdem dabei bleibt wenn es doch alles so unerträglich ist?
Hatte tatsächlich auch schon überlegt zur Justiz zu gehen, nur Schrecken mich die "Erfahrungsberichte" schon etwas ab. Wobei ich mich bei manchen auch frage, was sie davon erwartet haben. Viele beschweren sich ja schon, dass sie am Anfang 50h die Woche arbeiten mussten. Das ist aber doch als Anfänger in der Anwaltschaft ganz normal?!
Ich denke, das Problem ist, dass die Erwartungen, die man an den Job in der Justiz hat nicht erfüllt werden. Zumindest war das bei mir so. Ich wollte eine sinnstiftende Tätigkeit ausüben.
+1
Außerdem weiß man zwar vorher (teilweise), was auf einen zukommt. Man weiß aber nicht unbedingt, ob einem der Job so viel Spaß macht, dass man über das Negative hinwegsehen kann
20.04.2021, 16:03
(20.04.2021, 15:46)Fritzle schrieb:(20.04.2021, 15:32)Ratlos schrieb: Hi!
Lese hier häufiger mit und sehe auch in meinem Bekanntenkreis, dasselbe Phänomen: viele wollen sich unbedingt als Richter oder Staatsanwalt bewerben (wobei nun angeblich die Nachfrage noch mehr ansteigt während corona) und die meisten sind danach hier im forum oder überall anders nur am jammern. Frage mich immer warum man das dann macht bzw. warum man trotzdem dabei bleibt wenn es doch alles so unerträglich ist?
Hatte tatsächlich auch schon überlegt zur Justiz zu gehen, nur Schrecken mich die "Erfahrungsberichte" schon etwas ab. Wobei ich mich bei manchen auch frage, was sie davon erwartet haben. Viele beschweren sich ja schon, dass sie am Anfang 50h die Woche arbeiten mussten. Das ist aber doch als Anfänger in der Anwaltschaft ganz normal?!
Ich denke, das Problem ist, dass die Erwartungen, die man an den Job in der Justiz hat nicht erfüllt werden. Zumindest war das bei mir so. Ich wollte eine sinnstiftende Tätigkeit ausüben.
Inwieweit war es denn nicht sinnstiftend? Das ist auch genau der Punkt, weswegen ich aus der GK in die Justiz wechsle (neben hoffentlich mittelfristig besserer Work Life Balance).
Aber ich denke auch, dass es viel mit den Erwartungen zusammenhängt - dass man direkt von Beginn an mit 30 Stunden rumpimmelt und davon idealerweise 15 Std. Kaffeepause sind..
20.04.2021, 16:05
Stimme dir total zu.
Meiner Meinung nach haben die Leute auch ein völlig falsches Bild von der Justiz.
Da fragt jemand nach Berufen, wo man viel mit Menschen macht und es wird der Beruf des Richters genannt.
Nein, entgegen der weitläufigen Meinung haben Richter nicht viel mit Menschen zu tun, sie sind hauptsächlich und in erster Linie auch Aktenbearbeiter.
Selbiges gilt für die Work-Life-Balance. Nur in unserer Branche dürfte ein Beruf, in dem es allgemein bekannt ist, die ersten Jahre 50 Stunden zu arbeiten, als ein ausgeglichener Job überhaupt in Frage kommen.
Dann muss man sich ebenfalls bewusst machen, dass die freie Zeiteinteilung ein Segen und ein Fluch sein kann- ein entspannter Urlaub wird es zumindest dann nicht, wenn man zwischendurch doch 1,2 Akten vorbereitet oder einem doch irgendein Fall nicht ganz loslässt. Klar kann man auch mal zwei Stunden früher gehen weil man einen Arzttermin hat, aber die Leute denken nicht an die Verlockung, doch den Samstag zu arbeiten, um unter der Woche mal vor 19 Uhr das Gericht zu verlassen.
Und das alles dann auch noch für ein Gehalt, über das Unternehmensjuristen nach fünf Jahren laut lachen..
Meiner Meinung nach haben die Leute auch ein völlig falsches Bild von der Justiz.
Da fragt jemand nach Berufen, wo man viel mit Menschen macht und es wird der Beruf des Richters genannt.
Nein, entgegen der weitläufigen Meinung haben Richter nicht viel mit Menschen zu tun, sie sind hauptsächlich und in erster Linie auch Aktenbearbeiter.
Selbiges gilt für die Work-Life-Balance. Nur in unserer Branche dürfte ein Beruf, in dem es allgemein bekannt ist, die ersten Jahre 50 Stunden zu arbeiten, als ein ausgeglichener Job überhaupt in Frage kommen.
Dann muss man sich ebenfalls bewusst machen, dass die freie Zeiteinteilung ein Segen und ein Fluch sein kann- ein entspannter Urlaub wird es zumindest dann nicht, wenn man zwischendurch doch 1,2 Akten vorbereitet oder einem doch irgendein Fall nicht ganz loslässt. Klar kann man auch mal zwei Stunden früher gehen weil man einen Arzttermin hat, aber die Leute denken nicht an die Verlockung, doch den Samstag zu arbeiten, um unter der Woche mal vor 19 Uhr das Gericht zu verlassen.
Und das alles dann auch noch für ein Gehalt, über das Unternehmensjuristen nach fünf Jahren laut lachen..
20.04.2021, 16:07
Manche unterliegen halt dem Irrglauben, "dass es schon nicht schlimm sein wird". Da erlebt der ein oder andere dann ein böses Erwachen.
Viele Frustrierte bleiben dann kleben, weil sie sich einreden, dass das Richteramt zwingend der ultimative Job wäre. Oder Scheu haben, "einen nicht mehr korrigierbaren" Fehler zu machen.
Viele Frustrierte bleiben dann kleben, weil sie sich einreden, dass das Richteramt zwingend der ultimative Job wäre. Oder Scheu haben, "einen nicht mehr korrigierbaren" Fehler zu machen.
20.04.2021, 16:09
(20.04.2021, 16:03)Gast schrieb:(20.04.2021, 15:46)Fritzle schrieb:(20.04.2021, 15:32)Ratlos schrieb: Hi!
Lese hier häufiger mit und sehe auch in meinem Bekanntenkreis, dasselbe Phänomen: viele wollen sich unbedingt als Richter oder Staatsanwalt bewerben (wobei nun angeblich die Nachfrage noch mehr ansteigt während corona) und die meisten sind danach hier im forum oder überall anders nur am jammern. Frage mich immer warum man das dann macht bzw. warum man trotzdem dabei bleibt wenn es doch alles so unerträglich ist?
Hatte tatsächlich auch schon überlegt zur Justiz zu gehen, nur Schrecken mich die "Erfahrungsberichte" schon etwas ab. Wobei ich mich bei manchen auch frage, was sie davon erwartet haben. Viele beschweren sich ja schon, dass sie am Anfang 50h die Woche arbeiten mussten. Das ist aber doch als Anfänger in der Anwaltschaft ganz normal?!
Ich denke, das Problem ist, dass die Erwartungen, die man an den Job in der Justiz hat nicht erfüllt werden. Zumindest war das bei mir so. Ich wollte eine sinnstiftende Tätigkeit ausüben.
Inwieweit war es denn nicht sinnstiftend? Das ist auch genau der Punkt, weswegen ich aus der GK in die Justiz wechsle (neben hoffentlich mittelfristig besserer Work Life Balance).
Aber ich denke auch, dass es viel mit den Erwartungen zusammenhängt - dass man direkt von Beginn an mit 30 Stunden rumpimmelt und davon idealerweise 15 Std. Kaffeepause sind..
Habe mich auch mal für die Justiz interessiert, bin dann aber RA in einer Boutique geworden.
In meinem Bekanntenkreis scheint die Zufriedenheit in der Justiz sehr stark von der persönlichen Einstellung zum Job abzuhängen.
Wer jeden Tag die Welt retten oder mit wissenschaftlichem Anspruch tätig werden will, wird es zumindest als Proberichter schwer haben (allerdings würde diese Person in der Anwaltschaft auf Dauer auch nicht glücklich).
Man muss also schon eine gewisse Resilienz mitbringen, um gegen die häufig recht widrigen Umstände bestehen zu können. Dahinter wird eine Freiheit, mitunter auch Erfüllung (gerade aufgrund der Sinnhaftigkeit gegenüber GK) deutlich, die ihresgleichen suchen dürfte.
Wer also nach Erfüllung allein durch Sinnhaftigkeit sucht, dabei aber die Arbeitsbedingungen unterschätzt, der wird scheitern.
20.04.2021, 16:13
(20.04.2021, 15:32)Ratlos schrieb: Hi!Man ist halt in der Justiz mit ein paar Problemen konfrontiert, die man vorher nicht kommen sieht und die zum Teil auch völlig unnötig sind. Trotz richterlicher Unabhängigkeit ist man ein Stück weit in einen Verwaltungsapparat eingebunden und muss sich dem auch bewusst sein. Und Verwaltung ist einfach nicht für jeden was.
Lese hier häufiger mit und sehe auch in meinem Bekanntenkreis, dasselbe Phänomen: viele wollen sich unbedingt als Richter oder Staatsanwalt bewerben (wobei nun angeblich die Nachfrage noch mehr ansteigt während corona) und die meisten sind danach hier im forum oder überall anders nur am jammern. Frage mich immer warum man das dann macht bzw. warum man trotzdem dabei bleibt wenn es doch alles so unerträglich ist?
Hatte tatsächlich auch schon überlegt zur Justiz zu gehen, nur Schrecken mich die "Erfahrungsberichte" schon etwas ab. Wobei ich mich bei manchen auch frage, was sie davon erwartet haben. Viele beschweren sich ja schon, dass sie am Anfang 50h die Woche arbeiten mussten. Das ist aber doch als Anfänger in der Anwaltschaft ganz normal?!
Außerdem scheinen mir auch die Erfahrungen, die man als Proberichter macht, sehr unterschiedlich zu sein. Gerade als Berufanfänger hängt viel an der Frage, wie kooperativ das Arbeitsumfeld ist, also wie sehr sich Gerichtsverwaltung, Vorsitzender und auch Geschäftsstelle bemühen, einem den Einstieg zu erleichtern. Auch der Zustand des Dezernats spielt natürlich eine große Rolle. Wenn man direkt in ein Dezernat kommt, auf dem jahrelang nur Proberichter saßen, wird das ein langes erstes Jahr. Ein gut geführtes Referat zu übernehmen, vereinfacht dagegen den Einstieg immens. Für manche Gerichtspräsidenten gilt leider immer noch die bereits die aus den Examina bekannte Maxime, dass da alle mal durch mussten und es deswegen gut und richtig ist, die Anfangszeit möglichst hart zu gestalten. Man müsse sich die Ernennung auf Lebenszeit schließlich verdienen.
Auf der anderen Seite kann man auch Glück haben und an einem Gericht landen, das nicht mehr wie in Preußen verwaltet wird und in dem man von allen genannten Seiten unterstützt wird. Das hängt einfach vom Bedarf ab und ist damit purer Zufall. Ich glaube, dass sich durch sowas viel der Unzufriedenheit erklären lässt.
20.04.2021, 16:20
(20.04.2021, 16:03)Gast schrieb:(20.04.2021, 15:46)Fritzle schrieb:(20.04.2021, 15:32)Ratlos schrieb: Hi!
Lese hier häufiger mit und sehe auch in meinem Bekanntenkreis, dasselbe Phänomen: viele wollen sich unbedingt als Richter oder Staatsanwalt bewerben (wobei nun angeblich die Nachfrage noch mehr ansteigt während corona) und die meisten sind danach hier im forum oder überall anders nur am jammern. Frage mich immer warum man das dann macht bzw. warum man trotzdem dabei bleibt wenn es doch alles so unerträglich ist?
Hatte tatsächlich auch schon überlegt zur Justiz zu gehen, nur Schrecken mich die "Erfahrungsberichte" schon etwas ab. Wobei ich mich bei manchen auch frage, was sie davon erwartet haben. Viele beschweren sich ja schon, dass sie am Anfang 50h die Woche arbeiten mussten. Das ist aber doch als Anfänger in der Anwaltschaft ganz normal?!
Ich denke, das Problem ist, dass die Erwartungen, die man an den Job in der Justiz hat nicht erfüllt werden. Zumindest war das bei mir so. Ich wollte eine sinnstiftende Tätigkeit ausüben.
Inwieweit war es denn nicht sinnstiftend? Das ist auch genau der Punkt, weswegen ich aus der GK in die Justiz wechsle (neben hoffentlich mittelfristig besserer Work Life Balance).
Aber ich denke auch, dass es viel mit den Erwartungen zusammenhängt - dass man direkt von Beginn an mit 30 Stunden rumpimmelt und davon idealerweise 15 Std. Kaffeepause sind..
Aber ja, alles Faulpelze und Low Performer. Mal sehen, was von deiner Einstellung nach ein paar Monaten noch übrig ist.










