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Verhältnis billables/Arbeitszeit
C8H10N4O2
Senior Member
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Beiträge: 279
Themen: 0
Registriert seit: Jun 2020
#11
09.03.2021, 11:36
50% scheint mir schon sehr viel, zumindest im M&A ist fast alles was man macht auch abrechenbar, daher gibt es eigentlich wenig Leerlauf

Was natürlich reinhaut sind Projektvorbereitungen/Pitches, die sehr viel Arbeit erfordern, aber erstmal non-billable sind. Da gehen dann ganze Tage drauf. Ansonsten würd ich eher sagen bei 12 Stunden 9-10 billables

@TE: Es heißt übrigens nicht "billiables" sondern billables, vom englischen "to bill" = abrechnen/in Rechnung stellen
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Gasto
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#12
09.03.2021, 12:33
(09.03.2021, 11:36)C8H10N4O2 schrieb:  50% scheint mir schon sehr viel, zumindest im M&A ist fast alles was man macht auch abrechenbar, daher gibt es eigentlich wenig Leerlauf

Was natürlich reinhaut sind Projektvorbereitungen/Pitches, die sehr viel Arbeit erfordern, aber erstmal non-billable sind. Da gehen dann ganze Tage drauf. Ansonsten würd ich eher sagen bei 12 Stunden 9-10 billables

@TE: Es heißt übrigens nicht "billiables" sondern billables, vom englischen "to bill" = abrechnen/in Rechnung stellen

Ist halt eine Besonderheit von M&A, dass man in der Regel immer nur an einem Projekt auf einmal sitzt. Die non-billables erzeugt man da eher beim Pitchen oder im Leerlauf zwischen zwei Projekten. Sehe das bei den M&A Kollegen, die eben sehr starke Ausschläge haben, mal 20 billables in einem Monat und mal 250. Ich lauf dagegen relativ konsequent auf 130-160 pro Monat durch das Jahr.
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Gast 3
Unregistered
 
#13
09.03.2021, 13:51
(09.03.2021, 12:33)Gasto schrieb:  
(09.03.2021, 11:36)C8H10N4O2 schrieb:  50% scheint mir schon sehr viel, zumindest im M&A ist fast alles was man macht auch abrechenbar, daher gibt es eigentlich wenig Leerlauf

Was natürlich reinhaut sind Projektvorbereitungen/Pitches, die sehr viel Arbeit erfordern, aber erstmal non-billable sind. Da gehen dann ganze Tage drauf. Ansonsten würd ich eher sagen bei 12 Stunden 9-10 billables

@TE: Es heißt übrigens nicht "billiables" sondern billables, vom englischen "to bill" = abrechnen/in Rechnung stellen

Ist halt eine Besonderheit von M&A, dass man in der Regel immer nur an einem Projekt auf einmal sitzt. Die non-billables erzeugt man da eher beim Pitchen oder im Leerlauf zwischen zwei Projekten. Sehe das bei den M&A Kollegen, die eben sehr starke Ausschläge haben, mal 20 billables in einem Monat und mal 250. Ich lauf dagegen relativ konsequent auf 130-160 pro Monat durch das Jahr.

Ja, da ist was dran. 160 finde ich aber auch schon sportlich, sind ja so rd 8 pro Tag
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Gasto
Unregistered
 
#14
09.03.2021, 14:56
(09.03.2021, 13:51)Gast 3 schrieb:  
(09.03.2021, 12:33)Gasto schrieb:  
(09.03.2021, 11:36)C8H10N4O2 schrieb:  50% scheint mir schon sehr viel, zumindest im M&A ist fast alles was man macht auch abrechenbar, daher gibt es eigentlich wenig Leerlauf

Was natürlich reinhaut sind Projektvorbereitungen/Pitches, die sehr viel Arbeit erfordern, aber erstmal non-billable sind. Da gehen dann ganze Tage drauf. Ansonsten würd ich eher sagen bei 12 Stunden 9-10 billables

@TE: Es heißt übrigens nicht "billiables" sondern billables, vom englischen "to bill" = abrechnen/in Rechnung stellen

Ist halt eine Besonderheit von M&A, dass man in der Regel immer nur an einem Projekt auf einmal sitzt. Die non-billables erzeugt man da eher beim Pitchen oder im Leerlauf zwischen zwei Projekten. Sehe das bei den M&A Kollegen, die eben sehr starke Ausschläge haben, mal 20 billables in einem Monat und mal 250. Ich lauf dagegen relativ konsequent auf 130-160 pro Monat durch das Jahr.

Ja, da ist was dran. 160 finde ich aber auch schon sportlich, sind ja so rd 8 pro Tag

Das ist eben GK. Zielvorgabe 1.800 und Boni gehen so bei 1.900 los. Die 1.9 überschreitet man knapp bei 160 im Monat, wobei so Dinge wie Urlaub oder Feiertage (Weihnachten und Co) halt auch reinhauen.
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Gast
Unregistered
 
#15
09.03.2021, 15:05
Wenn man im M&A so viel mehr pro Arbeitstag billen kann, erreicht man schneller die Billablevorgaben. Müsste das bei gleichen Billablevorgaben dann aber nicht zu kürzeren Arbeitstagen im Vergleich zu Kollegen aus anderen Gebieten führen? Dem scheint ja nur bedingt so zu sein.
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Gast
Unregistered
 
#16
09.03.2021, 15:13
(09.03.2021, 15:05)Gast schrieb:  Wenn man im M&A so viel mehr pro Arbeitstag billen kann, erreicht man schneller die Billablevorgaben. Müsste das bei gleichen Billablevorgaben dann aber nicht zu kürzeren Arbeitstagen im Vergleich zu Kollegen aus anderen Gebieten führen? Dem scheint ja nur bedingt so zu sein.


Dafür haben die aber auch gelegentlich Leerlauf und können tagelang kaum was billen. 
Außerdem hört keiner im November auf zu arbeiten, nur weil er die Stundenvorgabe für Jahr schon erfüllt hat.
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Gast
Unregistered
 
#17
09.03.2021, 16:03
(09.03.2021, 15:05)Gast schrieb:  Wenn man im M&A so viel mehr pro Arbeitstag billen kann, erreicht man schneller die Billablevorgaben. Müsste das bei gleichen Billablevorgaben dann aber nicht zu kürzeren Arbeitstagen im Vergleich zu Kollegen aus anderen Gebieten führen? Dem scheint ja nur bedingt so zu sein.

Führt nicht zu kürzeren Arbeitstagen, sondern nur zu höheren Bonis. Du kannst deinem Chef bei Erreichen der Mindestvorgabe nicht einfach mitteilen, dass du erst im Januar wiederkommst.
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Gast
Unregistered
 
#18
09.03.2021, 17:04
(09.03.2021, 16:03)Gast schrieb:  
(09.03.2021, 15:05)Gast schrieb:  Wenn man im M&A so viel mehr pro Arbeitstag billen kann, erreicht man schneller die Billablevorgaben. Müsste das bei gleichen Billablevorgaben dann aber nicht zu kürzeren Arbeitstagen im Vergleich zu Kollegen aus anderen Gebieten führen? Dem scheint ja nur bedingt so zu sein.

Führt nicht zu kürzeren Arbeitstagen, sondern nur zu höheren Bonis. Du kannst deinem Chef bei Erreichen der Mindestvorgabe nicht einfach mitteilen, dass du erst im Januar wiederkommst.


LolLolLol
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Gast
Unregistered
 
#19
09.03.2021, 17:27
*in 60 Jahren*

Enkel: "Und Opa, was hast du in deinem Leben gemacht?"

Opa: "Billables"




Moment, pflanzt ihr euch überhaupt fort? Ist das überhaupt billable?

Junge junge, ich dachte, man schafft in der Justiz für die Statistik, aber das hier übertrifft echt alles...
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Gast
Unregistered
 
#20
09.03.2021, 17:29
Ja, voll lächerlich. Man arbeitet um Geld zu verdienen. Wie dumm kann man sein?!
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