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03.02.2021, 20:44
(03.02.2021, 20:03)Gast schrieb:Das dürfte angesichts der aktuellen SItuation aber eine lange Vorbereitungsphase werden...(03.02.2021, 19:59)Gast schrieb: Gibt's hier noch jemanden, der/die im Ergebnis nur ein ausreichend erzielt hat? Es soll sich niemand die Blöße geben, aber geteiltes Leid ist halbes Leid.
Ja. In der mündlichen dann von 6,1 auf circa 8 geprüft und bin mich jetzt für Einstellungsgespräche zum Richter auf Probe am vorbereiten
03.02.2021, 21:28
(03.02.2021, 20:44)Gast schrieb:(03.02.2021, 20:03)Gast schrieb:Das dürfte angesichts der aktuellen SItuation aber eine lange Vorbereitungsphase werden...(03.02.2021, 19:59)Gast schrieb: Gibt's hier noch jemanden, der/die im Ergebnis nur ein ausreichend erzielt hat? Es soll sich niemand die Blöße geben, aber geteiltes Leid ist halbes Leid.
Ja. In der mündlichen dann von 6,1 auf circa 8 geprüft und bin mich jetzt für Einstellungsgespräche zum Richter auf Probe am vorbereiten
Zu Recht. Ich will zumindest keinen Richter mit 6 Punkten aus den Klausuren und einer Glücksbärchi-Kommission. Sry, aber dafür muss man die Einzelnotenübersicht beilegen.
03.02.2021, 21:30
(03.02.2021, 21:28)Gast schrieb:(03.02.2021, 20:44)Gast schrieb:(03.02.2021, 20:03)Gast schrieb:Das dürfte angesichts der aktuellen SItuation aber eine lange Vorbereitungsphase werden...(03.02.2021, 19:59)Gast schrieb: Gibt's hier noch jemanden, der/die im Ergebnis nur ein ausreichend erzielt hat? Es soll sich niemand die Blöße geben, aber geteiltes Leid ist halbes Leid.
Ja. In der mündlichen dann von 6,1 auf circa 8 geprüft und bin mich jetzt für Einstellungsgespräche zum Richter auf Probe am vorbereiten
Zu Recht. Ich will zumindest keinen Richter mit 6 Punkten aus den Klausuren und einer Glücksbärchi-Kommission. Sry, aber dafür muss man die Einzelnotenübersicht beilegen.
uiuiuiuiui, jetzt heißt es gleich wieder "lieber einen 6 Punkte Richter mit Sozialkompetenz als einen VB-Richter, der bereits aufgrund seiner Note keine Sozialkompetenz haben kann!!!!!!"
03.02.2021, 21:34
Oder einen Richter mit guten Klausurnoten und Sozialkompetenz. Das wäre top!
03.02.2021, 21:38
03.02.2021, 23:31
(03.02.2021, 21:28)Gast schrieb:(03.02.2021, 20:44)Gast schrieb:(03.02.2021, 20:03)Gast schrieb:Das dürfte angesichts der aktuellen SItuation aber eine lange Vorbereitungsphase werden...(03.02.2021, 19:59)Gast schrieb: Gibt's hier noch jemanden, der/die im Ergebnis nur ein ausreichend erzielt hat? Es soll sich niemand die Blöße geben, aber geteiltes Leid ist halbes Leid.
Ja. In der mündlichen dann von 6,1 auf circa 8 geprüft und bin mich jetzt für Einstellungsgespräche zum Richter auf Probe am vorbereiten
Zu Recht. Ich will zumindest keinen Richter mit 6 Punkten aus den Klausuren und einer Glücksbärchi-Kommission. Sry, aber dafür muss man die Einzelnotenübersicht beilegen.
Wie bitte? Was du willst interessiert halt nur leider niemanden. Ich (der 8-Punkte Glücksbärchi) habe drei Bewerbungsgespräche vor mir im Februar. Habe mich Mitte Januar beworben. Allen zuständigen Stellen habe ich die Einzelnotenübersicht mitversandt, war auch so verlangt. Beim handschriftlichen Lebenslauf habe mir ich halt besonders viel Mühe gegeben. Alle schienen mir glücklich dass ich was Gespräch wahrnehmen möchte.
04.02.2021, 12:51
(03.02.2021, 23:31)Gast schrieb:(03.02.2021, 21:28)Gast schrieb:(03.02.2021, 20:44)Gast schrieb:(03.02.2021, 20:03)Gast schrieb:Das dürfte angesichts der aktuellen SItuation aber eine lange Vorbereitungsphase werden...(03.02.2021, 19:59)Gast schrieb: Gibt's hier noch jemanden, der/die im Ergebnis nur ein ausreichend erzielt hat? Es soll sich niemand die Blöße geben, aber geteiltes Leid ist halbes Leid.
Ja. In der mündlichen dann von 6,1 auf circa 8 geprüft und bin mich jetzt für Einstellungsgespräche zum Richter auf Probe am vorbereiten
Zu Recht. Ich will zumindest keinen Richter mit 6 Punkten aus den Klausuren und einer Glücksbärchi-Kommission. Sry, aber dafür muss man die Einzelnotenübersicht beilegen.
Wie bitte? Was du willst interessiert halt nur leider niemanden. Ich (der 8-Punkte Glücksbärchi) habe drei Bewerbungsgespräche vor mir im Februar. Habe mich Mitte Januar beworben. Allen zuständigen Stellen habe ich die Einzelnotenübersicht mitversandt, war auch so verlangt. Beim handschriftlichen Lebenslauf habe mir ich halt besonders viel Mühe gegeben. Alle schienen mir glücklich dass ich was Gespräch wahrnehmen möchte.
Aber nicht als Richter.
04.02.2021, 16:03
(03.02.2021, 23:31)Gast schrieb:(03.02.2021, 21:28)Gast schrieb:(03.02.2021, 20:44)Gast schrieb:(03.02.2021, 20:03)Gast schrieb:Das dürfte angesichts der aktuellen SItuation aber eine lange Vorbereitungsphase werden...(03.02.2021, 19:59)Gast schrieb: Gibt's hier noch jemanden, der/die im Ergebnis nur ein ausreichend erzielt hat? Es soll sich niemand die Blöße geben, aber geteiltes Leid ist halbes Leid.
Ja. In der mündlichen dann von 6,1 auf circa 8 geprüft und bin mich jetzt für Einstellungsgespräche zum Richter auf Probe am vorbereiten
Zu Recht. Ich will zumindest keinen Richter mit 6 Punkten aus den Klausuren und einer Glücksbärchi-Kommission. Sry, aber dafür muss man die Einzelnotenübersicht beilegen.
Wie bitte? Was du willst interessiert halt nur leider niemanden. Ich (der 8-Punkte Glücksbärchi) habe drei Bewerbungsgespräche vor mir im Februar. Habe mich Mitte Januar beworben. Allen zuständigen Stellen habe ich die Einzelnotenübersicht mitversandt, war auch so verlangt. Beim handschriftlichen Lebenslauf habe mir ich halt besonders viel Mühe gegeben. Alle schienen mir glücklich dass ich was Gespräch wahrnehmen möchte.
Ist jetzt nicht böse gemeint, auch wenn's ohnehin so verstanden wird: Der Job des Richters ist einer der wichtigsten und verantwortungsvollsten in unserer Gesellschaft und sollte deshalb auch nur von solchen Leuten ausgeübt werden, die über herausragende fachliche Kenntnisse und ausreichende soziale Fähigkeiten verfügen. Juristen, die nicht über beides verfügen, haben meines Erachtens auf solchen Posten nichts verloren. Und als Indikator für herausragende fachliche Kenntnisse kann zum Berufseinstieg eben nur die Examensnote herangezogen werden, da diese im Vergleich zu den Stationszeugnissen zumindest eine gewisse Aussagekraft hat. Und wer in den Klausuren eben nur 6,1 Punkte erzielt hat und damit zum Durchschnitt zählte, hat eben nicht herausragend performt und sollte daher auch nicht einen so wichtigen Posten besetzen. Und eine durchschnittliche Performance sollte meines Erachtens auch nicht durch eine schöne Handschrift und besondere Bemühungen beim Ausformulieren des Lebenslaufs ersetzt werden, das erklärt sich wohl von selbst.
Und nein, ich bin weder verbittert noch ein überheblicher VB-ler, sondern warte noch auf meine Examensergebnisse und möchte mich dann anschließend auch bei der Justiz bewerben. Das werde ich auch dann machen, wenn's bei mir schriftlich ebenfalls "nur" zu 6.1 Punkten gereicht hat und ich durch die mündliche auf 8 hochgezogen werden. Wenn ich damit eine Richterstelle bekommen würde, würde ich die ebenso wie du auch annehmen und mich freuen. Nichtsdestotrotz empfände ich es nicht als richtig
04.02.2021, 16:56
(04.02.2021, 16:03)Gast schrieb:(03.02.2021, 23:31)Gast schrieb:(03.02.2021, 21:28)Gast schrieb:(03.02.2021, 20:44)Gast schrieb:(03.02.2021, 20:03)Gast schrieb: Ja. In der mündlichen dann von 6,1 auf circa 8 geprüft und bin mich jetzt für Einstellungsgespräche zum Richter auf Probe am vorbereitenDas dürfte angesichts der aktuellen SItuation aber eine lange Vorbereitungsphase werden...
Zu Recht. Ich will zumindest keinen Richter mit 6 Punkten aus den Klausuren und einer Glücksbärchi-Kommission. Sry, aber dafür muss man die Einzelnotenübersicht beilegen.
Wie bitte? Was du willst interessiert halt nur leider niemanden. Ich (der 8-Punkte Glücksbärchi) habe drei Bewerbungsgespräche vor mir im Februar. Habe mich Mitte Januar beworben. Allen zuständigen Stellen habe ich die Einzelnotenübersicht mitversandt, war auch so verlangt. Beim handschriftlichen Lebenslauf habe mir ich halt besonders viel Mühe gegeben. Alle schienen mir glücklich dass ich was Gespräch wahrnehmen möchte.
Ist jetzt nicht böse gemeint, auch wenn's ohnehin so verstanden wird: Der Job des Richters ist einer der wichtigsten und verantwortungsvollsten in unserer Gesellschaft und sollte deshalb auch nur von solchen Leuten ausgeübt werden, die über herausragende fachliche Kenntnisse und ausreichende soziale Fähigkeiten verfügen. Juristen, die nicht über beides verfügen, haben meines Erachtens auf solchen Posten nichts verloren. Und als Indikator für herausragende fachliche Kenntnisse kann zum Berufseinstieg eben nur die Examensnote herangezogen werden, da diese im Vergleich zu den Stationszeugnissen zumindest eine gewisse Aussagekraft hat. Und wer in den Klausuren eben nur 6,1 Punkte erzielt hat und damit zum Durchschnitt zählte, hat eben nicht herausragend performt und sollte daher auch nicht einen so wichtigen Posten besetzen. Und eine durchschnittliche Performance sollte meines Erachtens auch nicht durch eine schöne Handschrift und besondere Bemühungen beim Ausformulieren des Lebenslaufs ersetzt werden, das erklärt sich wohl von selbst.
Und nein, ich bin weder verbittert noch ein überheblicher VB-ler, sondern warte noch auf meine Examensergebnisse und möchte mich dann anschließend auch bei der Justiz bewerben. Das werde ich auch dann machen, wenn's bei mir schriftlich ebenfalls "nur" zu 6.1 Punkten gereicht hat und ich durch die mündliche auf 8 hochgezogen werden. Wenn ich damit eine Richterstelle bekommen würde, würde ich die ebenso wie du auch annehmen und mich freuen. Nichtsdestotrotz empfände ich es nicht als richtig
Richtig lustig, du erzählst uns hier was von fachlicher Leistung und Sozialkompetenz. Dabei beziehst du dich nur ausführlich auf die Examensnote. Wo ist deine Sozialkompetenz?
04.02.2021, 17:28
(04.02.2021, 16:56)Gast schrieb:(04.02.2021, 16:03)Gast schrieb:(03.02.2021, 23:31)Gast schrieb:(03.02.2021, 21:28)Gast schrieb:(03.02.2021, 20:44)Gast schrieb: Das dürfte angesichts der aktuellen SItuation aber eine lange Vorbereitungsphase werden...
Zu Recht. Ich will zumindest keinen Richter mit 6 Punkten aus den Klausuren und einer Glücksbärchi-Kommission. Sry, aber dafür muss man die Einzelnotenübersicht beilegen.
Wie bitte? Was du willst interessiert halt nur leider niemanden. Ich (der 8-Punkte Glücksbärchi) habe drei Bewerbungsgespräche vor mir im Februar. Habe mich Mitte Januar beworben. Allen zuständigen Stellen habe ich die Einzelnotenübersicht mitversandt, war auch so verlangt. Beim handschriftlichen Lebenslauf habe mir ich halt besonders viel Mühe gegeben. Alle schienen mir glücklich dass ich was Gespräch wahrnehmen möchte.
Ist jetzt nicht böse gemeint, auch wenn's ohnehin so verstanden wird: Der Job des Richters ist einer der wichtigsten und verantwortungsvollsten in unserer Gesellschaft und sollte deshalb auch nur von solchen Leuten ausgeübt werden, die über herausragende fachliche Kenntnisse und ausreichende soziale Fähigkeiten verfügen. Juristen, die nicht über beides verfügen, haben meines Erachtens auf solchen Posten nichts verloren. Und als Indikator für herausragende fachliche Kenntnisse kann zum Berufseinstieg eben nur die Examensnote herangezogen werden, da diese im Vergleich zu den Stationszeugnissen zumindest eine gewisse Aussagekraft hat. Und wer in den Klausuren eben nur 6,1 Punkte erzielt hat und damit zum Durchschnitt zählte, hat eben nicht herausragend performt und sollte daher auch nicht einen so wichtigen Posten besetzen. Und eine durchschnittliche Performance sollte meines Erachtens auch nicht durch eine schöne Handschrift und besondere Bemühungen beim Ausformulieren des Lebenslaufs ersetzt werden, das erklärt sich wohl von selbst.
Und nein, ich bin weder verbittert noch ein überheblicher VB-ler, sondern warte noch auf meine Examensergebnisse und möchte mich dann anschließend auch bei der Justiz bewerben. Das werde ich auch dann machen, wenn's bei mir schriftlich ebenfalls "nur" zu 6.1 Punkten gereicht hat und ich durch die mündliche auf 8 hochgezogen werden. Wenn ich damit eine Richterstelle bekommen würde, würde ich die ebenso wie du auch annehmen und mich freuen. Nichtsdestotrotz empfände ich es nicht als richtig
Richtig lustig, du erzählst uns hier was von fachlicher Leistung und Sozialkompetenz. Dabei beziehst du dich nur ausführlich auf die Examensnote. Wo ist deine Sozialkompetenz?
Weil Ausführungen zur Sozialkompetenz an dieser Stelle nicht passend waren, schließlich kenn ich den Vorposter nicht persönlich, sondern nur seine Noten?! Mein Beitrag sollte nicht den perfekten Richter charakterisieren, sondern nur auf den vorherigen Post eingehen
