29.01.2021, 16:04
Ich habe im Februar mündliche und habe gerade festgestellt, dass man (logischerweise) nicht zur mündlichen antreten darf, wenn man Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Mein Freund arbeitet im Krankenhaus, so dass das durchaus möglich werden kann bei mir. Wisst ihr, ob man zur Not im selben Monat etwas später geprüft wird oder verschiebt sich die ganze Prüfung im einen Monat? Dann zieh ich lieber für 14 Tage aus
Danke
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Zur Vorbereitung Deiner mündlichen Prüfung solltest Du auf jeden Fall die vielen Infos der Seite Protokolle-Assessorexamen.de nutzen:
https://www.protokolle-assessorexamen.de/
Neben der Möglichkeit, kostenlos die Protokolle Deiner Prüfer herunterzuladen, findest Du auf der Seite eine Sammlung von im Netz abrufbaren Aktenvorträgen. Zudem findest Du dort Hinweise auf aktuelle Rechtsprechung, den "Fall des Monats" für Rechtsreferendare sowie hilfreiche Tools wie den Notenrechner:
https://www.protokolle-assessorexamen.de/infos.php
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https://www.protokolle-assessorexamen.de/infos.php
30.01.2021, 00:56
(29.01.2021, 16:04)Gast1238 schrieb: Ich habe im Februar mündliche und habe gerade festgestellt, dass man (logischerweise) nicht zur mündlichen antreten darf, wenn man Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Mein Freund arbeitet im Krankenhaus, so dass das durchaus möglich werden kann bei mir. Wisst ihr, ob man zur Not im selben Monat etwas später geprüft wird oder verschiebt sich die ganze Prüfung im einen Monat? Dann zieh ich lieber für 14 Tage ausDanke
Ich würde mich im Fall der Fälle einfach auf die rechtsverbindliche Aussage von Gast1239 im Forum Zur letzten Instanz berufen. Das akzeptiert dein LJPA ganz sicher.









