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Nicht mehr ganz Berufseinstieg: welche Optionen?
saarländer
Unregistered
 
#11
29.06.2022, 11:58
(29.06.2022, 11:54)Gast schrieb:  
(29.06.2022, 11:51)saarländer schrieb:  
(29.06.2022, 07:39)Gast schrieb:  Naja, es gibt halt ein paar wenige GKs, die am Doppelprädikat festhalten. Das sind aber nicht viele (Sullivan, Hengeler etc.) Beim Rest kein Problem

Ok. Und du bist also der Meinung, dass ein Wechsel in eine von diesen Kanzleien nach einigen Jahren Berufserfahrung daran scheitert, dass in einem der beiden Examina ca. 0.7 Punkte fehlen? Das halte ich für unrealistisch, da selbst beim Berufseinstieg ein etwas „schwächeres“ 8,x durch ein zweistelliges anderes Examen ausgeglichen werden kann.

Es gibt Kanzleien, die halten am Doppel-Prädikat fest. Punkt. Das sind ganz wenige aber es gibt sie. Da ändert sich auch mit Berufserfahrung nicht viel, weil es eben der Standard sein soll.

Und das geht dann selbst soweit, dass ein Partnerwechsel mitsamt Team an sagen wir mal 0.2 Punkten im ersten Examen scheitert? 
Ist nicht so, dass ich es besser wüsste. Es würde mich nur interessieren. Halte es für unrealistisch, dass es so dogmatisch gehandhabt wird.
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Gast
Unregistered
 
#12
29.06.2022, 12:13
(29.06.2022, 11:58)saarländer schrieb:  
(29.06.2022, 11:54)Gast schrieb:  
(29.06.2022, 11:51)saarländer schrieb:  
(29.06.2022, 07:39)Gast schrieb:  Naja, es gibt halt ein paar wenige GKs, die am Doppelprädikat festhalten. Das sind aber nicht viele (Sullivan, Hengeler etc.) Beim Rest kein Problem

Ok. Und du bist also der Meinung, dass ein Wechsel in eine von diesen Kanzleien nach einigen Jahren Berufserfahrung daran scheitert, dass in einem der beiden Examina ca. 0.7 Punkte fehlen? Das halte ich für unrealistisch, da selbst beim Berufseinstieg ein etwas „schwächeres“ 8,x durch ein zweistelliges anderes Examen ausgeglichen werden kann.

Es gibt Kanzleien, die halten am Doppel-Prädikat fest. Punkt. Das sind ganz wenige aber es gibt sie. Da ändert sich auch mit Berufserfahrung nicht viel, weil es eben der Standard sein soll.

Und das geht dann selbst soweit, dass ein Partnerwechsel mitsamt Team an sagen wir mal 0.2 Punkten im ersten Examen scheitert? 
Ist nicht so, dass ich es besser wüsste. Es würde mich nur interessieren. Halte es für unrealistisch, dass es so dogmatisch gehandhabt wird.


Also wenn wir über den Wechsel eines ganzen Teams reden, sieht die Welt auch wieder anders aus (ggf.). Aber ich habe es schon erlebt, dass die Grenze bei 8 mit 18 in Summe lag. Und dem bekannten und bewährten Ref, den der Partner wollte, nach einem Examen mit 7,9 gesagt wurde, sorry, aber du kannst ja in den Verbesserungsversuch gehen. Der hat dann bei der Konkurrenz angefangen.
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Gast
Unregistered
 
#13
29.06.2022, 12:25
(29.06.2022, 11:54)Gast schrieb:  
(29.06.2022, 11:51)saarländer schrieb:  
(29.06.2022, 07:39)Gast schrieb:  Naja, es gibt halt ein paar wenige GKs, die am Doppelprädikat festhalten. Das sind aber nicht viele (Sullivan, Hengeler etc.) Beim Rest kein Problem

Ok. Und du bist also der Meinung, dass ein Wechsel in eine von diesen Kanzleien nach einigen Jahren Berufserfahrung daran scheitert, dass in einem der beiden Examina ca. 0.7 Punkte fehlen? Das halte ich für unrealistisch, da selbst beim Berufseinstieg ein etwas „schwächeres“ 8,x durch ein zweistelliges anderes Examen ausgeglichen werden kann.

Es gibt Kanzleien, die halten am Doppel-Prädikat fest. Punkt. Das sind ganz wenige aber es gibt sie. Da ändert sich auch mit Berufserfahrung nicht viel, weil es eben der Standard sein soll.
Und wenn man dann mal hinter die Kulissen schaut, fällt einem auf, dass das eben doch nicht so ausnahmslos durchgezogen wird.
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Frischi
Member
***
Beiträge: 87
Themen: 16
Registriert seit: Dec 2021
#14
29.06.2022, 20:15
(29.06.2022, 12:25)Gast schrieb:  
(29.06.2022, 11:54)Gast schrieb:  
(29.06.2022, 11:51)saarländer schrieb:  
(29.06.2022, 07:39)Gast schrieb:  Naja, es gibt halt ein paar wenige GKs, die am Doppelprädikat festhalten. Das sind aber nicht viele (Sullivan, Hengeler etc.) Beim Rest kein Problem

Ok. Und du bist also der Meinung, dass ein Wechsel in eine von diesen Kanzleien nach einigen Jahren Berufserfahrung daran scheitert, dass in einem der beiden Examina ca. 0.7 Punkte fehlen? Das halte ich für unrealistisch, da selbst beim Berufseinstieg ein etwas „schwächeres“ 8,x durch ein zweistelliges anderes Examen ausgeglichen werden kann.

Es gibt Kanzleien, die halten am Doppel-Prädikat fest. Punkt. Das sind ganz wenige aber es gibt sie. Da ändert sich auch mit Berufserfahrung nicht viel, weil es eben der Standard sein soll.
Und wenn man dann mal hinter die Kulissen schaut, fällt einem auf, dass das eben doch nicht so ausnahmslos durchgezogen wird.

Hengeler hält nicht am Doppelprädikat fest…
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Gast
Unregistered
 
#15
03.07.2022, 21:51
(29.06.2022, 07:39)Gast schrieb:  Naja, es gibt halt ein paar wenige GKs, die am Doppelprädikat festhalten. Das sind aber nicht viele (Sullivan, Hengeler etc.) Beim Rest kein Problem

Hengeler tut es nicht. Zugegebenermaßen hatten die Ausnahmen, die mir bekannt sind, aber entweder einen beeindruckenden Lebenslauf oder waren bekannt + bewährt.
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nur selten hier
Unregistered
 
#16
05.07.2022, 21:30
also, um mal wieder auf das Eingangsthema zurück zu kommen : Eigentlich steht dir damit fast alles offen und erst recht - wenns kein weirder Nischenbereich ist - für mehr als 80k. Also nur Mut. Gibt's immer mal, dass man merkt, dass es nicht mehr passt, warum auch immer.

Die Notenfixierung ist schlicht eine Frage der Kanzleikultur und des Marktes, hat aber mE weder eine klare Entsprechung in der Bezahlung noch im Marktstanding der Kanzlei. Gibt m. E. in allen Bereichen top Kanzleien, die nicht sklavisch an dem Doppel-VB festhalten. Solltest du daher ruhig entspannt sehen und nicht so defätistsisch an die Sache gehen
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Gast
Unregistered
 
#17
05.07.2022, 21:34
(05.07.2022, 21:30)nur selten hier schrieb:  also, um mal wieder auf das Eingangsthema zurück zu kommen : Eigentlich steht dir damit fast alles offen und erst recht - wenns kein weirder Nischenbereich ist - für mehr als 80k. Also nur Mut. Gibt's immer mal, dass man merkt, dass es nicht mehr passt, warum auch immer.

Die Notenfixierung ist schlicht eine Frage der Kanzleikultur und des Marktes, hat aber mE weder eine klare Entsprechung in der Bezahlung noch im Marktstanding der Kanzlei. Gibt m. E. in allen Bereichen top Kanzleien, die nicht sklavisch an dem Doppel-VB festhalten. Solltest du daher ruhig entspannt sehen und nicht so defätistsisch an die Sache gehen

P. S. aber den Namen "Louis Roederer" solltest du noch ändern. Von einem Champagner erwarte ich natürlich kompromissloses Doppel-VB  Wink
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