09.05.2021, 09:17
(09.05.2021, 09:09)Gast schrieb: Die Titelgeilheit der Deutschen kennt kein Ende.
Warum sollte eine wissenschaftliche Arbeit zum Zivilrecht Deutschlands in der Zeit von 1500-1650 eine Aussage über deine Qualifikation als Richter/Beamter beinhalten?
Ich fände es gut, wenn die Promotion wieder als das verstanden würde, was sie ist: Eine wissenschaftliche Arbeit für Leute, die sich mit der Wissenschaft identifizieren und vlt. sogar dort Karriere machen wollen, statt eines Titels, aus dem krampfhaft versucht wird, eine Qualifikation abzuleiten.
Sagt der Nicht-Promovierte.
Zum Thema: Formal dürfte die Promotion nur bei der Einstellung als Zusatzkriterium etwas bringen, ansonsten gilt wohl „nice to have“. Allein karrieretechnisch dürfte sich die investierte Zeit also nicht lohnen.
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Promotion und Staatsdienst - von Gast - 09.05.2021, 01:41
RE: Promotion und Staatsdienst - von Gast - 09.05.2021, 07:17
RE: Promotion und Staatsdienst - von Gast - 09.05.2021, 09:09
RE: Promotion und Staatsdienst - von Gast - 09.05.2021, 09:17
RE: Promotion und Staatsdienst - von Gast - 09.05.2021, 10:26
RE: Promotion und Staatsdienst - von omnimodo - 09.05.2021, 11:17
RE: Promotion und Staatsdienst - von Gast - 09.05.2021, 10:53








