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Justiz Bayern Arbeitsbedingungen
StA Bayern
Unregistered
 
#31
18.02.2022, 20:16
(17.02.2022, 23:23)Gast schrieb:  
(17.02.2022, 21:41)StA Bayern schrieb:  
(17.02.2022, 20:53)Gast schrieb:  
(17.02.2022, 14:04)StA Bayern schrieb:  Ich bin jetzt knapp 2 Jahre bei einer StA in Bayern und ich kann solche Horrorstories nicht bestätigen. Zugegeben ich bin bei einer kleineren StA aber ich sehe ja selbst bei meinen direkten Kollegen, dass sehr sehr viel gejammert wird und man einfach selbst schuld ist, wenn man so krasse Arbeitszeiten hat. Ich persönlich habe eine 40 h Woche.

dann erzähl mir mal wie ich ein abgesoffenes dezernat mit einer 40h woche geregelt bekomme, wenn der berg nicht von einem selbst stammt. ich bin noch am anfang, habe 50% und komme grade so mit 45h aus. freu mich schon auf 100%. bin zwar nicht bayern, aber das ist überall einfach so.
 Naja arbeitete halt nicht mehr ? Konzentriere dich auf das wichtigste, aber nehme dir vor nicht mehr als 40- 45h zu arbeiten. Du hast ein abgesoffenes Dezernat übernommen, also was hast du zu verlieren? Deine Statistik ist doch sowieso im Arsch. Deine Stelle ist auf 41 h zugeschnitten, es ist gesetzlich verankert, dass du nur in krassen Ausnahmefällen bis zu maximal 48h arbeiten darfst. Niemand kann dich zu mehr Arbeit zwingen. Was soll denn passieren? Dass du nicht auf Lebenszeit verbeamtet wirst? Na das sollense Mal begründen, wennse einen Anfänger in ein abgesoffenes Dezernat schicken. Und bis du deine erste Punktebeurteilung bekommst vergehen noch Jahre, bis dahin schaut die Situation eh ganz anders aus. Die vielen Akten auf deinen Tisch ist ein rein psychisches Problem, nicht mehr und nicht weniger. Wenn du damit nicht klarkommst und unbedingt dein Dezernat aufräumen willst, dann arbeite halt deine 50h+x. Aber beschwer dich dann nicht  Wink

garantiert nicht. ich bleibe bei 45 h, als könnte ich nach 9h konzentrierter arbeit auch noch vernünftige schriftsätze anfertigen. niemand beschwert sich, doch man sollte sein dez schon schaffen und diese erwartung wird auch vermittelt. vorallem, da es langfristig sowieso meins bleibt. ich hab keinen bock nach minimalprinzip ewig ein abgesoffenes dez zu haben. 

aber ganz so einfach kann man es sich dann doch nicht machen.

Ich verstehe dich nicht. Du machst es dir doch gerade einfach wenn du sagst, dass du nicht mehr als 45 h arbeiten willst? 

Und was bedeutet denn "sein Dezernat schaffen"? Und es beschwert sich niemand aber der Eindruck wird vermittelt?  Happywide wie schaut das denn genau aus,?
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Gast
Unregistered
 
#32
18.02.2022, 20:37
(18.02.2022, 20:16)StA Bayern schrieb:  
(17.02.2022, 23:23)Gast schrieb:  
(17.02.2022, 21:41)StA Bayern schrieb:  
(17.02.2022, 20:53)Gast schrieb:  
(17.02.2022, 14:04)StA Bayern schrieb:  Ich bin jetzt knapp 2 Jahre bei einer StA in Bayern und ich kann solche Horrorstories nicht bestätigen. Zugegeben ich bin bei einer kleineren StA aber ich sehe ja selbst bei meinen direkten Kollegen, dass sehr sehr viel gejammert wird und man einfach selbst schuld ist, wenn man so krasse Arbeitszeiten hat. Ich persönlich habe eine 40 h Woche.

dann erzähl mir mal wie ich ein abgesoffenes dezernat mit einer 40h woche geregelt bekomme, wenn der berg nicht von einem selbst stammt. ich bin noch am anfang, habe 50% und komme grade so mit 45h aus. freu mich schon auf 100%. bin zwar nicht bayern, aber das ist überall einfach so.
 Naja arbeitete halt nicht mehr ? Konzentriere dich auf das wichtigste, aber nehme dir vor nicht mehr als 40- 45h zu arbeiten. Du hast ein abgesoffenes Dezernat übernommen, also was hast du zu verlieren? Deine Statistik ist doch sowieso im Arsch. Deine Stelle ist auf 41 h zugeschnitten, es ist gesetzlich verankert, dass du nur in krassen Ausnahmefällen bis zu maximal 48h arbeiten darfst. Niemand kann dich zu mehr Arbeit zwingen. Was soll denn passieren? Dass du nicht auf Lebenszeit verbeamtet wirst? Na das sollense Mal begründen, wennse einen Anfänger in ein abgesoffenes Dezernat schicken. Und bis du deine erste Punktebeurteilung bekommst vergehen noch Jahre, bis dahin schaut die Situation eh ganz anders aus. Die vielen Akten auf deinen Tisch ist ein rein psychisches Problem, nicht mehr und nicht weniger. Wenn du damit nicht klarkommst und unbedingt dein Dezernat aufräumen willst, dann arbeite halt deine 50h+x. Aber beschwer dich dann nicht  Wink

garantiert nicht. ich bleibe bei 45 h, als könnte ich nach 9h konzentrierter arbeit auch noch vernünftige schriftsätze anfertigen. niemand beschwert sich, doch man sollte sein dez schon schaffen und diese erwartung wird auch vermittelt. vorallem, da es langfristig sowieso meins bleibt. ich hab keinen bock nach minimalprinzip ewig ein abgesoffenes dez zu haben. 

aber ganz so einfach kann man es sich dann doch nicht machen.

Ich verstehe dich nicht. Du machst es dir doch gerade einfach wenn du sagst, dass du nicht mehr als 45 h arbeiten willst? 

Und was bedeutet denn "sein Dezernat schaffen"? Und es beschwert sich niemand aber der Eindruck wird vermittelt?  Happywide wie schaut das denn genau aus,?

Haha, nein, ich stress mich genug. 

Das Problem ist, dass ich zur Zeit 40h brauche, aber auch erst 2 Monate dabei bin und grade mal 50% meines Dezernates habe, dass als abgesoffen bezeichnet wird.

Ich hab keine Ahnung wie ich das Doppelte schaffen soll, sobald ich mehr bekomme. Das wird mit 45h nicht hinhauen und auch nicht mit 50h, fürchte ich.

Aber: Meine Kollegen haben das auch im Griff, einige sind nicht länger als 1 bis 2 Jahre dabei und kommen mit 40 - 45h hin. Tatsächlich ist NIEMAND länger da als 40 bis 45h. Das seh ich ja daran, dass ich oft genug um 6 Uhr abends der letzte bin, der geht.

Es heißt einfach durchhalten und sein bestes geben... außerdem macht es mir ja auch Spaß.
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Gast
Unregistered
 
#33
05.03.2022, 18:16
Kann jemand was dazu berichten, ob und wie man seinen Wunschort in Bayern bekommt?
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Gast
Unregistered
 
#34
25.06.2022, 13:11
(05.03.2022, 18:16)Gast schrieb:  Kann jemand was dazu berichten, ob und wie man seinen Wunschort in Bayern bekommt?



Ich würde den Thread gerne hochholen und mich der Frage anschließen; hat jemand diesbezüglich Erfahrungen? (sowohl bei der StA, als auch im Richteramt)
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