18.11.2020, 18:57
(18.11.2020, 18:53)Gast schrieb:(18.11.2020, 18:04)Gast schrieb:Junge, ich bin bereits Assessor und auf dem Absprung ins Anwaltsnotariat. Schade, dass ich nicht in Sachsen damals als Assessor angefangen habe. Da wäre Leipzig oder Dresden drin gewesen.(18.11.2020, 16:37)Gast schrieb:(18.11.2020, 16:32)Gast schrieb: Zur Fachprüfung wird zugelassen, wer seit drei Jahren als RA zugelassen IST. Wenn du zwischenzeitlich deine Zulassung zurückgegeben hast, weil du die Anwaltschaft verlassen hast und Notarassessor geworden bist, könnte es deshalb Schwierigkeiten geben. Aber das ist eh fake.
Nein ist kein Fake. Die 3 Jahre zulassung verfallen nicht. Ich kündige als Assessor, lasse mich wieder zu und melde mich zur fachprüfung als zugelassener Rechtsanwalt und weise dabei die drei Jahre vor. Geil, oder? Endlich Notar werden können, wo ich das will und nicht die Kammer das möchte -:)
Viel Erfolg bei der Einstellung als Notarassessor. Deinem Auftreten nach dürfte es notentechnisch nicht allzu rosig aussehen, sodass es allenfalls in Sachsen klappen dürfte. Dort viel Spaß.
Sicherlich bist du das. Und dazu noch der Erste, der Kollegen mit Junge anspricht. Sind schon Semesterferien?
18.11.2020, 19:01
(18.11.2020, 18:57)Gast schrieb:(18.11.2020, 18:53)Gast schrieb:(18.11.2020, 18:04)Gast schrieb:Junge, ich bin bereits Assessor und auf dem Absprung ins Anwaltsnotariat. Schade, dass ich nicht in Sachsen damals als Assessor angefangen habe. Da wäre Leipzig oder Dresden drin gewesen.(18.11.2020, 16:37)Gast schrieb:(18.11.2020, 16:32)Gast schrieb: Zur Fachprüfung wird zugelassen, wer seit drei Jahren als RA zugelassen IST. Wenn du zwischenzeitlich deine Zulassung zurückgegeben hast, weil du die Anwaltschaft verlassen hast und Notarassessor geworden bist, könnte es deshalb Schwierigkeiten geben. Aber das ist eh fake.
Nein ist kein Fake. Die 3 Jahre zulassung verfallen nicht. Ich kündige als Assessor, lasse mich wieder zu und melde mich zur fachprüfung als zugelassener Rechtsanwalt und weise dabei die drei Jahre vor. Geil, oder? Endlich Notar werden können, wo ich das will und nicht die Kammer das möchte -:)
Viel Erfolg bei der Einstellung als Notarassessor. Deinem Auftreten nach dürfte es notentechnisch nicht allzu rosig aussehen, sodass es allenfalls in Sachsen klappen dürfte. Dort viel Spaß.
Sicherlich bist du das. Und dazu noch der Erste, der Kollegen mit Junge anspricht. Sind schon Semesterferien?
So Leut wie dich schwetz ich nur so an.
18.11.2020, 20:31
(18.11.2020, 19:01)Gast schrieb:(18.11.2020, 18:57)Gast schrieb:(18.11.2020, 18:53)Gast schrieb:(18.11.2020, 18:04)Gast schrieb:Junge, ich bin bereits Assessor und auf dem Absprung ins Anwaltsnotariat. Schade, dass ich nicht in Sachsen damals als Assessor angefangen habe. Da wäre Leipzig oder Dresden drin gewesen.(18.11.2020, 16:37)Gast schrieb: Nein ist kein Fake. Die 3 Jahre zulassung verfallen nicht. Ich kündige als Assessor, lasse mich wieder zu und melde mich zur fachprüfung als zugelassener Rechtsanwalt und weise dabei die drei Jahre vor. Geil, oder? Endlich Notar werden können, wo ich das will und nicht die Kammer das möchte -:)
Viel Erfolg bei der Einstellung als Notarassessor. Deinem Auftreten nach dürfte es notentechnisch nicht allzu rosig aussehen, sodass es allenfalls in Sachsen klappen dürfte. Dort viel Spaß.
Sicherlich bist du das. Und dazu noch der Erste, der Kollegen mit Junge anspricht. Sind schon Semesterferien?
So Leut wie dich schwetz ich nur so an.
Das ist derselbe Troll, der sich andernorts gerne als Anwaltsnotar in Berlin ausgegeben hat (gerne auch mit anschließenden Postings, in denen er sich selbst Recht gibt).
Nachdem er erst durch Lektüre des Forums gelernt hat, dass es die notarielle Fachprüfung gibt, hat er jetzt die Rolle des Assessors angenommen, der Anwaltsnotar werden will. Immerhin dürfte er durch diesen Thread gelernt haben, dass man, um Anwaltsnotar zu werden, tatsächlich auch mal Anwalt gewesen sein muss.
Als nächste Rolle schlage ich vor: Staatsanwalt, der unter falschem Namen einen Laufbahnwechsel in den richterlichen Dienst vornimmt, um dort am Amtsgericht in Ruhe für die notarielle Fachprüfung zu lernen, während er gleichzeitig unter seinem echten Namen Anwalt in einem anderen OLG-Bezirk ist, einer die Jahre für die Zulassung zur notariellen Fachprüfung sammelt.

