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		<title><![CDATA[Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare - Fragen von Jurastudenten an Rechtsreferendare]]></title>
		<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/</link>
		<description><![CDATA[Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare - https://www.forum-zur-letzten-instanz.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 09:07:27 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Urlaub vor dem 1. Examen?]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15290</link>
			<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 19:16:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=34450">JonSw07</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15290</guid>
			<description><![CDATA[Liebes Forum, <br />
<br />
eine Frage an die Absolventen des 1. Examens. Ich schreibe im April 2027 mein 1. Examen und überlege, ob ich Ende Januar/ Anfang Februar nochmal 1 Woche Skiurlaub mache, um runterzukommen und danach die letzte Phase der Vorbereitung anzugehen (also ca. 8 Wochen vor dem Examen). <br />
<br />
Mich würde interessieren, ob das aus eurer Sicht zu spät ist bzw. wie ihr so zu dem Thema Urlaub vor dem Examen steht. <br />
<br />
Vorab vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebes Forum, <br />
<br />
eine Frage an die Absolventen des 1. Examens. Ich schreibe im April 2027 mein 1. Examen und überlege, ob ich Ende Januar/ Anfang Februar nochmal 1 Woche Skiurlaub mache, um runterzukommen und danach die letzte Phase der Vorbereitung anzugehen (also ca. 8 Wochen vor dem Examen). <br />
<br />
Mich würde interessieren, ob das aus eurer Sicht zu spät ist bzw. wie ihr so zu dem Thema Urlaub vor dem Examen steht. <br />
<br />
Vorab vielen Dank!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1. Examen Korrektor objektiv?]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14727</link>
			<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 15:08:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=34450">JonSw07</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14727</guid>
			<description><![CDATA[Liebe alle, <br />
<br />
da bald mein 1. Examen stattfindet, wollte ich mich mal erkundigen, wie das mit der Korrektur der Klausuren läuft. Ich frage mich insbesondere, ob alle meine Klausuren je Rechtsgebiet von dem selben Korrektor korrigiert werden? Oder werden alle drei ZR Klausuren etc. immer an unterschiedliche Korrektoren gegeben, um eine gewisse Objektivität zu wahren? <br />
<br />
Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antworten! <br />
<br />
BG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe alle, <br />
<br />
da bald mein 1. Examen stattfindet, wollte ich mich mal erkundigen, wie das mit der Korrektur der Klausuren läuft. Ich frage mich insbesondere, ob alle meine Klausuren je Rechtsgebiet von dem selben Korrektor korrigiert werden? Oder werden alle drei ZR Klausuren etc. immer an unterschiedliche Korrektoren gegeben, um eine gewisse Objektivität zu wahren? <br />
<br />
Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antworten! <br />
<br />
BG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Praktikum Bewerbung]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14658</link>
			<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 21:50:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=34893">Puchta</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14658</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich würde mich über ein paar Erfahrungswerte von höheren Semestern bezüglich u.a. der Pflichtpraktika freuen. Sowohl bei den Gerichten als auch den meisten Kanzleien wird vorausgesetzt, dass man entweder die ZP bereits absolviert hat oder mind. im 4. Semester ist. Wie starr ist diese "Grenze"? Wird davon bei z.B. besonders guten Noten, extracurricular Aktivitäten oder sonst was auch von abgesehen? Worauf kommt es an, um ggf. schon ab Ende des zweiten Semester ein spannendes Praktikum absolvieren zu können?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich würde mich über ein paar Erfahrungswerte von höheren Semestern bezüglich u.a. der Pflichtpraktika freuen. Sowohl bei den Gerichten als auch den meisten Kanzleien wird vorausgesetzt, dass man entweder die ZP bereits absolviert hat oder mind. im 4. Semester ist. Wie starr ist diese "Grenze"? Wird davon bei z.B. besonders guten Noten, extracurricular Aktivitäten oder sonst was auch von abgesehen? Worauf kommt es an, um ggf. schon ab Ende des zweiten Semester ein spannendes Praktikum absolvieren zu können?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wiss. Mit. 1. StEx]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14481</link>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 19:06:59 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=34709">lostjura</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14481</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe im Juli meinen staatlichen Teil mit 8,0 abgeschlossen und werde (wahrscheinlich) im kommenden Semester mit meinem Schwerpunkt beginnen. <br />
<br />
Ich habe nun mitbekommen, dass es extrem schwierig sein soll eine Wiss. Mit. Stelle zur Überbrückung der langen Wartezeit zu finden, da so viele Ref-Stellen gekürzt wurden. Daher meine Frage: Bezieht sich diese Schwierigkeit nur auf die Top-Kanzleien? Im Internet habe ich nun auch nur Stellenausschreibungen gefunden, die ein „überdurchschnittliches“ 1. StEx fordern. Ich habe nun wirklich große Angst, dass ich mit 8 Punkten nichts finden werde… <br />
<br />
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr eure Erfahrungen teilen würdet (insbesondere, wenn ihr kein VB habt).<br />
<br />
Lieben Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe im Juli meinen staatlichen Teil mit 8,0 abgeschlossen und werde (wahrscheinlich) im kommenden Semester mit meinem Schwerpunkt beginnen. <br />
<br />
Ich habe nun mitbekommen, dass es extrem schwierig sein soll eine Wiss. Mit. Stelle zur Überbrückung der langen Wartezeit zu finden, da so viele Ref-Stellen gekürzt wurden. Daher meine Frage: Bezieht sich diese Schwierigkeit nur auf die Top-Kanzleien? Im Internet habe ich nun auch nur Stellenausschreibungen gefunden, die ein „überdurchschnittliches“ 1. StEx fordern. Ich habe nun wirklich große Angst, dass ich mit 8 Punkten nichts finden werde… <br />
<br />
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr eure Erfahrungen teilen würdet (insbesondere, wenn ihr kein VB habt).<br />
<br />
Lieben Dank!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[M&A überhaupt nicht verstanden.]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14460</link>
			<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 20:36:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=29804">Frischling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14460</guid>
			<description><![CDATA[Moin, also bin derzeit im 6. Semester und habe momentan ein GK Praktikum, wo ein Counsel oder Partner, eine 5-Stunden-Vorlesung über M&amp;A gehalten hat und ich habe irgendwie GAR NICHTS verstanden. Das war mir so peinlich, denn bei gewissen Fragen, konnte ich mich NIE melden. Also so Begriffe wie De Minimis, Caps, Basket sind gefallen, und vielleicht tue ich mich einfach extra schwer damit, aber ich habe absolut nichts mitgenommen. Die ganzen Definitionen waren eben auch auf Englisch, aber idk. <br />
Hat jemand gute Tipps, wie man verständlich und etwas "leichter" in die Thematik kommt? Ich weiß, hat nichts mit Uni-Stoff zu tun, wobei Gesellschaftsrecht und Steuerrecht... aber möchte es gerne trotzdem verstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin, also bin derzeit im 6. Semester und habe momentan ein GK Praktikum, wo ein Counsel oder Partner, eine 5-Stunden-Vorlesung über M&amp;A gehalten hat und ich habe irgendwie GAR NICHTS verstanden. Das war mir so peinlich, denn bei gewissen Fragen, konnte ich mich NIE melden. Also so Begriffe wie De Minimis, Caps, Basket sind gefallen, und vielleicht tue ich mich einfach extra schwer damit, aber ich habe absolut nichts mitgenommen. Die ganzen Definitionen waren eben auch auf Englisch, aber idk. <br />
Hat jemand gute Tipps, wie man verständlich und etwas "leichter" in die Thematik kommt? Ich weiß, hat nichts mit Uni-Stoff zu tun, wobei Gesellschaftsrecht und Steuerrecht... aber möchte es gerne trotzdem verstehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwerpunktwahl]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14190</link>
			<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 21:00:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=34377">lawjulian</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14190</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Rechtsgelehrte, <br />
ich befinde mich in der diffizilen Situation einen Schwerpunkt zu wählen. Einerseits interessiert mit der Grundlagenschwerpunkt mit Rechtsgeschichte, -philo und -theorie. Andererseits möchte ich später in Richtung Wirtschaft gehen, sodass sowas wie Unternehmensrecht also Gesellschafts- und Steuerrecht in Betracht kommt. Strafrecht und öffentliches (Wirtschafts)Recht möchte ich im Schwerpunkt nicht wählen. <br />
Wie entscheidend ist inhaltlich diese Schwerpunktwahl bzgl. Bewerbungen und Vorkenntnissen usw? Zählt da nur die Note oder auch der Inhalt? Oder wird in besagtem Gebiet sowieso nur auf die Note im schriftlichen Teil geschaut? <br />
Danke für eure Antworten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Rechtsgelehrte, <br />
ich befinde mich in der diffizilen Situation einen Schwerpunkt zu wählen. Einerseits interessiert mit der Grundlagenschwerpunkt mit Rechtsgeschichte, -philo und -theorie. Andererseits möchte ich später in Richtung Wirtschaft gehen, sodass sowas wie Unternehmensrecht also Gesellschafts- und Steuerrecht in Betracht kommt. Strafrecht und öffentliches (Wirtschafts)Recht möchte ich im Schwerpunkt nicht wählen. <br />
Wie entscheidend ist inhaltlich diese Schwerpunktwahl bzgl. Bewerbungen und Vorkenntnissen usw? Zählt da nur die Note oder auch der Inhalt? Oder wird in besagtem Gebiet sowieso nur auf die Note im schriftlichen Teil geschaut? <br />
Danke für eure Antworten!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jura-Influencer: Nur 18€/h angeboten?]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14154</link>
			<pubDate>Fri, 23 May 2025 19:26:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=29804">Frischling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14154</guid>
			<description><![CDATA[Also ich bin etwas erschrocken, um ehrlich zu sein. Der folgende Influencer hat vor Kurzem sein 2. Staatsexamen bestanden und nun ein Video veröffentlicht, wo er meint, dass Ihm eine Kanzlei nur 18€ pro Stunde zum Einstieg angeboten hat. Also 3€ über dem Mindestlohn. <br />
<br />
Da arbeitet man Vollzeit und bekommt nach 7-8 Jahren Studium nur 37.000€ Brutto p.a. <br />
<br />
Ist das häufig so? Ich glaube er kommt auch aus einer Großstadt. <br />
<br />
Am Ende steigt man also mit 2.000€ netto ein. <br />
Also als Werkstudent verdiene ich 18€ die Stunde.<br />
Wie kann das sein, dass ich als Student, der nur Abitur und die ZP hat, genau so viel verdiene, wie ein vollausgebildeter Rechtsanwalt? <br />
In den Kommentaren hört man auch oft raus, wie normale Arbeiter ohne Ausbildung, mehr verdienen. <br />
<br />
Hier zum Video: <br />
<br />
<a href="https://www.instagram.com/reel/DJ9bVTHK4Eu/?igsh=OHhkb3JmaGp2dzlq" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.instagram.com/reel/DJ9bVTHK4...JmaGp2dzlq</a><br />
<br />
Nehmen wir mal an, jemand nimmt diesen Job mit 36k als junger, frischer Anwalt. Jetzt kann man sagen, gut Kanzleien machen mit dir am Anfang nicht viel Umsatz, der Anfang ist immer bitter etc.. <br />
Kann man nach 5, 10, 15 Jahren wenigstens deutlich viel mehr verdienen? Also von 36k auf z.B 80, 90k hochkommen? Oder steckt man sein gesamtes Leben dann nur bei 36k-55k fest?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Also ich bin etwas erschrocken, um ehrlich zu sein. Der folgende Influencer hat vor Kurzem sein 2. Staatsexamen bestanden und nun ein Video veröffentlicht, wo er meint, dass Ihm eine Kanzlei nur 18€ pro Stunde zum Einstieg angeboten hat. Also 3€ über dem Mindestlohn. <br />
<br />
Da arbeitet man Vollzeit und bekommt nach 7-8 Jahren Studium nur 37.000€ Brutto p.a. <br />
<br />
Ist das häufig so? Ich glaube er kommt auch aus einer Großstadt. <br />
<br />
Am Ende steigt man also mit 2.000€ netto ein. <br />
Also als Werkstudent verdiene ich 18€ die Stunde.<br />
Wie kann das sein, dass ich als Student, der nur Abitur und die ZP hat, genau so viel verdiene, wie ein vollausgebildeter Rechtsanwalt? <br />
In den Kommentaren hört man auch oft raus, wie normale Arbeiter ohne Ausbildung, mehr verdienen. <br />
<br />
Hier zum Video: <br />
<br />
<a href="https://www.instagram.com/reel/DJ9bVTHK4Eu/?igsh=OHhkb3JmaGp2dzlq" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.instagram.com/reel/DJ9bVTHK4...JmaGp2dzlq</a><br />
<br />
Nehmen wir mal an, jemand nimmt diesen Job mit 36k als junger, frischer Anwalt. Jetzt kann man sagen, gut Kanzleien machen mit dir am Anfang nicht viel Umsatz, der Anfang ist immer bitter etc.. <br />
Kann man nach 5, 10, 15 Jahren wenigstens deutlich viel mehr verdienen? Also von 36k auf z.B 80, 90k hochkommen? Oder steckt man sein gesamtes Leben dann nur bei 36k-55k fest?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie sind so eure Arbeitszeiten?]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14103</link>
			<pubDate>Sun, 11 May 2025 17:45:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=29804">Frischling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14103</guid>
			<description><![CDATA[Bin noch Student und frage mich, ob man später als RA im Berufsleben auch bloß 40h von Mo-Fr arbeiten kann, oder ist das unrealistisch? Habe nämlich oft gelesen, dass 50h+ eher die Norm sind. <br />
<br />
Kommt natürlich auch die Größe der Kanzlei an, aber Ihr könnt ja mal eure Erfahrungswerte schildern. <br />
<br />
Eine weitere Frage hätte ich da noch. Ist es in der Praxis auch möglich auf seine gesetzlich vorgeschriebene Arbeitspause zu verzichten? <br />
Wenn man beispielsweise 50h die Woche arbeitet, also 10 Stunden pro Tag, würde ein Tag wie folgt ausschauen:<br />
<br />
07:00 Uhr aufstehen --&gt; 07:30 Uhr rausgehen, 08:00 Uhr Arbeitsbeginn, 18:00 Uhr + 45 min Pause = 18:45 Uhr erst Schluss. --&gt; 19:15 zu Hause<br />
Ohne die Pause wäre man bereits um 18:30 Uhr zu Hause. Also fast eine Stunde mehr ''Freizeit''.<br />
Die ''Arbeitspause'' ist in dem Sinne keine richtige Freizeit, weil man immer noch unmittelbar im Arbeitsumfeld steckt. Auswärts zum Italiener was essen, nicht mal dafür bleibt Zeit. Man wartet ja allein schon 20 min auf sein Essen. <br />
Mit dem Kopf ist man da auch ständig noch bei der Arbeit. <br />
<br />
Außerdem machen wissenschaftliche Studien ja deutlich, dass man zwischen effektiver Nettoarbeitszeit und ineffektiver Arbeitszeit differenzieren muss. Kein Mensch auf dieser Welt schafft es im Büro 10 Stunden lang am Stück konzentriert durchzuarbeiten. <br />
Während der Arbeitszeit nebenbei etwas zu snacken oder mal kurz aufzustehen und aus dem Fenster zu schauen, ist ja auch möglich. Wie gesagt, niemand hat eine rein effektive Nettoarbeitszeit. <br />
<br />
Theoretisch geht das natürlich nicht, da sich der Arbeitgeber somit nicht an das Arbeitszeitgesetz hält. <br />
Aber habt Ihr da vielleicht intern andere Erfahrungen gesammelt? Also, dass man das inoffiziell mit dem Chef klärt?<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich mein, okay, das wäre zwar nicht rechtens, aber die Partner in Großkanzleien treten doch sowieso mit den Füßen aufs Arbeitszeitgesetz, indem erwartet wird, dass die Anwälte 50-60h pro Woche arbeiten. Wenn es einerseits also möglich ist 60h zu arbeiten, wieso dann auch nicht wenigstens auf die Arbeitspause verzichten, um früher zu gehen? Hier mit dem Argument zu kommen, dass es gesetzlich nicht zulässig ist - okay. Aber es ist auch nicht zulässig einfach jede Woche im Jahr 50-60h zu arbeiten xD Das wäre schon sehr widersprüchlich sowas als Partner dann nicht zu erlauben.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bin noch Student und frage mich, ob man später als RA im Berufsleben auch bloß 40h von Mo-Fr arbeiten kann, oder ist das unrealistisch? Habe nämlich oft gelesen, dass 50h+ eher die Norm sind. <br />
<br />
Kommt natürlich auch die Größe der Kanzlei an, aber Ihr könnt ja mal eure Erfahrungswerte schildern. <br />
<br />
Eine weitere Frage hätte ich da noch. Ist es in der Praxis auch möglich auf seine gesetzlich vorgeschriebene Arbeitspause zu verzichten? <br />
Wenn man beispielsweise 50h die Woche arbeitet, also 10 Stunden pro Tag, würde ein Tag wie folgt ausschauen:<br />
<br />
07:00 Uhr aufstehen --&gt; 07:30 Uhr rausgehen, 08:00 Uhr Arbeitsbeginn, 18:00 Uhr + 45 min Pause = 18:45 Uhr erst Schluss. --&gt; 19:15 zu Hause<br />
Ohne die Pause wäre man bereits um 18:30 Uhr zu Hause. Also fast eine Stunde mehr ''Freizeit''.<br />
Die ''Arbeitspause'' ist in dem Sinne keine richtige Freizeit, weil man immer noch unmittelbar im Arbeitsumfeld steckt. Auswärts zum Italiener was essen, nicht mal dafür bleibt Zeit. Man wartet ja allein schon 20 min auf sein Essen. <br />
Mit dem Kopf ist man da auch ständig noch bei der Arbeit. <br />
<br />
Außerdem machen wissenschaftliche Studien ja deutlich, dass man zwischen effektiver Nettoarbeitszeit und ineffektiver Arbeitszeit differenzieren muss. Kein Mensch auf dieser Welt schafft es im Büro 10 Stunden lang am Stück konzentriert durchzuarbeiten. <br />
Während der Arbeitszeit nebenbei etwas zu snacken oder mal kurz aufzustehen und aus dem Fenster zu schauen, ist ja auch möglich. Wie gesagt, niemand hat eine rein effektive Nettoarbeitszeit. <br />
<br />
Theoretisch geht das natürlich nicht, da sich der Arbeitgeber somit nicht an das Arbeitszeitgesetz hält. <br />
Aber habt Ihr da vielleicht intern andere Erfahrungen gesammelt? Also, dass man das inoffiziell mit dem Chef klärt?<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich mein, okay, das wäre zwar nicht rechtens, aber die Partner in Großkanzleien treten doch sowieso mit den Füßen aufs Arbeitszeitgesetz, indem erwartet wird, dass die Anwälte 50-60h pro Woche arbeiten. Wenn es einerseits also möglich ist 60h zu arbeiten, wieso dann auch nicht wenigstens auf die Arbeitspause verzichten, um früher zu gehen? Hier mit dem Argument zu kommen, dass es gesetzlich nicht zulässig ist - okay. Aber es ist auch nicht zulässig einfach jede Woche im Jahr 50-60h zu arbeiten xD Das wäre schon sehr widersprüchlich sowas als Partner dann nicht zu erlauben.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Leuphana]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14100</link>
			<pubDate>Sat, 10 May 2025 12:25:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=33933">lucasrean01</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14100</guid>
			<description><![CDATA[Hat jemand Erfahrungen mit dem relativ neuen Studiengang der Universität Lüneburg, der mittels einem Bachelor sowie Master zum Staatsexamen führt. Sieht auf den ersten Blick sehr gut aus, man findet jedoch relativ wenig Erfahrungsberichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hat jemand Erfahrungen mit dem relativ neuen Studiengang der Universität Lüneburg, der mittels einem Bachelor sowie Master zum Staatsexamen führt. Sieht auf den ersten Blick sehr gut aus, man findet jedoch relativ wenig Erfahrungsberichte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Während der Examensvorbereitung komplette Änderung möglich?]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14067</link>
			<pubDate>Fri, 02 May 2025 00:46:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=34072">Rose99</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=14067</guid>
			<description><![CDATA[Hey, ich hätte gerne eure Meinungen, Ratschläge und/oder auch Erfahrungsberichte zu meiner Situation.<br />
<br />
Momentan befinde ich mich in der Vorbereitung für das 1.Staatsexamen und schreibe in sieben Monaten die Prüfungen. Bisher lerne ich total durcheinander, mal hier mal da, dann schaue ich mir Fälle an und lass diese liegen, weil ich das Gefühl habe, nichts zu können, bin frustriert und lerne dann noch weniger. Und das ist bei meinem durchschnittlichen Lernpensum von 2, 3 Stunden eigentlich kaum noch möglich. <br />
<br />
Ich habe bisher so etwa 70-80 Prozent des Lernstoffes erarbeitet bzw. KK geschrieben, sodass ich spätestens in zwei Monaten komplett durch bin damit. Leider habe ich aber bisher keine Klausuren geschrieben und auch nichts wiederholt. Also festgesetztes Wissen ist nicht vorhanden, weshalb ich auch Klausuren nicht lösen kann. Wegen dieser katastrophalen (von mir selbst geschaffenen) Umstände sind auch keine Lernerfolge oder bemerkbare Fortschritte zu sehen. Sollte meine Vorbereitung so weiterlaufen wie bisher, werde ich voraussichtlich durchfallen oder knapp bestehen. Auf jeden Fall keine rosige Aussichten. Das zieht enorm runter und auch beim Lernen kann ich mich dann kaum konzentrieren, obwohl ich die ganze Zeit gestresst bin, also würde ich am Tag 20 Stunden lernen.<br />
<br />
Da das so nicht weitergeht, habe ich beschlossen dieses Wochenende mir etwas zu überlegen und Änderungen vorzunehmen. Diesbezüglich habe ich bereits mit meinem Arbeitgeber gesprochen und werde nur noch 1-2 Tage die Woche arbeiten gehen statt wie bisher.<br />
<br />
Ich will Ziele definieren, die mich motivieren und das Ruder herumreißen. Mein Ziel ist jetzt VB. Meint ihr das ist überhaupt noch möglich? Manchmal denke ich, der Zug ist abgefahren, in sieben Monaten schaffe ich es nicht mehr. Hätte viel früher Änderungen vornehmen müssen. Dann denke ich mir, sieben Monate sind doch nicht wenig, da kann man Einiges schaffen. Ich kann mich selbst nicht davon überzeugen, dass es möglich ist. Wie würdet ihr vorgehen oder was glaubt ihr? Machbar im Sinne von realistisch oder nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey, ich hätte gerne eure Meinungen, Ratschläge und/oder auch Erfahrungsberichte zu meiner Situation.<br />
<br />
Momentan befinde ich mich in der Vorbereitung für das 1.Staatsexamen und schreibe in sieben Monaten die Prüfungen. Bisher lerne ich total durcheinander, mal hier mal da, dann schaue ich mir Fälle an und lass diese liegen, weil ich das Gefühl habe, nichts zu können, bin frustriert und lerne dann noch weniger. Und das ist bei meinem durchschnittlichen Lernpensum von 2, 3 Stunden eigentlich kaum noch möglich. <br />
<br />
Ich habe bisher so etwa 70-80 Prozent des Lernstoffes erarbeitet bzw. KK geschrieben, sodass ich spätestens in zwei Monaten komplett durch bin damit. Leider habe ich aber bisher keine Klausuren geschrieben und auch nichts wiederholt. Also festgesetztes Wissen ist nicht vorhanden, weshalb ich auch Klausuren nicht lösen kann. Wegen dieser katastrophalen (von mir selbst geschaffenen) Umstände sind auch keine Lernerfolge oder bemerkbare Fortschritte zu sehen. Sollte meine Vorbereitung so weiterlaufen wie bisher, werde ich voraussichtlich durchfallen oder knapp bestehen. Auf jeden Fall keine rosige Aussichten. Das zieht enorm runter und auch beim Lernen kann ich mich dann kaum konzentrieren, obwohl ich die ganze Zeit gestresst bin, also würde ich am Tag 20 Stunden lernen.<br />
<br />
Da das so nicht weitergeht, habe ich beschlossen dieses Wochenende mir etwas zu überlegen und Änderungen vorzunehmen. Diesbezüglich habe ich bereits mit meinem Arbeitgeber gesprochen und werde nur noch 1-2 Tage die Woche arbeiten gehen statt wie bisher.<br />
<br />
Ich will Ziele definieren, die mich motivieren und das Ruder herumreißen. Mein Ziel ist jetzt VB. Meint ihr das ist überhaupt noch möglich? Manchmal denke ich, der Zug ist abgefahren, in sieben Monaten schaffe ich es nicht mehr. Hätte viel früher Änderungen vornehmen müssen. Dann denke ich mir, sieben Monate sind doch nicht wenig, da kann man Einiges schaffen. Ich kann mich selbst nicht davon überzeugen, dass es möglich ist. Wie würdet ihr vorgehen oder was glaubt ihr? Machbar im Sinne von realistisch oder nicht?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Als Diplomjurist Job im öffentlichen Dienst finden]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=13887</link>
			<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 16:51:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=34093">QwertzAsdfgh</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=13887</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #333d42;" class="mycode_color"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol', sans-serif;" class="mycode_font">Liebe Community,</span></span><br />
<br />
<span style="color: #333d42;" class="mycode_color"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol', sans-serif;" class="mycode_font">momentan befinde ich mich in der Vorbereitung für das erste Staatsexamen. Obwohl mir Jura viel Freude bringt und ich mich auch über meine bisherigen Noten nicht beschweren kann, ist die anschließende Absolvierung des Refendariats sowie des zweiten Examens für mich aus familiären/persönlichen Gründen leider ausgeschlossen.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #333d42;" class="mycode_color"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol', sans-serif;" class="mycode_font">Somit habe ich mich gefragt, ob man mittlerweile nicht auch als Diplomjurist im juristischen Arbeitsmarkt sicher Fuß fassen kann. Was die Aussichten in der freien Wirtschaft betrifft, habe ich mal einige Stellenanzeigen-Portale durchforstet und bin eher auf unbefriedigende Ergebnisse gestoßen: Außer einer (zumeist befristeten) Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Kanzlei (wo ja in der Regel überdurchschnittliche Examensergebnisse verlangt werden) und einem Job als ,,juristischer Sachbearbeiter“ (wofür man auch mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte/r hinreichend qualifiziert ist), bleibt leider nicht viel übrig. Daher würde mich mal sehr interessieren, wie stark ihr die Chancen einschätzt, als Diplomjurist im öffentlichen Dienst eine Stelle zu finden, bei welcher die Art der Aufgaben und die Bezahlung jedenfalls annähernd dem ,,Wert“ des ersten Examens entspricht und wofür man somit nicht überqualifiziert ist.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #333d42;" class="mycode_color"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol', sans-serif;" class="mycode_font">Vielen Dank im Voraus!</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #333d42;" class="mycode_color"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol', sans-serif;" class="mycode_font">Liebe Community,</span></span><br />
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<span style="color: #333d42;" class="mycode_color"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol', sans-serif;" class="mycode_font">momentan befinde ich mich in der Vorbereitung für das erste Staatsexamen. Obwohl mir Jura viel Freude bringt und ich mich auch über meine bisherigen Noten nicht beschweren kann, ist die anschließende Absolvierung des Refendariats sowie des zweiten Examens für mich aus familiären/persönlichen Gründen leider ausgeschlossen.</span></span><br />
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<span style="color: #333d42;" class="mycode_color"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol', sans-serif;" class="mycode_font">Somit habe ich mich gefragt, ob man mittlerweile nicht auch als Diplomjurist im juristischen Arbeitsmarkt sicher Fuß fassen kann. Was die Aussichten in der freien Wirtschaft betrifft, habe ich mal einige Stellenanzeigen-Portale durchforstet und bin eher auf unbefriedigende Ergebnisse gestoßen: Außer einer (zumeist befristeten) Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Kanzlei (wo ja in der Regel überdurchschnittliche Examensergebnisse verlangt werden) und einem Job als ,,juristischer Sachbearbeiter“ (wofür man auch mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte/r hinreichend qualifiziert ist), bleibt leider nicht viel übrig. Daher würde mich mal sehr interessieren, wie stark ihr die Chancen einschätzt, als Diplomjurist im öffentlichen Dienst eine Stelle zu finden, bei welcher die Art der Aufgaben und die Bezahlung jedenfalls annähernd dem ,,Wert“ des ersten Examens entspricht und wofür man somit nicht überqualifiziert ist.</span></span><br />
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<span style="color: #333d42;" class="mycode_color"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol', sans-serif;" class="mycode_font">Vielen Dank im Voraus!</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Uni Wahl]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=13726</link>
			<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 04:06:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=33933">lucasrean01</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=13726</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin aktuell unsicher, welche Universität am besten zu mir passt. Persönlich finde ich München die schönste und angenehmste Stadt in Deutschland, weshalb ich zur LMU tendiere. Allerdings habe ich nach einiger Recherche erfahren, dass das Jurastudium dort oft als Massenveranstaltung gilt. Deshalb denke ich auch über Freiburg oder Passau nach, die für ihre juristischen Fakultäten bekannt sind und ein persönlicheres Studienumfeld bieten. Eine Bewerbung an der Bucerius Law School wäre ebenfalls möglich, aber da ich aus Hamburg komme, würde ich eigentlich gerne in eine andere Stadt ziehen. Welche Fakultät würdet ihr empfehlen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin aktuell unsicher, welche Universität am besten zu mir passt. Persönlich finde ich München die schönste und angenehmste Stadt in Deutschland, weshalb ich zur LMU tendiere. Allerdings habe ich nach einiger Recherche erfahren, dass das Jurastudium dort oft als Massenveranstaltung gilt. Deshalb denke ich auch über Freiburg oder Passau nach, die für ihre juristischen Fakultäten bekannt sind und ein persönlicheres Studienumfeld bieten. Eine Bewerbung an der Bucerius Law School wäre ebenfalls möglich, aber da ich aus Hamburg komme, würde ich eigentlich gerne in eine andere Stadt ziehen. Welche Fakultät würdet ihr empfehlen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[VB knapp verpasst - Folgen?]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=13609</link>
			<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 12:50:40 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=33828">Bildungsbürgerproll</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=13609</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe mein 1. Examen jetzt mit insgesamt 8,97 Punkten bestanden (8,6 staatlich) und bin ziemlich enttäuscht darüber, dass ich das VB so knapp wie nur möglich verpasst habe. Ich frage mich, ob es im Hinblick auf Stationen im Ref oder den Berufseinstieg tatsächlich einen Unterschied machen würde, wenn ich mit 9,0 Punkten und damit mit VB bestanden hätte. Schließlich trennt mich davon nur ein halber Punkt in irgendeiner der relevanten Prüfungsleistungen. Mache ich mir zu viele Gedanken oder gilt das VB tatsächlich als starre Grenze für viele attraktive Stellen z.B. in Großkanzleien? <br />
<br />
Danke im Voraus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe mein 1. Examen jetzt mit insgesamt 8,97 Punkten bestanden (8,6 staatlich) und bin ziemlich enttäuscht darüber, dass ich das VB so knapp wie nur möglich verpasst habe. Ich frage mich, ob es im Hinblick auf Stationen im Ref oder den Berufseinstieg tatsächlich einen Unterschied machen würde, wenn ich mit 9,0 Punkten und damit mit VB bestanden hätte. Schließlich trennt mich davon nur ein halber Punkt in irgendeiner der relevanten Prüfungsleistungen. Mache ich mir zu viele Gedanken oder gilt das VB tatsächlich als starre Grenze für viele attraktive Stellen z.B. in Großkanzleien? <br />
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Danke im Voraus!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwerpunkt- erneuter Versuch?]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=13466</link>
			<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 14:54:57 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=33712">Xoxo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=13466</guid>
			<description><![CDATA[Hallo :) <br />
ich habe erfahren, dass ich mich durch den Schwerpunkt verschlechtere und dadurch unter den 9 Punkten landen werde ( Staatsteil 9,X ). Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich zurücktreten und es erneut im zweiten Versuch probieren sollte, wodurch sich aber mein Zeitplan verschiebt und eine tolle Chance wegfallen würde. Gleichzeitig befürchte ich, dass der "Wert" des VB spätestens mit dem zweiten Examen sinkt und ich mit einem Zweitversuch im Grunde genommen Zeit "vergeude". Die 9 Punkte sind mir eigentlich schon sehr wichtig, weil das die Chancen auf einen LLM erhöht. Außerdem wollte ich gerne bei einer GK als Wissmit anfangen, die wohl an der 9 Punkte Grenze festhält. Ich habe aber öfter gehört, dass die Schwerpunktnote herausgerechnet wird; gilt das auch in dem eher seltenen Fall der Verschlechterung? Habt ihr Erfahrungen diesbezüglich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo :) <br />
ich habe erfahren, dass ich mich durch den Schwerpunkt verschlechtere und dadurch unter den 9 Punkten landen werde ( Staatsteil 9,X ). Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich zurücktreten und es erneut im zweiten Versuch probieren sollte, wodurch sich aber mein Zeitplan verschiebt und eine tolle Chance wegfallen würde. Gleichzeitig befürchte ich, dass der "Wert" des VB spätestens mit dem zweiten Examen sinkt und ich mit einem Zweitversuch im Grunde genommen Zeit "vergeude". Die 9 Punkte sind mir eigentlich schon sehr wichtig, weil das die Chancen auf einen LLM erhöht. Außerdem wollte ich gerne bei einer GK als Wissmit anfangen, die wohl an der 9 Punkte Grenze festhält. Ich habe aber öfter gehört, dass die Schwerpunktnote herausgerechnet wird; gilt das auch in dem eher seltenen Fall der Verschlechterung? Habt ihr Erfahrungen diesbezüglich?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vetternwirtschaft an Lehrstühlen]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=13434</link>
			<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 19:15:22 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=33683">Hidden</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=13434</guid>
			<description><![CDATA[Liebes Forum,<br />
<br />
ich bin etwas verärgert und möchte eure Meinung zu einer Situation einholen. Ich bin im höheren Semester und arbeite seit kurzem als SHK an einem Lehrstuhl. Bei einer lehrstuhlübergreifenden Feier kam ich mit einem WiMi eines anderen Lehrstuhls ins Gespräch. Während des Gesprächs habe ich erfahren, dass er auch für die Auswahl der Moot-Court-Teilnehmer verantwortlich ist. Ich hatte mich für eben diesen Moot Court beworben, wurde aber nicht angenommen. Das hat mich gewundert, da ich im Vergleich zu denjenigen, die letztlich genommen wurden, ein ähnliches oder stärkeres Profil hatte (höheres Semester, FFA, Sprachkenntnisse sowie Auslandserfahrung). Also hab ich ihn mal darauf angesprochen. Während unserer Unterhaltung meinte er schließlich, dass er sich zwar alle Bewerbungen durchliest, die Plätze jedoch bevorzugt an bekannte Kommilitonen vergibt. Das hat mich überrascht, und ich habe ihm daraufhin gesagt, dass ich diese Praxis fragwürdig finde. Er entgegnete daraufhin salopp, dass dies auch bei der Vergabe von SHK-Stellen der Fall sei, und fügte hinzu: „Das macht doch jeder.“ Persönlich finde ich sowas unmöglich, da es meinem Gerechtigkeitssinn widerspricht. Solche Praktiken (verdeckte Form der Vetternwirtschaft) benachteiligen doch insbesondere Personen, die ohnehin schon größere Hürden zu überwinden haben<br />
=&gt; Erstakademiker, Studierende mit Migrationshintergrund oder aus sozio-ökonomisch schwächeren Elternhaus.<br />
<br />
Nun zu meinen Fragen:<br />
<br />
1. Findet ihr, dass ich überreagiere, oder ist meine Reaktion angemessen? Was sind eure Gedanken dazu?<br />
<br />
2. Würdet ihr den Lehrstuhlinhaber auf diese Praxis hinweisen?<br />
<br />
Vielen Dank schonmal für eueren Input :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebes Forum,<br />
<br />
ich bin etwas verärgert und möchte eure Meinung zu einer Situation einholen. Ich bin im höheren Semester und arbeite seit kurzem als SHK an einem Lehrstuhl. Bei einer lehrstuhlübergreifenden Feier kam ich mit einem WiMi eines anderen Lehrstuhls ins Gespräch. Während des Gesprächs habe ich erfahren, dass er auch für die Auswahl der Moot-Court-Teilnehmer verantwortlich ist. Ich hatte mich für eben diesen Moot Court beworben, wurde aber nicht angenommen. Das hat mich gewundert, da ich im Vergleich zu denjenigen, die letztlich genommen wurden, ein ähnliches oder stärkeres Profil hatte (höheres Semester, FFA, Sprachkenntnisse sowie Auslandserfahrung). Also hab ich ihn mal darauf angesprochen. Während unserer Unterhaltung meinte er schließlich, dass er sich zwar alle Bewerbungen durchliest, die Plätze jedoch bevorzugt an bekannte Kommilitonen vergibt. Das hat mich überrascht, und ich habe ihm daraufhin gesagt, dass ich diese Praxis fragwürdig finde. Er entgegnete daraufhin salopp, dass dies auch bei der Vergabe von SHK-Stellen der Fall sei, und fügte hinzu: „Das macht doch jeder.“ Persönlich finde ich sowas unmöglich, da es meinem Gerechtigkeitssinn widerspricht. Solche Praktiken (verdeckte Form der Vetternwirtschaft) benachteiligen doch insbesondere Personen, die ohnehin schon größere Hürden zu überwinden haben<br />
=&gt; Erstakademiker, Studierende mit Migrationshintergrund oder aus sozio-ökonomisch schwächeren Elternhaus.<br />
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Nun zu meinen Fragen:<br />
<br />
1. Findet ihr, dass ich überreagiere, oder ist meine Reaktion angemessen? Was sind eure Gedanken dazu?<br />
<br />
2. Würdet ihr den Lehrstuhlinhaber auf diese Praxis hinweisen?<br />
<br />
Vielen Dank schonmal für eueren Input :)]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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