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		<title><![CDATA[Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare - Obiter dictum - Sonstiges]]></title>
		<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/</link>
		<description><![CDATA[Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare - https://www.forum-zur-letzten-instanz.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 19:45:15 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[2. Staatsexamen während Corona/Covid/Pandemie]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15891</link>
			<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 14:04:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=36178">CoronaCovidPan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15891</guid>
			<description><![CDATA[Gibt es hier jemanden mit Erfahrungen zum Thema 2. Staatsexamen während Corona / Covid / Pandemie? <br />
<br />
<img src="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/uploads/smilenew/wuetend.gif" alt="Wütend" title="Wütend" class="smilie smilie_58" /> <img src="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/uploads/smilenew/computer.gif" alt="Computer" title="Computer" class="smilie smilie_73" /> <br />
<br />
Nachdem weder das OLG noch das Prüfungsamt damals für die betroffenen Referendare Maßnahmen unternommen haben, um mit Blick auf das 2. Staatsexamen die Nachteile abzufedern, hatte ich letztlich Klage erhoben. Jetzt - dreieinhalb Jahre später - hat das VG hierauf reagiert und findet es sei überhaupt nicht erkennbar, inwieweit die Pandemie damals für die betroffenen Referendare zu Nachteilen geführt haben soll.<br />
<br />
Zu dem damaligen Verlauf findet sich manches hier: <a href="https://referendarrat-sh.de/?cat=40" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://referendarrat-sh.de/?cat=40</a><br />
Es gibt sogar dieses Protokoll: <a href="https://referendarrat-sh.de/wp-content/uploads/2021/03/Examensinfoveranstaltung-Protokoll-17.-Februar-2021.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://referendarrat-sh.de/wp-content/u...r-2021.pdf</a><br />
<br />
Vor allem weil ja sowohl das OLG als auch das Prüfungsamt damals über die Beeinträchtigungen gesprochen haben (ich aber natürlich im Verfahren auch), verstehe ich nicht, wie das VG da jetzt anderer Meinung sein kann. <br />
<br />
Kennt ihr z.B. vielleicht jemanden, der/die damals auch versucht hat sich zu wehren und die Erfahrungen dazu teilen möchte? <br />
<br />
Auch einfach Berichte von damaligen ReferendarInnen oder AusbilderInnen über die Nachteile wären hilfreich. <br />
<br />
Vielen Dank im Voraus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gibt es hier jemanden mit Erfahrungen zum Thema 2. Staatsexamen während Corona / Covid / Pandemie? <br />
<br />
<img src="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/uploads/smilenew/wuetend.gif" alt="Wütend" title="Wütend" class="smilie smilie_58" /> <img src="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/uploads/smilenew/computer.gif" alt="Computer" title="Computer" class="smilie smilie_73" /> <br />
<br />
Nachdem weder das OLG noch das Prüfungsamt damals für die betroffenen Referendare Maßnahmen unternommen haben, um mit Blick auf das 2. Staatsexamen die Nachteile abzufedern, hatte ich letztlich Klage erhoben. Jetzt - dreieinhalb Jahre später - hat das VG hierauf reagiert und findet es sei überhaupt nicht erkennbar, inwieweit die Pandemie damals für die betroffenen Referendare zu Nachteilen geführt haben soll.<br />
<br />
Zu dem damaligen Verlauf findet sich manches hier: <a href="https://referendarrat-sh.de/?cat=40" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://referendarrat-sh.de/?cat=40</a><br />
Es gibt sogar dieses Protokoll: <a href="https://referendarrat-sh.de/wp-content/uploads/2021/03/Examensinfoveranstaltung-Protokoll-17.-Februar-2021.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://referendarrat-sh.de/wp-content/u...r-2021.pdf</a><br />
<br />
Vor allem weil ja sowohl das OLG als auch das Prüfungsamt damals über die Beeinträchtigungen gesprochen haben (ich aber natürlich im Verfahren auch), verstehe ich nicht, wie das VG da jetzt anderer Meinung sein kann. <br />
<br />
Kennt ihr z.B. vielleicht jemanden, der/die damals auch versucht hat sich zu wehren und die Erfahrungen dazu teilen möchte? <br />
<br />
Auch einfach Berichte von damaligen ReferendarInnen oder AusbilderInnen über die Nachteile wären hilfreich. <br />
<br />
Vielen Dank im Voraus!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Berufsbegleitendes Jurastudium an der FernUni Hagen: Einschätzung zu Studium und Exam]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15876</link>
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 12:04:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=32171">rerumpublicarum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15876</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin 30, verlobt und habe derzeit keine Kinder. 2023 habe ich ein duales Studium der Verwaltungswissenschaften abgeschlossen. In absehbarer Zeit beende ich außerdem einen berufsbegleitenden Master in Public Management, voraussichtlich mit sehr gutem Ergebnis.<br />
<br />
Seit einigen Jahren möchte ich mein juristisches Wissen vertiefen und Rechtswissenschaften studieren. Wegen meiner Lebenssituation kommt für mich dafür nur ein Teilzeitstudium an der FernUni Hagen infrage. Bis zum ersten Staatsexamen plane ich mit 12 bis 15 Semestern. Anschließend würde ich gern das Referendariat und das zweite Staatsexamen absolvieren.<br />
<br />
Mich interessiert Eure Einschätzung zur Belastung: Ist es realistisch, den Großteil des Studiums in Vollzeit oder mit einer Vier-Tage-Woche zu arbeiten und erst für die letzten ein bis anderthalb Jahre vor dem ersten Examen auf etwa 50 Prozent Arbeitszeit zu reduzieren? Denkbar wäre für diese Phase auch eine unbezahlte Freistellung.<br />
<br />
Reicht dieser Zeitraum mit deutlich mehr Lernzeit für eine gründliche Examensvorbereitung aus? Und wie gut lässt sich schon der Weg bis zur Examensvorbereitung mit einer Vollzeitstelle vereinbaren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin 30, verlobt und habe derzeit keine Kinder. 2023 habe ich ein duales Studium der Verwaltungswissenschaften abgeschlossen. In absehbarer Zeit beende ich außerdem einen berufsbegleitenden Master in Public Management, voraussichtlich mit sehr gutem Ergebnis.<br />
<br />
Seit einigen Jahren möchte ich mein juristisches Wissen vertiefen und Rechtswissenschaften studieren. Wegen meiner Lebenssituation kommt für mich dafür nur ein Teilzeitstudium an der FernUni Hagen infrage. Bis zum ersten Staatsexamen plane ich mit 12 bis 15 Semestern. Anschließend würde ich gern das Referendariat und das zweite Staatsexamen absolvieren.<br />
<br />
Mich interessiert Eure Einschätzung zur Belastung: Ist es realistisch, den Großteil des Studiums in Vollzeit oder mit einer Vier-Tage-Woche zu arbeiten und erst für die letzten ein bis anderthalb Jahre vor dem ersten Examen auf etwa 50 Prozent Arbeitszeit zu reduzieren? Denkbar wäre für diese Phase auch eine unbezahlte Freistellung.<br />
<br />
Reicht dieser Zeitraum mit deutlich mehr Lernzeit für eine gründliche Examensvorbereitung aus? Und wie gut lässt sich schon der Weg bis zur Examensvorbereitung mit einer Vollzeitstelle vereinbaren?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Syndikus + Nebentätigkeit]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15849</link>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 23:21:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=31791">ÖffR123</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15849</guid>
			<description><![CDATA[In anderen Diskussionen hier im Forum kam es schon zu dem Thema mit sehr unterschiedlichen Wahrnehmungen und Meinungen der diskutanten. Mich würde interessieren: wer hat noch den Deal gemacht: Syndikus/Referent o.ä. - womit alle Sozialabgaben bezahlt sind - plus wirklich gewinnbringende Nebentätigkeit (vornehmlich als Anwalt aber andere Berufsbilder sind ja auch möglich). Also nicht mal nen NJw-Aufsatz für 150€ oder Vorlesung an der FH für 1000€/Semester. Gibt es da draußen noch mehr, die das machen? Was ich natürlich auch nicht meine ist die Verwaltung großen eigenen Familienvermögens oder so. Sondern eher wirkliche eigene Erwerbstätigkeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In anderen Diskussionen hier im Forum kam es schon zu dem Thema mit sehr unterschiedlichen Wahrnehmungen und Meinungen der diskutanten. Mich würde interessieren: wer hat noch den Deal gemacht: Syndikus/Referent o.ä. - womit alle Sozialabgaben bezahlt sind - plus wirklich gewinnbringende Nebentätigkeit (vornehmlich als Anwalt aber andere Berufsbilder sind ja auch möglich). Also nicht mal nen NJw-Aufsatz für 150€ oder Vorlesung an der FH für 1000€/Semester. Gibt es da draußen noch mehr, die das machen? Was ich natürlich auch nicht meine ist die Verwaltung großen eigenen Familienvermögens oder so. Sondern eher wirkliche eigene Erwerbstätigkeit]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Welche Hobbys habt ihr so?]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15837</link>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 21:56:54 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=36103">NRWAssJur2026</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15837</guid>
			<description><![CDATA[Ich ziehe bald in ein anderes Bundesland und möchte dort Freunde finden  <img src="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/uploads/smilenew/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_45" /><br />
<br />
Welche Hobbys habt ihr so? Wo kann man da gut bei Juristen anknüpfen?  <img src="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/uploads/smilenew/cheese.png" alt="Cheese" title="Cheese" class="smilie smilie_44" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich ziehe bald in ein anderes Bundesland und möchte dort Freunde finden  <img src="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/uploads/smilenew/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_45" /><br />
<br />
Welche Hobbys habt ihr so? Wo kann man da gut bei Juristen anknüpfen?  <img src="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/uploads/smilenew/cheese.png" alt="Cheese" title="Cheese" class="smilie smilie_44" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mit 30 nebenberuflich Jura an der FernUni Hagen – realistischer Weg bis zum 2. Staats]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15813</link>
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 19:01:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=32171">rerumpublicarum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15813</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich trage den Gedanken, Rechtswissenschaften zu studieren, schon seit mehreren Jahren mit mir herum und würde mich über eine möglichst ehrliche Einschätzung von Jurastudierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie Referendarinnen und Referendaren freuen.<br />
<br />
Kurz zu meinem Hintergrund:<br />
Ich bin mittlerweile 30 Jahre alt und habe ein duales Studium für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst abgeschlossen. Danach war ich auf einem A10-Dienstposten in einer Landesbehörde tätig. Aktuell stehe ich kurz vor dem Abschluss eines berufsbegleitenden Masters im Bereich Verwaltungswissenschaften, voraussichtlich mit einer Abschlussnote von etwa 1,3.<br />
<br />
Spätestens seit Beginn meines Verwaltungsstudiums vor rund sechs Jahren interessiere ich mich besonders für rechtliche Fragestellungen. Im Studium und im Beruf hatte ich bereits Berührungspunkte mit verschiedenen Bereichen des öffentlichen Rechts, unter anderem mit allgemeinem und besonderem Verwaltungsrecht, Kommunalrecht, Vergaberecht, Gefahrenabwehrrecht, VwVfG und VwGO sowie mit Haushalts- und Europarecht. Im Zivilrecht bringe ich zumindest Grundlagenkenntnisse im BGB mit. Mir ist allerdings bewusst, dass dieses Vorwissen ein vollwertiges Jurastudium weder ersetzt noch dessen Anforderungen abbildet.<br />
<br />
Bisher habe ich den Gedanken immer wieder zurückgestellt. Einerseits wollte ich zunächst meinen Master abschließen, andererseits hielt ich insbesondere die Examensvorbereitung neben einem anspruchsvollen Vollzeitberuf lange für kaum leistbar. Gleichzeitig stoße ich immer wieder auf einzelne Personen, die genau diesen Weg erfolgreich gegangen sind.<br />
<br />
Konkret interessiere ich mich für ein Studium der Rechtswissenschaften an der FernUniversität in Hagen. Das Studium wäre für mich ausschließlich nebenberuflich möglich. Ich würde deshalb von vornherein nicht versuchen, es in Regelstudienzeit durchzuziehen, sondern mit etwa 12 bis 15 Semestern bis zum ersten Staatsexamen rechnen – möglicherweise auch länger.<br />
<br />
Sollte alles funktionieren, wäre ich beim zweiten Staatsexamen wahrscheinlich etwa 39 oder 40 Jahre alt. Während des Referendariats könnte ich mich voraussichtlich von meinem Dienstherrn beurlauben beziehungsweise freistellen lassen. Ich bin verheiratet, habe derzeit aber keine Kinder.<br />
<br />
Mich interessieren vor allem eure Einschätzungen zu folgenden Fragen:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ist ein Jurastudium mit dem Ziel des ersten Staatsexamens neben einem anspruchsvollen Vollzeitjob aus eurer Sicht realistisch, wenn man die Studiendauer bewusst streckt?</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie viele Wochenstunden müsste man während des regulären Studiums dauerhaft ungefähr einplanen?</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lässt sich insbesondere die Examensvorbereitung ernsthaft nebenberuflich bewältigen? Oder kommt irgendwann zwangsläufig der Punkt, an dem man die Arbeitszeit deutlich reduzieren oder sich vollständig freistellen lassen müsste?</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sind 12 bis 15 Semester bis zum ersten Examen realistisch, oder sollte ich eher mit einem noch längeren Zeitraum rechnen?</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hat jemand hier das Jurastudium an der FernUni Hagen neben einer Vollzeittätigkeit absolviert und kann von seinen Erfahrungen berichten?</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie würdet ihr den Einstieg mit 30 und einen möglichen Abschluss des zweiten Staatsexamens mit etwa 39 oder 40 Jahren bewerten – gerade auch mit Blick auf spätere berufliche Möglichkeiten?</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Würdet ihr empfehlen, zunächst einfach mit einigen Modulen zu beginnen und dann zu prüfen, ob sich das Studium dauerhaft mit Beruf und Privatleben vereinbaren lässt? Oder sollte man ein solches Vorhaben nur beginnen, wenn man sich von Anfang an verbindlich auf beide Staatsexamina festlegt?</span><br />
<br />
Mir geht es nicht um einen möglichst schnellen Berufswechsel und auch nicht um ein Studium „aus Lust und Laune“. Das Interesse besteht seit Jahren und kommt immer wieder auf. Gleichzeitig möchte ich den zeitlichen Aufwand und insbesondere die Belastung der Examensvorbereitung nicht romantisieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich trage den Gedanken, Rechtswissenschaften zu studieren, schon seit mehreren Jahren mit mir herum und würde mich über eine möglichst ehrliche Einschätzung von Jurastudierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie Referendarinnen und Referendaren freuen.<br />
<br />
Kurz zu meinem Hintergrund:<br />
Ich bin mittlerweile 30 Jahre alt und habe ein duales Studium für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst abgeschlossen. Danach war ich auf einem A10-Dienstposten in einer Landesbehörde tätig. Aktuell stehe ich kurz vor dem Abschluss eines berufsbegleitenden Masters im Bereich Verwaltungswissenschaften, voraussichtlich mit einer Abschlussnote von etwa 1,3.<br />
<br />
Spätestens seit Beginn meines Verwaltungsstudiums vor rund sechs Jahren interessiere ich mich besonders für rechtliche Fragestellungen. Im Studium und im Beruf hatte ich bereits Berührungspunkte mit verschiedenen Bereichen des öffentlichen Rechts, unter anderem mit allgemeinem und besonderem Verwaltungsrecht, Kommunalrecht, Vergaberecht, Gefahrenabwehrrecht, VwVfG und VwGO sowie mit Haushalts- und Europarecht. Im Zivilrecht bringe ich zumindest Grundlagenkenntnisse im BGB mit. Mir ist allerdings bewusst, dass dieses Vorwissen ein vollwertiges Jurastudium weder ersetzt noch dessen Anforderungen abbildet.<br />
<br />
Bisher habe ich den Gedanken immer wieder zurückgestellt. Einerseits wollte ich zunächst meinen Master abschließen, andererseits hielt ich insbesondere die Examensvorbereitung neben einem anspruchsvollen Vollzeitberuf lange für kaum leistbar. Gleichzeitig stoße ich immer wieder auf einzelne Personen, die genau diesen Weg erfolgreich gegangen sind.<br />
<br />
Konkret interessiere ich mich für ein Studium der Rechtswissenschaften an der FernUniversität in Hagen. Das Studium wäre für mich ausschließlich nebenberuflich möglich. Ich würde deshalb von vornherein nicht versuchen, es in Regelstudienzeit durchzuziehen, sondern mit etwa 12 bis 15 Semestern bis zum ersten Staatsexamen rechnen – möglicherweise auch länger.<br />
<br />
Sollte alles funktionieren, wäre ich beim zweiten Staatsexamen wahrscheinlich etwa 39 oder 40 Jahre alt. Während des Referendariats könnte ich mich voraussichtlich von meinem Dienstherrn beurlauben beziehungsweise freistellen lassen. Ich bin verheiratet, habe derzeit aber keine Kinder.<br />
<br />
Mich interessieren vor allem eure Einschätzungen zu folgenden Fragen:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ist ein Jurastudium mit dem Ziel des ersten Staatsexamens neben einem anspruchsvollen Vollzeitjob aus eurer Sicht realistisch, wenn man die Studiendauer bewusst streckt?</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie viele Wochenstunden müsste man während des regulären Studiums dauerhaft ungefähr einplanen?</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lässt sich insbesondere die Examensvorbereitung ernsthaft nebenberuflich bewältigen? Oder kommt irgendwann zwangsläufig der Punkt, an dem man die Arbeitszeit deutlich reduzieren oder sich vollständig freistellen lassen müsste?</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sind 12 bis 15 Semester bis zum ersten Examen realistisch, oder sollte ich eher mit einem noch längeren Zeitraum rechnen?</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hat jemand hier das Jurastudium an der FernUni Hagen neben einer Vollzeittätigkeit absolviert und kann von seinen Erfahrungen berichten?</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie würdet ihr den Einstieg mit 30 und einen möglichen Abschluss des zweiten Staatsexamens mit etwa 39 oder 40 Jahren bewerten – gerade auch mit Blick auf spätere berufliche Möglichkeiten?</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Würdet ihr empfehlen, zunächst einfach mit einigen Modulen zu beginnen und dann zu prüfen, ob sich das Studium dauerhaft mit Beruf und Privatleben vereinbaren lässt? Oder sollte man ein solches Vorhaben nur beginnen, wenn man sich von Anfang an verbindlich auf beide Staatsexamina festlegt?</span><br />
<br />
Mir geht es nicht um einen möglichst schnellen Berufswechsel und auch nicht um ein Studium „aus Lust und Laune“. Das Interesse besteht seit Jahren und kommt immer wieder auf. Gleichzeitig möchte ich den zeitlichen Aufwand und insbesondere die Belastung der Examensvorbereitung nicht romantisieren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie viel Umsatz ist "normal" bei 240€/Stunde]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15810</link>
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 07:38:44 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=28277">regresskreisel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15810</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich bin im 4. Berufsjahr und habe ungefähr gleichzeitig mit mehreren anderen Berufsanfängern in einer mittelständischen Kanzlei angefangen (Süddeutschland,unter 30 Berufsträger). <br />
<br />
Meine Umsätze waren von Anfang recht hoch,obwohl ich mit einem anderen Stundensatz als meine Kollegen abgerechnet werde, da mein Chef meint unser Rechtsgebiet + Mandantenstruktur würde höhere Preise als 240€/Stunde nicht hergeben. Meine Umsätze liegen seit dem ersten Jahr stabil bei ca. 300k und ich verdiene fix ca. 6500€. Tantieme werden gezahlt, unterliegen aber äußerst intransparenten Strukturen und werden im Endeffekt gewürfelt, manchmal ein weiteres Monatsgehalt,manchmal weniger. Das Gehalt anderer Associates mit ähnlicher Berufserfahrung und weniger Umsatz ist teilweise viel höher, da wir in unterschiedlichen Teams sind und es da offenbar keinerlei Absprachen gab.<br />
<br />
Von uns "Anfängern" wird insgesamt viel erwartet,von mir aber irgendwie immer ein bisschen mehr. Es gibt Zielvereinbarungen,die auch alle sehr unterschiedlich sind. Manche Ziele sind deutlich leichter zu erreichen als andere. Meine ist zwar theoretisch schaffbar,aber insbesondere Richtung Ende des Jahres bin ich monatelang sehr gestresst,um die Ziele zu erfüllen, da wir im Sommer aufgrund der Ferien usw.weniger Workload haben. Es läuft dann darauf hinaus,dass ich nicht einen Tag fehlen darf und Urlaub mit ins nächste Jahr nehmen muss,um das irgendwie zu schaffen. <br />
<br />
Neben dem Umsatz,der immer weiter steigen soll, versuche ich gerade ein neues Beratungsgebiet zu etablieren,sodass ein Viertel meiner Arbeitszeit für Akquise und Weiterbildungen draufgeht. Das funktioniert aufgrund interner Strukturen jedoch nur schleppend, sodass ich dieses Jahr noch unter 50k in dem neuen Beratungsgebiet liege und insgesamt dann wieder bei um die 300k landen werde. <br />
<br />
Zum Vergleich: Mein Chef mit ü20 Jahren Berufserfahrung macht ca. 50k mehr und hat damit die höchsten Umsätze der Kanzlei. <br />
<br />
Wie viel Umsatz ist in unter den genannten Parametern "normal"? Ich fühle mich zunehmend erschöpft und merke,dass die Arbeit immer mehr Raum einnimmt. Wie viel Erwartungshaltung eines Chef ist gerechtfertigt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich bin im 4. Berufsjahr und habe ungefähr gleichzeitig mit mehreren anderen Berufsanfängern in einer mittelständischen Kanzlei angefangen (Süddeutschland,unter 30 Berufsträger). <br />
<br />
Meine Umsätze waren von Anfang recht hoch,obwohl ich mit einem anderen Stundensatz als meine Kollegen abgerechnet werde, da mein Chef meint unser Rechtsgebiet + Mandantenstruktur würde höhere Preise als 240€/Stunde nicht hergeben. Meine Umsätze liegen seit dem ersten Jahr stabil bei ca. 300k und ich verdiene fix ca. 6500€. Tantieme werden gezahlt, unterliegen aber äußerst intransparenten Strukturen und werden im Endeffekt gewürfelt, manchmal ein weiteres Monatsgehalt,manchmal weniger. Das Gehalt anderer Associates mit ähnlicher Berufserfahrung und weniger Umsatz ist teilweise viel höher, da wir in unterschiedlichen Teams sind und es da offenbar keinerlei Absprachen gab.<br />
<br />
Von uns "Anfängern" wird insgesamt viel erwartet,von mir aber irgendwie immer ein bisschen mehr. Es gibt Zielvereinbarungen,die auch alle sehr unterschiedlich sind. Manche Ziele sind deutlich leichter zu erreichen als andere. Meine ist zwar theoretisch schaffbar,aber insbesondere Richtung Ende des Jahres bin ich monatelang sehr gestresst,um die Ziele zu erfüllen, da wir im Sommer aufgrund der Ferien usw.weniger Workload haben. Es läuft dann darauf hinaus,dass ich nicht einen Tag fehlen darf und Urlaub mit ins nächste Jahr nehmen muss,um das irgendwie zu schaffen. <br />
<br />
Neben dem Umsatz,der immer weiter steigen soll, versuche ich gerade ein neues Beratungsgebiet zu etablieren,sodass ein Viertel meiner Arbeitszeit für Akquise und Weiterbildungen draufgeht. Das funktioniert aufgrund interner Strukturen jedoch nur schleppend, sodass ich dieses Jahr noch unter 50k in dem neuen Beratungsgebiet liege und insgesamt dann wieder bei um die 300k landen werde. <br />
<br />
Zum Vergleich: Mein Chef mit ü20 Jahren Berufserfahrung macht ca. 50k mehr und hat damit die höchsten Umsätze der Kanzlei. <br />
<br />
Wie viel Umsatz ist in unter den genannten Parametern "normal"? Ich fühle mich zunehmend erschöpft und merke,dass die Arbeit immer mehr Raum einnimmt. Wie viel Erwartungshaltung eines Chef ist gerechtfertigt?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Biete: Zimmer in Berlin (zB während Station)]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15793</link>
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 11:47:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=36057">Drucksache04</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15793</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin mittlerweile mit meinem Ref durch und biete in meiner sehr zentralen Wohnung in Berlin ab Mitte September (ggf ein paar Tage eher) ein Zimmer zur Untermiete an, gerne auch nur für eine Station im Ref. Bei Interesse meldet euch gerne: drucksache04@gmail.com<br />
<br />
Viele Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin mittlerweile mit meinem Ref durch und biete in meiner sehr zentralen Wohnung in Berlin ab Mitte September (ggf ein paar Tage eher) ein Zimmer zur Untermiete an, gerne auch nur für eine Station im Ref. Bei Interesse meldet euch gerne: drucksache04@gmail.com<br />
<br />
Viele Grüße!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vergütung Alpmann Klausurenkorrektur]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15787</link>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 17:12:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=29377">Anna1202</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15787</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
weiß jemand, wie hoch aktuell die Vergütung für die Klausurenkorrektur bei Alpmann ist?<br />
Danke euch!<br />
<br />
Anna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
weiß jemand, wie hoch aktuell die Vergütung für die Klausurenkorrektur bei Alpmann ist?<br />
Danke euch!<br />
<br />
Anna]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lohnt sich Beck Noxtua?]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15772</link>
			<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:16:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=29141">Gast4321x</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15772</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Runde,<br />
<br />
wir stehen als ambitionierte 3-Mann-Kanzlei vor der Anschaffung einer KI. Als offensichtlicher Kandidat steht Beck-Noxtua zur Auswahl. Die Noxtua-Premium-Lizenz für 3 Personen kostet mit rund EUR 1000 pro Monat ungefähr soviel, wie wir ohnehin für Beck-Module ausgeben würden (das ist alles happig, aber was will man machen..) Für mich scheint Noxtua eigentlich alternativlos zu sein, weil Noxtua über den Beckverlag sehr klar die meisten hochwertigen Trainingsdaten und Verknüpfungen zu Literaturquellen hat. <br />
<br />
Ich frage mich aber, ob diese Annahme wirklich so klar ist. Kann es trotzdem sein, dass man mit Legora, Harvey, Libra etc. besser fährt (z. B. bessere User Experience, bessere KI, o. ä.)? Hat jemand hier ehrliche Erfahrungen, die er/sie hier teilen mag? Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Runde,<br />
<br />
wir stehen als ambitionierte 3-Mann-Kanzlei vor der Anschaffung einer KI. Als offensichtlicher Kandidat steht Beck-Noxtua zur Auswahl. Die Noxtua-Premium-Lizenz für 3 Personen kostet mit rund EUR 1000 pro Monat ungefähr soviel, wie wir ohnehin für Beck-Module ausgeben würden (das ist alles happig, aber was will man machen..) Für mich scheint Noxtua eigentlich alternativlos zu sein, weil Noxtua über den Beckverlag sehr klar die meisten hochwertigen Trainingsdaten und Verknüpfungen zu Literaturquellen hat. <br />
<br />
Ich frage mich aber, ob diese Annahme wirklich so klar ist. Kann es trotzdem sein, dass man mit Legora, Harvey, Libra etc. besser fährt (z. B. bessere User Experience, bessere KI, o. ä.)? Hat jemand hier ehrliche Erfahrungen, die er/sie hier teilen mag? Vielen Dank!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie Wartezeit sinnvoll nutzen?]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15763</link>
			<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 20:05:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=35344">Bartolus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15763</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe nach dem Abschluss meines Verbesserungsversuches jetzt ca ein halbes Jahr, bis das Referendariat für mich starten wird. Ich bin deswegen derzeit auf der Suche nach einer sinnvollen Art, diese Zeit zu verbringen.<br />
Ich werde mir wohl zum einen einen Job für diese Zeit suchen. Allerdings würde ich noch gerne die Zeit nutzen um etwas darüber hinaus zu tun.<br />
Ich habe darüber nachgedacht, ein weiterbildendes Zertifikatsprogramm zu machen, zB zu Themen wie LegalTech/AI.<br />
Habt ihr Ideen oder konkrete Empfehlungen für mich, wie ich das halbe Jahr nutzen kann um auch was Gutes für meinen Lebenslauf zu tun?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe nach dem Abschluss meines Verbesserungsversuches jetzt ca ein halbes Jahr, bis das Referendariat für mich starten wird. Ich bin deswegen derzeit auf der Suche nach einer sinnvollen Art, diese Zeit zu verbringen.<br />
Ich werde mir wohl zum einen einen Job für diese Zeit suchen. Allerdings würde ich noch gerne die Zeit nutzen um etwas darüber hinaus zu tun.<br />
Ich habe darüber nachgedacht, ein weiterbildendes Zertifikatsprogramm zu machen, zB zu Themen wie LegalTech/AI.<br />
Habt ihr Ideen oder konkrete Empfehlungen für mich, wie ich das halbe Jahr nutzen kann um auch was Gutes für meinen Lebenslauf zu tun?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mehrwert Erfahrung Wiss. Mit. Großkanzlei vs. kleinere Kanzlei]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15758</link>
			<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 21:52:59 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=36022">FriedrichGottlobNagelmann</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15758</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebes Forum,<br />
<br />
ich habe vor Kurzem das 1. StEx mit 10,7 Punkten (staatlich: 10 glatt) bestanden (yey!!) und suche gerade nach Wiss. Mit.-Stellen neben der Promotion.<br />
<br />
Wie relevant ist es für das spätere Berufsleben als Wiss. Mit. in einer Großkanzlei gearbeitet zu haben?<br />
<br />
An meinem Wohnort sieht es mit Großkanzleien eher mau aus, sodass ich ca. 1h zur nächsten Stadt pendeln müsste, in der viele GK's einen Standort haben.<br />
Dagegen gibt es zwei kleinere spezialisierte Kanzleien (jeweils ca. 10 Berufsträger) in dem Ort, die gut zu meinem bisherigen fachlichen Profil passen würden.<br />
Allerdings kann ich schlecht einschätzen, welchen Mehrwert es für das spätere Berufsleben hat, als Wiss. Mit. in einer GK (und nicht "nur" einer kleineren Kanzlei) gearbeitet zu haben. Langfristig sehe ich mich eher im Bereich Verwaltung als in der Anwaltschaft.<br />
<br />
Danke im Voraus und liebe Grüße,<br />
Friedrich Gottlob Nagelmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebes Forum,<br />
<br />
ich habe vor Kurzem das 1. StEx mit 10,7 Punkten (staatlich: 10 glatt) bestanden (yey!!) und suche gerade nach Wiss. Mit.-Stellen neben der Promotion.<br />
<br />
Wie relevant ist es für das spätere Berufsleben als Wiss. Mit. in einer Großkanzlei gearbeitet zu haben?<br />
<br />
An meinem Wohnort sieht es mit Großkanzleien eher mau aus, sodass ich ca. 1h zur nächsten Stadt pendeln müsste, in der viele GK's einen Standort haben.<br />
Dagegen gibt es zwei kleinere spezialisierte Kanzleien (jeweils ca. 10 Berufsträger) in dem Ort, die gut zu meinem bisherigen fachlichen Profil passen würden.<br />
Allerdings kann ich schlecht einschätzen, welchen Mehrwert es für das spätere Berufsleben hat, als Wiss. Mit. in einer GK (und nicht "nur" einer kleineren Kanzlei) gearbeitet zu haben. Langfristig sehe ich mich eher im Bereich Verwaltung als in der Anwaltschaft.<br />
<br />
Danke im Voraus und liebe Grüße,<br />
Friedrich Gottlob Nagelmann]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kommentar-Set (7 Bücher) 2. Staatsexamen Jura NRW]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15738</link>
			<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 19:13:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=34071">ilamrouji</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15738</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen! <br />
<br />
Morgen steht endlich die letzte Klausur an und ich verkaufe danach direkt meine Kommentare für NRW.<br />
<br />
Die Bücher sind perfekt, falls jemand von euch nächsten oder übernächsten Monat schreibt und noch einen Satz braucht. Oder natürlich für alle, die gerade erst frisch im Ref gestartet sind.<br />
<br />
Kurz die harten Fakten:<br />
<br />
Es sind alle 7 Standardwerke (Grüneberg, Thomas/Putzo, Fischer etc.).<br />
<br />
Komplett unmarkiert (keine Striche oder Notizen, also absolut prüfungssicher).<br />
<br />
Brandaktuelle Auflagen von Juli/August. <br />
<br />
Hatte sie mir selbst erst Ende Juli neu geholt und nur die zwei Wochen im Examen genutzt.<br />
<br />
Preis ist VB (Neupreis lag bei über 550 €).<br />
<br />
Persönliche Übergaber bevorzugt. Versand gegen Aufpreis möglich.<br />
<br />
Schreibt mir bei Interesse einfach kurz eine PN!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen! <br />
<br />
Morgen steht endlich die letzte Klausur an und ich verkaufe danach direkt meine Kommentare für NRW.<br />
<br />
Die Bücher sind perfekt, falls jemand von euch nächsten oder übernächsten Monat schreibt und noch einen Satz braucht. Oder natürlich für alle, die gerade erst frisch im Ref gestartet sind.<br />
<br />
Kurz die harten Fakten:<br />
<br />
Es sind alle 7 Standardwerke (Grüneberg, Thomas/Putzo, Fischer etc.).<br />
<br />
Komplett unmarkiert (keine Striche oder Notizen, also absolut prüfungssicher).<br />
<br />
Brandaktuelle Auflagen von Juli/August. <br />
<br />
Hatte sie mir selbst erst Ende Juli neu geholt und nur die zwei Wochen im Examen genutzt.<br />
<br />
Preis ist VB (Neupreis lag bei über 550 €).<br />
<br />
Persönliche Übergaber bevorzugt. Versand gegen Aufpreis möglich.<br />
<br />
Schreibt mir bei Interesse einfach kurz eine PN!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pflege Robe]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15735</link>
			<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:14:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=35212">Hartaberfair</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15735</guid>
			<description><![CDATA[Hey. Wie pflegt und reinigt ihr so eure Robe? Auch zwischendurch von Haaren etc? So Fusselrollen sollen wegen des Klebers ja schlecht sein…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey. Wie pflegt und reinigt ihr so eure Robe? Auch zwischendurch von Haaren etc? So Fusselrollen sollen wegen des Klebers ja schlecht sein…]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorschuss - Buchhaltung]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15717</link>
			<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:05:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=35972">Theodor1993</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15717</guid>
			<description><![CDATA[Liebes Forum,<br />
<br />
ich bin mir nicht sicher, ob ich hier richtig bin oder meine Frage gestattet, aber ich brauche Hilfe.<br />
<br />
Ich verstehe die Buchungen meiner ehemaligen Kanzlei nicht und bitte um Erklärung von RA-Micro und Buchhaltungsprofis:<br />
<br />
Meine RSV überwies einen aussergerichtlichen Vorschuss, welcher von der Summe her nicht zur Vorschussrechnung passte (wegen meiner SB).<br />
Ich wurde angewiesen meine SB auf das gleiche Geschäftskonto zu überweisen.<br />
<br />
In der Akte sah ich, dass meine SB automatisch auf das Treuhandkonto weitergeleitet wurde. Ein Zahlendreher meinerseits kann ausgeschlossen werden. <br />
<br />
Die Buchhaltung war wegen beider Beträge verwirrt und fragte bei der Anwältin nach. Diese gab die Anweisung, den Betrag der RSV als Gebühren zu deklarieren und die SB als Gebühren SB.<br />
<br />
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Kanzlei wegen Betruges. Die Kanzlei schweigt.<br />
<br />
Ich selbst würde gerne diese Buchungen verstehen.<br />
<br />
Falls ich in diesem Forum falsch sein sollte mit meiner Anfrage, bitte ich um Löschung.<br />
<br />
Vielen Dank.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebes Forum,<br />
<br />
ich bin mir nicht sicher, ob ich hier richtig bin oder meine Frage gestattet, aber ich brauche Hilfe.<br />
<br />
Ich verstehe die Buchungen meiner ehemaligen Kanzlei nicht und bitte um Erklärung von RA-Micro und Buchhaltungsprofis:<br />
<br />
Meine RSV überwies einen aussergerichtlichen Vorschuss, welcher von der Summe her nicht zur Vorschussrechnung passte (wegen meiner SB).<br />
Ich wurde angewiesen meine SB auf das gleiche Geschäftskonto zu überweisen.<br />
<br />
In der Akte sah ich, dass meine SB automatisch auf das Treuhandkonto weitergeleitet wurde. Ein Zahlendreher meinerseits kann ausgeschlossen werden. <br />
<br />
Die Buchhaltung war wegen beider Beträge verwirrt und fragte bei der Anwältin nach. Diese gab die Anweisung, den Betrag der RSV als Gebühren zu deklarieren und die SB als Gebühren SB.<br />
<br />
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Kanzlei wegen Betruges. Die Kanzlei schweigt.<br />
<br />
Ich selbst würde gerne diese Buchungen verstehen.<br />
<br />
Falls ich in diesem Forum falsch sein sollte mit meiner Anfrage, bitte ich um Löschung.<br />
<br />
Vielen Dank.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfahrungen aus dem Arbeitsrecht]]></title>
			<link>https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15694</link>
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 18:39:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/member.php?action=profile&uid=35942">Apfelbaum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.forum-zur-letzten-instanz.de/showthread.php?tid=15694</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich könnte mir vorstellen später im Arbeitsrecht zu arbeiten, habe aber bisher, bis auf eine Vorlesung im Studium, recht wenig konkrete Einblicke gewonnen - das hat sich bisher aus unterschiedlichen Gründen nicht ergeben. Mir erschien das Rechtsgebiet zugänglich und spannend auf den ersten Eindruck.<br />
<br />
Mich interessiert nun, wie sieht eure tatsächliche Arbeit im Arbeitsrecht aus (sowohl GK als auch MK). Dabei geht es mir zum einen um den Arbeitsalltag, aber auch um das juristische Arbeiten. In der Uni hat man zwar etwas theoretisches Wissen vermittelt bekommen, aber das heißt ja nicht, was im Beruf tatsächlich relevante juristische Fragen sind, womit man sich viel aufhält, usw. Ich habe schon etwas Erfahrung aus dem Steuerrecht bspw. und finde die ständigen Querverweise und kaum wirklich lesbaren Normen sehr anstrengend. Solche Inisghts im Arbeitsrecht fehlen mir z.B..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich könnte mir vorstellen später im Arbeitsrecht zu arbeiten, habe aber bisher, bis auf eine Vorlesung im Studium, recht wenig konkrete Einblicke gewonnen - das hat sich bisher aus unterschiedlichen Gründen nicht ergeben. Mir erschien das Rechtsgebiet zugänglich und spannend auf den ersten Eindruck.<br />
<br />
Mich interessiert nun, wie sieht eure tatsächliche Arbeit im Arbeitsrecht aus (sowohl GK als auch MK). Dabei geht es mir zum einen um den Arbeitsalltag, aber auch um das juristische Arbeiten. In der Uni hat man zwar etwas theoretisches Wissen vermittelt bekommen, aber das heißt ja nicht, was im Beruf tatsächlich relevante juristische Fragen sind, womit man sich viel aufhält, usw. Ich habe schon etwas Erfahrung aus dem Steuerrecht bspw. und finde die ständigen Querverweise und kaum wirklich lesbaren Normen sehr anstrengend. Solche Inisghts im Arbeitsrecht fehlen mir z.B..]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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