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  5. Wie auf erfolgreiche Karriere vorbereiten?
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Wie auf erfolgreiche Karriere vorbereiten?
Gast
Unregistered
 
#1
17.06.2021, 20:59
Liebe Community der letzten Instanz, 

vor Kurzem habe ich mein Abitur absolviert, und werde nun meinem Traum - dem Studium der Rechtswissenschaft - nachgehen. 
Das Studium wird voraussichtlich erst in einem Jahr stattfinden. Bis dahin lege ich mir Wartesemester zu, um auf meiner Wunschuni zu immatrikulieren. Des Weiteren werde ich dieses Jahr nebenbei arbeiten, und mal etwas reisen. 

Um ehrlich zu sein befinde ich mich momentan in einer schrecklichen Lebensposition. Ich bin übergewichtig, habe nicht all zu viele Freunde und leide seit der Hochphase der Pandemie, unter temporären Depressionen. --> Soll nicht heißen, dass ich kein dickes Fell habe (Was ausschlaggebend für eine erfolgreiche Laufbahn im Studium und innerhalb der Karriere ist), es waren auch viele private Probleme dabei, die unumgänglich waren. 

Nun widmen wir uns der eigentlichen Frage: Ich habe das Forum neu entdeckt, was sehr hilfreich ist, um sich informative Tipps anzueignen. Und jetzt will ich einfach mal offen mit euch sein: Ich möchte Jura studieren, mit dem Ziel, später ein mal eine große Verantwortung zu tragen. Und dies bestenfalls in Form einer Karriere innerhalb einer Großkanzlei und darüber hinaus. 

Jetzt werden viele lachen, und den Kopf schütteln. Ich habe mir schon einige Fragen zu diesem Thema im Forum durchgelesen, worin häufig stand, dass solch eine Karriere nicht planbar ist. Es hängt von vielen Faktoren ab, wobei man auch bedenken muss, dass das Studium mit etwas Glück zusammenhängt.

Aber nur weil etwas sehr glücksbasiert ist und nicht planbar ist, heißt es doch nicht, dass ich mich auf die faule Couch lege und jede verdammte Woche meine Birne mit Alkohhol und ,,Spaß'' verderbe, um schließlich mit der Ausrede zu kommen: ,,Es bringt doch nichts.''

Selbst ein Verrückter kann 1 und 1 zusammenzählen, und weiß, dass jegliche Leistung die Wahrscheinlichkeit für Erfolg erhöht. 

Nun die Frage: Ich möchte mein Leben komplett umstrukturieren, um die Wahrscheinlichkeit, dieses Ziel zu erreichen, auf das Höchstmögliche, zu maximieren. 

Was ich mir vorgenommen habe: 


- Eine stufenweise Umstellung meiner Ernährung (Auswirkungen --> klareres Denken, mehr Glücksgefühle, mehr Fokus und Energie)


- Beginn im Fitnesstudio (Auswirkungen --> Übergewicht relativieren, mehr Fokus und ein Wohlbefinden im eigenen Körper, also Steigerung des Selbstbewusstseins und somit auch den Zugriff zu mehr soziale Kontakte.

- Einführung einer Tagesplanstrukturierung, also ich schöpfe jede Stunde des Tages immens aus, und möchte nur noch produktives erledigen. Meine Xbox sowie alle meine Videospiele werde ich verkaufen. Dabei werde ich jeden morgen um 05:00 Uhr aufstehen, Sport machen, meditieren etc.) (Auswirkungen --> Keine Zeitverschwendung mehr, sondern optimal verwendete Zeit mit großer Ausschöpfung) 

- Inhaltlich zum Studium: Ich werde mir vornehmen, jede Woche ein Buch zu lesen. Ich möchte gar nicht überheblich klingen, denn ich gebe selber zu, dass meine Rechtschreibung nicht die Beste ist. Von daher möchte ich eine eloquentere Ausdruckweise beherrschen sowie meine Grammatik-Skills optimieren. Dies, indem ich jede Woche ein Buch lese und auch nebenbei versuche meine Ausdrucksweise zu verstärken, durch Betonungen und rhetorischen Sprachstilen. Sowas kann man auch in Büchern lernen. 

- Videos und Podcasts täglich konsumieren, worin es ausschließlich um Jura geht. 1-2 Stunden am Tag.  

Das wären so die Grundbausteine, für eine - m.E.- erfolgreiche Strukturierung. Nun werden wahrscheinlich einige aufkreuzen und meinen, dass solche Indikatoren keinesfalls den Erfolg beeinflussen können. Aber ich finde schon, denn jemand, der äußerst übergewichtig ist, ungepflegt, über keine Tagesstruktur verfügt (Und jeden Tag nur zockt oder ständig feiern geht) keine Bücher ließt, und einfach über kein richtiges motivierendes Optimismus-Mindset verfügt, der wird auch nicht erfolgreich lernen können. 

Habt ihr weitere Vorschläge, denen ich nachgehen kann, um mein Alltag zu verbessern, und halt wie eine erfolgreiche Person zu leben? Solche Menschen wie Jeff Bezoz oder Zuckerberg verschwenden keine Minute. Ich habe mir sogar überlegt, mich einheitlich anzuziehen (Wie Jobs oder Zuckerberg), damit man seine Zeit, den wichtigen Dingen widmen, um alles rauszuholen.
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Gast
Unregistered
 
#2
17.06.2021, 21:03
Zu viel Youtube geschaut, oder?

Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..
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Gast
Unregistered
 
#3
17.06.2021, 21:06
(17.06.2021, 21:03)Gast schrieb:  Zu viel Youtube geschaut, oder?

Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..

,,Zu viel Youtube geschaut, oder?''

Nein, wieso? Was hat das jetzt mit YouTube zu tun??

,,
[quote pid='138372' dateline='1623956620']
Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..
[/quote]


Aber dann muss ich nebenbei arbeiten gehen, um mir die Miete zu finanzieren. Außerdem muss ich kein Bafög beziehen, wenn ich auf meine Wunschuni komme.
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Gast
Unregistered
 
#4
17.06.2021, 21:11
(17.06.2021, 21:06)Gast schrieb:  
(17.06.2021, 21:03)Gast schrieb:  Zu viel Youtube geschaut, oder?

Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..

,,Zu viel Youtube geschaut, oder?''

Nein, wieso? Was hat das jetzt mit YouTube zu tun??

,,
[quote pid='138372' dateline='1623956620']
Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..


Aber dann muss ich nebenbei arbeiten gehen, um mir die Miete zu finanzieren. Außerdem muss ich kein Bafög beziehen, wenn ich auf meine Wunschuni komme.
[/quote]

Nebenbei arbeiten ist bei Jura kein Problem. Die ersten 3-4 Jahre ist das Studium nicht sehr anspruchsvoll, du musst nur rechtzeitig vor der Examensvorbereitung genug Geld zusammen haben um dich dann aufs Rep konzentrieren zu können. Und was spricht eigentlich gegen BaFöG?
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Gast
Unregistered
 
#5
17.06.2021, 21:15
(17.06.2021, 21:11)Gast schrieb:  
(17.06.2021, 21:06)Gast schrieb:  
(17.06.2021, 21:03)Gast schrieb:  Zu viel Youtube geschaut, oder?

Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..

,,Zu viel Youtube geschaut, oder?''

Nein, wieso? Was hat das jetzt mit YouTube zu tun??

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[quote pid='138372' dateline='1623956620']
Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..


Aber dann muss ich nebenbei arbeiten gehen, um mir die Miete zu finanzieren. Außerdem muss ich kein Bafög beziehen, wenn ich auf meine Wunschuni komme.

Nebenbei arbeiten ist bei Jura kein Problem. Die ersten 3-4 Jahre ist das Studium nicht sehr anspruchsvoll, du musst nur rechtzeitig vor der Examensvorbereitung genug Geld zusammen haben um dich dann aufs Rep konzentrieren zu können. Und was spricht eigentlich gegen BaFöG?
[/quote]
Wie viel kostet denn so ein Rep für 1 Jahr? 
Ich habe gehört 1.500 - 2.000€, kommt man damit hin?
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Gast
Unregistered
 
#6
17.06.2021, 21:28
Ja leck fett..
Kollege, das Jurastudium ist die ersten 4 Semester zum chillen und saufen da, da brauchste gar nix groß machen. Dann bissle hustlen fürs Examen, da ist dann auch viel Glück dabei. Und dann ref wieder das erste Jahr bummeln, dann wieder bissle hustlen fürs 2. Stex und da dann wieder bissle Glück haben. Wenn soweit alles geklappt hat, kannst dir aussuchen, ob du dann für wenig Lohn in der Justiz geknechtet wirst oder für wenig Freizeit und viel seelische und körperliche Gesundheit im der GK ausgebeutet wirst. So oder so ist eine erfolgreiche Karriere wenig erquicklich. Also chill und leb dein Leben...
Ist ja schlimm diese durchgeplantheit. Da seh ich den Burnout im dritten Semester jetzt schon kommen
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Praktiker
Posting Freak
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Beiträge: 2.098
Themen: 0
Registriert seit: Apr 2021
#7
17.06.2021, 21:30
(17.06.2021, 21:11)Gast schrieb:  
(17.06.2021, 21:06)Gast schrieb:  
(17.06.2021, 21:03)Gast schrieb:  Zu viel Youtube geschaut, oder?

Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..

,,Zu viel Youtube geschaut, oder?''

Nein, wieso? Was hat das jetzt mit YouTube zu tun??

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[quote pid='138372' dateline='1623956620']
Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..


Aber dann muss ich nebenbei arbeiten gehen, um mir die Miete zu finanzieren. Außerdem muss ich kein Bafög beziehen, wenn ich auf meine Wunschuni komme.

Nebenbei arbeiten ist bei Jura kein Problem. Die ersten 3-4 Jahre ist das Studium nicht sehr anspruchsvoll, du musst nur rechtzeitig vor der Examensvorbereitung genug Geld zusammen haben um dich dann aufs Rep konzentrieren zu können. Und was spricht eigentlich gegen BaFöG?
[/quote]

So kann man es machen. Oder von Anfang an intensiv lernen und das Rep sparen.

Falls das echt ist, sehe ich ein anderes Problem: Du hast offenbar vor, dich von jetzt auf gleich und 180 ° zu verändern. So etwas klappt fast nie und ist nicht unbedingt gesund. Vielleicht fängst Du erst mal mit kleineren Kurskorrekturen an anstatt mit einem solchen Bruch?
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Gast
Unregistered
 
#8
17.06.2021, 21:31
Klingt hart nach Troll. Der mark Zuckerberg der Jurisprudenz. Sehe jetzt schon dass du die deutsche juristische Fachwelt dereinst mal mit einer dritter unglaublich schlauen und zugleich unglaublich unnötigen Theorie zur Auflösung der gestörten Gesamtschule verwöhnen wirst
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Gast
Unregistered
 
#9
17.06.2021, 21:32
(17.06.2021, 21:28)Gast schrieb:  Ja leck fett..
Kollege, das Jurastudium ist die ersten 4 Semester zum chillen und saufen da, da brauchste gar nix groß machen. Dann bissle hustlen fürs Examen, da ist dann auch viel Glück dabei. Und dann ref wieder das erste Jahr bummeln, dann wieder bissle hustlen fürs 2. Stex und da dann wieder bissle Glück haben. Wenn soweit alles geklappt hat, kannst dir aussuchen, ob du dann für wenig Lohn in der Justiz geknechtet wirst oder für wenig Freizeit und viel seelische und körperliche Gesundheit im der GK ausgebeutet wirst. So oder so ist eine erfolgreiche Karriere wenig erquicklich. Also chill und leb dein Leben...
Ist ja schlimm diese durchgeplantheit. Da seh ich den Burnout im dritten Semester jetzt schon kommen

Ja, und genau dann sitzt man mit unerwünschten Examina da, und ist enttäuscht (Sowie der Großteil aller Studenten) Schön 2 Jahre feiern gehen, verstehe... Klar, Glück gehört auf jeden Fall dazu, aber verdammt nochmal auch Disziplin und Ehrgeiz. Ohne meine genannten Indikatoren wird es erheblich schwierig, sich diese beiden Attribute anzueignen. 

Und wie heißt es so schön: Lieber haben als brauchen, stimmts?
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Gast
Unregistered
 
#10
17.06.2021, 21:33
(17.06.2021, 21:30)Praktiker schrieb:  
(17.06.2021, 21:11)Gast schrieb:  
(17.06.2021, 21:06)Gast schrieb:  
(17.06.2021, 21:03)Gast schrieb:  Zu viel Youtube geschaut, oder?

Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..

,,Zu viel Youtube geschaut, oder?''

Nein, wieso? Was hat das jetzt mit YouTube zu tun??

,,
[quote pid='138372' dateline='1623956620']
Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..


Aber dann muss ich nebenbei arbeiten gehen, um mir die Miete zu finanzieren. Außerdem muss ich kein Bafög beziehen, wenn ich auf meine Wunschuni komme.

Nebenbei arbeiten ist bei Jura kein Problem. Die ersten 3-4 Jahre ist das Studium nicht sehr anspruchsvoll, du musst nur rechtzeitig vor der Examensvorbereitung genug Geld zusammen haben um dich dann aufs Rep konzentrieren zu können. Und was spricht eigentlich gegen BaFöG?

So kann man es machen. Oder von Anfang an intensiv lernen und das Rep sparen.

Falls das echt ist, sehe ich ein anderes Problem: Du hast offenbar vor, dich von jetzt auf gleich und 180 ° zu verändern. So etwas klappt fast nie und ist nicht unbedingt gesund. Vielleicht fängst Du erst mal mit kleineren Kurskorrekturen an anstatt mit einem solchen Bruch?
[/quote]

Ist wohlmöglich so rübergekommen, sry. Ich werde alle genannten Punkte keinesfalls gleichzeitig angehen, sondern step by step.
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