Gestern, 20:10
Guten Abend, überall liest man aktuell von dem verrückten Anstieg der Fallzahlen und der Überlastung der Sozialgerichte seit 2025 unter anderem durch KI unterstütze Anträge.. Empfiehlt sich aus eurer Sicht (wenn ihr Sozialrichter seid oder solche kennt) aktuell noch ein Start dort? Insbesondere mit kleinen Kindern? Wie viele Stunden pro Woche arbeitet ihr?
Vor 11 Stunden
Die KI-Klagen sind im Arbeitsalltag schon sehr deutlich spürbar. Vor allem die Eilverfahren haben sehr merklich zugenommen.
Aber ganz ehrlich: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf klappt auch weiter ohne Weiteres. Wie fast überall in der Justiz, kann man auch in der Sozialgerichtsbarkeit nicht faulenzen. Die Arbeitszeiten sind aber dennoch o.k., zumal es ja auch keine Eildienste etc. gibt. Selbst Eilverfahren haben in der Sozialgerichtsbarkeit eine Laufzeit von meist mehreren Wochen, so dass man zeitlich recht flexibel ist.
Gerade in den ersten Monaten des Berufsanfangs muss man aber natürlich mit deutlich höheren Arbeitszeiten rechnen, bis etwas Routine erlangt ist. Die Sozialgerichte haben aber dafür gut etablierte Mentoringkonzepte. Nach 3-4 Monaten ist die Lage aber meistens gut "im Griff".
Ich kann die Sozialgerichtsbarkeit deshalb auch weiter sehr empfehlen.
Aber ganz ehrlich: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf klappt auch weiter ohne Weiteres. Wie fast überall in der Justiz, kann man auch in der Sozialgerichtsbarkeit nicht faulenzen. Die Arbeitszeiten sind aber dennoch o.k., zumal es ja auch keine Eildienste etc. gibt. Selbst Eilverfahren haben in der Sozialgerichtsbarkeit eine Laufzeit von meist mehreren Wochen, so dass man zeitlich recht flexibel ist.
Gerade in den ersten Monaten des Berufsanfangs muss man aber natürlich mit deutlich höheren Arbeitszeiten rechnen, bis etwas Routine erlangt ist. Die Sozialgerichte haben aber dafür gut etablierte Mentoringkonzepte. Nach 3-4 Monaten ist die Lage aber meistens gut "im Griff".
Ich kann die Sozialgerichtsbarkeit deshalb auch weiter sehr empfehlen.









