08.07.2026, 20:11
Ich, keine Beamtin, bin in der GKV geblieben. Ich habe bei meinem Vater erlebt, wie die Beiträge im Alter erheblich angestiegen sind. Mit Kindern bin ich mir nicht sicher, ob ich in der PKV überhaupt günstiger kommen würde. Mittlerweile wäre ein Eintritt in die PKV aufgrund einer schweren Erkrankung sowieso ausgeschlossen. Während der Krebserkrankung meines Vaters waren die Rechnungen extrem belastend. Die Krankenkasse hatte sich einmal auch bis zum Tag der Behandlung Zeit gelassen, die Kostenübernahme zu bestätigen, obwohl es eine Therapie war, die im Katalog der GKV enthalten ist. Bezahlt wurde laut meiner Mutter auch nicht eine einzige der Rechnungen vollständig. Immer blieb ein Rest über, den mein Vater aus eigener Tasche bezahlen musste. Sich über die Rechnungen mit der KK oder dem Arzt zu streiten, dafür hast du während so einer Erkrankung nicht die Kraft.
Zur Debeka möchte ich nicht viel sagen, da ich voreingenommen wäre. Ich habe mehrere Verwandte, die dort arbeiten bzw. bis zur Rente gearbeitet haben. Ich weiß aus diesem Kontext, dass dort viele Landtagsabgeordnete des Wohnortbundeslands meines Verwandten versichert sind (natürlich unter der Beachtung des Datenschutzes, also ich kenne keine Namens).
Probleme mit Terminen habe ich hier in Hamburg selten. Wenn man flexibel ist, hat man in der Großstadt auch als gesetzlich Versicherter innerhalb einer Woche einen MRT-Termin. Bei meiner schweren Erkrankung wurde kein Unterschied zwischen gesetzlich und privat gemacht. Vorteil für mich: ich muss die mehrere tausend Euro jeden Monat kostenden Medikamente nicht selbst bezahlen/vorstrecken, sondern nur 10 Euro zuzahlen.
Zur Debeka möchte ich nicht viel sagen, da ich voreingenommen wäre. Ich habe mehrere Verwandte, die dort arbeiten bzw. bis zur Rente gearbeitet haben. Ich weiß aus diesem Kontext, dass dort viele Landtagsabgeordnete des Wohnortbundeslands meines Verwandten versichert sind (natürlich unter der Beachtung des Datenschutzes, also ich kenne keine Namens).
Probleme mit Terminen habe ich hier in Hamburg selten. Wenn man flexibel ist, hat man in der Großstadt auch als gesetzlich Versicherter innerhalb einer Woche einen MRT-Termin. Bei meiner schweren Erkrankung wurde kein Unterschied zwischen gesetzlich und privat gemacht. Vorteil für mich: ich muss die mehrere tausend Euro jeden Monat kostenden Medikamente nicht selbst bezahlen/vorstrecken, sondern nur 10 Euro zuzahlen.









