13.04.2026, 16:17
Hey, ich habe vor im November 2026 mein Referendariat zu beginnen. Dafür würde ich gerne nach Sachsen, genauer nach Leipzig. So wie ich es bisher verstanden habe, hat man mit VB + einen Platz in Leipzig ziemlich sicher, kann das hier bestätigt werden? Ich habe schon gesehen, dass diesmal in Sachsen nicht alle Bewerber zugelassen wurden, was ja doch für einen erhöhten Andrang spricht.
Zudem frage ich mich, wie die einzelnen Gerichte für die Zivil- und Strafstation vergeben werden? Unter Umständen muss man da ja aus Leipzig doch relativ weit pendeln (ggf. sogar in den Landgerichtsbezirk Zwickau?). Hat da jemand Erfahrungen mit gemacht und würde diese teilen?
Vielen Dank schonmal und beste Grüße
Zudem frage ich mich, wie die einzelnen Gerichte für die Zivil- und Strafstation vergeben werden? Unter Umständen muss man da ja aus Leipzig doch relativ weit pendeln (ggf. sogar in den Landgerichtsbezirk Zwickau?). Hat da jemand Erfahrungen mit gemacht und würde diese teilen?
Vielen Dank schonmal und beste Grüße
Ich kann Dir empfehlen, zur Vorbereitung auf das Referendariat das Buch "99 Tipps & Hinweise für ein erfolgreiches Rechtsreferendariat" zu lesen. Das Buch gibt es als Print-Ausgabe und E-Book. Infos hierzu findest Du auf folgender Seite:
https://www.juristenkoffer.de/rechtsreferendariat/99-tipps-hinweise.php
Neben Tipps zur Planung des Referendariats beinhaltet das Buch auch viele hilfreiche Hinweise zur optimalen Examensvorbereitung sowie viele konkrete Tipps für das Schreiben der Klausuren.
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Neben Tipps zur Planung des Referendariats beinhaltet das Buch auch viele hilfreiche Hinweise zur optimalen Examensvorbereitung sowie viele konkrete Tipps für das Schreiben der Klausuren.
15.04.2026, 13:26
10,9 Punkte brauchte man im letzten Durchgang für Leipzig. Bezirk Zwickau kann dich in der Straf-/Zivilstation treffen. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass du alle praktischen Stationen direkt in Leipzig bekommst.
Generell kann ich vom Ref in Sachsen nur abraten. Viel zu viel schlechter Unterricht (4x pro Woche), schlechte Orga, immer mehr Aufgaben als im Ring und dadurch schlechte Noten. In der mündlichen musst du zudem neben Aktenvortrag und den normalen Fächern noch ein Wahlfach beherrschen . Die meisten Wahlfächer sind umfangreicher als da sgesante Strafrecht. Nur das Gehalt ist gut. Wenn du aber was dazu verdienst in den Station wird ordentlich gekürzt und Arbeitslosengeld gibt es nach dem Ref wegen der Verbeamtung auch nicht. Also run forest run
Generell kann ich vom Ref in Sachsen nur abraten. Viel zu viel schlechter Unterricht (4x pro Woche), schlechte Orga, immer mehr Aufgaben als im Ring und dadurch schlechte Noten. In der mündlichen musst du zudem neben Aktenvortrag und den normalen Fächern noch ein Wahlfach beherrschen . Die meisten Wahlfächer sind umfangreicher als da sgesante Strafrecht. Nur das Gehalt ist gut. Wenn du aber was dazu verdienst in den Station wird ordentlich gekürzt und Arbeitslosengeld gibt es nach dem Ref wegen der Verbeamtung auch nicht. Also run forest run
15.04.2026, 13:43
(15.04.2026, 13:26)FreistaatsKnecht schrieb: 10,9 Punkte brauchte man im letzten Durchgang für Leipzig. Bezirk Zwickau kann dich in der Straf-/Zivilstation treffen. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass du alle praktischen Stationen direkt in Leipzig bekommst.
Generell kann ich vom Ref in Sachsen nur abraten. Viel zu viel schlechter Unterricht (4x pro Woche), schlechte Orga, immer mehr Aufgaben als im Ring und dadurch schlechte Noten. In der mündlichen musst du zudem neben Aktenvortrag und den normalen Fächern noch ein Wahlfach beherrschen . Die meisten Wahlfächer sind umfangreicher als da sgesante Strafrecht. Nur das Gehalt ist gut. Wenn du aber was dazu verdienst in den Station wird ordentlich gekürzt und Arbeitslosengeld gibt es nach dem Ref wegen der Verbeamtung auch nicht. Also run forest run
Du kannst statt das Beamtenverhältnis auch das Angestelltenverhältnis wählen, dann kriegst du auch ALG ;). VB kann knapp reichen aber würde nicht darauf vertrauen.
16.04.2026, 09:55
(15.04.2026, 13:43)mrcl schrieb:Und 400 € weniger im Monat, deutlich mehr Abzüge beim Stationsentgelt, Ärger mit der GKV bei Stationsentgelt oder Nebenjob. Das ALG ist dann weniger als Bürgergeld wäre (sofern Anspruch besteht, was bisher ja noch mit Karenzjahr unproblematisch ist, aber ab Juli für die meisten leider zum Zeitpunkt der Einstellung noch vorhersehbar vorbei ist). Also sofern man sowieso kein Vermögen hat oder hofft, dass das Karenzjahr wieder kommt, lohnt sich Beamtenverhältnis stand jetzt mehr.(15.04.2026, 13:26)FreistaatsKnecht schrieb: 10,9 Punkte brauchte man im letzten Durchgang für Leipzig. Bezirk Zwickau kann dich in der Straf-/Zivilstation treffen. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass du alle praktischen Stationen direkt in Leipzig bekommst.
Generell kann ich vom Ref in Sachsen nur abraten. Viel zu viel schlechter Unterricht (4x pro Woche), schlechte Orga, immer mehr Aufgaben als im Ring und dadurch schlechte Noten. In der mündlichen musst du zudem neben Aktenvortrag und den normalen Fächern noch ein Wahlfach beherrschen . Die meisten Wahlfächer sind umfangreicher als da sgesante Strafrecht. Nur das Gehalt ist gut. Wenn du aber was dazu verdienst in den Station wird ordentlich gekürzt und Arbeitslosengeld gibt es nach dem Ref wegen der Verbeamtung auch nicht. Also run forest run
Du kannst statt das Beamtenverhältnis auch das Angestelltenverhältnis wählen, dann kriegst du auch ALG ;). VB kann knapp reichen aber würde nicht darauf vertrauen.
Sachsen ist übrigens das einzige BLen, das sich an den kürzlichen Erhöhungen der Besoldungen bei Refs nicht mitmacht - obwohl die Mieten in Leipzig bundesweit am meisten gestiegen sind
16.04.2026, 10:27
(16.04.2026, 09:55)FreistaatsKnecht schrieb:(15.04.2026, 13:43)mrcl schrieb:Und 400 € weniger im Monat, deutlich mehr Abzüge beim Stationsentgelt, Ärger mit der GKV bei Stationsentgelt oder Nebenjob. Das ALG ist dann weniger als Bürgergeld wäre (sofern Anspruch besteht, was bisher ja noch mit Karenzjahr unproblematisch ist, aber ab Juli für die meisten leider zum Zeitpunkt der Einstellung noch vorhersehbar vorbei ist). Also sofern man sowieso kein Vermögen hat oder hofft, dass das Karenzjahr wieder kommt, lohnt sich Beamtenverhältnis stand jetzt mehr.(15.04.2026, 13:26)FreistaatsKnecht schrieb: 10,9 Punkte brauchte man im letzten Durchgang für Leipzig. Bezirk Zwickau kann dich in der Straf-/Zivilstation treffen. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass du alle praktischen Stationen direkt in Leipzig bekommst.
Generell kann ich vom Ref in Sachsen nur abraten. Viel zu viel schlechter Unterricht (4x pro Woche), schlechte Orga, immer mehr Aufgaben als im Ring und dadurch schlechte Noten. In der mündlichen musst du zudem neben Aktenvortrag und den normalen Fächern noch ein Wahlfach beherrschen . Die meisten Wahlfächer sind umfangreicher als da sgesante Strafrecht. Nur das Gehalt ist gut. Wenn du aber was dazu verdienst in den Station wird ordentlich gekürzt und Arbeitslosengeld gibt es nach dem Ref wegen der Verbeamtung auch nicht. Also run forest run
Du kannst statt das Beamtenverhältnis auch das Angestelltenverhältnis wählen, dann kriegst du auch ALG ;). VB kann knapp reichen aber würde nicht darauf vertrauen.
Sachsen ist übrigens das einzige BLen, das sich an den kürzlichen Erhöhungen der Besoldungen bei Refs nicht mitmacht - obwohl die Mieten in Leipzig bundesweit am meisten gestiegen sind
Ja aber dann bring doch nicht dein Argument mit dem AGL? Abgesehen davon ist das AGL von der Höhe wie Grundsicherung bei dem Gehalt. Und wie du schon sagst, ist das Beamtenverhältnis eher ein Pluspunkt.
Auch deine Aussage mit der Erhöhung der Besoldung stimmt so nicht ganz. Es soll noch vor der Sommerpause im Landtag beraten werden und dann gilt es auch rückwirkend ab April.
Für den Durchgang im Mai jetzt haben wohl 9,11 Punkte für Leipzig gereicht.
16.04.2026, 12:23
(15.04.2026, 13:26)FreistaatsKnecht schrieb: 10,9 Punkte brauchte man im letzten Durchgang für Leipzig. Bezirk Zwickau kann dich in der Straf-/Zivilstation treffen. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass du alle praktischen Stationen direkt in Leipzig bekommst.
Generell kann ich vom Ref in Sachsen nur abraten. Viel zu viel schlechter Unterricht (4x pro Woche), schlechte Orga, immer mehr Aufgaben als im Ring und dadurch schlechte Noten. In der mündlichen musst du zudem neben Aktenvortrag und den normalen Fächern noch ein Wahlfach beherrschen . Die meisten Wahlfächer sind umfangreicher als da sgesante Strafrecht. Nur das Gehalt ist gut. Wenn du aber was dazu verdienst in den Station wird ordentlich gekürzt und Arbeitslosengeld gibt es nach dem Ref wegen der Verbeamtung auch nicht. Also run forest run
Ich hatte auch überlegt nach Sachsen zu gehen. Wie würdest du die Unterscheide bezüglich des Examens im Vergleich zu B/BB einschätzen? Das Geld und die PKV ist für mich schon etwas verlockend, weil ich dann auch nicht wechseln müsste. Ebenso wie die Städte L oder DD gerade im Vergleich zu Brandenburg (Frankfurt oder Cottbus wahrscheinlich wenn für mich). Aber wenn das Examen deutlich schlechter ausfällt bzw. schwieriger ist lohnt sich das nicht.
16.04.2026, 19:25
(16.04.2026, 12:23)jurameuhle schrieb:Ich kenne mich mit Berlin/BB nicht persönlich aus. Aber in Sachsen schreibst du 8 Klausuren. In Berlin nur 7, davon eine Wahlklausur und kein Zwangsvollstreckungsrecht. Das ist schon deutlich chilliger und die mündliche zählt in Berlin mehr, sodass die meistens schlechtere schriftliche Note durch die mündliche mehr nach oben gezogen wird.(15.04.2026, 13:26)FreistaatsKnecht schrieb: 10,9 Punkte brauchte man im letzten Durchgang für Leipzig. Bezirk Zwickau kann dich in der Straf-/Zivilstation treffen. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass du alle praktischen Stationen direkt in Leipzig bekommst.
Generell kann ich vom Ref in Sachsen nur abraten. Viel zu viel schlechter Unterricht (4x pro Woche), schlechte Orga, immer mehr Aufgaben als im Ring und dadurch schlechte Noten. In der mündlichen musst du zudem neben Aktenvortrag und den normalen Fächern noch ein Wahlfach beherrschen . Die meisten Wahlfächer sind umfangreicher als da sgesante Strafrecht. Nur das Gehalt ist gut. Wenn du aber was dazu verdienst in den Station wird ordentlich gekürzt und Arbeitslosengeld gibt es nach dem Ref wegen der Verbeamtung auch nicht. Also run forest run
Ich hatte auch überlegt nach Sachsen zu gehen. Wie würdest du die Unterscheide bezüglich des Examens im Vergleich zu B/BB einschätzen? Das Geld und die PKV ist für mich schon etwas verlockend, weil ich dann auch nicht wechseln müsste. Ebenso wie die Städte L oder DD gerade im Vergleich zu Brandenburg (Frankfurt oder Cottbus wahrscheinlich wenn für mich). Aber wenn das Examen deutlich schlechter ausfällt bzw. schwieriger ist lohnt sich das nicht.
In Dresden ist der Unterricht zumindest besser als in Leipzig, was ich so höre. Aber der extrem viele Unterricht in Sachsen wäre für mich rücklickend echt ein K.O.-Kriterium. Du hast durchschnittlich 4x Woche Unterricht, musst meistens dann den einzig unterrichtsfreien Tag zum praktischen Ausbilder und bekommst von dem Aufgaben, die du gerade so an den anderen Tagen vor und nach dem Unterricht sowie am WE schaffst. Zum Nacharbeiten, Klausuren schreiben und Lernen bleibt da keine Zeit.
Wir haben auch einige von den Pflichtklausuren erst NACH dem Examen zurückbekommen, weil die Korrektur gut und gerne vier Monate dauert.
In Leipzig hast du noch den Nachteil, dass alle Refs richtige gute Juristen sind, aber die praktischen Ausbilder und Korrektoren der Pflichtklausuren das nicht so richtig wissen. Sprich, die denken, dass die Leute Durchschnitt sind und bewerten entsprechend streng. Der Bewertungsmaßstab ist durch komplett verzerrt. Die Stations- und Ag-Noten sind in Leipzig bei den aller aller meisten schlechter als die Examensnote.
... aber ich muss auch ehrlich sagen, dass ich einfach großen Hass auf den Freistaat schiebe und kaum was positives sagen kann. Das kann bei anderen Refs anders sein. Der Großteil meiner AG ist aber auch sehr enttäuscht von Sachsen.
16.04.2026, 20:53
(16.04.2026, 19:25)FreistaatsKnecht schrieb:(16.04.2026, 12:23)jurameuhle schrieb:Ich kenne mich mit Berlin/BB nicht persönlich aus. Aber in Sachsen schreibst du 8 Klausuren. In Berlin nur 7, davon eine Wahlklausur und kein Zwangsvollstreckungsrecht. Das ist schon deutlich chilliger und die mündliche zählt in Berlin mehr, sodass die meistens schlechtere schriftliche Note durch die mündliche mehr nach oben gezogen wird.(15.04.2026, 13:26)FreistaatsKnecht schrieb: 10,9 Punkte brauchte man im letzten Durchgang für Leipzig. Bezirk Zwickau kann dich in der Straf-/Zivilstation treffen. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass du alle praktischen Stationen direkt in Leipzig bekommst.
Generell kann ich vom Ref in Sachsen nur abraten. Viel zu viel schlechter Unterricht (4x pro Woche), schlechte Orga, immer mehr Aufgaben als im Ring und dadurch schlechte Noten. In der mündlichen musst du zudem neben Aktenvortrag und den normalen Fächern noch ein Wahlfach beherrschen . Die meisten Wahlfächer sind umfangreicher als da sgesante Strafrecht. Nur das Gehalt ist gut. Wenn du aber was dazu verdienst in den Station wird ordentlich gekürzt und Arbeitslosengeld gibt es nach dem Ref wegen der Verbeamtung auch nicht. Also run forest run
Ich hatte auch überlegt nach Sachsen zu gehen. Wie würdest du die Unterscheide bezüglich des Examens im Vergleich zu B/BB einschätzen? Das Geld und die PKV ist für mich schon etwas verlockend, weil ich dann auch nicht wechseln müsste. Ebenso wie die Städte L oder DD gerade im Vergleich zu Brandenburg (Frankfurt oder Cottbus wahrscheinlich wenn für mich). Aber wenn das Examen deutlich schlechter ausfällt bzw. schwieriger ist lohnt sich das nicht.
In Dresden ist der Unterricht zumindest besser als in Leipzig, was ich so höre. Aber der extrem viele Unterricht in Sachsen wäre für mich rücklickend echt ein K.O.-Kriterium. Du hast durchschnittlich 4x Woche Unterricht, musst meistens dann den einzig unterrichtsfreien Tag zum praktischen Ausbilder und bekommst von dem Aufgaben, die du gerade so an den anderen Tagen vor und nach dem Unterricht sowie am WE schaffst. Zum Nacharbeiten, Klausuren schreiben und Lernen bleibt da keine Zeit.
Wir haben auch einige von den Pflichtklausuren erst NACH dem Examen zurückbekommen, weil die Korrektur gut und gerne vier Monate dauert.
In Leipzig hast du noch den Nachteil, dass alle Refs richtige gute Juristen sind, aber die praktischen Ausbilder und Korrektoren der Pflichtklausuren das nicht so richtig wissen. Sprich, die denken, dass die Leute Durchschnitt sind und bewerten entsprechend streng. Der Bewertungsmaßstab ist durch komplett verzerrt. Die Stations- und Ag-Noten sind in Leipzig bei den aller aller meisten schlechter als die Examensnote.
... aber ich muss auch ehrlich sagen, dass ich einfach großen Hass auf den Freistaat schiebe und kaum was positives sagen kann. Das kann bei anderen Refs anders sein. Der Großteil meiner AG ist aber auch sehr enttäuscht von Sachsen.
Danke auf jeden Fall für die Einblicke. Allein die Gewichtung des zweiten Examens und die Klausuraufteilung sprechen aus meiner Sicht sehr für B/BB. Ich hab halt mein erstes Examen auch hier geschrieben und würde ungern jetzt die Klausur mehr schreiben, zudem hat mich auch schon dieser ZivR Fokus im ersten genervt. Ich denke Sachsen scheidet dann für mich aus. Die Noten sind vor allem im befriedigenden Bereich deutlich geringer.
17.04.2026, 11:30
Hey, ich hab mir gerade extra einen Account hier erstellt, um mal die Fake-News bzgl der Notengrenzen zu widerlegen :)
Ich kam bei diesem Durchgang (ab Mai 2026) mit 10,17 NP in Leipzig rein (habe den Platz aber abgelehnt, da ich mich doch für ein anderes Bundesland entschieden habe).
Ich hatte vorher beim OLG Dresden angerufen und wegen der Notengrenzen der letzten Durchgänge nachgefragt und hatte das Gespräch auch gestartet mit "ich hab gehört, im November 2025 war die Notengrenze für Leipzig im Oktober 2025 10,5 NP?", woraufhin der Mann am Telefon meinte "ohje, wo hatten sie denn diese falsche Info gehört?". Er hat dann nochmal bestätigt (das wurde auch in der letzten Infoveranstaltung nochmal von anderen Personen bestätigt), dass die Notengrenze auf jeden Fall gestiegen ist, vorerst auf über 9 Punkte. Da dann aber viele Leute den Platz ablehnen (wie ich zB für Mai), rücken viele Leute nach. Nach dem Nachrückverfahren liegt die Grenze dann etwa bei 9 oder ganz knapp drüber.
Insgesamt wurde mir gesagt, dass die Grenze für den Mai Durchgang immer etwas niedriger ist als für November.
So hoch, wie die Grenze in dem Forum schon öfters dargestellt wurde, ist sie also überhaupt nicht. Die zuständigen Leute beim OLG Dresden sind auch super nett und geben gerne Auskunft, falls du es dir nochmal von offizieller bestätigen lassen möchtest :) Ich hoffe, du bekommst deinen Platz in Leipzig!
Liebe Grüße
Ich kam bei diesem Durchgang (ab Mai 2026) mit 10,17 NP in Leipzig rein (habe den Platz aber abgelehnt, da ich mich doch für ein anderes Bundesland entschieden habe).
Ich hatte vorher beim OLG Dresden angerufen und wegen der Notengrenzen der letzten Durchgänge nachgefragt und hatte das Gespräch auch gestartet mit "ich hab gehört, im November 2025 war die Notengrenze für Leipzig im Oktober 2025 10,5 NP?", woraufhin der Mann am Telefon meinte "ohje, wo hatten sie denn diese falsche Info gehört?". Er hat dann nochmal bestätigt (das wurde auch in der letzten Infoveranstaltung nochmal von anderen Personen bestätigt), dass die Notengrenze auf jeden Fall gestiegen ist, vorerst auf über 9 Punkte. Da dann aber viele Leute den Platz ablehnen (wie ich zB für Mai), rücken viele Leute nach. Nach dem Nachrückverfahren liegt die Grenze dann etwa bei 9 oder ganz knapp drüber.
Insgesamt wurde mir gesagt, dass die Grenze für den Mai Durchgang immer etwas niedriger ist als für November.
So hoch, wie die Grenze in dem Forum schon öfters dargestellt wurde, ist sie also überhaupt nicht. Die zuständigen Leute beim OLG Dresden sind auch super nett und geben gerne Auskunft, falls du es dir nochmal von offizieller bestätigen lassen möchtest :) Ich hoffe, du bekommst deinen Platz in Leipzig!
Liebe Grüße
17.04.2026, 11:51
(17.04.2026, 11:30)s2504 schrieb: Hey, ich hab mir gerade extra einen Account hier erstellt, um mal die Fake-News bzgl der Notengrenzen zu widerlegen :)
Ich kam bei diesem Durchgang (ab Mai 2026) mit 10,17 NP in Leipzig rein (habe den Platz aber abgelehnt, da ich mich doch für ein anderes Bundesland entschieden habe).
Ich hatte vorher beim OLG Dresden angerufen und wegen der Notengrenzen der letzten Durchgänge nachgefragt und hatte das Gespräch auch gestartet mit "ich hab gehört, im November 2025 war die Notengrenze für Leipzig im Oktober 2025 10,5 NP?", woraufhin der Mann am Telefon meinte "ohje, wo hatten sie denn diese falsche Info gehört?". Er hat dann nochmal bestätigt (das wurde auch in der letzten Infoveranstaltung nochmal von anderen Personen bestätigt), dass die Notengrenze auf jeden Fall gestiegen ist, vorerst auf über 9 Punkte. Da dann aber viele Leute den Platz ablehnen (wie ich zB für Mai), rücken viele Leute nach. Nach dem Nachrückverfahren liegt die Grenze dann etwa bei 9 oder ganz knapp drüber.
Insgesamt wurde mir gesagt, dass die Grenze für den Mai Durchgang immer etwas niedriger ist als für November.
So hoch, wie die Grenze in dem Forum schon öfters dargestellt wurde, ist sie also überhaupt nicht. Die zuständigen Leute beim OLG Dresden sind auch super nett und geben gerne Auskunft, falls du es dir nochmal von offizieller bestätigen lassen möchtest :) Ich hoffe, du bekommst deinen Platz in Leipzig!
Liebe Grüße
Wie oben erwähnt, lag die Grenze für Leipzig für Mai 2026 jetzt bei 9,11. Und du schreibst ja selber, dass man sozusagen hoffen muss, dass genug Leute absagen. Mit 10 kriegst du quasi safe einen Platz für Leipzig aber mit 9,XX würde ich mich nicht darauf verlassen. Man weiß ja auch nicht, ob es die nächsten Durchgänge schlimmer wird.



