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LLM Cape Town / Stellenbosch Renomee
LLMBewerber
Unregistered
 
#11
19.12.2020, 16:32
Vielen lieben Dank für die hilfreichen Antworten! Das erlaubt mir schon viel besser eine Einschätzung. Tatsächlich habt ihr mit Corona Recht - mein Plan ist es auch, dass ich erstmal die Bescheide abwarte und dann - es wird wrsl. April/Mai sein - abwarte, wie sich die gesellschaftliche und politische Lage gestaltet. Insoweit man von einem "normalen Sommer" ausgehen kann (so zum. laut Spahn), zahle ich die Gebühren, ansonsten lehne ich den offer ab und verschiebe den LLM aufjedenfall für nach dem Ref :)
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Gast
Unregistered
 
#12
19.12.2020, 17:50
(19.12.2020, 16:27)Gast schrieb:  Der TE hat schon ganz richtig erkannt, dass der Wert des LL.M. durch die jeweilige Universität bestimmt wird. Braucht man deshalb Oxbridge oder Ivy League? Kommt halt drauf an, was man damit will. In der Wissenschaft sicherlich. Als Zusatzqualifikation in der GK genügt dagegen jedes englischsprachige Programm, auch LL.M. (University of the Sunshine Coast). Allerdings dürfte Stellenbosch so ziemlich in der untersten Kategorie von Unis rangieren.

Haha undifferenzierteste Antwort des Tages :-) legt die undifferenzierte Vermutung nahe, dass die (mittlerweile Ex-) Freundin da war und ne richtig gute Zeit hatte... 
jedenfalls zeigt die enge Verbindung mit der Uni und oder der Abschluss dort von einigen herausragenden Leuten, dass selbst der einzige Kritikpunkt hinsichtlich der wissenschaftlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten ins Leere geht, wenn man sich nicht nur anschaut wer nunmehr in ordentlichen Kanzleien da war, sondern auch was Mitherausgeber des Palandt oder der Leitung des Max Planck IPR Instituts dort so gemacht haben oder noch machen.
Im Endeffekt würde ich daher dem Gros der Leute zustimmen, dass Ivy oder vergleichbares sicher ein mehr an Karrierepush sein kann, aber es ansonsten völlig egal ist wo man den LLM eingetütet hat. Nur das man bei den hier in rede stehenden Unis in seiner Freizeit ein sehr ansprechendes Rahmenprogramm vor Ort hat. Bevor ich ins verregnete Edinburgh (obwohl sehr schön, aber nicht für 1 Jahr) oder an einen ähnlichen Ort gehen würde, wäre meine Wahl eindeutig
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Gast
Unregistered
 
#13
19.12.2020, 18:11
(19.12.2020, 17:50)Gast schrieb:  
(19.12.2020, 16:27)Gast schrieb:  Der TE hat schon ganz richtig erkannt, dass der Wert des LL.M. durch die jeweilige Universität bestimmt wird. Braucht man deshalb Oxbridge oder Ivy League? Kommt halt drauf an, was man damit will. In der Wissenschaft sicherlich. Als Zusatzqualifikation in der GK genügt dagegen jedes englischsprachige Programm, auch LL.M. (University of the Sunshine Coast). Allerdings dürfte Stellenbosch so ziemlich in der untersten Kategorie von Unis rangieren.

Haha undifferenzierteste Antwort des Tages :-) legt die undifferenzierte Vermutung nahe, dass die (mittlerweile Ex-) Freundin da war und ne richtig gute Zeit hatte... 
jedenfalls zeigt die enge Verbindung mit der Uni und oder der Abschluss dort von einigen herausragenden Leuten, dass selbst der einzige Kritikpunkt hinsichtlich der wissenschaftlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten ins Leere geht, wenn man sich nicht nur anschaut wer nunmehr in ordentlichen Kanzleien da war, sondern auch was Mitherausgeber des Palandt oder der Leitung des Max Planck IPR Instituts dort so gemacht haben oder noch machen.
Im Endeffekt würde ich daher dem Gros der Leute zustimmen, dass Ivy oder vergleichbares sicher ein mehr an Karrierepush sein kann, aber es ansonsten völlig egal ist wo man den LLM eingetütet hat. Nur das man bei den hier in rede stehenden Unis in seiner Freizeit ein sehr ansprechendes Rahmenprogramm vor Ort hat. Bevor ich ins verregnete Edinburgh (obwohl sehr schön, aber nicht für 1 Jahr) oder an einen ähnlichen Ort gehen würde, wäre meine Wahl eindeutig


Ohh da fühlt sich aber jemand triggered
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Gast
Unregistered
 
#14
19.12.2020, 18:27
(19.12.2020, 18:11)Gast schrieb:  
(19.12.2020, 17:50)Gast schrieb:  
(19.12.2020, 16:27)Gast schrieb:  Der TE hat schon ganz richtig erkannt, dass der Wert des LL.M. durch die jeweilige Universität bestimmt wird. Braucht man deshalb Oxbridge oder Ivy League? Kommt halt drauf an, was man damit will. In der Wissenschaft sicherlich. Als Zusatzqualifikation in der GK genügt dagegen jedes englischsprachige Programm, auch LL.M. (University of the Sunshine Coast). Allerdings dürfte Stellenbosch so ziemlich in der untersten Kategorie von Unis rangieren.

Haha undifferenzierteste Antwort des Tages :-) legt die undifferenzierte Vermutung nahe, dass die (mittlerweile Ex-) Freundin da war und ne richtig gute Zeit hatte... 
jedenfalls zeigt die enge Verbindung mit der Uni und oder der Abschluss dort von einigen herausragenden Leuten, dass selbst der einzige Kritikpunkt hinsichtlich der wissenschaftlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten ins Leere geht, wenn man sich nicht nur anschaut wer nunmehr in ordentlichen Kanzleien da war, sondern auch was Mitherausgeber des Palandt oder der Leitung des Max Planck IPR Instituts dort so gemacht haben oder noch machen.
Im Endeffekt würde ich daher dem Gros der Leute zustimmen, dass Ivy oder vergleichbares sicher ein mehr an Karrierepush sein kann, aber es ansonsten völlig egal ist wo man den LLM eingetütet hat. Nur das man bei den hier in rede stehenden Unis in seiner Freizeit ein sehr ansprechendes Rahmenprogramm vor Ort hat. Bevor ich ins verregnete Edinburgh (obwohl sehr schön, aber nicht für 1 Jahr) oder an einen ähnlichen Ort gehen würde, wäre meine Wahl eindeutig


Ohh da fühlt sich aber jemand triggered

Nope völlig außenstehend. Nur abendliche Langeweile :-) Aber bei der Frage nach zwei Unis eine undifferenziert rauszunehmen und zu keiner von beiden inhaltliches beitragen, zeugt doch davon, dass derjenige triggered ist iBa auf diese Uni. Evtl auch der lockere Kollege schuld, der da war und ihn regelmäßig in Fragen der Sozialkompetenz aussticht. 

Ich persönlich bin davon nur insofern tangiert, als dass Nachfragen zu den Unis hier häufig sind und das zeigt, dass größeres Interesse dahingehend besteht. Nur so hab ich beiläufig überhaupt erfasst was die da anbieten und wer da war. Hätte ich sonst überlesen und nicht wahrgenommen. Wie auch bei jeder zweite Reihe UK Uni zB. Nur wenn ich mir persönlich denke, dass Ivy oder vergleichbar nicht drin ist von Noten, zu teuer und vermeintlich zu viel Aufwand im Verhältnis erfordert, dann stellt sich doch erst die Wahl zwischen zweite Reihe UK, Neuseeland, Australien, Südafrika und Co. 
Und dann ist doch auch anderes relevant als Renommierteste Fakultät, denn da hat man bei der Auswahl oben ja schon nen Haken dran gemacht. Und die Kriterien die dann kommen, kann sich ja jeder selbst beantworten. Außer die Angst so weit weg von zuhause zu sein, kann ich mir nicht vorstellen, wieso man dann nicht wohingegen sollte, wo man sich english Skills anlacht, Spezialisierung ggf. vorantreibt und auch noch geil lebt :-) von daher find ich die Diskussion mittlerweile sowas von albern und ausgelutscht
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Gast
Unregistered
 
#15
19.12.2020, 18:31
(19.12.2020, 17:50)Gast schrieb:  Haha undifferenzierteste Antwort des Tages :-) legt die undifferenzierte Vermutung nahe, dass die (mittlerweile Ex-) Freundin da war und ne richtig gute Zeit hatte... 
jedenfalls zeigt die enge Verbindung mit der Uni und oder der Abschluss dort von einigen herausragenden Leuten, dass selbst der einzige Kritikpunkt hinsichtlich der wissenschaftlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten ins Leere geht, wenn man sich nicht nur anschaut wer nunmehr in ordentlichen Kanzleien da war, sondern auch was Mitherausgeber des Palandt oder der Leitung des Max Planck IPR Instituts dort so gemacht haben oder noch machen.
Im Endeffekt würde ich daher dem Gros der Leute zustimmen, dass Ivy oder vergleichbares sicher ein mehr an Karrierepush sein kann, aber es ansonsten völlig egal ist wo man den LLM eingetütet hat. Nur das man bei den hier in rede stehenden Unis in seiner Freizeit ein sehr ansprechendes Rahmenprogramm vor Ort hat. Bevor ich ins verregnete Edinburgh (obwohl sehr schön, aber nicht für 1 Jahr) oder an einen ähnlichen Ort gehen würde, wäre meine Wahl eindeutig

Du meinst einen der 3 Direktoren des Instituts? Es ist der einzige Direktor ohne LLM. Die anderen beiden scheinen den "klassischen Adressen" verbunden zu sein, das gilt insbesondere für den Herrn mit dem LLM aus Cambridge.

Dieser eine Direktor, der durchaus einen Bezug zur Uni in Stellenbosch zu haben scheint, scheint in seinem Leben zu einer ganzen Reihe von Unis mal irgendeinen bezug gehabt zu haben. Von der Uni Stellenbosch hat er eine Ehrendoktorwürde verliehen bekommen. Genau wie von 8 (!) anderen Universitäten, wobei ich von manchen zuvor noch nie etwas gehört habe. Was macht er nun dort in Stellenbosch? Den Angaben auf seiner Webseite nach hält er dort alle 7-8 Jahre einen Vortrag und/oder nimmt an einer Konferenz teil.

Er war dort vor der Jahrtausendwende offenbar für 3 Jahre "Visiting Professor", aber ohne dort zu lehren oder ähnliches. Studiert hat er im Ausland offenbar sowieso nirgendwo.

Insbesondere da der Mann noch eine ganze Reihe weitere Stationen im Lebenslauf gesammelt hat, wird man wohl annehmen können, dass nicht unbedingt die 3 Jahre als Gastforscher (?) in Stellenbosch oder die achtjährlichen Vorträge dort ihn an die Spitze des MPI gebracht haben.
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Gast
Unregistered
 
#16
19.12.2020, 19:30
(19.12.2020, 18:27)Gast schrieb:  
(19.12.2020, 18:11)Gast schrieb:  
(19.12.2020, 17:50)Gast schrieb:  
(19.12.2020, 16:27)Gast schrieb:  Der TE hat schon ganz richtig erkannt, dass der Wert des LL.M. durch die jeweilige Universität bestimmt wird. Braucht man deshalb Oxbridge oder Ivy League? Kommt halt drauf an, was man damit will. In der Wissenschaft sicherlich. Als Zusatzqualifikation in der GK genügt dagegen jedes englischsprachige Programm, auch LL.M. (University of the Sunshine Coast). Allerdings dürfte Stellenbosch so ziemlich in der untersten Kategorie von Unis rangieren.

Haha undifferenzierteste Antwort des Tages :-) legt die undifferenzierte Vermutung nahe, dass die (mittlerweile Ex-) Freundin da war und ne richtig gute Zeit hatte... 
jedenfalls zeigt die enge Verbindung mit der Uni und oder der Abschluss dort von einigen herausragenden Leuten, dass selbst der einzige Kritikpunkt hinsichtlich der wissenschaftlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten ins Leere geht, wenn man sich nicht nur anschaut wer nunmehr in ordentlichen Kanzleien da war, sondern auch was Mitherausgeber des Palandt oder der Leitung des Max Planck IPR Instituts dort so gemacht haben oder noch machen.
Im Endeffekt würde ich daher dem Gros der Leute zustimmen, dass Ivy oder vergleichbares sicher ein mehr an Karrierepush sein kann, aber es ansonsten völlig egal ist wo man den LLM eingetütet hat. Nur das man bei den hier in rede stehenden Unis in seiner Freizeit ein sehr ansprechendes Rahmenprogramm vor Ort hat. Bevor ich ins verregnete Edinburgh (obwohl sehr schön, aber nicht für 1 Jahr) oder an einen ähnlichen Ort gehen würde, wäre meine Wahl eindeutig


Ohh da fühlt sich aber jemand triggered

Nope völlig außenstehend. Nur abendliche Langeweile :-) Aber bei der Frage nach zwei Unis eine undifferenziert rauszunehmen und zu keiner von beiden inhaltliches beitragen, zeugt doch davon, dass derjenige triggered ist iBa auf diese Uni. Evtl auch der lockere Kollege schuld, der da war und ihn regelmäßig in Fragen der Sozialkompetenz aussticht. 

Ich persönlich bin davon nur insofern tangiert, als dass Nachfragen zu den Unis hier häufig sind und das zeigt, dass größeres Interesse dahingehend besteht. Nur so hab ich beiläufig überhaupt erfasst was die da anbieten und wer da war. Hätte ich sonst überlesen und nicht wahrgenommen. Wie auch bei jeder zweite Reihe UK Uni zB. Nur wenn ich mir persönlich denke, dass Ivy oder vergleichbar nicht drin ist von Noten, zu teuer und vermeintlich zu viel Aufwand im Verhältnis erfordert, dann stellt sich doch erst die Wahl zwischen zweite Reihe UK, Neuseeland, Australien, Südafrika und Co. 
Und dann ist doch auch anderes relevant als Renommierteste Fakultät, denn da hat man bei der Auswahl oben ja schon nen Haken dran gemacht. Und die Kriterien die dann kommen, kann sich ja jeder selbst beantworten. Außer die Angst so weit weg von zuhause zu sein, kann ich mir nicht vorstellen, wieso man dann nicht wohingegen sollte, wo man sich english Skills anlacht, Spezialisierung ggf. vorantreibt und auch noch geil lebt :-) von daher find ich die Diskussion mittlerweile sowas von albern und ausgelutscht

Selten so eine Grütze gelesen. Größtenteils auch völlig unverständlich, was du eigentlich sagen willst. 

Zum Renommee von Stellenbosch schau doch mal ins Times Higher Education Ranking (https://www.timeshighereducation.com/wor...cols/stats), da fällt auf... dass Stellenbosch nicht mal gelistet ist.
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Gast
Unregistered
 
#17
19.12.2020, 19:46
(19.12.2020, 19:30)Gast schrieb:  
(19.12.2020, 18:27)Gast schrieb:  
(19.12.2020, 18:11)Gast schrieb:  
(19.12.2020, 17:50)Gast schrieb:  
(19.12.2020, 16:27)Gast schrieb:  Der TE hat schon ganz richtig erkannt, dass der Wert des LL.M. durch die jeweilige Universität bestimmt wird. Braucht man deshalb Oxbridge oder Ivy League? Kommt halt drauf an, was man damit will. In der Wissenschaft sicherlich. Als Zusatzqualifikation in der GK genügt dagegen jedes englischsprachige Programm, auch LL.M. (University of the Sunshine Coast). Allerdings dürfte Stellenbosch so ziemlich in der untersten Kategorie von Unis rangieren.

Haha undifferenzierteste Antwort des Tages :-) legt die undifferenzierte Vermutung nahe, dass die (mittlerweile Ex-) Freundin da war und ne richtig gute Zeit hatte... 
jedenfalls zeigt die enge Verbindung mit der Uni und oder der Abschluss dort von einigen herausragenden Leuten, dass selbst der einzige Kritikpunkt hinsichtlich der wissenschaftlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten ins Leere geht, wenn man sich nicht nur anschaut wer nunmehr in ordentlichen Kanzleien da war, sondern auch was Mitherausgeber des Palandt oder der Leitung des Max Planck IPR Instituts dort so gemacht haben oder noch machen.
Im Endeffekt würde ich daher dem Gros der Leute zustimmen, dass Ivy oder vergleichbares sicher ein mehr an Karrierepush sein kann, aber es ansonsten völlig egal ist wo man den LLM eingetütet hat. Nur das man bei den hier in rede stehenden Unis in seiner Freizeit ein sehr ansprechendes Rahmenprogramm vor Ort hat. Bevor ich ins verregnete Edinburgh (obwohl sehr schön, aber nicht für 1 Jahr) oder an einen ähnlichen Ort gehen würde, wäre meine Wahl eindeutig


Ohh da fühlt sich aber jemand triggered

Nope völlig außenstehend. Nur abendliche Langeweile :-) Aber bei der Frage nach zwei Unis eine undifferenziert rauszunehmen und zu keiner von beiden inhaltliches beitragen, zeugt doch davon, dass derjenige triggered ist iBa auf diese Uni. Evtl auch der lockere Kollege schuld, der da war und ihn regelmäßig in Fragen der Sozialkompetenz aussticht. 

Ich persönlich bin davon nur insofern tangiert, als dass Nachfragen zu den Unis hier häufig sind und das zeigt, dass größeres Interesse dahingehend besteht. Nur so hab ich beiläufig überhaupt erfasst was die da anbieten und wer da war. Hätte ich sonst überlesen und nicht wahrgenommen. Wie auch bei jeder zweite Reihe UK Uni zB. Nur wenn ich mir persönlich denke, dass Ivy oder vergleichbar nicht drin ist von Noten, zu teuer und vermeintlich zu viel Aufwand im Verhältnis erfordert, dann stellt sich doch erst die Wahl zwischen zweite Reihe UK, Neuseeland, Australien, Südafrika und Co. 
Und dann ist doch auch anderes relevant als Renommierteste Fakultät, denn da hat man bei der Auswahl oben ja schon nen Haken dran gemacht. Und die Kriterien die dann kommen, kann sich ja jeder selbst beantworten. Außer die Angst so weit weg von zuhause zu sein, kann ich mir nicht vorstellen, wieso man dann nicht wohingegen sollte, wo man sich english Skills anlacht, Spezialisierung ggf. vorantreibt und auch noch geil lebt :-) von daher find ich die Diskussion mittlerweile sowas von albern und ausgelutscht

Selten so eine Grütze gelesen. Größtenteils auch völlig unverständlich, was du eigentlich sagen willst. 

Zum Renommee von Stellenbosch schau doch mal ins Times Higher Education Ranking (https://www.timeshighereducation.com/wor...cols/stats), da fällt auf... dass Stellenbosch nicht mal gelistet ist.

Geht völlig am mittlerweile herausgestellten Ergebnis vorbei - Siehe auch Rückmeldung TE. Für nur Karrierepush machst du Ivy oä. Wenn nicht, dann Südhalbkugel. Dh bei 99% der LLM Absolventen völlig klar, dass es letzteres sein sollte. Denn LLM (Norwich) oder (University of the West of England) ist dann weder die Spitze des Elfenbeinturm, noch Sommersonne ohne Ende. Und dennoch wird selbst das förderlich sein.
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Gast
Unregistered
 
#18
19.12.2020, 20:04
Zitat:Größtenteils auch völlig unverständlich, was du eigentlich sagen willst. 
Genau das. Ich verstehe kein Wort. Der Schreibstil ist kaum erträglich.
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Gast
Unregistered
 
#19
19.12.2020, 20:11
Also bei mir ist Stellenbosch in der Times höher gelistet als die allermeisten deutschen Unis.
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Gast
Unregistered
 
#20
19.12.2020, 21:02
(19.12.2020, 20:11)Gast schrieb:  Also bei mir ist Stellenbosch in der Times höher gelistet als die allermeisten deutschen Unis.

Leider nicht die law school. Für diese gibt es ein eigenes Ranking.
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