09.09.2026, 12:21
(09.09.2026, 11:24)Refgurke schrieb:Ich lese hier gebannt mit und habe selbst im Juli geschrieben. Ich empfand auch die Ringtausch Klausuren als "schwerer", wobei es auch daran liegen könnte, dass die Klausuren einfach von der Struktur her ungewohnt sind. Irgendwie hat man sich ja ausschließlich (ich zumindest) mit hessischen Sachverhalten vorbereitet. Viel Erfolg euch allen weiterhin!(09.09.2026, 10:30)HessEx26 schrieb:(09.09.2026, 09:45)Dummisel schrieb:(08.09.2026, 20:53)HessEx26 schrieb:Wie empfindest du es bisher im Vergleich zu Januar?(08.09.2026, 18:33)Ref‘inNRW schrieb: Hey was wurde heute abgefragt? Wie findet ihr bisher den Durchgang?
Hessen, Arbeitsrecht, Kündigungsschutzklage, insb. Verdachtskündigung. Finde den Durchgang sehr schwer, die Klausuren mit Details überladen, insb. am Freitag. Zwar erkennbare Schwerpunkte, aber zugleich zahllose weitere Themen, die man mal kürzer, mal länger ansprechen müsste. Kein Vergleich mit den allermeisten Übungsklausuren. Hab Klausuren aus dem Speyer-Kurs, die ausdrücklich auf 8h ausgelegt sind, um möglichst viele Themen abzudecken, und die sind weniger überladen als die Klausuren der letzten Tage.
Dazu waren es recht exotische Klausuren, zumindest in der jeweiligen Einkleidung. § 731 gestern war gar kein Spaß, auch weil die Kommentierung im Putzo ständig wirkte, als steht da das Gegenteil von dem, was man in der Klausur machen müsste. Furchtbare Kommentierung. Dass man dann im JPA Hessen meint, man müsste vollgestopfte Klausuren - wie die von Freitag - noch um einen weiteren Sachverhalt ergänzen, passt ins Bild.
Ich würde ja wirklich gerne mal jemandem über die Schulter schauen, der die Tipps in den Skripten oder Lehrbüchern beherzigt, den Sachverhalt mehrfach gründlich zu lesen und sodann die Akte auf 20 verschiedenen Notizzetteln zu exzerpieren und dann eine vollständige Klausur abzugeben. Nicht minder absurd wirkt der Tipp eines älteren Aufsatzes, man möge sich doch mit Schere und Klebstoff behelfen, um Fehler beim Exzerpieren der Akte zu korrigieren.
Bin frustriert, wie man vielleicht merkt. Tief drin weiß ich schon, bei wem die Schuld zu suchen ist
Ich würde mir die linke Hand abhacken und mit verbundenen Augen schreiben, wenn ich dafür nochmal Klausuren wie die im Januar kriegen würde. Dass das nicht geklappt hat, hatte leider ganz andere Ursachen.
Ich finde es auch viel schlimmer. Aber ich glaube es liegt daran, dass die Klausuren bisher überwiegend aus dem Ringtausch mit dem GJPA stammen (Grüße gehen raus)
09.09.2026, 13:02
Woher weiß man denn wann der Ringtausch stattfindet und welche Klausuren konkret aus einem Ringtausch stammen und das eigene LJPA nicht ggf. mal eine neue Struktur verwendet hat oder einen exotischen Fall verfasst hat?
09.09.2026, 13:15
(09.09.2026, 12:21)Niklas215 schrieb:Ich bin Refi aus dem GJPA-Gebiet und auch für uns waren die aktuellen Z-Klausuren anspruchsvoll und ungewohnt!(09.09.2026, 11:24)Refgurke schrieb:Ich lese hier gebannt mit und habe selbst im Juli geschrieben. Ich empfand auch die Ringtausch Klausuren als "schwerer", wobei es auch daran liegen könnte, dass die Klausuren einfach von der Struktur her ungewohnt sind. Irgendwie hat man sich ja ausschließlich (ich zumindest) mit hessischen Sachverhalten vorbereitet. Viel Erfolg euch allen weiterhin!(09.09.2026, 10:30)HessEx26 schrieb:(09.09.2026, 09:45)Dummisel schrieb:(08.09.2026, 20:53)HessEx26 schrieb: Hessen, Arbeitsrecht, Kündigungsschutzklage, insb. Verdachtskündigung. Finde den Durchgang sehr schwer, die Klausuren mit Details überladen, insb. am Freitag. Zwar erkennbare Schwerpunkte, aber zugleich zahllose weitere Themen, die man mal kürzer, mal länger ansprechen müsste. Kein Vergleich mit den allermeisten Übungsklausuren. Hab Klausuren aus dem Speyer-Kurs, die ausdrücklich auf 8h ausgelegt sind, um möglichst viele Themen abzudecken, und die sind weniger überladen als die Klausuren der letzten Tage.Wie empfindest du es bisher im Vergleich zu Januar?
Dazu waren es recht exotische Klausuren, zumindest in der jeweiligen Einkleidung. § 731 gestern war gar kein Spaß, auch weil die Kommentierung im Putzo ständig wirkte, als steht da das Gegenteil von dem, was man in der Klausur machen müsste. Furchtbare Kommentierung. Dass man dann im JPA Hessen meint, man müsste vollgestopfte Klausuren - wie die von Freitag - noch um einen weiteren Sachverhalt ergänzen, passt ins Bild.
Ich würde ja wirklich gerne mal jemandem über die Schulter schauen, der die Tipps in den Skripten oder Lehrbüchern beherzigt, den Sachverhalt mehrfach gründlich zu lesen und sodann die Akte auf 20 verschiedenen Notizzetteln zu exzerpieren und dann eine vollständige Klausur abzugeben. Nicht minder absurd wirkt der Tipp eines älteren Aufsatzes, man möge sich doch mit Schere und Klebstoff behelfen, um Fehler beim Exzerpieren der Akte zu korrigieren.
Bin frustriert, wie man vielleicht merkt. Tief drin weiß ich schon, bei wem die Schuld zu suchen ist
Ich würde mir die linke Hand abhacken und mit verbundenen Augen schreiben, wenn ich dafür nochmal Klausuren wie die im Januar kriegen würde. Dass das nicht geklappt hat, hatte leider ganz andere Ursachen.
Ich finde es auch viel schlimmer. Aber ich glaube es liegt daran, dass die Klausuren bisher überwiegend aus dem Ringtausch mit dem GJPA stammen (Grüße gehen raus)
Es geht ja schon seit längerem das Gerücht rum, dass im Ringtausch ungerne die GJPA Klausuren genommen werden, weil sie so schwer sind und alles was hier steht deutet für mich darauf hin, dass die Z-Klausuren vom
GJPA stammen
09.09.2026, 13:42
(09.09.2026, 13:02)Ref0926 schrieb: Woher weiß man denn wann der Ringtausch stattfindet und welche Klausuren konkret aus einem Ringtausch stammen und das eigene LJPA nicht ggf. mal eine neue Struktur verwendet hat oder einen exotischen Fall verfasst hat?
Sieht man vor allem an der Stadt. Das JPA Hessen wird keine Klausur entwerfen, die in Bernau bei Berlin oder Frankfurt (Oder) spielt. Am Ende ist dann immer noch ein Hinweis zu den Gerichtsbezirken dabei.
09.09.2026, 14:13
Ich habe die ersten beiden Zivilrechtsklausuren echt als Zumutung empfunden (GJPA). Und das, obwohl ich Zivilrecht eigentlich immer ganz gut konnte :/
Jetzt habe ich echt Angst durch die Klausuren gefallen zu sein und das Examen direkt am Anfang vergeigt zu haben. Geht das noch jemandem so? Wie geht ihr damit um? Ich hasse es auch gerade so, dass man jetzt bis Dezember zittern muss…
Jetzt habe ich echt Angst durch die Klausuren gefallen zu sein und das Examen direkt am Anfang vergeigt zu haben. Geht das noch jemandem so? Wie geht ihr damit um? Ich hasse es auch gerade so, dass man jetzt bis Dezember zittern muss…
09.09.2026, 14:24
(09.09.2026, 14:13)verzweifelterRef schrieb: Ich habe die ersten beiden Zivilrechtsklausuren echt als Zumutung empfunden (GJPA). Und das, obwohl ich Zivilrecht eigentlich immer ganz gut konnte :/
Jetzt habe ich echt Angst durch die Klausuren gefallen zu sein und das Examen direkt am Anfang vergeigt zu haben. Geht das noch jemandem so? Wie geht ihr damit um? Ich hasse es auch gerade so, dass man jetzt bis Dezember zittern muss…
Ich weiß, es ist schwer, aber versuche, die Klausuren abzuhaken und nach vorne zu schauen. Jede neue Klausur ist ein neuer Versuch. Nur weil man eventuell durch zwei Klausuren fällt, heißt das ja noch nicht, dass das ganze Examen gelaufen ist.
Die Benotung ist sowieso willkürlich und unvorhersehbar. Manchmal hat man ein gutes Gefühl und wird enttäuscht oder umgekehrt. Einfach abhaken.
09.09.2026, 14:29
An die, die nicht zum ersten Mal schreiben: hattet ihr denn das Gefühl, dass in der Bewertung berücksichtigt wird, wenn eine Klausur vom GJPA stammt? Oder hat man dann einfach Pech?
09.09.2026, 14:51
(09.09.2026, 13:42)rlm98 schrieb:(09.09.2026, 13:02)Ref0926 schrieb: Woher weiß man denn wann der Ringtausch stattfindet und welche Klausuren konkret aus einem Ringtausch stammen und das eigene LJPA nicht ggf. mal eine neue Struktur verwendet hat oder einen exotischen Fall verfasst hat?
Sieht man vor allem an der Stadt. Das JPA Hessen wird keine Klausur entwerfen, die in Bernau bei Berlin oder Frankfurt (Oder) spielt. Am Ende ist dann immer noch ein Hinweis zu den Gerichtsbezirken dabei.
In NRW hatten wir ja überwiegend dieselben Klausuren (auch dann GJPA) und die waren alle auf Städte in NRW abgestimmt bzw dann umgeschrieben
09.09.2026, 15:24
(09.09.2026, 10:30)HessEx26 schrieb:(09.09.2026, 09:45)Dummisel schrieb:(08.09.2026, 20:53)HessEx26 schrieb:Wie empfindest du es bisher im Vergleich zu Januar?(08.09.2026, 18:33)Ref‘inNRW schrieb: Hey was wurde heute abgefragt? Wie findet ihr bisher den Durchgang?
Hessen, Arbeitsrecht, Kündigungsschutzklage, insb. Verdachtskündigung. Finde den Durchgang sehr schwer, die Klausuren mit Details überladen, insb. am Freitag. Zwar erkennbare Schwerpunkte, aber zugleich zahllose weitere Themen, die man mal kürzer, mal länger ansprechen müsste. Kein Vergleich mit den allermeisten Übungsklausuren. Hab Klausuren aus dem Speyer-Kurs, die ausdrücklich auf 8h ausgelegt sind, um möglichst viele Themen abzudecken, und die sind weniger überladen als die Klausuren der letzten Tage.
Dazu waren es recht exotische Klausuren, zumindest in der jeweiligen Einkleidung. § 731 gestern war gar kein Spaß, auch weil die Kommentierung im Putzo ständig wirkte, als steht da das Gegenteil von dem, was man in der Klausur machen müsste. Furchtbare Kommentierung. Dass man dann im JPA Hessen meint, man müsste vollgestopfte Klausuren - wie die von Freitag - noch um einen weiteren Sachverhalt ergänzen, passt ins Bild.
Ich würde ja wirklich gerne mal jemandem über die Schulter schauen, der die Tipps in den Skripten oder Lehrbüchern beherzigt, den Sachverhalt mehrfach gründlich zu lesen und sodann die Akte auf 20 verschiedenen Notizzetteln zu exzerpieren und dann eine vollständige Klausur abzugeben. Nicht minder absurd wirkt der Tipp eines älteren Aufsatzes, man möge sich doch mit Schere und Klebstoff behelfen, um Fehler beim Exzerpieren der Akte zu korrigieren.
Bin frustriert, wie man vielleicht merkt. Tief drin weiß ich schon, bei wem die Schuld zu suchen ist
Ich würde mir die linke Hand abhacken und mit verbundenen Augen schreiben, wenn ich dafür nochmal Klausuren wie die im Januar kriegen würde. Dass das nicht geklappt hat, hatte leider ganz andere Ursachen.
Okay das ist hart, so toll fand ich die im Januar dann doch nicht
09.09.2026, 15:45
(09.09.2026, 13:42)rlm98 schrieb:(09.09.2026, 13:02)Ref0926 schrieb: Woher weiß man denn wann der Ringtausch stattfindet und welche Klausuren konkret aus einem Ringtausch stammen und das eigene LJPA nicht ggf. mal eine neue Struktur verwendet hat oder einen exotischen Fall verfasst hat?
Sieht man vor allem an der Stadt. Das JPA Hessen wird keine Klausur entwerfen, die in Bernau bei Berlin oder Frankfurt (Oder) spielt. Am Ende ist dann immer noch ein Hinweis zu den Gerichtsbezirken dabei.
So wie ich das hier verstanden habe, hatten die Berliner eine ganz andere Z2 Klausur als wir in NRW?










