Referendarswelt
Juristen-
koffer
Ref-
Infoseiten
Stations-
börse
Buchladen Protokolle
& Co.
Richter-
Infoseiten
  • Suche
  • Deine Referendarswelt
    • Juristenkoffer.de - Kommentare mieten
    • RefNews - Das Blog zum Referendariat
    • Infoseiten zum Referendariat
    • Referendarbuchladen - Bücher für Rechtsreferendare
    • Stationsradar.de - Stationsangebote u. Nebenjobs
    • Protokolle-Assessorexamen.de - Protokolle für das 2. Examen
    • Referendarswelt - Die Stadt für Rechtsreferendare
    • Infoseiten: Richter / Staatsanwalt werden
Einloggen oder Registrieren » Hallo, Gast! Auch als Gast kannst Du Beiträge posten. Besser nutzbar ist das Forum aber, wenn Du Dich registrierst und einloggst.
Login
Benutzername/E-Mail:
Passwort: Passwort vergessen?
 
  1. Startseite
  2. Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare
  3. Instanzen für Rechtsreferendare
  4. Berufseinstieg nach dem Referendariat
  5. Relevanz der Note des 1. SteX für die Jobchancen in der freien Wirtschaft
Antworten

 
Relevanz der Note des 1. SteX für die Jobchancen in der freien Wirtschaft
Harald
Junior Member
Beiträge: 2
Themen: 1
Registriert seit: Jan 2023
#1
14.01.2023, 21:47
Wieso wird immer so getan, als sei die Note des zweiten Stex so viel bedeutsamer für den Jobeinstieg?

Ich stelle die steile These auf, die Note des 1. SteX ist zumindest mittelbar relevanter für den Jobeinstieg (von Bereichen, in denen tatsächlich Prozessrecht gemacht wird, abgesehen). Die Note des 1. SteX entscheidet darüber, ob man promovieren kann, ob man einen LLM machen kann und vor allem, ob man die Möglichkeit erhält, durch eine WiMi/Ref.-Tätigkeit einen Fuß in eine Kanzlei zu bekommen.
Suchen
Zitieren
Lance
Junior Member
**
Beiträge: 12
Themen: 2
Registriert seit: Jan 2023
#2
14.01.2023, 23:12
Ist das so, dass ein Examen in Kanzleien/Unternehmen messbar relevanter ist als das andere? 

Für das 2. spricht halt, dass es zum Zeitpunkt der Bewerbung nun mal das frischere der beiden ist. Wie Du selbst sagst: durch Diss/LLM/chillen/Verbesserungsversuch können zwischen 1. und 2. Examen schon mal fünf Jahre liegen. 

Und dann gibt es beim 2. nicht so augenfällige Unterschiede zwischen den Ländern wie beim 1. - ich denke da an Abschichten, Möglichkeiten zum Verbessern etc. 

Süd-Nord-Gefälle-Diskussion incoming…
Suchen
Zitieren
Harald
Junior Member
Beiträge: 2
Themen: 1
Registriert seit: Jan 2023
#3
15.01.2023, 00:53
(14.01.2023, 23:12)Lance schrieb:  Ist das so, dass ein Examen in Kanzleien/Unternehmen messbar relevanter ist als das andere? 

Für das 2. spricht halt, dass es zum Zeitpunkt der Bewerbung nun mal das frischere der beiden ist. Wie Du selbst sagst: durch Diss/LLM/chillen/Verbesserungsversuch können zwischen 1. und 2. Examen schon mal fünf Jahre liegen. 

Und dann gibt es beim 2. nicht so augenfällige Unterschiede zwischen den Ländern wie beim 1. - ich denke da an Abschichten, Möglichkeiten zum Verbessern etc. 

Süd-Nord-Gefälle-Diskussion incoming…

Das Aktualitäts-Argument setzt voraus, dass die Arbeitgeber tatsächlich davon ausgingen, dass die Note des SteX etwas über die beruflichen Fähigkeiten aussagen. 

Ich denke, die meisten Arbeitgeber, besonders die, die auf 2x VB bestehen, tun dies wegen des Prestiges und um nach außen hin, die „Besten“ zu haben. Die allermeisten Menschen außerhalb der Jura Bubble wissen nicht, wie wenig die SteX über die beruflichen Fähigkeiten aussagt.
Suchen
Zitieren
Berichterstatterin
Junior Member
**
Beiträge: 49
Themen: 0
Registriert seit: Jun 2022
#4
15.01.2023, 12:23
Das erste Staatsexamen ist eine der wichtigsten Eintrittskarten für Dis und Nebentätigkeiten, die den "roten Faden im Lebenslauf" stärken.

Bewerber, die Interesse für und Kenntnisse im individuellen Fachbereich mitbringen, haben bessere Einstellungschancen. Ich war an mehreren Einstellungsentscheidungen beteiligt, wo 2xB und einschlägige Nebentätigkeit/Dis deutlich besser vorbenotete Bewerber ausgestochen haben. Dabei hatten "meine" Kanzleien aber immer Notenuntergrenzen (mindestens 15-16 aus beiden Examina und mindestens 7,0/7,5 im zweiten Examen). Im Unternehmen gab es bisher keine Positionen für absolute Berufsanfänger, so dass die Noten stark in den Hintergrund treten. Da ist von 13 bis 25 in Summe alles dabei.
In den Kanzleien war es im ersten Examen ein Plus, wenn man bei einem anerkannten Prof im "passenden" Schwerpunkt war (das lag meist an persönlichen Kontakten der Partner/Counsel zum Lehrstuhl: Wer mit Empfehlung bestimmter Lehrstühle kam, musste sich schon ziemlich dumm anstellen, um nicht genommen zu werden).
Suchen
Zitieren
« Ein Thema zurück | Ein Thema vor »
Antworten



 

Zur letzten Instanz

Das Forum "Zur letzten Instanz" ist das einzige Forum speziell für Rechtsreferendare. Diskutiere mit bei Fragen Rund um den juristischen Vorbereitungsdienst und zum Zweiten Staatsexamen!

Quick Links



Kontaktiere uns

E-Mail an uns  Datenschutzhinweise

Impressum 

Linearer Modus
Baumstrukturmodus