26.06.2022, 14:42
Da ich Nordlicht bin, möchte ich mein Ref im Norden machen. Muss man beim Wechsel ins GPA mit Verschlechterung rechnen, wenn man das 1. in Bayern gemacht hat? Man hört ja, wie schwer es im GPA
sein soll und wie stark die Konkurrenz im Norden.
sein soll und wie stark die Konkurrenz im Norden.
26.06.2022, 14:54
Ich denke, dass keiner in die „Glaskugel“ schauen kann, um dir zu sagen wie du im zweiten Examen abschneiden wirst. Zumal die Anforderungen des zweiten Examens nicht unbedingt die des ersten Examens sind.
26.06.2022, 15:05
Glaskugel-gute Idee?. Hatte allerdings mehr auf Erfahrungen anderer gehofft.
26.06.2022, 19:57
In der Tendenz verschlechtern sich Kandidaten im 2. Examen häufiger als dass sie sich verbessern. Auch letztes kommt allerdings vor. Beide Aussagen gelten ganz unabhängig davon, wo man sein 1. und 2. Examen macht.
27.06.2022, 16:25
Also LTO hat dazu schon mal einen Artikel verfasst. Einfach mal nach lto+Noten+zweites Staatsexamen+Bundesland googeln. Im Schnitt wird man, wenn man von Nord nach Süd wechselt ungefähr nen Punkt besser. Vom ersten zum zweiten Examen verschlechtert man sich im Schnitt aber ebenfalls um einen Punkt. Daher wäre es am Ende statistisch gesehen wohl dieselbe Note.
Noch zum GPA: dort schreibst du auch mit Bremen und SH und dort sind die Kanditen im Schnitt nicht so stark. Angekommen du fängst in HH an, hättest du zwar in der Vorbereitung eine starke Trainingsgruppe. Das gilt aber nicht für die echten Examensklausuren. Und da es in HH keine AG Noten gibt, sehe ich in der starken Kohorte keine Nachteile.
Noch zum GPA: dort schreibst du auch mit Bremen und SH und dort sind die Kanditen im Schnitt nicht so stark. Angekommen du fängst in HH an, hättest du zwar in der Vorbereitung eine starke Trainingsgruppe. Das gilt aber nicht für die echten Examensklausuren. Und da es in HH keine AG Noten gibt, sehe ich in der starken Kohorte keine Nachteile.
28.06.2022, 17:49
Danke für den Tipp bzgl. des Artikels und die Ausführungen dazu!








