21.01.2022, 17:40
Hallo Leute,
ich sehe auf den Internetseiten vieler OLG's, dass diese für die Bewerbung für den Staatsdienst neben dem klassischen tabellarischen Lebenslauf auch einen "handgeschriebenen Lebenslauf (im Fließtext)" verlangen. Ich kann mir darunter irgendwie wenig vorstellen bzw. sehe wenig Sinn darin, einen Aufsatz zu schreiben à la "ich bin 19xx in ... geboren und ab ... in die Grundschule ... gegangen..."
Habt ihr Erfahrungen damit gemacht?
ich sehe auf den Internetseiten vieler OLG's, dass diese für die Bewerbung für den Staatsdienst neben dem klassischen tabellarischen Lebenslauf auch einen "handgeschriebenen Lebenslauf (im Fließtext)" verlangen. Ich kann mir darunter irgendwie wenig vorstellen bzw. sehe wenig Sinn darin, einen Aufsatz zu schreiben à la "ich bin 19xx in ... geboren und ab ... in die Grundschule ... gegangen..."
Habt ihr Erfahrungen damit gemacht?
21.01.2022, 17:48
Genau das ist es. Es geht schlicht um dein Schriftbild.
21.01.2022, 18:25
21.01.2022, 18:30
Ich dachte bisher, es geht schlicht darum, dass eine Schriftprobe zur Akte gelangt. Nützlich etwa, wenn es darum geht, Examensklausuren abzugleichen und ähnliches
das Argument "Schriftbild" habe ich bisher noch nie gehört.
das Argument "Schriftbild" habe ich bisher noch nie gehört.
21.01.2022, 18:41
21.01.2022, 19:03
Es ist eine Prüfung, um Ausdruck, Rechtschreibung und Grammatik zu überprüfen. Schrecklich, was da manchmal lesen muss
21.01.2022, 19:25
21.01.2022, 19:41
21.01.2022, 20:10
Kann man doch eh nicht lesen, je nach Handschrift
22.01.2022, 00:25
Wenn ich die handgekrakelten Verfügungen meiner Kollegen versuche zu entziffern hätte keiner diese Hürde schaffen dürfen










