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Finanzierung des Verbesserungsversuchs
Gast
Unregistered
 
#1
03.08.2021, 15:45
Moin liebes Forum,

nachdem die schriftlichen Klausuren eher mäßig ausgefallen sind, steht für mich eigentlich fest, dass der VV ansteht. 

Wie haben diejenigen von euch, die davor stehen oder ihn schon geschrieben, diesen finanziert?

 Eltern ist leider keine Option.
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Gast
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#2
03.08.2021, 15:51
(03.08.2021, 15:45)Gast schrieb:  Moin liebes Forum,

nachdem die schriftlichen Klausuren eher mäßig ausgefallen sind, steht für mich eigentlich fest, dass der VV ansteht. 

Wie haben diejenigen von euch, die davor stehen oder ihn schon geschrieben, diesen finanziert?

 Eltern ist leider keine Option.

Das würde mich auch interessieren - ähnliche Situation. Ich dachte eventuell an eine WissMit-Stelle, 2 Tage die Woche?
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Gast
Unregistered
 
#3
03.08.2021, 16:44
(03.08.2021, 15:45)Gast schrieb:  Moin liebes Forum,

nachdem die schriftlichen Klausuren eher mäßig ausgefallen sind, steht für mich eigentlich fest, dass der VV ansteht. 

Wie haben diejenigen von euch, die davor stehen oder ihn schon geschrieben, diesen finanziert?

 Eltern ist leider keine Option.


Arbeitsamt
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Gast
Unregistered
 
#4
03.08.2021, 16:54
ALG 1 + 165 € (Klausuren an der Uni korrigieren). Zum Leben eigentlich zu wenig, aber zum Sterben Zuviel
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Gast
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#5
03.08.2021, 17:36
Lässt das Arbeitsamt einen in Ruhe, wenn man sagt, dass man den VV schreiben will? Oder muss man sich dann nebenher bewerben?
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Gast
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#6
03.08.2021, 17:43
Das hängt vom Sachbearbeiter ab und kann dir daher leider niemand genau sagen.
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Gast
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#7
03.08.2021, 20:04
Meine Sachbearbeiterin kannte sich mit Referendarsproblemen erstaunlich gut aus und war sehr verständnisvoll. Ich gehe also davon aus, dass ich nächsten Monat mit der Vorbereitung auf den VV starten kann.
Klausurkorrekturen werde ich weiterhin annehmen und mich auch vorsichtig nach WissMit-Stellen umsehen.
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Gast
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#8
04.08.2021, 07:46
Danke für den Hinweis mit dem Arbeitsamt. Allerdings bin ich eigentlich kein Fan davon mittelfristig arbeitslos zu sein. 

Meine Idee wäre eigentlich mich für den höheren Verwaltungsdienst zu bewerben (damit könnte ich auch dauerhaft leben und die Noten dürften dafür reichen) und dann den VV zu schreiben.  Wenn das funktioniert, würde ich mich bei eimer Verbesserung als Richter bewerben. 

Hat jemand mit einem solchen Vorgehen Erfahrung?
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Gast
Unregistered
 
#9
04.08.2021, 07:58
(04.08.2021, 07:46)Gast schrieb:  Danke für den Hinweis mit dem Arbeitsamt. Allerdings bin ich eigentlich kein Fan davon mittelfristig arbeitslos zu sein. 

Meine Idee wäre eigentlich mich für den höheren Verwaltungsdienst zu bewerben (damit könnte ich auch dauerhaft leben und die Noten dürften dafür reichen) und dann den VV zu schreiben.  Wenn das funktioniert, würde ich mich bei eimer Verbesserung als Richter bewerben. 

Hat jemand mit einem solchen Vorgehen Erfahrung?

Das eine schließt das andere doch nicht aus. Bis zu den schriftlichen Klausuren wirst du aufgrund der langen Bewerbungsdauer im öD vermutlich eh noch keine Stelle bekommen. Das sind ja nur ca. 3-4 Monate. Aber es spricht natürlich nichts dagegen nach den schriftlichen Klausuren in der Verwaltung anzufangen. Ich sehe auch ehrlich gesagt keine Notwendigkeit in der Wartezeit zwischen schriftlichen Klausuren und mündlicher Prüfung nichts zu machen.
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Gast
Unregistered
 
#10
04.08.2021, 10:06
(03.08.2021, 16:54)Gast schrieb:  ALG 1 + 165 € (Klausuren an der Uni korrigieren). Zum Leben eigentlich zu wenig, aber zum Sterben Zuviel

Ggf noch ein kleines bisschen Lebenshack für diejenigen, die noch mitten im Ref sind: wenn man schon längere Zeit n Nebenjob hat, erhöht sich der Freibetrag. Arbeite seit Beginn des Refs als WiMi an der Uni und darf deshalb auch nach ausscheiden aus dem ref von den 7xx Euro netto die ich da bekomme knapp 600 anrechnumhsfrei behalten, während ich ALG 1 beziehe...
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