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Besser für sich, als für andere
Gast
Unregistered
 
#1
20.07.2021, 07:46
Überlebt ihr auch oft, lieber selbstständig zu sein.

Ich verdiene locker einen sechsstelligen Umsatz, aber sehe davon lediglich was mittleres fünfstelliges.

Ohne den Verdienst für meinen Chef, könnte ich locker halb soviel arbeiten und hätte genauso viel in der Tasche.

Kostenstruktur könnte ich mit büromitbenutzung auf unter 150€ im
Monat halten.

Wie seht ihr die finanziellen Möglichkeiten der Selbstständigkeit?

5 Mandate mit einem Streitwert von 5.000 eur bis Urteil wurden reichen. Dann bräuchte dich lediglich 60 Mandate im Monat. Finde ich überschaubar.
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Gast
Unregistered
 
#2
20.07.2021, 08:02
Besser kein Komma vor „als“ bei Vergleichen.
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Gast
Unregistered
 
#3
20.07.2021, 08:33
(20.07.2021, 07:46)Gast schrieb:  Überlebt ihr auch oft, lieber selbstständig zu sein.

Ich verdiene locker einen sechsstelligen Umsatz, aber sehe davon lediglich was mittleres fünfstelliges.

Ohne den Verdienst für meinen Chef, könnte ich locker halb soviel arbeiten und hätte genauso viel in der Tasche.

Kostenstruktur könnte ich mit büromitbenutzung auf unter 150€ im
Monat halten.

Wie seht ihr die finanziellen Möglichkeiten der Selbstständigkeit?

5 Mandate mit einem Streitwert von 5.000 eur bis Urteil wurden reichen. Dann bräuchte dich lediglich 60 Mandate im Monat. Finde ich überschaubar.

Auf 20 Arbeitstage sind das drei Mandate am Tag. Das kommt mir schon viel vor aber ich bin auch in einem ganz anderen Rechtsgebiet  Cheese
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Gast
Unregistered
 
#4
20.07.2021, 09:13
Kommt halt darauf an, ob Du eine feste Mandantenbasis hast, die Du mitnehmen kannst. Nur weil Du Dich selbständig machst und ein Messingschild an Deine Haustür hängst, rennen die Mandanten Dir nicht die Bude ein.

Dein Geschäft klingt zudem sehr kleinteilig. Ich sag mal so: besser einen Dauerberatungsmandanten, der Dir jeden Monat zuverlässig 5.000 Euro einbringt, als 30 Mandanten, die Dir jeweils 2.000 Euro einbringen.
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HerrKules
Posting Freak
*****
Beiträge: 1.104
Themen: 7
Registriert seit: Mar 2021
#5
20.07.2021, 09:40
150€ Kosten? Damit 60 Mandate ranschaffen im Monat? Das reicht ja grade mal fürs Telefon.
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Gasto
Unregistered
 
#6
20.07.2021, 09:43
Derzeit nicht. Strebe aber auch die Partnerposition bei uns an.

Würde ich mich morgen selbstständig machen, hätte ich null Mandanten. Starke Partner und ein starker Markenname der Kanzlei ziehen eben auch.

Abgesehen davon muss man auch sagen, dass Kanzleiorga mehr Aufwand macht als der durchschnittliche Berufseinsteiger so denkt. Rechnungen hinterher rennen, mit irgendwelchen Refas über Gehalt und Urlaub verhandeln usw. Da ist das Angestelltenleben schon ganz entspannt. Fälle abarbeiten und fertig.
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Gasto
Unregistered
 
#7
20.07.2021, 09:47
(20.07.2021, 09:40)HerrKules schrieb:  150€ Kosten? Damit 60 Mandate ranschaffen im Monat? Das reicht ja grade mal fürs Telefon.

Hier gab's doch schon mal einen, der eine ähnliche Kostenstruktur hatte. Irgendwann ist dann rausgekommen, dass er halt das Familienbüro mitbenutzen darf und die im Endeffekt alles zahlen.
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Gast
Unregistered
 
#8
20.07.2021, 10:56
(20.07.2021, 09:47)Gasto schrieb:  
(20.07.2021, 09:40)HerrKules schrieb:  150€ Kosten? Damit 60 Mandate ranschaffen im Monat? Das reicht ja grade mal fürs Telefon.

Hier gab's doch schon mal einen, der eine ähnliche Kostenstruktur hatte. Irgendwann ist dann rausgekommen, dass er halt das Familienbüro mitbenutzen darf und die im Endeffekt alles zahlen.

Cheese Cheese Cheese  Manche Leute ey
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Gast
Unregistered
 
#9
20.07.2021, 11:03
(20.07.2021, 08:02)Gast schrieb:  Besser kein Komma vor „als“ bei Vergleichen.

...außer bei vollwertigen Sätzen. Sonst ist man dümmer, als die Polizei erlaubt.
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Gast
Unregistered
 
#10
20.07.2021, 13:19
Also 60 Mandanten pro Monat klingt jetzt nicht so chillig, vor allem wenn es immer bis zum Urteil gehen soll. Ich meine das wären ja 3 Verhandlungen pro Tag ?‍♂️ Glaube kaum das man das ohne weiteres schafft.
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