28.06.2021, 23:59
(27.06.2021, 22:36)Gast schrieb: Wenn ein Beamter im hD mit 65 in Pension geht, hat er mindestens 3000 Euro netto Pension.
Ein Anwalt, der gut verdient hat, aber nicht auf GK/Partner Niveau, hat 2000 Euro netto Rente.
Das sind 1000 Euro Unterschied im Monat und 12.000 im Jahr.
Wenn der Beamter mindestens noch 20 Jahre lebt bis 85, dann sind das 240.000, fast eine Viertelmillion.
Das hat der gut verdienende Anwalt vllt irgendwo in Fonds oder auf dem Konto und muss davon seinen Mehrbedarf als Rentner finanzieren.
Als Anwalt zahlt man ins Versorgungswerk ein. Da dürfte die Rente schnell bei 4k+ brutto liegen.
29.06.2021, 01:54
Wie viel sind dann 4000 Euro brutto Rente bei welchem Gehalt?
Bei 50 % Steuern wären das grob 2000 Euro netto.
Außerdem wollen auch manche früher in Rente gehen oder gehen in kleinere Kanzleien oder Unternehmen bei weniger Stunden im Alter, was weniger Gehalt bedeutet. Wer arbeitet denn bis 67 in einer GK ohne Partner zu werden? Dann wird man gegangen nach 2 Jahren.
Wenn ein Wirtschaftsprüfer mit Ende 50 in Rente geht bekommt man 1900 Euro netto Rente trotz Versorgungswerk.
Bei 50 % Steuern wären das grob 2000 Euro netto.
Außerdem wollen auch manche früher in Rente gehen oder gehen in kleinere Kanzleien oder Unternehmen bei weniger Stunden im Alter, was weniger Gehalt bedeutet. Wer arbeitet denn bis 67 in einer GK ohne Partner zu werden? Dann wird man gegangen nach 2 Jahren.
Wenn ein Wirtschaftsprüfer mit Ende 50 in Rente geht bekommt man 1900 Euro netto Rente trotz Versorgungswerk.
29.06.2021, 07:20
(27.06.2021, 16:33)M_S_B schrieb: Laut dieser empirischen Untersuchung aus 2002 mit n=212 lässt sich eine positive Korrelation zwischen Abiturnote (und Noten in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern) und dem Examenserfolg feststellen. Das deckt sich auch mit meiner Nahbereichsempirie. Der Examenserfolg ist keineswegs so unvorhersehbar und glücksabhängig, wie oft dargestellt wird.
Abi: 2.2 (gechillt)
Erstes: oberes A (gechillt)
Zweites: solides VB (nicht mehr gechillt)
Bei mir war es definitiv die langweilige Uni und die geniale Praxis
29.06.2021, 07:54
(28.06.2021, 23:59)Gast 2 schrieb:(27.06.2021, 22:36)Gast schrieb: Wenn ein Beamter im hD mit 65 in Pension geht, hat er mindestens 3000 Euro netto Pension.
Ein Anwalt, der gut verdient hat, aber nicht auf GK/Partner Niveau, hat 2000 Euro netto Rente.
Das sind 1000 Euro Unterschied im Monat und 12.000 im Jahr.
Wenn der Beamter mindestens noch 20 Jahre lebt bis 85, dann sind das 240.000, fast eine Viertelmillion.
Das hat der gut verdienende Anwalt vllt irgendwo in Fonds oder auf dem Konto und muss davon seinen Mehrbedarf als Rentner finanzieren.
Als Anwalt zahlt man ins Versorgungswerk ein. Da dürfte die Rente schnell bei 4k+ brutto liegen.
Als ob
29.06.2021, 08:06
Pension ist geil aber ich hab lieber viel Geld wenn ich noch jung bin. Was bringt es mir noch im Alter??
29.06.2021, 08:11
Pension ist das deutscheste Schisserargument überhaupt. Man nimmt in Kauf, sein ganzes Leben lang (gemessen an der teilweise sehr hohen Qualifikation) mäßig zu verdienen, nur um im Alter etwas mehr zu haben. Wohl gemerkt: mehr in Relation zum eigenen mäßigen Verdienst. Jemand, der in der Wirtschaft viel Kohle scheffelt, betreibt in der Regel auch viel Altersvorsorge und hat uU mehr als der Pensionär.
29.06.2021, 08:34
(29.06.2021, 08:06)Gast schrieb: Pension ist geil aber ich hab lieber viel Geld wenn ich noch jung bin. Was bringt es mir noch im Alter??
Schon jetzt bringt es den Alten den Vorteil, nicht stundenlang in ihrer Scheiße liegen zu müssen :). In vielen Heimen herrscht dauerhafte Überlastung.
Ist doch am schönsten, wenn man einfach zuhause alt werden + sterben kann und nicht in so ein furchtbares Heim muss.
29.06.2021, 09:26
(29.06.2021, 08:11)Gast schrieb: Pension ist das deutscheste Schisserargument überhaupt. Man nimmt in Kauf, sein ganzes Leben lang (gemessen an der teilweise sehr hohen Qualifikation) mäßig zu verdienen, nur um im Alter etwas mehr zu haben. Wohl gemerkt: mehr in Relation zum eigenen mäßigen Verdienst. Jemand, der in der Wirtschaft viel Kohle scheffelt, betreibt in der Regel auch viel Altersvorsorge und hat uU mehr als der Pensionär.
Man muss die Pension nicht überbewerten, dass mehr an Altersvosorge eines in der Wirtschaft tätigen muss man aber eben auch einrechnen. Du kannst nicht sagen "lol 5k netto in der freien Wirtschaft, mega viel mehr!!" und bei der Betrachtung der Altersvorsorge dann damit kommen, dass man "in der Regel viel Altersvorsorge betreibt". Den dafür nötigen Betrag muss man dann schon beim jetzt verfügbaren Einkommen abziehen.
29.06.2021, 09:52
Zum Thema Nahbereichsempirie: Naja vergleicht mal die Abinoten von vor 10 Jahren mit heute. Alle die jetzt beide Examina haben, haben vor vielen Jahren ihr Abi gemacht als, seid mir nicht böse aber, die Noten im Abi noch nicht hinterhergeschmissen wurden.
29.06.2021, 10:00
2,1 Abi. Zwei mal zweistellig in den Examina. War aber auch ein fauler Hund mit schlechten mündlichen Noten.









