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  5. Gutes Abitur = Gute Examen
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Gutes Abitur = Gute Examen
Gast
Unregistered
 
#41
27.06.2021, 22:35
(27.06.2021, 22:06)Gast schrieb:  
(27.06.2021, 21:57)Gast schrieb:  
(27.06.2021, 21:07)Gast schrieb:  Neben der bereits genannten Studie von Meier gibt's auch eine Studie von Emanuel Towfigh aus 2014 zum Examenserfolg mit Daten von mehreren tausend Kandidaten, bei der eine signifikante Korrelation zwischen Abitur- und Examensnote von -0,45 festgestellt wurde. Die Abiturnote erklärt demnach ca. 20% der Varianz der Examensnote in dem Datensatz, ist also schonmal kein ganz schlechter Indikator für den Examenserfolg.

Aber ist das so verwunderlich? Gutes Abi ist ein Indikator auch für Fleiß und Ehrgeiz. Schlechteres Abi für das Gegenteil. 

Aber gibt genug Leute, die während des Abis auch einfach kein Interesse hatten und deswegen faul waren, sich im Studium aber aus Interesse reingehangen haben. So zB bei mir. Während des Abis kaum motivieren können den Nachmittag oder das Wochenende zu lernen. Für die Examen aber 6 Tage pro Woche ca 1 Jahr Gas gegeben. 

Leute die im Abi und Studium faul waren und sich nicht motivieren können werden auch kein überragender Examen abliefern. 

Zudem gibt's umgekehrt auch die, die ein super Abi haben, weil ihnen alles leicht gefallen ist und in jura nicht damit klar kommen, nicht sofort alles zu verstehen. Oder die, die sich einfach mit eigener Planung und orga schwer tun, weil Pflichtmaterialien aus dem Unterricht lernen nicht mehr reicht (wobei die häufig vom Rep abgeholt werden). Auch die, bei denen einfach die Luft raus ist, weil sie im Abi schon 110% geben und das im Studium von Tag 1 auch machen wollen und irgendwann brechen. 

Kurz: Viele Graustufen. Vieles mMn auch verständlich und nachvollziehbar. 

Nahbereichsempirie gibt bei mir tatsächlich alles her.

Ach bitte. Für ein gutes Abi braucht man weder Fleiß, noch Ehrgeiz.

Also nie? Keine Korrelation? 

Gutes Abi ist Glück und die scheitern alle im Studium?
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Gast
Unregistered
 
#42
27.06.2021, 22:36
Wenn ein Beamter im hD mit 65 in Pension geht, hat er mindestens 3000 Euro netto Pension. 
Ein Anwalt, der gut verdient hat, aber nicht auf GK/Partner Niveau, hat 2000 Euro netto Rente.
Das sind 1000 Euro Unterschied im Monat und 12.000 im Jahr.
Wenn der Beamter mindestens noch 20 Jahre lebt bis 85, dann sind das 240.000, fast eine Viertelmillion.
Das hat der gut verdienende Anwalt vllt irgendwo in Fonds oder auf dem Konto und muss davon seinen Mehrbedarf als Rentner finanzieren.
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Gast
Unregistered
 
#43
27.06.2021, 22:38
(27.06.2021, 21:57)Gast schrieb:  
(27.06.2021, 21:07)Gast schrieb:  Neben der bereits genannten Studie von Meier gibt's auch eine Studie von Emanuel Towfigh aus 2014 zum Examenserfolg mit Daten von mehreren tausend Kandidaten, bei der eine signifikante Korrelation zwischen Abitur- und Examensnote von -0,45 festgestellt wurde. Die Abiturnote erklärt demnach ca. 20% der Varianz der Examensnote in dem Datensatz, ist also schonmal kein ganz schlechter Indikator für den Examenserfolg.

Aber ist das so verwunderlich? Gutes Abi ist ein Indikator auch für Fleiß und Ehrgeiz. Schlechteres Abi für das Gegenteil. 

Aber gibt genug Leute, die während des Abis auch einfach kein Interesse hatten und deswegen faul waren, sich im Studium aber aus Interesse reingehangen haben. So zB bei mir. Während des Abis kaum motivieren können den Nachmittag oder das Wochenende zu lernen. Für die Examen aber 6 Tage pro Woche ca 1 Jahr Gas gegeben. 

Leute die im Abi und Studium faul waren und sich nicht motivieren können werden auch kein überragender Examen abliefern. 

Zudem gibt's umgekehrt auch die, die ein super Abi haben, weil ihnen alles leicht gefallen ist und in jura nicht damit klar kommen, nicht sofort alles zu verstehen. Oder die, die sich einfach mit eigener Planung und orga schwer tun, weil Pflichtmaterialien aus dem Unterricht lernen nicht mehr reicht (wobei die häufig vom Rep abgeholt werden). Auch die, bei denen einfach die Luft raus ist, weil sie im Abi schon 110% geben und das im Studium von Tag 1 auch machen wollen und irgendwann brechen. 

Kurz: Viele Graustufen. Vieles mMn auch verständlich und nachvollziehbar. 

Nahbereichsempirie gibt bei mir tatsächlich alles her.

Klar gibt's solche Leute, sonst wäre die Korrelation vermutlich ja auch noch höher. Fleiß und Ehrgeiz sind zu einem gewissen Teil aber halt auch sich wenig verändernde Persönlichkeitsmerkmale und zeigen sich deshalb sowohl im Abitur, als auch im Examen. Neben Fleiß spielt dann auch Intelligenz eine Rolle. Intelligente Leute haben es sowohl in der Schule als auch im Examen leichter, unter anderem schon einfach deshalb, weil sie komplexe Probleme schneller verstehen und damit insgesamt schlicht weniger Lernzeit brauchen.
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2 x a
Unregistered
 
#44
27.06.2021, 22:39
Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss.
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GK Partner
Junior Member
**
Beiträge: 48
Themen: 7
Registriert seit: Jun 2021
#45
27.06.2021, 22:40
(27.06.2021, 22:36)Gast schrieb:  Wenn ein Beamter im hD mit 65 in Pension geht, hat er mindestens 3000 Euro netto Pension. 
Ein Anwalt, der gut verdient hat, aber nicht auf GK/Partner Niveau, hat 2000 Euro netto Rente.
Das sind 1000 Euro Unterschied im Monat und 12.000 im Jahr.
Wenn der Beamter mindestens noch 20 Jahre lebt bis 85, dann sind das 240.000, fast eine Viertelmillion.
Das hat der gut verdienende Anwalt vllt irgendwo in Fonds oder auf dem Konto und muss davon seinen Mehrbedarf als Rentner finanzieren.

Sry, aber wieder nur Pauschalisierungen über Pauschalisierungen. Ich kann dir auch wieder Einzelfälle nennen: Der Opa meines Ex Schulkameraden ist Rechtsanwalt, und hat mit seinen 85 Jahren immer noch von zu Hause aus gearbeitet, und sein Geld verdient. Und das weitaus mehr als 2.000€. Oder es gibt auch Menschen, die vorsätzlich noch extra Geld in die Rentenkasse stecken, in Etfs investieren, in Immobilien investieren etc. Das sind alles Indikatoren, die man beachten muss. Du kannst nicht davon ausgehen, dass jeder RA 2.000€ Netto erhält. Was ist wenn er im Laufe seines Lebens 4 Eigentumswohnungen erworben hat, und die im Rentenalter vermietet? Es kann alles sein.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.06.2021, 22:41 von GK Partner.)
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Lehrerkind
Unregistered
 
#46
27.06.2021, 22:41
Was ist Fleiß?  LolLolLol
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Gast
Unregistered
 
#47
27.06.2021, 22:41
(27.06.2021, 22:13)GK Partner schrieb:  
(27.06.2021, 21:49)Gast schrieb:  Ich fasse zusammen. Du könntest trotz 1er Abi in Jura scheitern. Das wirst du erst nach 5 Jahren merken, wenn es zu spät und dein Baföganspruch verbraucht ist, weil nur die Examensnoten aus 2 Wochen am Ende eine Rolle spielen. Da sind schon Leute mit guten Noten aus dem Studium gescheitert.
Wenn du auf Nummer Sicher gehen willst und du später auch mal (gut bezahlt) arbeiten willst, dann nimm Medizin, BWL oder Lehramt mit Verbeamtungsfächern. 
Wenn du nicht 2 x vb hast am Ende (15 % oder weniger), dann wirst du mal für 2300 Euro netto 50 Std. die Woche in einer MK arbeiten oder für 1800 Euro netto (minus 130 Euro Bafög monatlich) Vollzeit als Schadenssachbearbeiter oder Anwalt in einer Kleinkanzlei. Dafür kann man auch ne kürzere Ausbildung machen.

,,Wenn du nicht 2 x vb hast am Ende (15 % oder weniger), dann wirst du mal für 2300 Euro netto 50 Std. die Woche in einer MK arbeiten oder für 1800 Euro netto (minus 130 Euro Bafög monatlich) Vollzeit als Schadenssachbearbeiter oder Anwalt in einer Kleinkanzlei. Dafür kann man auch ne kürzere Ausbildung machen.''

Wieso sagt keiner was gegen diese unzutreffende Äußerung? Sry, aber das ist eine extrem dämliche Aussage, die überhaupt nicht zutreffend ist. Das regt mich immer wieder auf: Ich als 2. Semester kann schon sagen, dass diese Behauptung komplett daneben ist, da man auch mit keinen 2x VB so viel verdienen kann, wie die 2x VB haben, und auch andersherum. 

Es gibt 2x VBler, die in die Staatsanwaltschaft gehen, wobei auch Studenten mit 2x 7.5 in die Justiz können. Vor Corona war alles viel lockerer. Wie man immer wieder so tut, als wären die 85% arbeitslos und Geringverdiener. Das Durchschnittsgehalt eines RA liegt bei ca. 70.000€ Brutto (Nach Jahren Berufserfahrung natürlich). Man darf doch nicht immer nur von den ersten Jahren ausgehen. Rechne mal hoch, wie viel ein Rechtsanwalt mit über 10 Jahren Berufserfahrung verdient, und vergleich das mit einem Lehrer.

Ein Bekannter von mir ist in einer kleineren Kanzlei nach 6 Jahren Partner geworden, und verdient das 3x Fache eins sehr erfahrenen Lehrers.

Wenn keiner was mit Berufserfahrung sagt, sollte der 2. Semester ohne irgendwelche Erfahrung vielleicht mal nachdenken. 

Der entscheidende Punkt ist wie bei fast allen von deinen Beiträgen : du hast schlicht keine Ahnung. 

Natürlich gibt's Abstufungen. Aber du wirfst ohnehin nur mit allgemeinen Meinungen um dich. Klar kannst eine Meinung haben, aber wie so oft bei dir, trägt sie nichts bei und zeugt nur von Naivität. Das Niveau des forums ist schon sehr stark gesunken. Es lohnt sich bei dir nicht mal, einen ordentlichen Beitrag zu verfassen.

Aber hey, was wissen wir schon mit unserer Berufserfahrung. Vielleicht solltest du Hellseher werden statt jura zu studieren, nachdem du die Marktentwicklung und Zukunft vorhersehen kannst. Wäre für alle Betroffenen sogar das Beste. 

Dein einer Bekannter widerlegt natürlich alle gegenteiligen Aussagen. Wie haben wir schon in der Schule gelernt: Wir können vom Einzelfall auf die Regel schließen.  Wütend
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GK Partner
Junior Member
**
Beiträge: 48
Themen: 7
Registriert seit: Jun 2021
#48
27.06.2021, 22:46
(27.06.2021, 22:41)Gast schrieb:  
(27.06.2021, 22:13)GK Partner schrieb:  
(27.06.2021, 21:49)Gast schrieb:  Ich fasse zusammen. Du könntest trotz 1er Abi in Jura scheitern. Das wirst du erst nach 5 Jahren merken, wenn es zu spät und dein Baföganspruch verbraucht ist, weil nur die Examensnoten aus 2 Wochen am Ende eine Rolle spielen. Da sind schon Leute mit guten Noten aus dem Studium gescheitert.
Wenn du auf Nummer Sicher gehen willst und du später auch mal (gut bezahlt) arbeiten willst, dann nimm Medizin, BWL oder Lehramt mit Verbeamtungsfächern. 
Wenn du nicht 2 x vb hast am Ende (15 % oder weniger), dann wirst du mal für 2300 Euro netto 50 Std. die Woche in einer MK arbeiten oder für 1800 Euro netto (minus 130 Euro Bafög monatlich) Vollzeit als Schadenssachbearbeiter oder Anwalt in einer Kleinkanzlei. Dafür kann man auch ne kürzere Ausbildung machen.

,,Wenn du nicht 2 x vb hast am Ende (15 % oder weniger), dann wirst du mal für 2300 Euro netto 50 Std. die Woche in einer MK arbeiten oder für 1800 Euro netto (minus 130 Euro Bafög monatlich) Vollzeit als Schadenssachbearbeiter oder Anwalt in einer Kleinkanzlei. Dafür kann man auch ne kürzere Ausbildung machen.''

Wieso sagt keiner was gegen diese unzutreffende Äußerung? Sry, aber das ist eine extrem dämliche Aussage, die überhaupt nicht zutreffend ist. Das regt mich immer wieder auf: Ich als 2. Semester kann schon sagen, dass diese Behauptung komplett daneben ist, da man auch mit keinen 2x VB so viel verdienen kann, wie die 2x VB haben, und auch andersherum. 

Es gibt 2x VBler, die in die Staatsanwaltschaft gehen, wobei auch Studenten mit 2x 7.5 in die Justiz können. Vor Corona war alles viel lockerer. Wie man immer wieder so tut, als wären die 85% arbeitslos und Geringverdiener. Das Durchschnittsgehalt eines RA liegt bei ca. 70.000€ Brutto (Nach Jahren Berufserfahrung natürlich). Man darf doch nicht immer nur von den ersten Jahren ausgehen. Rechne mal hoch, wie viel ein Rechtsanwalt mit über 10 Jahren Berufserfahrung verdient, und vergleich das mit einem Lehrer.

Ein Bekannter von mir ist in einer kleineren Kanzlei nach 6 Jahren Partner geworden, und verdient das 3x Fache eins sehr erfahrenen Lehrers.

Wenn keiner was mit Berufserfahrung sagt, sollte der 2. Semester ohne irgendwelche Erfahrung vielleicht mal nachdenken. 

Der entscheidende Punkt ist wie bei fast allen von deinen Beiträgen : du hast schlicht keine Ahnung. 

Natürlich gibt's Abstufungen. Aber du wirfst ohnehin nur mit allgemeinen Meinungen um dich. Klar kannst eine Meinung haben, aber wie so oft bei dir, trägt sie nichts bei und zeugt nur von Naivität. Das Niveau des forums ist schon sehr stark gesunken. Es lohnt sich bei dir nicht mal, einen ordentlichen Beitrag zu verfassen.

Aber hey, was wissen wir schon mit unserer Berufserfahrung. Vielleicht solltest du Hellseher werden statt jura zu studieren, nachdem du die Marktentwicklung und Zukunft vorhersehen kannst. Wäre für alle Betroffenen sogar das Beste. 

Dein einer Bekannter widerlegt natürlich alle gegenteiligen Aussagen. Wie haben wir schon in der Schule gelernt: Wir können vom Einzelfall auf die Regel schließen.  Wütend

Das Problem dabei ist, dass ich mit dem Beispiel Einzelfälle aufzeigen wollte, um seine Pauschalisierungen zu widerlegen. Okay Leute, ich kann verstehen, wenn ihr was gegen mich habt, aber solche Pauschalisierungen, wie er sie tätigt, kann man doch nicht einfach stehen lassen??? Bitte überleg doch einfach mal, was er von sich gegeben hat. Er suggeriert mit seinem Text, dass wenn man es nicht zu den 15% schafft, ein langweiliges Durchschnittsleben hat! Ich habe doch nur sagen wollen, dass es von extrem vielen Indikatoren abhängt, und man nicht einfach alles verallgemeinern soll. Und um sowas zu sagen, braucht man keine Berufserfahrung, sondern lediglich Menschenverstand!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.06.2021, 22:47 von GK Partner.)
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Gast
Unregistered
 
#49
27.06.2021, 22:46
Der schriftliche Durchschnitt in beiden Examen liegt bei 5-6 Punkten. Durch Schwerpunkt und mündliche kommen einige höher, aber die meisten bleiben auf ihren 5-7 Punkten sitzen und da ist dann in den meisten Fällen keine große Karriere mehr drin und man wird zu Berufsbeginn oft ausgebeutet (viele Stunden für wenig Geld).
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GK Partner
Junior Member
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Beiträge: 48
Themen: 7
Registriert seit: Jun 2021
#50
27.06.2021, 22:50
(27.06.2021, 22:46)Gast schrieb:  Der schriftliche Durchschnitt in beiden Examen liegt bei 5-6 Punkten. Durch Schwerpunkt und mündliche kommen einige höher, aber die meisten bleiben auf ihren 5-7 Punkten sitzen und da ist dann in den meisten Fällen keine große Karriere mehr drin und man wird zu Berufsbeginn oft ausgebeutet (viele Stunden für wenig Geld).

Auch hier: Das kann und darf man nicht verallgemeinern! Was ist wenn du von einem Studenten ausgehst, der seine Großkarriere darin sieht, nach langjährigen Berufserfahrungen in kleinen Kanzleien, irgendwann mal eine eigene Kanzlei zu gründen, diese marktorientiert zu führen, und eventuell sehr erfolgreich rauszukommen? Deine Texte suggerieren, dass man mit 5-7 Punkten völlig raus ist, und keine Chance mehr auf Karriere hat! Klar wird es schwer - möchte ich gar nicht bestreiten, aber doch nicht unmöglich.

Also völlig absurde Vorstellungen haben hier einige. Der eine oben hat gemeint, dass man ohne GK Partner Niveau keine gute Aussicht auf die Rente hat. Meine Güte, das sind alles größtenteils Millionäre, wie kann man so realitätsfern sein. Ein Großteil unserer Gesellschaft übt völlig normale Berufe aus, und haben eine sehr gute Rente. Es hängt von so vielem ab!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.06.2021, 22:55 von GK Partner.)
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