28.05.2021, 07:53
Bayern:
ab 7,0 Einstellung in der Finanzverwaltung möglich und realistisch
ab 7,5 Einstellung in AIV möglich, aktuell aber erst ab ca 8 realistisch
ab 7,5 Einstellung in der Bauverwaltung möglich und realistisch
ab 7,0 Einstellung in der Finanzverwaltung möglich und realistisch
ab 7,5 Einstellung in AIV möglich, aktuell aber erst ab ca 8 realistisch
ab 7,5 Einstellung in der Bauverwaltung möglich und realistisch
29.05.2021, 14:36
(27.05.2021, 16:07)Gast schrieb: Schreibe in 2 Wochen das Zweite. Hab mittlerweile mehr Schiss, als vorm Ersten.Lieber blauäugig rein und sich keinen Kopf machen statt voller Panik
Damals bin ich recht blauäugig rein und hab mir keinen großen Kopf gemacht (die Angst kam damals erst kurz vor der Ergebnisbekanntgabe).
Da das Erste schriftlich aber echt nicht gut lief, und ich nun aufs Zweite aufgrund von Corona und den ganzen sonstigen Verpflichtungen im Ref nur wenige Monate einigermaßen vernünftig lernen konnte, hab ich jetzt massiv Schiss, dass es fürs Zweite im ersten Anlauf möglicherweise gar nicht reicht. Es heißt ja immer, dass die Noten im 2. tendenziell schlechter ausfallen als im 1.; wirklich Luft nach unten hab ich im Vergleich zum 1. aber nicht mehr. Und auf das 1. hab ich, im Gegensatz zum 2., 1,5 Jahre gelernt (zumindest 3x die Woche Präsenzrep...).
29.05.2021, 15:36
Es fallen aber weniger durch. Die Schnitte sind schlechter, weil es weniger Noten 10+ gibt.
29.05.2021, 16:22
(27.05.2021, 16:07)Gast schrieb: Schreibe in 2 Wochen das Zweite. Hab mittlerweile mehr Schiss, als vorm Ersten.
Damals bin ich recht blauäugig rein und hab mir keinen großen Kopf gemacht (die Angst kam damals erst kurz vor der Ergebnisbekanntgabe).
Da das Erste schriftlich aber echt nicht gut lief, und ich nun aufs Zweite aufgrund von Corona und den ganzen sonstigen Verpflichtungen im Ref nur wenige Monate einigermaßen vernünftig lernen konnte, hab ich jetzt massiv Schiss, dass es fürs Zweite im ersten Anlauf möglicherweise gar nicht reicht. Es heißt ja immer, dass die Noten im 2. tendenziell schlechter ausfallen als im 1.; wirklich Luft nach unten hab ich im Vergleich zum 1. aber nicht mehr. Und auf das 1. hab ich, im Gegensatz zum 2., 1,5 Jahre gelernt (zumindest 3x die Woche Präsenzrep...).
Manchen liegt das zweite aber auch mehr als das erste, andere unterschätzenden Lernaufwand. Daher stress dich nicht.
Ich hatte im ersten 6,4 schriftlich, jetzt im zweiten 7,25
29.05.2021, 16:52
(29.05.2021, 16:22)Gast schrieb:(27.05.2021, 16:07)Gast schrieb: Schreibe in 2 Wochen das Zweite. Hab mittlerweile mehr Schiss, als vorm Ersten.
Damals bin ich recht blauäugig rein und hab mir keinen großen Kopf gemacht (die Angst kam damals erst kurz vor der Ergebnisbekanntgabe).
Da das Erste schriftlich aber echt nicht gut lief, und ich nun aufs Zweite aufgrund von Corona und den ganzen sonstigen Verpflichtungen im Ref nur wenige Monate einigermaßen vernünftig lernen konnte, hab ich jetzt massiv Schiss, dass es fürs Zweite im ersten Anlauf möglicherweise gar nicht reicht. Es heißt ja immer, dass die Noten im 2. tendenziell schlechter ausfallen als im 1.; wirklich Luft nach unten hab ich im Vergleich zum 1. aber nicht mehr. Und auf das 1. hab ich, im Gegensatz zum 2., 1,5 Jahre gelernt (zumindest 3x die Woche Präsenzrep...).
Manchen liegt das zweite aber auch mehr als das erste, andere unterschätzenden Lernaufwand. Daher stress dich nicht.
Ich hatte im ersten 6,4 schriftlich, jetzt im zweiten 7,25
schriftlich erstes 5.0 und im zweiten 7.5
wer praktisch und in grundlagen denkt, für swp kommentare zu nutzen weiß und aufbauten beherrscht, der kann echt was reißen
29.05.2021, 17:06
(27.05.2021, 08:43)Gast schrieb: Vor alem im 1. Examen die blanke Panik vor dem absoluten Nichts. Bei endgültigem Nichtbestehen hat man häufig drei Versuche hinter sich, plus das Studium. Das macht zeitlich locker mal 5 Jahre. Die wären nahezu komplett sinnlos (in ausbildungsmäßiger Hinsicht) gewesen, wenn man das verdammte Examen nicht bestehen sollte. Da darf man finde ich schon mal nervös werden....Also wer bei 3 Versuchen keine 4 Punkte im Examen schafft.....dann weiß ich auch nicht.
29.05.2021, 18:44
(29.05.2021, 17:06)11111111 schrieb:(27.05.2021, 08:43)Gast schrieb: Vor alem im 1. Examen die blanke Panik vor dem absoluten Nichts. Bei endgültigem Nichtbestehen hat man häufig drei Versuche hinter sich, plus das Studium. Das macht zeitlich locker mal 5 Jahre. Die wären nahezu komplett sinnlos (in ausbildungsmäßiger Hinsicht) gewesen, wenn man das verdammte Examen nicht bestehen sollte. Da darf man finde ich schon mal nervös werden....Also wer bei 3 Versuchen keine 4 Punkte im Examen schafft.....dann weiß ich auch nicht.
ahah, nur 1/3 schreibt den freischuss überhaupt mit.
29.05.2021, 18:49
(29.05.2021, 18:44)Sky schrieb:Dann halt bei 2 Versuchen.(29.05.2021, 17:06)11111111 schrieb:(27.05.2021, 08:43)Gast schrieb: Vor alem im 1. Examen die blanke Panik vor dem absoluten Nichts. Bei endgültigem Nichtbestehen hat man häufig drei Versuche hinter sich, plus das Studium. Das macht zeitlich locker mal 5 Jahre. Die wären nahezu komplett sinnlos (in ausbildungsmäßiger Hinsicht) gewesen, wenn man das verdammte Examen nicht bestehen sollte. Da darf man finde ich schon mal nervös werden....Also wer bei 3 Versuchen keine 4 Punkte im Examen schafft.....dann weiß ich auch nicht.
ahah, nur 1/3 schreibt den freischuss überhaupt mit.
Wegen Corona hat man aber jetzt die Möglichkeit auf Freischuss.
30.05.2021, 13:23
(27.05.2021, 08:11)Praktiker schrieb: Aus meiner Sicht ist die fehlende Vorhersehbarkeit ein großes Problem. Beim Abitur hat man einen Großteil der Punkte schon erreicht, wenn die eigentliche Prüfung losgeht, in vielen anderen Studiengängen sammelt man Credit Points. Wir haben dagegen nur nicht vergleichbare Scheinklausuren, die nicht fürs Examen zählen, und Probeklausuren, die oft nicht realistisch korrigiert werden. So kann man sich nur ganz schlecht einschätzen und weiß überhaupt nicht, wie man abschneiden wird.
Dies.
Ich kenne rund eine Handvoll Leute, die im Studium gut waren, aber im Examen plötzlich (für ihre Verhältnisse) böse auf die Nase flogen.
Warum die Noten aus dem Studium nicht zumindest zu einem Teil in die Gesamtnote einfließen, ist mir bis heute ein Rätsel. 25% Zwischenprüfung, 25% Schwerpunkt, 50% Staatsteil wären beispielsweise, wenn man schon beim Modell des Staatsexamens bleiben will, ein in meinen Augen vernünftiger Kompromiss. Es würde auch einen Anreiz vermitteln, das Grundstudium bzw. dessen Klausuren ernst zu nehmen.
Zitat:Vor alem im 1. Examen die blanke Panik vor dem absoluten Nichts. Bei endgültigem Nichtbestehen hat man häufig drei Versuche hinter sich, plus das Studium. Das macht zeitlich locker mal 5 Jahre. Die wären nahezu komplett sinnlos (in ausbildungsmäßiger Hinsicht) gewesen, wenn man das verdammte Examen nicht bestehen sollte. Da darf man finde ich schon mal nervös werden....
Mehr als 5 Jahre. Schon wer den Freischuss nach dem 8. Semester nicht besteht, hat rund 4,5 Jahre Studium hinter sich. Wer danach die beiden "richtigen" Versuche nicht schafft und sich auf diese Versuche jeweils noch einmal einige Monate vorbereitet hat, steht inklusive der üblichen Wartezeiten (auf die Zulassung zu den Klausuren und die Bekanntgabe der Ergebnisse) problemlos bei 7-8 Jahren. Bei einem Studienbeginn mit 19 reden wir also von Leuten, die mindestens 26-27 sind und de facto nur mit ihrem Abitur dastehen.
In anderen Studiengängen hingegen fliegen die schwachen Kandidaten meist in den ersten paar Semestern raus. Die haben dann zwar auch Zeit verschwendet, aber eben nicht fast eine Dekade.
30.05.2021, 19:19
(30.05.2021, 13:23)Gast schrieb:Ihr habt das doch auch alle geschafft(27.05.2021, 08:11)Praktiker schrieb: Aus meiner Sicht ist die fehlende Vorhersehbarkeit ein großes Problem. Beim Abitur hat man einen Großteil der Punkte schon erreicht, wenn die eigentliche Prüfung losgeht, in vielen anderen Studiengängen sammelt man Credit Points. Wir haben dagegen nur nicht vergleichbare Scheinklausuren, die nicht fürs Examen zählen, und Probeklausuren, die oft nicht realistisch korrigiert werden. So kann man sich nur ganz schlecht einschätzen und weiß überhaupt nicht, wie man abschneiden wird.
Dies.
Ich kenne rund eine Handvoll Leute, die im Studium gut waren, aber im Examen plötzlich (für ihre Verhältnisse) böse auf die Nase flogen.
Warum die Noten aus dem Studium nicht zumindest zu einem Teil in die Gesamtnote einfließen, ist mir bis heute ein Rätsel. 25% Zwischenprüfung, 25% Schwerpunkt, 50% Staatsteil wären beispielsweise, wenn man schon beim Modell des Staatsexamens bleiben will, ein in meinen Augen vernünftiger Kompromiss. Es würde auch einen Anreiz vermitteln, das Grundstudium bzw. dessen Klausuren ernst zu nehmen.
Zitat:Vor alem im 1. Examen die blanke Panik vor dem absoluten Nichts. Bei endgültigem Nichtbestehen hat man häufig drei Versuche hinter sich, plus das Studium. Das macht zeitlich locker mal 5 Jahre. Die wären nahezu komplett sinnlos (in ausbildungsmäßiger Hinsicht) gewesen, wenn man das verdammte Examen nicht bestehen sollte. Da darf man finde ich schon mal nervös werden....
Mehr als 5 Jahre. Schon wer den Freischuss nach dem 8. Semester nicht besteht, hat rund 4,5 Jahre Studium hinter sich. Wer danach die beiden "richtigen" Versuche nicht schafft und sich auf diese Versuche jeweils noch einmal einige Monate vorbereitet hat, steht inklusive der üblichen Wartezeiten (auf die Zulassung zu den Klausuren und die Bekanntgabe der Ergebnisse) problemlos bei 7-8 Jahren. Bei einem Studienbeginn mit 19 reden wir also von Leuten, die mindestens 26-27 sind und de facto nur mit ihrem Abitur dastehen.
In anderen Studiengängen hingegen fliegen die schwachen Kandidaten meist in den ersten paar Semestern raus. Die haben dann zwar auch Zeit verschwendet, aber eben nicht fast eine Dekade.









