19.03.2021, 15:52
Hallo,
könntet ihr mir sagen welcher Gehalt realistisch ist als Berufseinsteiger bei zwei ausreichenden Examen?
Wie sieht es aus mit 40.000 Euro jährlich?
könntet ihr mir sagen welcher Gehalt realistisch ist als Berufseinsteiger bei zwei ausreichenden Examen?
Wie sieht es aus mit 40.000 Euro jährlich?
19.03.2021, 15:58
(19.03.2021, 15:52)Gast00 schrieb: Hallo,
könntet ihr mir sagen welcher Gehalt realistisch ist als Berufseinsteiger bei zwei ausreichenden Examen?
Wie sieht es aus mit 40.000 Euro jährlich?
Kommt auf das Ausreichend an. Und auf die Frage wo Du arbeiten willst. Und das Rechtsgebiet. Wenn Du noch 2x 6 Punkte hast, dürftest Du auch 60k verlangen können. Bist Du im Datenschutz zuhause und wohnst in FFM auch mehr
19.03.2021, 16:15
In einer KK sind 40 zum Anfang noch akzeptabel, mehr als 45-48 dürfte ein absoluter Glücksfall sein mit 2xa. Bei Unternehmen ggf anders.
19.03.2021, 16:23
19.03.2021, 19:13
Hängt vom Ort ab. Im Osten auf dem Land geht's bei 9,50 € pro Stunde los... wobei du da offiziell nur für 20 Stunden pro Woche angestellt bist, faktisch aber natürlich mehr als das doppelte arbeitest und dein Sekretariat selbst schmeißen musst... alles schon erlebt.
Ansonsten sind 40k bestimmt drin. Gerade jetzt in Corona-Zeiten ist es auch wichtig, erstmal einen Fuß in die Tür zu bekommen. Da kannst du vielleicht zunächst ein eher geringeres Einstiegsgehalt durch eine Umsatzbeteiligung oder einer garantierten Gehaltserhöhung nach der Probezeit auffangen. Alles Verhandlungssache.
Ansonsten sind 40k bestimmt drin. Gerade jetzt in Corona-Zeiten ist es auch wichtig, erstmal einen Fuß in die Tür zu bekommen. Da kannst du vielleicht zunächst ein eher geringeres Einstiegsgehalt durch eine Umsatzbeteiligung oder einer garantierten Gehaltserhöhung nach der Probezeit auffangen. Alles Verhandlungssache.
19.03.2021, 20:10
Eine Alternative sind Rechtsschutzversicherungen.
Da geht’s bei ca 45k los, wer etwas länger für Studium und Ref gebraucht hat, bekommt mehr, da sind incl WG+UG auch 50+ im ersten Jahr möglich (zählt als Berufspraxis)
Weitere Pluspunkte:
-38 Wochenstunden
-Keine Mandanten
-Keine Fahrerei zum Gericht
-Anwälte sind Bittsteller bei dir
Eher neutral bis negativ:
-Man liest den ganzen Tag juristische Schriftsätze, hat aber selbst keine juristische Tätigkeit
-wenig Prestige hier im Forum
Da geht’s bei ca 45k los, wer etwas länger für Studium und Ref gebraucht hat, bekommt mehr, da sind incl WG+UG auch 50+ im ersten Jahr möglich (zählt als Berufspraxis)
Weitere Pluspunkte:
-38 Wochenstunden
-Keine Mandanten
-Keine Fahrerei zum Gericht
-Anwälte sind Bittsteller bei dir
Eher neutral bis negativ:
-Man liest den ganzen Tag juristische Schriftsätze, hat aber selbst keine juristische Tätigkeit
-wenig Prestige hier im Forum
19.03.2021, 20:31
(19.03.2021, 20:10)Gast schrieb: Eine Alternative sind Rechtsschutzversicherungen.
Da geht’s bei ca 45k los, wer etwas länger für Studium und Ref gebraucht hat, bekommt mehr, da sind incl WG+UG auch 50+ im ersten Jahr möglich (zählt als Berufspraxis)
Weitere Pluspunkte:
-38 Wochenstunden
-Keine Mandanten
-Keine Fahrerei zum Gericht
-Anwälte sind Bittsteller bei dir
Eher neutral bis negativ:
-Man liest den ganzen Tag juristische Schriftsätze, hat aber selbst keine juristische Tätigkeit
-wenig Prestige hier im Forum
Deine Pro-Argumente sind für mich eine Sammlung von abschreckenden Faktoren.
19.03.2021, 20:37
(19.03.2021, 20:31)Gast schrieb:(19.03.2021, 20:10)Gast schrieb: Eine Alternative sind Rechtsschutzversicherungen.
Da geht’s bei ca 45k los, wer etwas länger für Studium und Ref gebraucht hat, bekommt mehr, da sind incl WG+UG auch 50+ im ersten Jahr möglich (zählt als Berufspraxis)
Weitere Pluspunkte:
-38 Wochenstunden
-Keine Mandanten
-Keine Fahrerei zum Gericht
-Anwälte sind Bittsteller bei dir
Eher neutral bis negativ:
-Man liest den ganzen Tag juristische Schriftsätze, hat aber selbst keine juristische Tätigkeit
-wenig Prestige hier im Forum
Deine Pro-Argumente sind für mich eine Sammlung von abschreckenden Faktoren.
Du kannst sicher freiwillig länger arbeiten, in deiner Freizeit einfach so zum Gericht fahren und auf freiwilliger Basis privat zu Anwälten gehen.
19.03.2021, 20:44
(19.03.2021, 20:37)Gast schrieb:(19.03.2021, 20:31)Gast schrieb:(19.03.2021, 20:10)Gast schrieb: Eine Alternative sind Rechtsschutzversicherungen.
Da geht’s bei ca 45k los, wer etwas länger für Studium und Ref gebraucht hat, bekommt mehr, da sind incl WG+UG auch 50+ im ersten Jahr möglich (zählt als Berufspraxis)
Weitere Pluspunkte:
-38 Wochenstunden
-Keine Mandanten
-Keine Fahrerei zum Gericht
-Anwälte sind Bittsteller bei dir
Eher neutral bis negativ:
-Man liest den ganzen Tag juristische Schriftsätze, hat aber selbst keine juristische Tätigkeit
-wenig Prestige hier im Forum
Deine Pro-Argumente sind für mich eine Sammlung von abschreckenden Faktoren.
Du kannst sicher freiwillig länger arbeiten, in deiner Freizeit einfach so zum Gericht fahren und auf freiwilliger Basis privat zu Anwälten gehen.
Aber wer gibt mir denn dann Geld dafür?
19.03.2021, 20:54
Wer findet den Mandanten geil. Gerichtermine sind ja ganz nett aber die meisten Mandanten









