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Azur - Arbeitszeiten
Gast
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#11
06.03.2021, 16:11
(06.03.2021, 15:49)Gast23 schrieb:  Also nach meiner Erfahrung ist das schon realistisch. Man darf hier nur nicht den Fehler machen und vergessen die Stunde Pause pro Tag mitzurechnen. Zudem ist die Arbeitslast in jedem Team etwas anders. Es gibt auch Leute die mit 50h auskommen. Statistisch muss ein anderer dafür dann 60 machen... plus die 5h Pause kommt das schon gut hin.
Es geht hier ja nicht nur um first year Associates im M&A.

Ok die Argumentation stößt bei Kanzleien, die ausschließlich M&A machen an ihre Grenzen.
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Gast
Unregistered
 
#12
06.03.2021, 16:16
Außerdem muss azur dann seine Methodik hinterfragen. Entweder ist es überhaupt völlig sinnlos, die Kanzleien mit gemischten Gebieten (zumal M&A dann einen Großteil ausmachen dürfte) nur pauschal mit einer beliebigen Wochenstudenzahl aufzuführen. Oder aber man müsste zumindest dafür sorgen, dass die Erhebung auch repräsentativ erfolgt, also bei einer bestimmten Kanzlei nicht nur die 10 Associates aus dem Öffentlichen Wirtschaftsrecht befragt werden, während kein M&A´ler dazu Angaben macht.

azur hinterfragt seine Methodik aber nicht. Die wissen, dass die weder den Wunsch noch den Auftrag haben, etwas Verlässliches zu produzieren. Die wollen es sich und den Kanzleien einfach machen.
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Gast
Unregistered
 
#13
06.03.2021, 16:41
Nicht für so Kanzleien wie CMS stimmt das. Kenne da eine RA, die arbeitet definitiv auch immer am WE, diese Stunden werden wohl offensichtlich nicht da eingerechnet, da sie auch unter der Woche bis sehr spät arbeitet. Und nein, kein M&A.
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Gast
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#14
06.03.2021, 16:46
(06.03.2021, 16:41)Gast schrieb:  Nicht für so Kanzleien wie CMS stimmt das. Kenne da eine RA, die arbeitet definitiv auch immer am WE, diese Stunden werden wohl offensichtlich nicht da eingerechnet, da sie auch unter der Woche bis sehr spät arbeitet. Und nein, kein M&A.



Nicht mal*
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Gast23
Unregistered
 
#15
06.03.2021, 18:21
(06.03.2021, 16:11)Gast schrieb:  
(06.03.2021, 15:49)Gast23 schrieb:  Also nach meiner Erfahrung ist das schon realistisch. Man darf hier nur nicht den Fehler machen und vergessen die Stunde Pause pro Tag mitzurechnen. Zudem ist die Arbeitslast in jedem Team etwas anders. Es gibt auch Leute die mit 50h auskommen. Statistisch muss ein anderer dafür dann 60 machen... plus die 5h Pause kommt das schon gut hin.
Es geht hier ja nicht nur um first year Associates im M&A.

Ok die Argumentation stößt bei Kanzleien, die ausschließlich M&A machen an ihre Grenzen.

Wenn die hier auch so daneben liegen hast du da vollkommen recht. Das kann ich aber nicht beurteilen. 

Aber jeder der hier ernsthaft die Voraussetzungen und den Wunsch hat in eine Kanzlei zu gehen, wo man >120k verdient, der wird doch auch so clever sein zu wissen, dass man die Kohle nicht bekommt, weil man dort inhaltlich die bislang unbekannte Antwort auf ungelöste Rechtsfragen ist, sondern einfach viel und gut arbeiten muss. So viel Geld wird zumindest nach meiner Erfahrung nach nicht in 40 oder 50 Stunden verdient.
Man kann ja mal die Alternativen Modelle von Linklaters oder McD hochrechnen, da weiß man ungefähr was erwartet wird.
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guga
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#16
06.03.2021, 18:53
Wer 120k zahlt erwartet mindestens 360k Umsatz. Eher 500k. Wie man 500k Umsatz kriegt, kann sich jeder denken. Tipp: Billables
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Gasto
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#17
06.03.2021, 19:28
(06.03.2021, 18:53)guga schrieb:  Wer 120k zahlt erwartet mindestens 360k Umsatz. Eher 500k. Wie man 500k Umsatz kriegt, kann sich jeder denken. Tipp: Billables

Jetzt komm doch nicht mit Betriebswirtschaft! Die Kanzleien zahlen mir 120k, um mich für mein Doppel Prädikat zu belohnen! So wie früher die Eltern fünf Mark für eine 1 gegeben haben.
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Gast
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#18
06.03.2021, 20:14
(06.03.2021, 18:21)Gast23 schrieb:  
(06.03.2021, 16:11)Gast schrieb:  
(06.03.2021, 15:49)Gast23 schrieb:  Also nach meiner Erfahrung ist das schon realistisch. Man darf hier nur nicht den Fehler machen und vergessen die Stunde Pause pro Tag mitzurechnen. Zudem ist die Arbeitslast in jedem Team etwas anders. Es gibt auch Leute die mit 50h auskommen. Statistisch muss ein anderer dafür dann 60 machen... plus die 5h Pause kommt das schon gut hin.
Es geht hier ja nicht nur um first year Associates im M&A.

Ok die Argumentation stößt bei Kanzleien, die ausschließlich M&A machen an ihre Grenzen.

Wenn die hier auch so daneben liegen hast du da vollkommen recht. Das kann ich aber nicht beurteilen. 

Aber jeder der hier ernsthaft die Voraussetzungen und den Wunsch hat in eine Kanzlei zu gehen, wo man >120k verdient, der wird doch auch so clever sein zu wissen, dass man die Kohle nicht bekommt, weil man dort inhaltlich die bislang unbekannte Antwort auf ungelöste Rechtsfragen ist, sondern einfach viel und gut arbeiten muss. So viel Geld wird zumindest nach meiner Erfahrung nach nicht in 40 oder 50 Stunden verdient.
Man kann ja mal die Alternativen Modelle von Linklaters oder McD hochrechnen, da weiß man ungefähr was erwartet wird.

Ja da hast du natürlich vollkommen Recht. 
Es gibt aber einen deutlichen Unterschied zwischen 60h/Woche laut Azur und 80h/Woche (Jedes WE + Urlaub).
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Gast
Unregistered
 
#19
06.03.2021, 21:57
Naja, also hier posten ja öfter Anwälte, die um die 50h (ohne Mittagspause) arbeiten. Das sind immer noch 9-20 Uhr, also Arbeitszeiten, bei denen viele Nichtjuristen den Kopf schütteln.

Aus meinem Bekanntenkreis wird das so auch bestätigt, solange wir nicht von M&A in Frankfurt reden oder so.

Ich kann die Relationen bei Azur aber überhaupt nicht nachvollziehen - größere Mittelständler, wo Freunde bis 19:30 arbeiten, werden mit mehr Stunden angegeben, als z.B Milbank, bei denen jeder weiß, wie da geknechtet wird (USA, M&A, Riesengehalt, trotzdem keine krassen Anforrderungen, klare Indikatoren..).
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Gast
Unregistered
 
#20
06.03.2021, 22:01
Die azur berücksichtigt die durchschnittlichen Stunden pro Monat - "Durchschnitt" bedeutet dabei, wie lange associates über das Jahr gesehen, über alle teams verteilt in der jeweiligen Kanzlei arbeiten. Und da kann mir keiner erzählen, bei Milbank etc. würden über alle Teams hinweg alle associates über 12 Monate gesehen 80h/Woche arbeiten. Vielmehr wird es sich tatsächlich bei den 51h einpendeln (51h pro Woche × 52 Wochen im Jahr = über 2600h!).

Einige kleinere Kanzleien scheinen jedoch ihre volle Arbeitszeit zu berücksichtigen - glaube dort, dass es sich bei den Top Tier Kanzleien um billable Stunden handeln dürfte - dies dürfte der Grund für die oftmals geringen Unterschiede in den Stundenzahlen zwischen TopTier und kleineren Kanzleien sein.
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