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Kann man als Jurist in die Unternehmensberatung
RoadtTo18
Junior Member
Beiträge: 28
Themen: 3
Registriert seit: Feb 2021
#1
01.03.2021, 00:48
Wäre es möglich, dass man nach seine Jurastudium Unternehmensberater (Consultant) wird?

Oder sogar eine eigene Consultingfirma gründet? Prozessberatung etc. 

MfG
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Gast
Unregistered
 
#2
01.03.2021, 00:54
Warum um alles in der Welt studierst du nicht einfach BWL?
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RoadtTo18
Junior Member
Beiträge: 28
Themen: 3
Registriert seit: Feb 2021
#3
01.03.2021, 00:58
(01.03.2021, 00:54)Gast schrieb:  Warum um alles in der Welt studierst du nicht einfach BWL?

Weil die Rechtswissenschaft interessanter ist und jeder 2. BWL studiert. Mit Jura kann man Unternehmen als Consultingfirma viel mehr bieten.
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Gast
Unregistered
 
#4
01.03.2021, 01:07
Hatte schon zuletzt den Eindruck gehabt, dass hier müsse irgendwas zwischen Troll und allgemeiner Beschäftigungsmaßnahme für die Forenuser sein. Inzwischen bin ich mir sicher.

Mein Rat an alle tatsächlichen Abiturienten/Schüler:

Befasst euch vor der Studienwahl genauer mit Inhalt, Struktur und Anforderungen des Studiums, das ihr in Erwägung zieht. Aber träumt nicht schon von diesem oder jenem Berufsziel. Bis zum Abschluss des Studiums wird noch so viel Zeit vergehen und werdet ihr eine so unfassbar bedeutende Persönlichkeitsentwicklung durchmachen (zumindest wollen wir das alle hoffen), dass eure persönlichen Stärken/Neigungen/Prioritäten dann ganz anders gelagert sein können.

Am Ende geht jeder seinen Weg, der seltenst vorhersehbar ist. Vor allem wartet hinter den schillernden Berfusbezeichungen oft etwas ganz anderes als man meinen könnte. Zum Thema Gehalt, das vielen jungen Menschen vermutlich vor den Augen schwebt: Zum einen dürften sich eure Proiritäten auch da verlagern (siehe oben), zum anderen kann man in allen Branchen viel verdienen, wenn man gut ist und Spaß an seinem Job hat. Sucht euch also etwas, worin ihr gut seid und woran ihr Spaß habt. Und das erkennt man leider nicht schon immer an dem Namen des Studiengangs.

Quelle:

Habe meinen eigenen Studiengang gewechselt, nachdem ich zuvor den Geanken an wieder einen anderen und eine Ausbildung/Schulung verworfen habe. Noch öfter als meinen Studiengang habe ich mein Berufsziel hin- und hergewechselt. Nie etwas bereut.
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RoadtTo18
Junior Member
Beiträge: 28
Themen: 3
Registriert seit: Feb 2021
#5
01.03.2021, 01:13
(01.03.2021, 01:07)Gast schrieb:  Hatte schon zuletzt den Eindruck gehabt, dass hier müsse irgendwas zwischen Troll und allgemeiner Beschäftigungsmaßnahme für die Forenuser sein. Inzwischen bin ich mir sicher.

Mein Rat an alle tatsächlichen Abiturienten/Schüler:

Befasst euch vor der Studienwahl genauer mit Inhalt, Struktur und Anforderungen des Studiums, das ihr in Erwägung zieht. Aber träumt nicht schon von diesem oder jenem Berufsziel. Bis zum Abschluss des Studiums wird noch so viel Zeit vergehen und werdet ihr eine so unfassbar bedeutende Persönlichkeitsentwicklung durchmachen (zumindest wollen wir das alle hoffen), dass eure persönlichen Stärken/Neigungen/Prioritäten dann ganz anders gelagert sein können.

Am Ende geht jeder seinen Weg, der seltenst vorhersehbar ist. Vor allem wartet hinter den schillernden Berfusbezeichungen oft etwas ganz anderes als man meinen könnte. Zum Thema Gehalt, das vielen jungen Menschen vermutlich vor den Augen schwebt: Zum einen dürften sich eure Proiritäten auch da verlagern (siehe oben), zum anderen kann man in allen Branchen viel verdienen, wenn man gut ist und Spaß an seinem Job hat. Sucht euch also etwas, worin ihr gut seid und woran ihr Spaß habt. Und das erkennt man leider nicht schon immer an dem Namen des Studiengangs.

Quelle:

Habe meinen eigenen Studiengang gewechselt, nachdem ich zuvor den Geanken an wieder einen anderen und eine Ausbildung/Schulung verworfen habe. Noch öfter als meinen Studiengang habe ich mein Berufsziel hin- und hergewechselt. Nie etwas bereut.

Vielen Dank. 

Ich habe auch extra gefragt, um zu wissen, welche Berufswege nach dem Jurastudium möglich sind. Kenne nämlich sehr viele, die sich vor dem Studium damit nicht auseinandergesetzt haben, und anschließend exmatrikuliert sind. Dies möchte ich verhindern, indem ich alle meine Fragen für die Zukunft stelle.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.03.2021, 01:17 von RoadtTo18.)
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Gast
Unregistered
 
#6
01.03.2021, 08:26
(01.03.2021, 00:48)RoadtTo18 schrieb:  Wäre es möglich, dass man nach seine Jurastudium Unternehmensberater (Consultant) wird?

Oder sogar eine eigene Consultingfirma gründet? Prozessberatung etc. 

MfG

Consultingfirma für Prozessberatung? 
Was soll das sein? Juristen, die Rechtsanwälte in Prozessführung beraten?

Als Jurist kann man bei den klassischen Unternehmensberatungen wie McKinsey oder Boston Consulting einsteigen. Nur macht man dann kein Jura mehr.
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Gast
Unregistered
 
#7
01.03.2021, 10:00
(01.03.2021, 00:58)RoadtTo18 schrieb:  
(01.03.2021, 00:54)Gast schrieb:  Warum um alles in der Welt studierst du nicht einfach BWL?

Weil die Rechtswissenschaft interessanter ist und jeder 2. BWL studiert. Mit Jura kann man Unternehmen als Consultingfirma viel mehr bieten.

Wenn du tatsächlich kein Troll bist, solltest du solche Beiträge hier noch mal überdenken.
1. Woher weißt du, dass die Rechtswissenschaft interessanter ist als BWL? Gerade Jura muss man eine Weile studiert haben, bevor man einen Eindruck davon hat, worum es überhaupt geht. 
2. Ich kenne da keine weiteren Zahlen, aber an meiner Uni gab es mehr Jura-Studenten als BWLer
3. Woher weißt du, dass man den Unternehmen mit Jura da mehr bieten kann? Ist das nicht genau deine Frage, die du hier stellst? Dass du hier von fast allen als Troll eingeordnet wirst, liegt daran, dass du Fragen stellst, aber die Antwort für dich schon fest steht, auch wenn sie ... sagen wir mal fernliegend ist
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Gast
Unregistered
 
#8
01.03.2021, 10:26
(01.03.2021, 01:13)RoadtTo18 schrieb:  
(01.03.2021, 01:07)Gast schrieb:  Hatte schon zuletzt den Eindruck gehabt, dass hier müsse irgendwas zwischen Troll und allgemeiner Beschäftigungsmaßnahme für die Forenuser sein. Inzwischen bin ich mir sicher.

Mein Rat an alle tatsächlichen Abiturienten/Schüler:

Befasst euch vor der Studienwahl genauer mit Inhalt, Struktur und Anforderungen des Studiums, das ihr in Erwägung zieht. Aber träumt nicht schon von diesem oder jenem Berufsziel. Bis zum Abschluss des Studiums wird noch so viel Zeit vergehen und werdet ihr eine so unfassbar bedeutende Persönlichkeitsentwicklung durchmachen (zumindest wollen wir das alle hoffen), dass eure persönlichen Stärken/Neigungen/Prioritäten dann ganz anders gelagert sein können.

Am Ende geht jeder seinen Weg, der seltenst vorhersehbar ist. Vor allem wartet hinter den schillernden Berfusbezeichungen oft etwas ganz anderes als man meinen könnte. Zum Thema Gehalt, das vielen jungen Menschen vermutlich vor den Augen schwebt: Zum einen dürften sich eure Proiritäten auch da verlagern (siehe oben), zum anderen kann man in allen Branchen viel verdienen, wenn man gut ist und Spaß an seinem Job hat. Sucht euch also etwas, worin ihr gut seid und woran ihr Spaß habt. Und das erkennt man leider nicht schon immer an dem Namen des Studiengangs.

Quelle:

Habe meinen eigenen Studiengang gewechselt, nachdem ich zuvor den Geanken an wieder einen anderen und eine Ausbildung/Schulung verworfen habe. Noch öfter als meinen Studiengang habe ich mein Berufsziel hin- und hergewechselt. Nie etwas bereut.

Vielen Dank. 

Ich habe auch extra gefragt, um zu wissen, welche Berufswege nach dem Jurastudium möglich sind. Kenne nämlich sehr viele, die sich vor dem Studium damit nicht auseinandergesetzt haben, und anschließend exmatrikuliert sind. Dies möchte ich verhindern, indem ich alle meine Fragen für die Zukunft stelle.
Und was soll daran so schlimm sein, wenn man den Studiengang wechselt? Hatte einen Kommilitone, der schon im 2. Semester wusste, dass ihm Jura kein Spaß macht. Aus völlig falsch verstandenem Ehrgeiz/falschen Motiven hat er trotzdem weiter studiert und beide Examen knapp bestanden. Jetzt steht er da und schlägt sich sein ganzes Berufsleben mit einem Fach rum, das ihm kein Spaß macht. Du kannst dir zwar alle möglichen Fragen bzgl deiner Zukunft stellen, aber die Antworten wirst du erst im Laufe des Studiums usw. finden. Und ich rate ganz dringend auch mutig zu sein, wenn die Antwort nicht die erhoffte ist! Sonst schlägt man sich (im Zweifel erfolglos) durchs Studium und macht immer etwas, das einem keinen Spaß macht.
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Gasto
Unregistered
 
#9
01.03.2021, 10:50
(01.03.2021, 00:48)RoadtTo18 schrieb:  Wäre es möglich, dass man nach seine Jurastudium Unternehmensberater (Consultant) wird?

Oder sogar eine eigene Consultingfirma gründet? Prozessberatung etc. 

MfG

Ja, kann man. Hat aber einige Nachteile:

1. Wenn du Volljurist bist, bist du deutlich älter als die BWL Einsteiger.


2. Man macht als Jurist in der Regel keine einschlägigen Praktika für die UB, sprich, 98% der Volljuristen haben noch nie einen DAX-Konzern von innen gesehen am Ende vom Ref. Bei den BWL Einsteigern in der UB, werden hingegen 90-100% schon Praktika in DAX-Konzernen gemacht haben.

3. Man macht in Jura eben kein BWL. Aber ok, ein paar andere Fachrichtungen können schon helfen.

Kurzum, wer in die UB will, sollte BWL studieren. Wer BWL doof findet, sollte auch nicht in die UB.
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Gast
Unregistered
 
#10
01.03.2021, 14:17
(01.03.2021, 00:58)RoadtTo18 schrieb:  
(01.03.2021, 00:54)Gast schrieb:  Warum um alles in der Welt studierst du nicht einfach BWL?

Weil die Rechtswissenschaft interessanter ist und jeder 2. BWL studiert. Mit Jura kann man Unternehmen als Consultingfirma viel mehr bieten.
Diggi, Jura ist genau wie BWL ein Massenfach, die beiden nehmen sich nichts.

Außerdem ja, kannst du . Bei Unternehmensberatung wirst du zwar hauptsächlich BWLer antreffen, genauso gibt es dort jedoch ITler, Naturwissenschaftler , Gesellschaftswissenschaftler usw. 

Ist ne andere Welt als der GK Kosmos.
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