29.01.2021, 16:40
Und man macht sich ja auch null unbeliebt bei der Behörde, wenn man jedes Mal die Bewerberliste anfordert...
29.01.2021, 17:23
(29.01.2021, 16:29)Gast schrieb:(29.01.2021, 01:59)Gast schrieb: Versuchs mal im gehobenen Dienst. In den ACs für den höheren Dienst nehmen sie immer keinen. Habe ich auch schon erlebt. Bezahlen da allen Bewerbern Hotel und Anreise, nehmen aber keinen. Die ACs sind Verschwendung von Steuermitteln. Aber wahrscheinlich gäbe es sonst ein paar Arbeitslose (Personaler, Arbeitspsychologen) mehr. Die machen das ja auch nicht zum Spaß, sondern weil das ihr Job ist und von oben angeordnet wurde, damit jeder Bürger denkt, dass er nach Art. 33 GG eine faire Chance hatte. Am Ende stellen sie dann einen von 6 AC Gruppen im Jahr ein oder so. ACs würde ich boykottieren, vllt werden sie dann irgendwann abgeschafft, wenn die merken, dass die Juristen sich davon verarscht fühlen. Teuer sind die auch.
Warum ersetzt du nicht mal deine Paranoia durch Tatsachen und nimmst Akteneinsicht in dein Bewerbungsverfahren? Dann siehst du auch, wieviele zum AC eingeladen und wieviele davon genommen wurden.
Viel Freude beim Einklagen


29.01.2021, 18:15
(29.01.2021, 17:23)Gast schrieb:(29.01.2021, 16:29)Gast schrieb:(29.01.2021, 01:59)Gast schrieb: Versuchs mal im gehobenen Dienst. In den ACs für den höheren Dienst nehmen sie immer keinen. Habe ich auch schon erlebt. Bezahlen da allen Bewerbern Hotel und Anreise, nehmen aber keinen. Die ACs sind Verschwendung von Steuermitteln. Aber wahrscheinlich gäbe es sonst ein paar Arbeitslose (Personaler, Arbeitspsychologen) mehr. Die machen das ja auch nicht zum Spaß, sondern weil das ihr Job ist und von oben angeordnet wurde, damit jeder Bürger denkt, dass er nach Art. 33 GG eine faire Chance hatte. Am Ende stellen sie dann einen von 6 AC Gruppen im Jahr ein oder so. ACs würde ich boykottieren, vllt werden sie dann irgendwann abgeschafft, wenn die merken, dass die Juristen sich davon verarscht fühlen. Teuer sind die auch.
Warum ersetzt du nicht mal deine Paranoia durch Tatsachen und nimmst Akteneinsicht in dein Bewerbungsverfahren? Dann siehst du auch, wieviele zum AC eingeladen und wieviele davon genommen wurden.
Viel Freude beim Einklagen. Anwälte übernehmen so gern aussichtslose Fälle *Ironie off*. Aber gegen eine ordentliche Honorarvereinbarung, die ein Schmerzensgeld ersetzt, findet sich vermutlich jemand. Und dann wirst Du nach der sehr unwahrscheinlichen Einstellung auf Probe doch nicht verbeamtet und klagst wieder
. Falls Du Glück hast und das Hindernis auch noch aus dem Weg räumst, steht dann der Pension mit 67 Jahren nichts mehr entgegen.
Es ist offensichtlich, dass du nicht weißt, wovon du da sprichst. Die Realität sieht anders aus. Es geht hier auch nicht darum sich einzuklagen, da liegen die Probleme an anderer Stelle.
Und wer als Jurist nicht in der Lage ist, in eigenen Angelegenheiten eine Akteneinsicht durchzusetzen, sollte sich Gedanken machen.
29.01.2021, 19:03
Man muss aber als Anwalt auch abwägen können, ob etwas Sinn macht (Zweckdienlichkeit).
Ziel ist eine Einstellung. Kann man durch Klage nicht erreichen. Wenn man sich bei der Behörde durch Akteneinsicht unbeliebt macht, kommt man bestenfalls auf eine schwarze Liste im ÖD.
Ist mir so passiert. Darf mich nach einer einzigen Akteneinsicht bei einer Stelle im gD jetzt 2 Jahre nicht beim Bamf bewerben und müsste erstmal klagen, um feststellen zu lassen, dass das unrechtmäßig ist.
Könnt ihr ja auch mal ausprobieren. Mal sehen wie lange ihr danach dann ein Bewerbungsverbot bekommt...mit etwas Glück nur ein halbes Jahr.
Ziel ist eine Einstellung. Kann man durch Klage nicht erreichen. Wenn man sich bei der Behörde durch Akteneinsicht unbeliebt macht, kommt man bestenfalls auf eine schwarze Liste im ÖD.
Ist mir so passiert. Darf mich nach einer einzigen Akteneinsicht bei einer Stelle im gD jetzt 2 Jahre nicht beim Bamf bewerben und müsste erstmal klagen, um feststellen zu lassen, dass das unrechtmäßig ist.
Könnt ihr ja auch mal ausprobieren. Mal sehen wie lange ihr danach dann ein Bewerbungsverbot bekommt...mit etwas Glück nur ein halbes Jahr.
29.01.2021, 19:06
(29.01.2021, 18:15)Gast schrieb:Es ist vielmehr umgekehrt, denn ersichtlich bist Du der Ahnungslose. Wer hier in dem thread bei dem Thema mit Akteneinsicht kommt, die bei dieser Art von Verfahren völlig idiotisch ist, zeigt das ziemlich deutlich. Dass man welche beantragen kann, habe ich nicht bestritten, aber man macht so was auch nur, wenn es irgendwie sinnvoll ist. Die AC sind hinsichtlich der Beurteilung bei den Aufgaben, von denen Du anscheinend auch keine Ahnung hast, kaum angreifbar. Und festzustellen, wie viele an einem Tag genommen wurden, sagt überhaupt nichts aus und hilft daher nicht. Da ist die Einsicht völlig unerheblich.(29.01.2021, 17:23)Gast schrieb:(29.01.2021, 16:29)Gast schrieb:(29.01.2021, 01:59)Gast schrieb: Versuchs mal im gehobenen Dienst. In den ACs für den höheren Dienst nehmen sie immer keinen. Habe ich auch schon erlebt. Bezahlen da allen Bewerbern Hotel und Anreise, nehmen aber keinen. Die ACs sind Verschwendung von Steuermitteln. Aber wahrscheinlich gäbe es sonst ein paar Arbeitslose (Personaler, Arbeitspsychologen) mehr. Die machen das ja auch nicht zum Spaß, sondern weil das ihr Job ist und von oben angeordnet wurde, damit jeder Bürger denkt, dass er nach Art. 33 GG eine faire Chance hatte. Am Ende stellen sie dann einen von 6 AC Gruppen im Jahr ein oder so. ACs würde ich boykottieren, vllt werden sie dann irgendwann abgeschafft, wenn die merken, dass die Juristen sich davon verarscht fühlen. Teuer sind die auch.
Warum ersetzt du nicht mal deine Paranoia durch Tatsachen und nimmst Akteneinsicht in dein Bewerbungsverfahren? Dann siehst du auch, wieviele zum AC eingeladen und wieviele davon genommen wurden.
Viel Freude beim Einklagen. Anwälte übernehmen so gern aussichtslose Fälle *Ironie off*. Aber gegen eine ordentliche Honorarvereinbarung, die ein Schmerzensgeld ersetzt, findet sich vermutlich jemand. Und dann wirst Du nach der sehr unwahrscheinlichen Einstellung auf Probe doch nicht verbeamtet und klagst wieder
. Falls Du Glück hast und das Hindernis auch noch aus dem Weg räumst, steht dann der Pension mit 67 Jahren nichts mehr entgegen.
Es ist offensichtlich, dass du nicht weißt, wovon du da sprichst. Die Realität sieht anders aus. Es geht hier auch nicht darum sich einzuklagen, da liegen die Probleme an anderer Stelle.
Und wer als Jurist nicht in der Lage ist, in eigenen Angelegenheiten eine Akteneinsicht durchzusetzen, sollte sich Gedanken machen.
I.Ü. bezweifle ich, dass Du ein sinnvolles Vorgehen praktizieren könntest. Das könnte ich als jemand, der kein Verwaltungsrecht macht, vermutlich auch nicht. Ich spucke hier im Gegensatz zu Dir aber auch keine großen Töne.
29.01.2021, 19:31
Für den gD hätte man sich ein Jura Studium echt nicht antun müssen
29.01.2021, 19:31
Man kann sich auch einfach ein Parteibuch holen, dann braucht man keine Noten mehr.
29.01.2021, 19:32
29.01.2021, 19:37
29.01.2021, 19:37
(29.01.2021, 19:37)Gast schrieb:(29.01.2021, 19:32)Gast schrieb:Der absolute Großteil der FWW Anwälte dürfte jemanden im gD absolut überrunden.(29.01.2021, 19:31)Gast schrieb: Für den gD hätte man sich ein Jura Studium echt nicht antun müssen
Mit 2 x a aber besser bezahlt als FWW und sicherer.
Außerdem ist man Anwalt...
*Auf lange Sicht überrunden