17.03.2020, 00:58
@ Auch Bln: Vielen Dank für deine Glückwünsche. Ja, ich denke auch, dass ich im Zweifelsfall zuerst in einer (steuerrechtlich ausgerichteten) Kanzlei anfangen sollte. Die dort gesammelte Berufserfahrung ist für den öffentlichen Dienst ggf. auch hilfreicher als die Berufserfahrung in der Verwaltung im umgekehrten Falle.
Stimmt, das mit der Teilzeitstelle hatte ich mir auch schon überlegt. Das Problem, ist, dass ich in meiner Gegend (Halle/Leipzig) bisher nicht viele Teilzeitstellen gefunden habe, schon gar nicht für den Bereich Steuer- und Wirtschaftsrecht. Eine Vollzeitstelle wäre zum Lernen hingegen wohl sehr kontraproduktiv.
Evtl. werde ich daher anstelle einer Teilzeitarbeit neben dem Lernen Klausuren korrigieren, dann habe ich zumindest den Vorteil, neben dem Lernen noch etwas materielles Recht zu wiederholen.
@ FragenderGast: Ja, das ist gerade mein Problem. An sich würde ich lieber fachlich arbeiten (--> Kanzlei), wobei ich unsicher bin, ob ich in das Umfeld so gut reinpasse (wegen der geforderten schnellen Auffassungsgabe, wirtschaftlichen Arbeitsweise etc). Ich bräuchte eben am Anfang zumindest Zeit, um mich in die Materie einzuarbeiten, evtl. eben auch etwas mehr, als manch anderer.
Mit Personalkrams hab ich bisher halt nicht viel Erfahrung, wobei ich mir die Arbeit auch recht interessant vorstelle und denke, dass ich da schon irgendwie reinwachsen könnte. Zumal es ja bei der Finanzverwaltung auch das Einführungsjahr für Volljuristen gibt.
Stimmt, das mit der Teilzeitstelle hatte ich mir auch schon überlegt. Das Problem, ist, dass ich in meiner Gegend (Halle/Leipzig) bisher nicht viele Teilzeitstellen gefunden habe, schon gar nicht für den Bereich Steuer- und Wirtschaftsrecht. Eine Vollzeitstelle wäre zum Lernen hingegen wohl sehr kontraproduktiv.
Evtl. werde ich daher anstelle einer Teilzeitarbeit neben dem Lernen Klausuren korrigieren, dann habe ich zumindest den Vorteil, neben dem Lernen noch etwas materielles Recht zu wiederholen.
@ FragenderGast: Ja, das ist gerade mein Problem. An sich würde ich lieber fachlich arbeiten (--> Kanzlei), wobei ich unsicher bin, ob ich in das Umfeld so gut reinpasse (wegen der geforderten schnellen Auffassungsgabe, wirtschaftlichen Arbeitsweise etc). Ich bräuchte eben am Anfang zumindest Zeit, um mich in die Materie einzuarbeiten, evtl. eben auch etwas mehr, als manch anderer.
Mit Personalkrams hab ich bisher halt nicht viel Erfahrung, wobei ich mir die Arbeit auch recht interessant vorstelle und denke, dass ich da schon irgendwie reinwachsen könnte. Zumal es ja bei der Finanzverwaltung auch das Einführungsjahr für Volljuristen gibt.
Nachrichten in diesem Thema
Zu langsam für Berufseinstieg? - von Ratsuchender - 26.01.2020, 12:11
RE: Zu langsam für Berufseinstieg? - von NRWfee - 26.01.2020, 13:23
RE: Zu langsam für Berufseinstieg? - von Auch Bln - 26.01.2020, 14:48
RE: Zu langsam für Berufseinstieg? - von Ratsuchender - 26.01.2020, 21:42
RE: Zu langsam für Berufseinstieg? - von Ratsuchender - 14.03.2020, 17:59
RE: Zu langsam für Berufseinstieg? - von Auch Bln - 14.03.2020, 18:12
RE: Zu langsam für Berufseinstieg? - von Auch Bln - 14.03.2020, 18:13
RE: Zu langsam für Berufseinstieg? - von FragenderGast - 14.03.2020, 18:28
RE: Zu langsam für Berufseinstieg? - von Ratsuchender - 17.03.2020, 00:58

