10.06.2026, 15:09
Hallo zusammen,
ich bin Volljuristin und habe knapp 9 Monate Berufserfahrung als Rechtsanwältin. Derzeit bin ich arbeitslos und befinde mich beruflich ein wenig in einer Orientierungsphase. In den letzten Monaten habe ich gemerkt, dass der klassische Anwaltsberuf möglicherweise nicht ganz zu mir passt – oder zumindest nicht in der Form, wie ich ihn bisher erlebt habe. Die Arbeitsbedingungen, die hohen Erwartungen und die oft fehlende Planbarkeit belasten mich mehr, als ich es mir vorgestellt hatte.
Eigentlich wünsche ich mir eher einen geregelten Arbeitsalltag, idealerweise etwas in Richtung „9-to-5“ oder eine Tätigkeit mit der Möglichkeit, remote zu arbeiten. Auch der öffentliche Dienst käme für mich grundsätzlich infrage, sowohl als Angestellte als auch perspektivisch als Beamtin.
Dabei muss es nicht zwingend ein klassischer juristischer Beruf sein. Ich mag Jura und arbeite gerne mit juristischen Fragestellungen, aber ich muss nicht ausschließlich hochspezialisiert juristisch tätig sein. Deshalb würde mich interessieren:
Momentan macht mir Jura leider nicht besonders viel Freude. Ich glaube allerdings, dass das auch mit meiner aktuellen Situation zusammenhängt und nicht unbedingt bedeutet, dass ich das Fach an sich nicht mag. Trotzdem fehlt mir derzeit die Motivation, den bisherigen Weg einfach weiterzugehen. Ich freue mich über eure Erfahrungen, Ideen und Anregungen.
ich bin Volljuristin und habe knapp 9 Monate Berufserfahrung als Rechtsanwältin. Derzeit bin ich arbeitslos und befinde mich beruflich ein wenig in einer Orientierungsphase. In den letzten Monaten habe ich gemerkt, dass der klassische Anwaltsberuf möglicherweise nicht ganz zu mir passt – oder zumindest nicht in der Form, wie ich ihn bisher erlebt habe. Die Arbeitsbedingungen, die hohen Erwartungen und die oft fehlende Planbarkeit belasten mich mehr, als ich es mir vorgestellt hatte.
Eigentlich wünsche ich mir eher einen geregelten Arbeitsalltag, idealerweise etwas in Richtung „9-to-5“ oder eine Tätigkeit mit der Möglichkeit, remote zu arbeiten. Auch der öffentliche Dienst käme für mich grundsätzlich infrage, sowohl als Angestellte als auch perspektivisch als Beamtin.
Dabei muss es nicht zwingend ein klassischer juristischer Beruf sein. Ich mag Jura und arbeite gerne mit juristischen Fragestellungen, aber ich muss nicht ausschließlich hochspezialisiert juristisch tätig sein. Deshalb würde mich interessieren:
- Welche Alternativen zum klassischen Anwaltsberuf gibt es für Volljurist:innen?
- Gibt es vielleicht auch weniger bekannte oder unkonventionelle Karrierewege?
- Hat jemand selbst den Wechsel aus der Anwaltschaft in einen anderen Bereich geschafft und kann von seinen Erfahrungen berichten?
Momentan macht mir Jura leider nicht besonders viel Freude. Ich glaube allerdings, dass das auch mit meiner aktuellen Situation zusammenhängt und nicht unbedingt bedeutet, dass ich das Fach an sich nicht mag. Trotzdem fehlt mir derzeit die Motivation, den bisherigen Weg einfach weiterzugehen. Ich freue mich über eure Erfahrungen, Ideen und Anregungen.
Nachrichten in diesem Thema
Alternativen für Juristen - Erfahrungen - von Gast133 - 10.06.2026, 15:09
RE: Alternativen für Juristen - Erfahrungen - von medoLAW - 10.06.2026, 20:26
RE: Alternativen für Juristen - Erfahrungen - von Silverywintersweet - Gestern, 13:36
RE: Alternativen für Juristen - Erfahrungen - von ForumBenutzer - Gestern, 14:11
RE: Alternativen für Juristen - Erfahrungen - von zriwi - Gestern, 15:20









